10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr viel. Danke durfte ich ein Teil davon sein.
Dass ich aus gesundheitlichen Gründen leider nicht mehr bei dieser echt sozialen Institution mitarbeiten kann.
Schaut doch, dass ihr beim Personalfindungswesen jemanden zusätzlich reinholt, damit euch solche Bewertungen, wie sie hier teilweise zu finden sind, künftig nicht mehr passieren.
Es herrscht eine flache Hierarchie im ganzen Betrieb, man begegnet sich auf Augenhöhe, egal ob man neu ist oder schon lange dabei. Sorgen und Probleme kann man jederzeit offen ansprechen, ohne dass man dafür schief angeschaut wird. Das Betreuungskonzept ist top und wirklich extrem modern im Vergleich zu anderen sozialen Institutionen, die ich kenne.
Wenn man die Bewertungen hier liest, könnte man meinen, das Image sei geschädigt. Diese Bewertungen entsprechen aber nicht der Realität.
jBei Westwind muss man flexibel sein, genauso flexibel, wie man sein muss, wenn man mit Menschen arbeitet. Man versucht aber immer wieder, dass es für alle passt. Wenn da nicht die unnötigen Absenzen einzelner wären, wäre die Work-Life-Balance top. Bei den Vorgesetzten kann man jederzeit nachfragen, wenn man etwas braucht, und stösst dabei immer auf offene Ohren.
Westwind ist bestrebt, Weiterbildungen anzubieten, und wer will, darf gerne eigene Projekte umsetzen. Leider fehlte wegen Personalmangel teils die Zeit dafür.
Der Lohn ist gut.
Westwind schaut auf die Umwelt. Essen vom Mittagstisch wird weiterverarbeitet und am Abend für ein Spotgeld von 50 Rappen angeboten, einfach damit man es nicht wegwerfen muss. Die neuen Autos sind elektrisch oder hybrid. Neben einem Upcycling-Atelier werden Materialien nicht einfach weggeworfen, sondern wieder aufgepimpt.
Der Zusammenhalt im Team wäre eigentlich super. Es werden Teamevents, Olympiaden und Ausflüge im Team angeboten, die wirklich cool sind, so etwas habe ich bei keinem anderen Arbeitgeber erlebt. Leider bringen immer wieder einzelne Personen Unruhe ins Team oder machen die Planung mit fragwürdigen Absenzen kaputt, das zehrt an allen Mitarbeitenden. Dabei ist Westwind aber nicht die einzige soziale Institution, die solche komischen Konstrukte erlebt. Wenn ich die anderen Bewertungen zu Westwind lese, muss ich davon ausgehen, dass genau diese Personen dahinterstecken.
Respektvoll und wertschätzend, das Alter spielt bei uns keine Rolle.
Da Westwind von einer Familie gegründet wurde, steckt sehr viel Herzblut dahinter. Hier geht es wirklich um den Menschen und nicht ums Geld. Es wird täglich alles gegeben und geholfen, wo es gebraucht wird. Auch als ich selbst in einer schwierigen Situation war, hat man mir weit über das normale Mass hinaus geholfen.
Wenn nicht die personellen Engpässe wären, wären die Arbeitsbedingungen top. Zudem kann man sich am neuen Standort richtig ausleben, die Räumlichkeiten sind echt cool.
Im Westwind wird ehrlich und direkt kommuniziert, auch wenn es um unangenehme Themen geht. Probleme werden offen angesprochen statt hintenherum ausgetragen, das schätze ich sehr. Wer hinterrücks spricht oder sich passiv-aggressiv verhält, wird direkt darauf angesprochen, das sorgt für ein ehrliches Klima. Egal wer man ist, die Leitung nimmt jede Person ernst und begegnet allen auf Augenhöhe.
Kein Thema, alle sind gleich.
Ohne Frage, die Aufgaben sind so interessant wie das Leben selbst.
nicht viel.
Das Konzept. Das Team das täglich rackern muss.
Den Bewohnenden geht es im grossen und ganzen sehr gut
Einen Familienbetrieb im Sozialen hat einfach keine keine Korrektur. Somit entstehen komische Machenschaften und ein Konzept das auf Papier vielleicht funktioniert aber leider sehr mittelalterlich umgesetzt wird. Durch diesen Druck und fehlender Fehlerkultur entsteht ein Arbeitsklima das psychisch sehr belastend ist und viele zum Verlassen der Firma bewegt. Somit sind viele Mitarbeitende schlecht eingearbeitet was die Situation zusätzlich verschärft. Katastrophe in the making.
Die Leitung wechseln. Fehlerkultur einführen. Intervisionen einführen. Fachpersonal für spezifische Problematiken hinzuziehen z.B Sexualtherapeuten, Teambildende Aktivitäten, Wertschätzende Kommunikation, regelmässige Mitarbeitergespräche
Die Leitung stellt hohen Arbeitsdruck her. Fehler sind nicht erlaubt und wenn welche gemacht werden wird man vor dem Team blossgestellt. Eine Fehlerkultur gibt es nicht. Der Betreuungsschlüssel ist viel zu hoch. Man arbeitet für zwei Personen und soll trotzdem alles perfekt machen. Man wird in verantwortungslose Situationen geschickt. Dadurch ist das Team stetig unter enormen Stress und arbeitet Blind und voller Angst durch.
Das Image von Westwind leidet zurecht. Ich weiss nicht ob es für die Personen spricht, wenn sie da schon länger angestellt sind. Gute Mitarbeitenden gehen innerhalb von 2 Jahren. Meist früher.
Wenn man die Arbeit gut machen möchte, leistet man oft Überstunden. Sie Leitung plant auch oft so, dass Überstunden gar nicht vermeidbar sind. z.B dass man auf Ausflügen eingeteilt ist, welche nicht einfach um z.B 17:00 beendet werden können. Man ist stetig im Betreuungsauftrag. So ist auch die Mittagspause mit den Bewohner*innen vom Westwind. Durch den Personenmangel im Team muss oft eingesprungen werden oder arbeitet unterbesetzt. Meist hört man am Abend um 22:00 od. 23:00 Uhr auf mit Arbeiten und ist am nächsten Tag wieder um 07:00 am start.
Es gibt gar keine Zeit für Weiterbildung und Entwicklung. Ausserdem wechselt das Personal zu schnell
ist ok
Die Firma ist nicht umweltbewusst. Erst kürzlich wurden endlich Vegimenus eingeführt, davor gab es jeden Tag Fleisch. In den WGs wird fast nur carnivor gekocht und nur billige Produkte wie migrosbudget, etc. eingekauft. (Dies liegt aber auch am Geldmangel in sozialen Institutionen). Es wird viel weggeschmissen anstatt z.B auf Tutti zu stellen.
Leid verbündet.
das team ist tendenziell ziemlich jung
Die Leitung ist sehr kontrollierend. Sie manipuliert und spielt Mitarbeitende gegeneinander aus. Kritik oder Verbesserungsvorschläge können nicht angebracht werden. Ist man unter den Favoriten geht es einem eigentlich gut. Die Leitung müsste abtreten. Ausserdem handelt es sich bei Westwind um einen Verein der fast ausschliesslich aus Familie besteht. Es gibt somit kein Korrektiv von oben und man rennt gegen Wände
glaube dazu steht bereits genug geschrieben
Die Kommunikation im Team habe ich mehrheitlich als gut und wohlwollend erlebt. Die Kommunikation durch die Leitung geht nicht. Sie spielt Personen gegeneinander aus. Alles muss über sie laufen, weswegen die Kommunikationswege dauern.
Das Konzept von Westwind ist toll. Dürfte man Teil von der Weiterentwicklung sein, erwarten einem auch viele interessante Aufgaben. z.B wie ermöglicht man es Menschen mit Behinderungen möglichst eigenständig einen Haushalt zu führen.
wenn man Verbesserungsvorschläge hat wird man nicht ernst genommen.
schlechte Stimmung jeder will der besten sein und ruhige Menschen gehen unter.
kaum möglich aufzusteigen wurde von letzt bei den unpassenden Chefin zugewiesen.
Es bilden sich Gruppen kaum ein Zusammenhalt.
unfreundlich habe ich andere Tabletten darum geht es mir nicht gut oder ich kann grad so gut die Arbeit sein lassen als sie zu machen.
es machten schon einige Leute Klinik Aufenthalte.
sehr grosszügig, immer wieder schöne Feste, die zur Teambildung beitragen und man sich besser kennen lernt.
sicherer Arbeitsplatz, unkomplizierter Umgang, sehr sozialer Arbeitgeber,
mir kommt grad nichts in den Sinn
aktuell habe ich keine. Ich sage es immer grad direkt, wenn was ansteht.
Die Arbeitsatmosphäre erlebe ich als unkompliziert, flexibel und wertschätzend.
Leider wird immer wieder schlecht über die Institution gesprochen und das finde ich sehr ungerechtfertigt. Ich arbeite jetzt schon länger in diesem Betrieb, gehe jeden Tag gerne zu Arbeit und schätze die Institutionsleitung sowie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr.
Es ist schade, wenn man die Faust im Sack macht und dann schlechte Kritiken schreibt, anstelle man hätte zum Zeitpunkt als man noch im Betrieb gearbeitet hat, mal Stellung genommen. Wenn ich ein Problem hatte oder mit etwas nicht einverstanden war, wurde ich immer angehört, auch wenn es manchmal unangenehm war. Jedenfalls war dann alles geklärt und man arbeitete wieder gemeinsam weiter.
Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Die Leitung schaut, dass möglichst wenig Überstunden gemacht werden müssen oder dies baldmöglichst kompensiert werden können. Es sind auch mehrmonatige Urlaube möglich und Ferien können in der Regel immer nach Wunsch bezogen werden. Es gibt wenige Ausnahmen, z.B. wenn zu viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zum gleichen Zeitpunkt Ferien wollen, wird dies mit dem Vorgesetzten besprochen und eine gemeinsame Lösung gesucht.
Die Institution fördert Weiterbildung.
Grundsätzlich ist der Kollegenzusammenhalt gut. Teilweise fehlt es an konkreten und direkten Rückmeldungen an den Kollegen oder die Kollegin.
Die Institutionsleitung kann jederzeit bei Konflikten oder bei Probleme, sei es mit Wohnpartnerinnen oder Wohnpartner oder auch in der Zusammenarbeit beigezogen werden. Sie hat ein riesiges fachliches Wissen und sehr viel Erfahrung und kann sehr schnell eine Situation einschätzen und hilft uns aktiv bei der Umsetzung. Ihre Führungsstärke zeichnet sich mit Präsenz, sei es bei den Wohnpartnerinnen und Wohnpartnern sowie bei den Mitarbeitern und direktem Ansprechen auf Schwierigkeiten aus. Es ist ihr ein Anliegen ungelöste Situationen schnell und gut lösen zu können. Ebenfalls ist sie sehr verlässlich und unsere Wohnparterinnen und Wohnpartner sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Unterstützungsbedarf, stehen bei ihr an erster Stelle.
wir haben sehr gute Arbeitsbedingungen. Schöne Location, Genügend Platz, sind auf dem neuesten Stand der Technik
Durch die verschiedenen Kommunikationsgefässe sind wir immer gut und situationsgerecht informiert.
alle sind gleichberechtigt.
Jeder Tag ist anders. Jeder Tag bietet neue Herausforderung und es wird einem nie langweilig. Das Konzept ist toll, wenn ich eine Behinderung hätte, würde ich sehr gerne im Westwind wohnen. Es gibt viele tolle Freizeit- und Ferienangebote, die WG's sind klein und jeder WP wird soviel wie nötig und so wenig wie möglich unterstützt, damit er in seinem Rahmen möglichst viel selbständig und selber entscheiden kann. Dies braucht eine hohe Präsenz, Verbindlichkeit, Verlässlichkeit dem Wohnpartner und Wohnpartnerin gegenüber.
Das Konzept ist super. Hätte ich ein Kind mit Beeinträchtigung, würde ich es dort wohnen und arbeiten lassen, da die Bewohner dort wirklich ein Leben haben und nicht nur in eine Ecke gestellt werden. Aber: Sehr viel Zwang & Fremdbestimmung.
Ist halt ein Familienbetrieb. Als Mitarbeiter keine Chance sich für Fairness durchzusetzen.
Der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitenden ist toll - das liegt daran, dass alle gleichermassen unter der Leitung leiden. Man wird vor dem ganzen Team kleingemacht, bei Sitzungen gilt man schnell als "frech" sobald sich jemand traut, der Leitung zu widersprechen. Nach meinem Abgang haben innert kürzester Zeit 8 Mitarbeitende gekündigt, mehrere davon mussten gleich in einen stationären Klinikaufenthalt. Lernende wechseln zu anderen Betrieben, weil das Verhalten der Leitung, der psychische Druck, die absolute Blosstellung, vielen zu viel ist. Man ist unfähig, wenn man Fragen stellt, die kleinsten Fehler werden übelst kritisiert, die Kompetenzen als Fachperson werden ständig hinterfragt, bis man sich schlussendlich nichts mehr zutraut. Mitarbeitende versuchen Fehler zu vertuschen, damit sie vermeiden können, von der Leitung fertig gemacht zu werden.
Wenn Not am Mann ist, ist es normal 9 Tage am Stück zu arbeiten. Keine Wertschätzung dafür. Kein Danke.
Absoluter Psychoterror. Leitung kontrolliert und Mikromanagt jede Handlung. Sehr grenzüberschreitendes, inakzeptables Verhalten den Mitarbeitenden gegenüber, absolut abschätzige Wortwahl.
Innerhalb von einem Jahr haben ca. 8 von 12 Mitarbeiter gewechselt. Das sagt schon genug aus.
Läuft alles hintendurch ab.
Viele Möglichkeiten zur Mitgestaltung des Programms & der Freizeitaktivitäten
Unfreundliche, teils laute und beleidigende Institutionsleitung. Hat sich bei mir über andere Mitarbeitende beschwert.
Institutionsleitung muss endlich die Führung abgeben!
Egal, was wir als Team beschlossen hatten: Wenn es der Institutionsleitung nicht in den Kram passte, wurde hinterrücks umentschieden. Kein Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeitenden.
Freundlicher, kollegialer Umgang untereinander.
Ressourcen & Fähigkeiten von Mitarbeitenden wurden zu wenig genutzt.
Fehlende Kommunikation
Unproffessionell
Strukuturen ändern
Mitarbeiter bei Entscheidungn mit beiziehen
Fachkompetzen sind vorhanden
Schlechte Sozial und Führungskompetenzen von der Vorgesetzten.
Schlechter Informations und Kommunikationsfluss
So verdient kununu Geld.