28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zuerst wird einem eine Szene gemacht weil man 3 Wochen Ferien am Stück möchte. Also gibt es nur Zwei Wochen am Stück und dann kommt man aus den Ferien zurück und erhält direkt die Kündigung und wird frei gestellt..... Dann wären ja 3 Wochen doch gegangen!!!!!!!!!!!!!
Geprägt von Verwirrtheit, Planlosigkeit und Angst.
Fast schon peinlich (das kommt von Kunden).
Zum glück ist man Technisch so hinterher, dass man kaum erreicht werden kann ausserhalb des Büros.
Man ist einfach Arbeitskraft und macht was grad wichtig ist. Karrierestufen oder ein Organigramm gibt es garnicht.
Kann ok sein. Ist aber zufällig und Lohnentwicklung oder Karrierestufen existieren nicht.
Kein Thema. Es gibt genug andere Brandherde.
Ist ok. So wie man es von normalen Menschen erwarten kann.
Egal ob man kurz vor der Rente ist oder nicht, man wird genauso plötzlich und willkürlich entlassen.
Absolut jenseits. Willkürliche Entlassungen und Beleidigungen sind nur die Spitze des Eisbergs.
Eigenltich noch cool. Ist wie in einem IT-Museum. Versuchen Sie einfach nicht einen Teams Call zu machen.
Wiederspiegelt die Planlosigkeit der Geschäftsleitung.
Ob man beliebt ist oder auf dem Schleudersitz ist, wird jeden Tag neu gewürfelt.
So interessant, dass es sein kann, dass man garnicht das macht wofür man eingestellt wurde. Verwirrte Projekte werden so halb angefangen und nie beendet.
Das Gehalt ist tatsächlich nicht schlecht. Produktion und Lager scheinen zumindest ein bisschen weniger chaotisch zu sein als das Büro.
Planlosigkeit auf höchstem Niveau. Das Unternehmen funktioniert nur durch Gewohnheit, nicht durch Strategie. Führung durch Angst, Willkür und Schuldzuweisungen. Keine klare Aufgabenverteilung, keine Einarbeitung, aber volle Verantwortung. Es entsteht der Eindruck, dass Beziehungen eine grössere Rolle spielen als Kompetenz. Meetings sind eher politische Zirkus-Bühnen als sinnvolle Arbeitsrunden. Hohe Fluktuation. Die besten Leute gehen am schnellsten.
Eine echte Unternehmensstrategie entwickeln, anstatt sich nur über die Konkurrenz zu beschweren. Klare Verantwortlichkeiten definieren, damit Mitarbeitende wissen, wofür sie zuständig sind. Echte Führung statt Chaos und Schuldzuweisungen. Den CEO ersetzen oder zumindest in eine beratende Rolle versetzen, da er nicht mehr in der Lage ist, das Unternehmen effektiv zu führen.
Die Atmosphäre ist von Unsicherheit, Angst und Chaos geprägt. Entscheidungen werden nicht klar getroffen, und es herrscht eine Kultur der Schuldzuweisungen. Mitarbeitende können nichts entscheiden, werden aber trotzdem für alles verantwortlich gemacht.
Es wäre überraschend, wenn das Unternehmen nach aussen noch ein solides Image hätte. Es gab bereits externe Vorfälle, die das sicher haben bröckeln lassen. Dass intern nichts läuft, wird sich wohl kaum dauerhaft verstecken lassen.
Ferien werden teilweise von der Geschäftsleitung höchstpersönlich genehmigt und es kam schon vor, dass Leute aus den Ferien zurückberufen wurden, oder man "auf Abruf" gestellt wird.
Karriere macht hier nur der, der Ja und Amen sagt und sich bestenfalls noch einschleimt.
Ziemlich gut. Vielleicht der einzige Grund, warum manche Leute überhaupt bleiben.
Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung werden bei Bedarf nach aussen inszeniert. Hauptsache, es sieht auf dem Papier gut aus.
Das Team ist der einzige Lichtblick. Da alle im selben sinkenden Schiff sitzen, entsteht stellenweise Solidarität. Allerdings verhindert die hohe Fluktuation jeden echten Zusammenhalt. Viele sind nur auf der Durchreise.
Der Altersdurchschnitt ist hoch, pensionierte Kolleg:innen werden oft ohne Dank verabschiedet.
Die Führung scheint vor allem auf Machterhalt statt auf echte Entwicklung ausgerichtet zu sein. Entscheidungen wirken oft willkürlich und wenig konsistent. Schuld ist am Ende sowieso immer die Konkurrenz oder der Angestellte.
Strukturelles Chaos: Nichts ist geplant, nichts priorisiert. Selbst engagierte Mitarbeitende scheitern an schlechter Organisation und fehlenden Prozessen.
Es gibt kaum klare Kommunikation. Informationen sind unvollständig, widersprüchlich oder treffen zu spät ein. Transparenz ist ein Fremdwort.
Gelobt wird, wer Umsatz bringt oder sich geschickt einschleimt. Alles andere zählt wenig.
Die Produkte und Themen könnten spannend sein. Doch Rollen sind unklar, Verantwortlichkeiten wechseln ständig. Neue Mitarbeitende werden ohne Einarbeitung ins kalte Wasser geworfen und später für Fehler verantwortlich gemacht, die sie nie vermeiden konnten.
Ein rassistischer Betrieb in Muttenz: Ausländer werden systematisch ausgeschlossen, stattdessen setzt man auf deutsche Grenzgänger und Elsässer, die hier arbeiten, profitieren und der Schweiz die Jobs stehlen. Von Fachkräftemangel kann keine Rede sein – das eigentliche Problem ist der tief verankerte Rassismus in vielen Firmen. Diese Firma ist ein abschreckendes Beispiel dafür – grossräumig meiden!
Schnelle Kündigung und Freistellung der Mitarbeiter sorgt für Angst und man verliert sehr viel Wissen
- Hört den Mitarbeitern zu. Neue Ideen sind nicht immer schlecht
- Vertrauen in die Mitarbeiter wäre gut
- auch mit unterschiedlichen Meinungen kann man gut zusammenarbeiten
Viel Angst. Es wird schnell eingestellt und noch schneller gekündigt. Meistens weil man eine andere Meinung hat als die Geschäftsleitung
Die Produkte sind toll, aber schlechter Ruf als Arbeitgeber
Kein Homeoffice möglich, ist technisch nicht möglich, da niemand Laptops hat ausser dem Aussendienst
Nur über Eigeninitiative und wenn man es gut verkauft
Gehalt war ok, Sozialleistungen gab es keine
Manche Sachen werden umgesetzt, aber nur weil man muss
Ich kam mit den Kollegen sehr gut klar, aber man muss aufpassen wem man wirklich vertrauen kann
Auch langjährige Mitarbeiter werden schnell gekündigt
Neue Idee? Lieber nicht. Und rede dann auch bitte nicht mehr davon
Viel Unsicherheit und Angst, was falsches zu sagen
Selten oder gar nicht. Neue Themen hört man von Kollegen, und das auch eher aus Zufall
Wenig Frauen im Unternehmen
Musst du dir selbst suchen. Aber wenn es die falschen sind…
Angst und Ungewissheit sind an der Tagesordnung
Fragwürdige Zukunft bei der aktuellen "Geschäftsleitung" (2 Personen)
Ferientage dürfen z.T. nicht am Stück bezogen werden, viele Überstunden (auch am Wochenende) ohne ein "Dankeschön"
Wird nicht gefördert
Dank SWISSMEM-GAV ganz ok
Das Moto ist "Hauptsache billig"
Das grosse Plus der Firma, die Belegschaft
Werden auch nach 30 Dienstjahren ohne mit der Wimper zu zucken entlassen
Keine Plan und keine Führung, alles wird "aus dem Bauch heraus" und spontan entschieden
Kein Home-Office, unnötig strenge Kernzeiten und keine Benefits
Weder Aufträge noch Ziele werden kommuniziert
Macho-Kultur
Die spannenden Aufgaben muss man sich selber suchen.. ob das dann auch gewünscht ist, weiss man jedoch nicht
Das Betriebsklima wurde mit der Zeit immer schlimmer.
Gleitzeit ist möglich aber die Ferienplanung wird nicht beachtet.
Es herrscht keinen Zusammenhalt zwischen Mitarbeitern.
Sehr viele Kollegen haben zwei Gesichter. Vorn freundlich und nett, hintenrum aber hinterhältig und falsch.
Utopische Ziele und Vorstellungen seitens Geschäftsleitung. Kader ist nicht führungsfähig und somit sehr schwer für den Angestellten zu verstehen, wie eigentlich die Aufgaben und Projekte umgesetzt werden sollen.
Nicht gerade die modernste Einrichung.
Jährlich wurde eine Rede gehalten aber ansonsten sehr spärliche Kommunikation.
Am Anfang gut und mit der Zeit immer chaotischer.
Der Arbeitgeber lässt viel Freiraum. Gute Ideen werden belohnt.
Ideen von den Angestellten werden sehr geschätzt und auch belohnt
Der Image der Firma nimmt immer mehr zu. Das Interesse der Produkte steigt ständig im internationalen Umfeld mit sehr spannenden Projekten.
Flexible Arbeitszeiten
Die Firma ist im rasanten Wachstum. Alle Mitarbeiter bemühen sich und erreichen grosse Erfolge.
Jeder hilft jedem. Alle ziehen an einem Strang.
Ältere Kollegen unterstützen die jungen mit ihrem Fachwissen
Ideen von den Angestellten werden wahrgenommen, besprochen und auch teils umgesetzt
Neue Büros. Eigene Kantine mit italienischen Koch
Die Vorgesetzten informieren die Angestellen ständig über erreichte Ziele, neue Ziele, neue innovative Produkte. Mitarbeiter werden belohnt
Guter Gehalt. Bonuszahlungen. Eigene Pensionskasse
Alle werden gleich gut behandelt
Es herrscht generell oft Angst durch patriarchalischen Führungsstil der Geschäftsleitung
Ist nicht gut nach aussen durch veraltete Massnahmen und Chaos intern in der Führung
Leider wird klar gewünscht und auch erwartet über die Arbeitszeiten hinaus zu arbeiten. Freizeit und Ferien sind kein gern gesehenes Thema
Angebot ist nicht attraktiv.
Lohnerhöhungen leider nie Thema gewesen.
Jaja ISO gibts...
Ist nicht schlecht in den einzelnen Abteilungen. Übergreifend ist es manchmal eine sehr erschwerte Zusammenarbeit
Ist in Ordnung, viele langjährige Mitarbeiter hat es und wird manchmal auch geschätzt.
Dort liegt die grosse Baustelle. Kader meist unkompetent und Geschäftsleitung versucht alle Abteilungen zu führen, was überhaupt nicht funktioniert
IT sehr veraltet, Büroräumlichkeiten und Mobiliar auch
Findet meist nicht statt. Auch wichtige Personalinformationen kommen meistens nur sporadisch bis zu allen durch
Nur Männer in der Firma!
War immer vielseitig und abwechslungsreich. Meist auch aufgrund von Unterbesetzungen wurde einfach aufgeladen, bis man sich interessante Aufgaben aussuchen konnte.
- Schweizer Familienbetrieb
- flexible, schnelle Entscheidungen können gemacht werden.
- Qualitätsprodukte
- ich gebe, mit Vorbehalt, eine Weiterempfehlung, weil ich denke die Firma könnte mit Veränderungen und Mühe wieder intern attraktiv werden
- viele kompetente, wertvolle Mitarbeiter sind von dieser Firma weggegangen, es hätte nicht sein müssen
- das Arbeitsklima und die Motivation fördern
- auf die Mitarbeiter hören, involvieren und respektieren (nicht wie Kinder behandeln)
zuerst gut, wurde aber untragbar
Die Firma hat sicher immer noch einen guten Ruf unter den Kunden. Unter den (ex) Angestellten sieht es aber anders aus...
habe positive und negative Zeiten erlebt
leider nicht viele Weiterbildungsangebote oder Förderprogramme für Mitarbeiter gesehen
(hätte es vielleicht selbst anfordern müssen)
Nicht Spitzenlohn aber auch nicht der Schlechteste. Eigene Pensionskasse.
habe in diesem Punkt nichts negatives gesehen
gut innerhalb der Abteilung, weniger gut zwischen Abteilungen
habe positives und negatives gesehen
zuerst gut, wurde mit der Zeit schwierig
habe positives und negatives erlebt (leider Richtung negativ)
schwieriger Zustand, schwierige Zeit; leider Abhilfe durch negative Motivation (Druck, Drohung, Angst)
habe in diesem Punkt nichts negatives gesehen
habe viel in dieser Firma erlebt und gelernt; Danke!
So verdient kununu Geld.