26 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Kollegen, sinnstiftende Arbeit. Homeoffice seit Pandemie fest etabliert
Vor allem die Weiterbildung sollte vermehrt gefördert werden
Bekanntheitsgrad steigern, WVS leistet tolle Arbeit in den Entwicklungsprojekten, der potentielle Schweizer Spender weiss davon jedoch nur wenig
Grosse Fluktuation hinterlässt ein Gefühl der Unsicherheit und Unstetigkeit
Das Unternehmen ist zu wenig präsent in der Schweiz. Da es sich um eine NPO aus den USA handelt, hat es auf dem Schweizer Markt wohl einen schwereren Stand neben all den einheimischen Organisationen
Ich konnte mich nie darüber beklagen
Leider sehr unterentwickelt. Es fehlt dafür das nötige Kleingeld. Es wäre zu überlegen, eine bessere Balance zwischen teuren Marketingkampagnen und Ausgaben für die Weiterbildung zu finden
Für die Branche zufriedenstellend
Wie es sich für ein NPO gehört
Ein dickes Kompliment an alle Arbeitskollegen, Ihr wart immer eine wertvolle Stütze !!
Auf Kollegenebene keine Probleme. Ältere Arbeitnehmer sind vor einer Entlassung keinesfalls sicher. In dieser Hinsicht wird auf das Alter keine Rücksicht genommen
Ich hatte das Glück, einen grossartigen Menschen als Vorgesetzten zu haben. Wie in allen Organisationen hat man zu verschiedenen Vorgesetzten einen unterschiedlichen Draht. Selbständiges Arbeiten wird gefordert und gefördert.
Alles da, was man braucht. Homeoffice sehr freizügig
Das Management ist um Transparenz bemüht. Gelingt zum Teil auch
Hier wird kein Unterschied gemacht
Absolut. Die Branche ist herausfordernd und am Ende des Tage weiss man, wofür man arbeitet (nicht nur fürs Geld)
Ich konnte mich immer mitteilen ohne Angst zu haben.
Die allgemeine Kommunikation könnte besser sein.
Es gab viel Veränderung, deshalb war es mal schlechter mal besser, doch im ganzem Gut.
Die Bewertung gilt für mein Team und meine Vorgesetzten.
Sinnvolle Aufgabe
Angst, Einschüchterungsversuche und den Versuch, Probleme in den Griff zu bekommen, indem man „unten“ Personal austauscht.
Der Fisch stinkt vom Kopf her…
Atmosphäre der Angst und der Verunsicherung
Es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass die Organisation strukturelle Probleme hat.
Nicht für alle die gleichen Chancen auf Weiterbildung.
Umweltbewusstsein ja, Sozialbewusstsein wenig.
Wenn sich alle so verhalten würden, gäbe es die Organisation in ein paar Jahren nicht mehr.
Stehtische, neue Laptops, Headphones etc.
Unwahr: Mitarbeitende werden zum Kündigen gedrängt, Management-Team macht vieles für sich aus (z.B. ob wir inwieweit wir noch als christlich gelten wollen)
Fast nur Männer in der Geschäftsleitung und männlich geprägter Führungsstil.
Motivating Team environment and young leadership, shows the modernity of the organisation.
I wish we had even more visibility into the strategy, to further improve our operations.
Continue to consider how to develop talent within the existing organisation and work on more small organisation events like Ignite and MOME, these events/meetings keep us up to date and also foster Team spirit with added gamification aspects. Well done!
Very open and international team with passionate team members.
Unfortunately some employees have had unfortunate experiences in their work and don’t seem satisfied but based on the fact that so many people have stayed for over 5 years, I think there is a great overall employment satisfaction.
Team ensures that time is spent as efficiently as possible to avoid overwork.
The Leadership Team has considered budgeting educational/team development aspects as well as coaching for employees to improve the organisational and personnel capabilities.
I feel my salary is fair for my work and level of responsibility with room to grow. I think there is a good pension contribution and fair program for part time workers.
World Vision is conscious to reduce paper production and general waste, aiming to go digital wherever possible.
Very supportive and helpful colleagues. Extraordinary team spirit!
We have lovely long-standing colleagues with a lot of experience in programs. It is a pleasure working with them. Some choose to develop more responsibilities, while others enjoy their daily job and have been doing it for over 10 years.
Very positive and supportive Leadership and Management Team. Trusts what we do and encourages us, while also sense checking our work and asking good coaching questions to ensure we have thought of everything.
We don’t have the most modern chairs, or building, however our laptops and screens are very good. We also have great ergonomic electric tables where we can stand or sit. Lunch hours are well respected. Generally everyone is very considerate.
Honest communication about challenges and opportunities for improvement
There is never a dull moment, I can try and learn new things. I also see that the development of high potential women has been taken into account, which is very positive.
It is challenging and interesting work. I am very happy to be able to develop my area further with a great team.
Intelligence rules over money.
Trying out a culture of Christian fellowship, which obviousely has not succeeded very well.
Make clear board (conflicts of) interest - no shame to have.
Nähe Bahnhof
Kultur der Angst herrscht durch alle Abteilungen. Intransparenz. Gefühl immer beobachtet zu werden. Kein Vertrauen. Machtspiele. Alles wird so komisch künstlich "weggelacht". Keine Einigkeit und wohin es gehen soll. Unsere Einnahmen sinken und das macht noch mehr Angst. Die Firma kommt so nicht zur Ruhe und das seit Jahren. Wichtige Stellen müssen besetzt werden, sehr schwierig so.
Schade um die vielen lieben Kollegen, die jeden Tag ihr bestes geben.
alte Räume, im Sommer zu heiss, im Winter zu kalt
Kultur der Angst
schwierig, wenn so viele im Homeoffice sind
Intransparent und zu künstlich
alle werden gleich - gleich schlecht behandelt
Verhalten der Geschäftsleitung
Verhalten der Abteilungsleiter (teilweise).
Keine Transparenz.
Geschäftsleitung kann nicht mit Kritik umgehen.
Mitarbeiter werden nicht ernst genommen.
Geschäftsleitung überdenken.
Kritikfähigkeit lernen.
Umgang mit Menschen / Mitarbeitern lernen.
Wurde kontinuierlich schlechter.
Nach aussen hin "christlich" aber normale Unternehmen haben teils besser verstanden, wie man mit Mitarbeitern umgeht.
Gut.
Hilfswerk-Gehalt.
Umweltbewusstsein vorhanden.
Teams werden zerstört. Ellbogen-Mentalität von oben teils gefördert.
Schlecht. Es gab Zeiten, da war es gut. Seit dem Wechsel im Management geht es kaum noch schlechter.
Ergonomische Arbeitsplätze dank Stehpulten. Allerdings laut wegen Grossraumbüros.
Behinderung des Arbeitens durch Updates auf den PC's während dem schaffen.
Laptops statt iPads wären besser.
Management sagt sie kommunizieren transparent, tun es aber nicht. Kritisches Hinterfragen von Entscheidungen wird nicht gern gesehen.
The really good people that they continue to attract, however they leave soon as they get to know the organisation well.
Not being able to take a long hard look at themselves and change their corrupt ways.
Get help to change your corporate culture, it is soul-crashing.
Marketing is the escape goat since 2006.
Which one? They keep re-inventing themselves every quarter. Money well wasted!
You can play, mingle and pray at work.
No training paid by this NGO. Career opportunities only if you demonstrate being a devoted, borderline evangelical christian.
Salary will be 40-50% lower than the market average.
They get fired in the most dishonourable way.
The worst.
Dirty, old carpet everywhere. Walls that haven't seen fresh paining in decades. Overtime that will kill your health.
Too many intrigues fired up by the division heads.
Women and colleagues from other cultures outside Europe are not advanced.
Viele freundliche, tolle Leute. Wille zur Professionalität vorhanden. Modern für eine NGO.
- Seit dem Abgang guter Leute herrscht noch mehr Chaos.
- Ganze Teams lösen sich auf.
- Stiftungsrat redet ständig drein.
- Internationale Probleme in der Organisation (Anschuldigung Unterstützung Hamas, Diskriminierung von Nicht-Christen, Homosexuellen etc.)
- Massive finanzielle Einbrüche weltweit.
- Vieles wird unter dem Deckmantel „christilich“ totgeschwiegen oder liebgelächelt.
- Nicht nachvollziehbare Entscheidungen - vieles läuft hintendurch.
- Viele gute Leute kündigen - ewige World Vision-Mitarbeiter bleiben natürlich.
- Vertrauen ist am Boden.
- Probleme klar und direkt ansprechen.
- Falls sie sich nicht beheben lassen, richtige Personen rausstellen (gilt auch für den Beirat)
...war auf gutemWeg, wurde vieles wieder zerstört.
Grundsätzlich gut.
Es wird lange diskutiert, bis man mal etwas machen darf.
Für eine NGO gut.
Hier muss man sich so oder so fragen: Bringt Entwicklungshilfe überhaupt etwas?
Hat gute Leute. Vor allem diejenigen, die in der Kirche nicht zuvorderst sitzen.
Es hat wenige gute Vorgesetzte. Einige sind leider völlig verklärt durch irgendeine Irrlehre, die sie als "christlich" bezeichnen.
Entscheide der Leitung oder des Stiftungsrats nicht nachvollziehbar.
Manchmal.
Teamzusammenhalt
Effizienz ist stark verbesserungsfähig
So verdient kununu Geld.