12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er ist loyal. Es ist sehr schön zu arbeiten, wo man als Mensch behandelt wird.
Keine. Er ist gute Arbeitgeber.
Alles gut!
Positive
Gut
Gut
Ja, gerne
Ja
Gut
Sehr gut
Kein Problem
Super
Sehr gut
Gut
Positiv
Ja,gerne
Dass es in den verschiedenen Abteilungen gute bis sehr gute Arbeitnehmer gibt. die sich für die Teilnehmer einsetzten und diese weiterbringen wollen.
(Die Bewertung von 4.7 war eine Teilnehmerin und keine Festangestellte.)
Die Leitungsgruppe: Da werden Sachen entschieden die zum Teil unlogisch sind und viel Geld kosten und einfache Lösungen werde abgeschmettert. Es ist mir in Verschieden Bereichen aufgefallen, dass Dinge einfach durchgezogen werden, auf Teufel komm raus, weil man keine Fehler eingestehen kann.
Kommunikation auf Augenhöhe
Keine Macht Orientierung
Lösungsorientiert
Ehrliches Interesse am Weiterführen und Optimieren eines sozialen Betriebes.
IT
Schwierig, wenig bekannt.
Gleitende Arbeitszeiten.
Je nach Abteilung.
Im letztem Jahr wurden eher jüngere Menschen eingestellt.
Mein direkter Vorgesetzter war ok und wir hatten ein lässiges Team. Jedoch dem Geschäftsführer ist es wichtig einen grossen Spiegel im Büro zu haben. Ein Schelm der etwas böses denkt.
Könnte in diversen Abteilungen noch verbessert werden. Der neue Plan sieht aber eher nach einer Verschlechterung voraus.
Seit dem neuem Geschäftsführer, wird alles in der Leitungsgruppe entschieden und man erfährt wenig bis der Entscheid gefällt wurde. Der Entscheid muss mitgetragen werden ohne zu murren. Keine Ideen einbringen, sonst wird man geschnitten.
Wird kein spürbarer Unterschied gemacht.
Mit unterschiedlichen Kulturen und Menschen mit verschieden Bedürfnissen zu arbeiten war für mich sehr interessant. Eine sinnstiftende Tätigkeit.
Das so auf die einzelnen Menschen eingegangen wird und obwohl starker stress gibt wird das nie auf die Teilnehmer übertragen.
Die Arbeitszeit sind menschlich und nach der Arbeit ist es absolut möglich noch etwas zh unternehmen.
Meine Vorgesetzten waren immer sehr freundlich und haben stehts versucht alles zu machen damit sich alle wohl füllten.
Es wird offen kommuniziert und jeden morgen gibt es ein kurzes Gespräch über deine Verfassung und es wird auch dementsprechend mit dir umgegangen zum Beispiel es geht dir nicht gut weil du zu wenig oder sehr schlecht geschlafen hast und du teilst das mit dan wird dir eine Pause angeboten oder wenn es möglich ist darfst du etwas feüher gehen.
Im Createlier war man sehr frei und falls man sich mit einer Aufgabe überfordert oder auch unterfordert fühlte wurde in einem Gespräch nach einer anderen gesucht. Ich selbst hatte auch einen wunsch was ich gerne macben würde und durfte am geichen Morgen noch beginnen.
Geregelte Arbeitszeiten
Leider zuviel, sehr enttäuscht.
Neue Umstrukturierung
Einfach machen was der Vorgesetzte sagt, vlt. hast du Glück und er Missbraucht seine Macht nicht.
Arbeitszeiten waren korrekt und man konnte auch mal früher frei machen, da kam manchmal ein bisschen Menschlichkeit vor. Ich verstehe es nicht, wenn man in diesem Bereich emphatisch sein kann, warum dann nicht auch in allen anderen?
Eine Schande beim Personal an Geld zu sparen und noch nichtmal in Weiterbildungen zu lassen, kleiner Tip, mehr als ratsam!
Man sollte sie besser nicht auf ihre dunkle Flecken aufmerksam machen, offene Kommunikation ist nicht ratsam. Einfach das Spiel mitspielen, nicht mehr und nicht weniger.
Ich spare mir besser mein Kommentar hierzu!
Wie bereits beschrieben, man sollte nicht mit der Einstellung hingehen, was soziales oder positives mit zugestellten , eher kapitalistisch.
Gespräche fanden regelmässig statt, aber mit Menschen zu reden, die keine Selbstreflexion betreiben können, bringt das nichts. Weiterbildungen fanden auch keine statt. Für mich ist eine Soziale Einrichtung, wo Mitarbeiter gefördert und weitergebildet werden. Wenn man allerdings vermehrt Leute einstellt, die selber mal eine Massnahme machen mussten, und zwar nur um Geld zu Sparen, hat es für mich garnichts mehr mit Sozial zutun. Offensichtlich ist man sich der Verantwortung dort, nicht ganz bewusst und man achtet nur aufs Geld.
Manchmal muss man das beste draus machen und die Teilnehmer waren eigentlich lieb und deshalb auch interessant, man lernt viele neue Kulturen kennen und für mich persönlich ist das was positives.
Abwechslungsreiche Arbeiten. Gute Sozialleistungen.
Teilweise veraltete Betriebseinrichtungen in diversen Abteilungen.
Kollegiales Verhältnis, Du Kultur, man unterstützt sich gegenseitig.
In der Bevölkerung rund ums Linthgebiet hat es einen guten Ruf! War meine Wahrnehmung.
Gute Arbeitszeiten. Ferien kann auch im Hochsaison bezogen werden. Ist nicht selbstverständlich in meiner Branche.
Sind gegeben.
Meiner Meinung nach besser als Branchenüblich. Ist auch ein wenig Verhandlungsgeschick! Pensionskasse 40/60. Reka Cheks beziehbar.
Es wird noch sehr viel Papier gedruckt.
Man hilft sich gegenseitig. Es entsteht ein Team Gefühl.
Habe ich als Respektvoll wahrgenommen.
Kommunikation transparent und immer auf Augenhöhe, eigene Wünsche/Ideen werden berücksichtigt. Die Geschäftsleitung (top!) ist sich nicht zu Schade, Zeit für Ihre Mitarbeiter zu nehmen, es wird gefordert und gefördert! Man fühlt sich wertgeschätzt!
Leider gibt es noch Abteilungen mit nicht mehr zeitgemässen Betriebseinrichtungen. Diese werden aber nach und nach ersetzt.
Regelmässige Teamsitzungen, Wichtige Informationen werden rechtzeitig den Betroffenen gemeldet. Kommunikation vorwiegend auf Augenhöhe.
Hast du Potenzial und gibst Einsatz, wird es dir gut gehen egal ob Mann oder Frau.
Abwechslungsreiche Arbeit.
dass zu viele ehemalige Teilnehmende aufgrund des Kostendrucks und nicht aufgrund ihrer Qualität und Ausbildung als Mitarbeitende angestellt werden. Beim restlichen Personal lässt die Qualifikation ebenfalls zu wünschen übrig und der Eindruck entsteht, dass Sie sich aus einer Notsituation in dieser Firma anstellen lassen haben. Diesen Frust spürt man auch in ihrem Umgang gegenüber den Teilnehmenden.
Na ja, selbst den Programmteilnehmenden gefällt es zum Teil nicht.
kommt immer drauf an mit wem
wird viel zu wenig kommuniziert.
Nicht alle Abteilungen werden von der Geschäftsleitung im gleichen Masse und in der gleichen Regelmässigkeit überprüft.
Undurchschaubare Motivation der Besetzung einzelner Abteilungsleiter/innen-Stellen. Scheinbar reichen ein paar Würfel um an einen Job zu kommen.. das Casino ist ja nicht weit entfernt...
Vielleicht sollte man kurz wieder auf den Boden kommen und sich dem Ursprung und Sinn der Möglichkeiten FÜR Teilnehmende bewusst werden. Aber scheinbar sind persönliche Verwirklichung einiger Mitarbeiterinnen wichtiger.
Die meisten Angestellten ducken sich vor der GL und trauen sich nicht, Missstände direkt und offen zu diskutieren. Wer muckt, wird klein gehalten.
Aussen Hui, innen pfui.
Wenn man ein gutes Verhältnis zur GL hat, hat man sehr viel Freiheit und Schutz.
Wer sich bei der richtigen Position einschleimt, hat sicher gute Karten.
Soihäfeli-Soideckeli.
Je nach Position, ist es besser, keine eigene Meinung zu haben.
Die Kommunikation ist zweckdienlich und stets selbst-entlastend für die GL und z.T. Abteilungsleitung. Inhaltlicher Austausch ist mit verschiedenen Abteilungsleiterinnen nicht möglich, da eine Ausbildung im sozialen Bereich gänzlich fehlt und unter Umständen andere Anstellungsgründe einen höhere Priorität zählten. Interne Regeln gelten mehr, als eine lösungsorientierte Haltung gegenüber zugewiesener Teilnehmer.
Gleichberechtigung ok... aber bitte nur unter den Angestellten ;-)
Da hat es noch viel Luft nach oben.
Lachhaft
Nicht vorhanden
Abartig
sinnvolle Aufgabe
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