421 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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421 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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421 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Image der Firma wird auch innerhalb nicht gut bewertet, dabei ist es ein sicherer Arbeitgeber, es herrschen klare Regeln und Strukturen, die neuen Mitarbeitern helfen sich rasch zurecht zu finden und die Firma befolgt die Geseze,w as bei kleineren oder Privaten Firmen leider zum Teil nicht der Fall ist und darunter leiden die Mieter.
Viele Teams / Einheiten arbeiten mehr gegeneinander als miteinander
Versuch strukturiert zu kommunizieren verlangsamt den Informationsfluss
Poolfahrzeuge, an sich spannende Aufgaben.
Arbeitsauslastung
Unprofessionelle Führungsperson..
Schade, dass die Geschäftsleitung nichts gegen die Standortleitung unternimmt, viele Mitarbeiter/innen haben aufgrund seines unprofessionelles Verhaltens das Unternehmen verlassen.
Zu grosse Auslastung
Möglichkeit auf Homeoffice besteht.
Viel Lästereien
Führungskraft kann die Angestellte nicht sachlich behandeln.
Neue Räumlichkeiten, jedoch wenig Platz
Vielfalt, Freiheit, Unterstützung
Auswirkung von Weiterbildungen auf Lohn
HR – Es gibt tatsächlich noch Mitarbeitende, die authentisch und ehrlich sind. An meinen ehemaligen Chef: Die Zusammenarbeit war hervorragend und von gegenseitigem Respekt geprägt. Eigene Wahrnehmung: Leider änderte sich dies, als narzisstische Mitarbeitende eingestellt wurden. Wenn man weniger von sich selbst überzeugt gewesen wäre und nicht in jedem Gespräch nur von sich geredet hätte, hätte man vielleicht die gesetzliche Lage etwas besser eingeschätzt, nicht wahr? Dennoch danke für den Urlaub – das war wirklich grosszügig :-)
Wincasa (Marke) mag als Unternehmen insgesamt gut aufgestellt sein, jedoch gibt es einige Mitarbeitende, die definitiv einer genaueren Betrachtung bedürfen (Führungen in den Schulungen und Führungskräfte). Der Prozess läuft wie folgt: Eine Führungskraft, die mehr oder weniger über die mässige Kompetenzen verfügt, projiziert diese auf ihre Mitarbeitenden – und am Ende wird dem Mitarbeiter die Verantwortung für jede Unzulänglichkeit zugeschoben. Dieses psychologische Spiel ist von vornherein zum Scheitern verurteilt, besonders wenn man die sozialen Kompetenzen der Führungskraft in Betracht zieht, die leider weit hinter dem nötigen Standard zurückbleiben. Es ist kaum zu glauben, wie schnell das System zusammenbricht, wenn die Verantwortlichen keine Selbstreflexion an den Tag legen.
Die erhofften Sterne in den Rezensionen sind ausgeblieben – und das aus gutem Grund. Die Ursache liegt weniger bei den Mietern oder engagierten Mitarbeitenden, sondern vielmehr im strukturellen Prozess und bei unzureichend qualifiziertem Personal und den nötigen Ressourcen wie Zeit und klare Linie. In internen Schulungen wird ernsthaft argumentiert, man könne die Kompetenz einer neuen Mitarbeiterin daran festmachen, dass sie zuvor in einem völlig anderen Beruf tätig war – als wäre eine Einzelbeobachtung mit einer wissenschaftlich validen Stichprobe vergleichbar :-) Und dann die psychologischen Spielchen am Telefon – glaubt man wirklich, eine Institution wie eine Bank hätte Zeit für solche Ablenkungen? Die Marke Wincasa leidet nicht unter denjenigen, die ihren Beruf ernst nehmen, sondern unter jenen, die Arbeitsmoral mit Selbstinszenierung verwechseln und Spielchen am Telefon treiben. Insgesamt kann das als eine toxische Arbeitsumgebung gewertet werden.
In den internen Schulungen wird eine hohe Fluktuation als normal abgetan – ohne jegliche Selbstreflexion oder ernsthafte Auseinandersetzung mit den dahinterliegenden Ursachen. Was es bräuchte, wären unabhängige Fachpersonen mit psychologischem Hintergrund, nicht selbstüberzeugte Mitarbeitende, die glauben, über alles Bescheid zu wissen und ihre persönliche Einschätzung als absolute Wahrheit darstellen. Denn eines ist klar: Wahrnehmung ist immer subjektiv – und ohne fundierte Analyse oder differenzierte Diagnose bleiben die Aussagen oberflächlich. In diesem Kontext dienen sie nicht der Problemlösung, sondern lediglich der Rechtfertigung eines Systems, das seine eigenen Schwächen nicht hinterfragt.
Keinem Mitarbeitenden würde ich empfehlen, sich auf eine solche Arbeitsatmosphäre einzulassen. Was auf den ersten Blick professionell wirkt, entpuppt sich schnell als strukturell dysfunktionales System, das mehr mit Kontrolle als mit Vertrauen arbeitet. Hinter freundlichen Floskeln und routiniertem Lächeln verbergen sich oft unausgesprochene Erwartungen und subtile Manipulationsmechanismen – etwa durch unnötige Kontrollanrufe oder intransparente Kommunikationswege.
An alle Mitarbeitenden: Stellt euch klar gegen diese Praktiken. Fordert nachvollziehbare, logische Strukturen und Bedingungen, die auf Vertrauen, Klarheit und Respekt basieren – nicht auf Kontrolle, psychologischen Druck und kindische Kontrollanrufe, die mit ernsthafter, professioneller Arbeit nichts zu tun haben. Ich kann nur dringend dazu raten, Nein zu sagen – insbesondere gegenüber jenen scheinbar höhergestellten Bewirtschaftern, die zu bequem sind, ihre eigenen Aufgaben zu übernehmen, selbst wenn es sich um terminkritische Arbeiten handelt. An die Assistent:innen und Lernenden: Das Problem liegt nicht bei euch. Lasst euch nicht einreden, diese Arbeitsweise sei normal – sie ist lediglich das Resultat eines Systems, das Schwächen verschleiert und Verantwortung weiterreicht. Geht euren Weg dort, wo persönliches Wachstum wirklich gefördert wird.
Trennt euch von Mitarbeitenden, die narzisstische Züge aufweisen. Setzt klare Regeln und reduziert den Einfluss von Bewirtschaftern, die Machtspiele betreiben, anstatt echte, kollegiale Zusammenarbeit zu fördern. Einige Mitarbeitende zeigen sich zudem kindisch und weniger seriös.
Und falls jemand auf diese Worte stösst: ‚Ihr dürft nicht mit den Institutionen sprechen, nur die Bewirtschafter‘ – was für eine Übertreibung, eigentlich fast schon lächerlich. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass diese Annahme von einigen Mitarbeitenden bei den Banken eher belächelt wird. Und nicht nur das – einige Bankmitarbeitende zeigen sich auch wenig beeindruckt von den tatsächlichen Kompetenzen der Bewirtschafter, auch wenn sie ein charmantes Lächeln aufsetzen können.
Die Atmosphäre bei Wincasa war stark von fehlender Klarheit und einem ineffizienten Arbeitsablauf geprägt. Diese systematischen Mängel sorgten dafür, dass die meisten Mitarbeiter eher genervt und gestresst wirkten. Eine positive Arbeitsdynamik kam aufgrund der schwierigen Bedingungen nur selten auf, was zu einer spürbaren Individuen-geprägten Atmosphäre führte – jeder kämpfte mit eigenen, oft frustrierenden Aufgaben
Es könnte besser sein, doch das Problem liegt in einer tief verwurzelten Organisationskultur, in der mehr Wert auf ein charmantes Lächeln gelegt wird als auf tatsächliche Kompetenz.
Wenn Mitarbeitende ihre eigenen Grenzen nicht kennen und diese auf andere projizieren, bleibt von der Balance im Team nur wenig übrig.
Einige sollten sich zunächst mit dem Begriff Sozialbewusstsein auseinandersetzen.
Es wäre besser, wenn nicht alle so tief in diesem Chaos verwickelt wären.
Ältere Kollegen zeigen ein respektvolles Verhalten, was die Zusammenarbeit stets angenehm macht.
Höhepunkt und Offenbarung:
Manche Menschen verwechseln strategisches Schweigen mit Überlegenheit. Sie treten auf mit einem Lächeln, das Führungsstärke vorgaukelt, doch in Wahrheit dient es nur als Tarnung – für Kontrolle, Eigeninszenierung und das tiefe Bedürfnis, überlegen zu wirken. Es geht nicht um Zusammenarbeit, es geht um Deutungshoheit. Wer anders denkt, wird nicht gefördert, sondern stillgestellt. Doch unterschätze nie jene, die schweigen – sie erkennen oft mehr, als man ahnst. Die Illusion der Undurchschaubarkeit hält nur so lange, wie man sich unter Gleichdenkenden wähnt. Und was bleibt von Führungsanspruch, wenn er auf narzisstischen Zügen basiert? Vielleicht war es tatsächlich eine Fehlinvestition – eine, die man sich in höheren Etagen bald selbst eingestehen muss;-)
An die Mitarbeitenden: Lasst euch nicht täuschen von Scheinautorität. Manipulation beginnt dort, wo Fragen unerwünscht sind. Zeigt Rückgrat. Stellt euch jenen entgegen, die Kontrolle mit Kompetenz verwechseln und Fehler hinter Haltung verstecken. Lasst euch nicht entmutigen – das Problem liegt nicht bei euch, sondern bei jenen, die Wahrnehmung mit Wahrheit verwechseln und Strukturen fehlinterpretieren.
Kommentar siehe Führungskraft
Es entstand häufig der Eindruck, dass Kommunikation eher einseitig war – Informationen wurden verteilt, aber selten erklärt oder in Kontext gesetzt. Für viele Mitarbeitende fühlte es sich an, als würde man informiert, aber nicht einbezogen. Das untergrub das Vertrauen und erschwerte eine proaktive Zusammenarbeit.
Die strukturellen Schwierigkeiten bei Wincasa lassen sich nicht allein den einzelnen Mitarbeitenden zuschreiben. Vielmehr scheint die Ursache tiefer zu liegen – in einer Führungspersönlichkeit, die nach aussen hin mit einem gewinnenden Lächeln auftritt, intern jedoch durch eine bemerkenswerte Eigenwilligkeit und ausgeprägte Selbstbezogenheit auffällt. Die Kommunikationsweise wirkt kontrollierend statt inspirierend, Entscheidungsprozesse erscheinen geprägt von persönlichen Überzeugungen statt sachlicher Reflexion. Besonders irritierend: Jene Person, die heute mitgestaltet, war offenbar selbst nie bereit, unter den Bedingungen zu arbeiten, die sie nun anderen zumutet.
Was ist die Definition von Gleichberechtigung?
Die wertschätzende Kultur, die Offenheit in der Kommunikation und das Bekenntnis zur Nachhaltigkeit.
Manche unausgesprochenen Erwartungen erzeugen zu Beginn Druck – hier wäre noch mehr Transparenz hilfreich.
Bestehende E-Learnings und Weiterbildungsangebote noch gezielter auf die individuellen Rollen und Entwicklungsziele abstimmen.
Ich fühle mich fair behandelt und geschätzt. Lob durch den Vorgesetzten kommt nicht zu kurz – das schafft Vertrauen und fördert ein positives Miteinander.
Die Aussenwirkung hängt teilweise vom Standort ab – insgesamt hat Wincasa aber einen soliden Ruf in der Branche und bei Kundinnen und Kunden.
Im Team herrscht eine ambitionierte Grundhaltung. Überstunden sind eher die Regel als die Ausnahme, besonders zu Projektzeiten. Anfangs ist ein gewisser Gruppendruck spürbar, aber ich konnte meinen eigenen Rhythmus gut etablieren.
Dazu kann ich aktuell noch keine fundierte Aussage machen. Ich bin aber zuversichtlich, dass sich Entwicklungsmöglichkeiten bieten.
Das Gehalt entspricht dem branchenüblichen Niveau. Die Sozialleistungen sind gut, und die Lohnzahlungen erfolgen stets pünktlich.
Nachhaltigkeit wird ernst genommen. Der Preis ist bei Vergaben nicht das alleinige Kriterium – auch ökologische und soziale Aspekte spielen eine wichtige Rolle.
In einzelnen Situationen kann man durch den Konkurrenzdruck eine angespannte oder distanzierte Haltung unter Kolleg:innen wahrnehmen.
Auch ältere Mitarbeitende werden eingestellt. Aufgrund der Digitalisierung gibt es punktuell Herausforderungen, bei denen Jüngere mehr Verständnis und Unterstützung zeigen könnten.
Eine abschliessende Beurteilung fällt mir aktuell noch schwer – mein erster Eindruck ist jedoch sehr positiv und von Vertrauen geprägt.
Top – moderne Arbeitsplätze und aktuelle Technik. Die Infrastruktur im Connect Opfikon lässt keine Wünsche offen.
Es wird regelmässig über strategische Ausrichtungen, Visionen und Erfolge informiert – sei es durch die Geschäftsleitung oder interne Abteilungen. Diese Transparenz ist sehr wertvoll.
Ich nehme Gleichberechtigung aktiv wahr – zum Beispiel ist die Stellvertretung meines Vorgesetzten weiblich. Das wird nicht nur akzeptiert, sondern auch gefördert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Ich kann laufend neue Kompetenzen aufbauen und mich fachlich wie persönlich weiterentwickeln.
Bin sehr glücklich und dankbar, dass ich nicht mehr in diesem Unternehmen arbeite
Das Image von vielen Immobilienverwaltungen ist leider nicht sehr herausragend. Die Wincasa arbeitet jedoch stets an der Kundenzufriedenheit.
Jahres-Gleitzeit und bis zu 50% Homeoffice möglich.
Faire und gleichgestellte Löhne
Das Team nimmt neue Mitarbeitende super auf und zeigt grosse Hilfsbereitschaft. Gerne werden auch mal Team-Events oder auch Aktivitäten in der Freizeit unternommen.
Das Team ist durchmischt mit älteren und jüngeren Kollegen.
Vorgesetzte nehmen sich Zeit für die Mitarbeitenden und sind offen für Kritik.
Sehr moderne und schön eigerichtete Büroräumlichkeiten. Leider oft Platzmangel vorhanden.
Es gibt regelmässige Meetings, bei denen die Mitarbeiteneden über aktuelle Ereignisse, Änderungen etc. informiert werden.
Spannendes Aufgabengebiet. Leider sind einige Mitarbeiter oft stark ausgelastet.
toxisch
von wegen 50% Homeoffice möglich
vereinzelnd unehrlich und keine gute Zusammenarbeit
Undurchsichtige Entscheidungen und keine klare Zielsetzung. Die Mitarbeiter werden nicht einbezogen.
undurchsichtig und schlecht
Arbeitsplatz-Ausrüstung
Digitalisierungsbemühungen
hoher Druck auf „Front-Mitarbeitende“
hohe Mitarbeiterfluktuation
wenig Benefits
Transparentere Kommunikation
Mitarbeiterzufriedenheit stärker abholen und für Verbesserung sorgen
Mehr Fokus auf gesunde Work-/Life-Balance in allen Bereichen
Mehr Benefits
Du-Kultur
Die Bewertungen auf den Bewertungsplattformen (z.B. Google, Trustpilot) sind selbstredend….
Durch den permanenten Ressourcenmangel und die häufigen Personalwechsel stapeln sich in den Portfolios alte und uralte Pendenzen auf Rekordniveau. Neue hochmotivierte Bewirtschaftungs-Mitarbeitende werden gleich nach Stellenantritt mit Arbeit erschlagen. Ein mitarbeitergerechtes Onboarding findet vielerorts kaum mehr statt, weshalb neue Mitarbeitende oftmals nach kürzester Zeit wieder weg sind.
Weiterbildungen von Mitarbeitenden werden leider nur spärlich unterstützt.
liegen im marktüblichen Rahmen
Die Nachhaltigkeit hängt vor allem von der Einstellung der jeweiligen Auftraggeber zu diesem Thema ab.
Die starre Spartenorganisation, in welcher jede Abteilung ihre eigenen Vorgaben und Ziele verfolgt, sorgt leider nicht gerade für ein grosses gegenseitiges Verständnis.
Die Führungstätigkeit erschöpft sich in vielen Bereichen mit dem Management der personellen Ressourcen und der Erfüllung der Vorgaben von oben und den Kunden. Dies ist angesichts des permanenten Personalmangels teilweise nachvollziehbar.
moderne, wenn auch etwas sterile Arbeitsplätze im Connect. Die Preise in der Kantine sind leider nicht wirklich mitarbeiterfreundlich.
Es wird - vor allem über das Intranet - viel positve Selbstdarstellung betrieben. Die weniger positiven Tatsachen kann man den Zahlen (insb. Personalfluktuation und über mehrere Monate hinweg vakante Stellen) muss man zwischen den Zeilen entnehmen. Auch wäre mehr Transparenz bezüglich der Ergebnisse der durchgeführten Mitarbeiterbefragungen wünschenswert.
So verdient kununu Geld.