5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
+ Die Sofas und den kaputten Kickertisch.
+ Die zickige Kaffeemaschine.
+ Die (Ex-) Kollegen - ich könnte keinen Kollegen/Kollegin aufzählen wo ich sagen würde, dass ich sie/ihn nicht mag. Also die waren wirklich super.
Der Umgang des Geschäftsführers mit den Mitarbeitern.
- vulgäre Aussprache
- oft sehr hässig und schlecht gelaunt.
- Ist er im Haus, wirkt die Stimmung direkt angespannt.
- toxisch
Die potentielle Nachfolgerin des Geschäftsführers:
- zu weit weg von ihren Mitarbeitern.
- keine wirkliche Bindung.
- Den Mitarbeitern beim Gespräch zuhören, verstehen und auch Interesse an Problemen und anderen Dingen zeigen.
Ausbildung von Lernenden im Bereich Grafik.
- Aus meiner Sicht muss hier zwingend eingegriffen und die Ausbildung überprüft werden. Auch die Ausbildungserlaubnis muss hier neu geprüft werden. Mit Grafik hat das fast gar nichts zu tun. D
Berufsbildnerin ist zugleich auch die stellv. Geschäftsführerin welche aber nur 50 % da ist, aber in der Produktion oder im Büro ist. Eine/n Praxisbildner/in gibt es nicht und die „Fachkräfte” haben keine Zeit, nur zwei Mal die Woche anwesend, oder können das, mit der Anforderung, wie Automaten zu arbeiten, gar nicht bewerkstelligen.
- Schulung für Unternehmens- und Mitarbeiterführung.
- Nachhaltigkeit fördern
- Arbeitszeiten zeitgemäss anpassen.
- Weniger Teilzeit-, mehr Vollzeitkräfte anstellen.
- Als Führungskraft mehr Bindung zu Mitarbeitern aufbauen.
Es wird nur mit Macs gearbeitet. Meiner war der Älteste und wurde sofort gegen den modernsten ausgetauscht. Das war wirklich positiv.
Mülltrennung nicht vorhanden.
In der Produktion stehen 4-5 riesige Behälter, in denen alles landet, ohne Trennung. Papier, Plastik, Flaschen, Restmüll, Folien, uvm.
Nachhaltigkeit?
Bei einem Auftrag 10-15 Blätter ausdrucken, alle fein mit Aufkleber für die Produktion bekleben, beschriften, um dann ggf. alles nochmal von vorn auszudrucken, weil man ja doch auf anderen Maschinen drucken will.
Ich habe gehofft, dass wir zumindest bald ein Fax-Gerät bekommen, damit wir zumindest alles zur Produktion faxen können.
Ich unterschreibe alles zu 100%, was meine Vorschreiberin hier schon erwähnt hat. Anscheinend war meine Vorschreiberin hier auch die Mitarbeiterin, die beim Vorstellungsgespräch erwähnt wurde, dass sie eine Quereinsteigerin ist und ich sie neben den Lernenden betreuen und anlernen soll. Verblüfft war ich dann auch am ersten Arbeitstag, als ein weiterer Polygraf neben mir eingestellt wurde, der Vorschreiberin aber vorher schon gekündigt wurde. Wir beide Polygrafen wussten nichts voneinander, obwohl der andere Polygraf erst 2 Wochen vor Arbeitsbeginn sein Vorstellungsgespräch hatte und ich aber schon 4 Wochen davor unterschrieben habe. Schon die Zusage im Gespräch zu bekommen hätte mir zu Denken geben müssen. Das war schon sehr abrupt in der Form wie es mir mitgeteilt wurde.
Insgesamt passten die Aussagen beim Vorstellungsgespräch nicht zu der Realität im Unternehmen. Nach meiner Frage bezüglich der Atmosphäre und Fluktuation wurde mir gesagt, dass es mal eine Person gab, welche schlechte Stimmung verbreitet aber nicht mehr da ist. In Gesprächen mit den Mitarbeitern ergab sich ein ganz anderes Bild.
Das Gehalt ist tief und wurde nicht transparent kommuniziert.
Zum Vorstellungsgespräch wurde mir gesagt, dass sie keine Gleitzeit o. Ä. möchten. Alle sollen möglichst gleiche Arbeitszeiten haben und diese einhalten. Home Office ist nicht gestattet.
Spoiler:
– Ein paar hatten Home Office. Die Produktion durfte früher anfangen und früher gehen. In der Administration war täglich ein Wechsel, wegen der Teilzeitmitarbeiter. In der Vorstufe bei uns musste sich an die Öffnungszeiten gehalten werden. Vielleicht durfte man mal wenige Minuten früher zum Zug gehen, aber die anderen mussten dann bleiben.
Die Kollegen sind alle super, lieb, hilfsbereit. Man darf sich nur nicht an sie gewöhnen. Ich habe in zwei Monaten mehr neue Kollegen kennengelernt als in meinen letzten 10 Berufsjahren zusammen. Ich übertreibe wirklich nicht.
Besonders positiv habe ich den Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden erlebt. Ich fand es schön, wie schnell ich ins Team aufgenommen wurde. Trotz hoher Auslastung wurde bei Fragen unterstützt und untereinander geholfen.
Die Führungskultur und der Umgang mit Mitarbeitenden waren für mich die grössten Kritikpunkte. Fehlende Wertschätzung, wenig transparente Kommunikation und die sehr hohe Personalfluktuation prägen aus meiner Sicht das Arbeitsklima. Die daraus entstehende Unterbesetzung ist im Arbeitsalltag spürbar. Engagement und Eigeninitiative werden aus meiner Sicht zudem zu wenig wahrgenommen und anerkannt.
Mitarbeitende stärker als langfristige Investition betrachten und für eine strukturierte Einarbeitung, klare Erwartungen und regelmässiges Feedback sorgen. Die Verantwortung für eine verlässliche Betreuung der Lernenden sollte konsequent wahrgenommen werden. Zudem braucht es aus meiner Sicht eine professionellere Mitarbeiterführung, zeitgemässere Anstellungsbedingungen und mehr Aufmerksamkeit für grundlegende Standards im Arbeitsalltag.
Aufgrund der angespannten personellen Situation und der fehlenden strukturierten Einarbeitung empfand ich die Arbeitsatmosphäre teilweise als schwierig. Im Team selbst habe ich mich jedoch grundsätzlich wohlgefühlt.
Das Image des Unternehmens empfinde ich als kritisch. Erst kurz vor meinem Stellenantritt erfuhr ich von früheren Kündigungswellen und mehreren aktuellen Abgängen. In Gesprächen während und nach meiner Anstellung wurde ich zudem mehrfach auf den eher schlechten Ruf des Unternehmens in Einsiedeln aufmerksam gemacht. Die Firma scheint zudem nur wenig im Dorfleben verankert zu sein.
Umweltbewusstsein war aus meiner Sicht nur wenig ausgeprägt. Grundlegende Massnahmen wie eine separate Sammlung von PET und Altpapier fehlten. Deutlich gravierender empfand ich jedoch das Sozialbewusstsein der Geschäftsleitung. Im Umgang mit Mitarbeitenden fehlten für mich Wertschätzung, Fürsorge und soziale Verantwortung nahezu vollständig.
Mir wurde die Chance geboten, als Quereinsteigerin in der Druckvorstufe Fuss zu fassen, was ich bewusst als Einstieg in die Branche und zur persönlichen Weiterentwicklung nutzen wollte. Meine vorhandenen Kenntnisse und Fähigkeiten hatte ich von Beginn an transparent kommuniziert. Das Arbeitsverhältnis wurde jedoch bereits nach kurzer Zeit von ihnen beendet. Aufgrund der hohen Fluktuation müssen Mitarbeitende immer wieder kurzfristig an verschiedenen Maschinen einspringen, oftmals ohne ausreichende Einarbeitung.
Den Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden habe ich als positiv erlebt. Bei Fragen wurde mir trotz hoher Auslastung und Ferienabsenzen weitergeholfen.
Die Führungsqualität ist aus meiner Sicht klar verbesserungswürdig. Transparenz, Wertschätzung und eine konstruktive Mitarbeiterführung habe ich vermisst. Besonders bedenklich finde ich die sehr hohe Personalfluktuation: Innerhalb eines Jahres haben zahlreiche Mitarbeitende das Unternehmen verlassen oder wurden gekündigt. Aus meiner Wahrnehmung trägt das Verhalten der Geschäftsleitung wesentlich zu diesem Arbeitsklima bei.
Die Büroeinrichtung war grundsätzlich in Ordnung, technisch gab es jedoch Einschränkungen. Trotz eines neuen Macs konnte ich während rund zwei von drei Wochen ein benötigtes Programm nicht nutzen. Kritischer sehe ich den Arbeitsschutz in der Produktion: Gehörschutz und Sicherheitsschuhe wurden nicht konsequent getragen, zudem waren gesundheitliche Reaktionen auf Tinten bei Mitarbeitenden ein Thema.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht unzureichend. Erwartungen wurden nicht klar definiert und Rückmeldungen zur eigenen Leistung fehlten. Entscheidungen waren dadurch teilweise überraschend und nur schwer nachvollziehbar.
Der vereinbarte Einstiegslohn war eher tief, mit einer geplanten Anpassung zu einem späteren Zeitpunkt. Aufgrund meiner Erfahrungen bezweifle ich rückblickend, ob diese tatsächlich erfolgt wäre. Auch im Austausch mit Mitarbeitenden entstand der Eindruck eines generell eher tiefen Lohnniveaus. Benefits sind praktisch keine vorhanden und das Arbeitsmodell wirkt wenig zeitgemäss. Mitarbeiterrabatte oder andere Vergünstigungen gibt es nicht – positiv zu erwähnen ist lediglich der kostenlose Parkplatz.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant. Aufgrund der personellen Unterbesetzung war bereits nach kurzer Zeit viel Selbstständigkeit gefragt. Mein eigenständiger Einsatz und die Übernahme von Verantwortung wurden von der Geschäftsleitung jedoch kaum wahrgenommen oder wertgeschätzt.
Team ist sehr verschieden und spannend
Löhne eher Tief, keine Mitatbeitergespräche und Meetings mit der Abteilung oder der gesammten Firma für einen Austausch untereinander.
13. Monatslohn
Mehr ausgeblildete Mitarbeiter gewünscht.
keine Unterstützung und Einführung in die Arbeit 1 Fehler und man wird dumm dargestellt
neue Mitarbeiter mehr unterstützen auch der Chef darf freundlicher sein