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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 84 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei XXXLutz die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 98 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
XXXLutz
Branchendurchschnitt: Handel

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
XXXLutz
Branchendurchschnitt: Handel

Die meist gewählten Kulturfaktoren

84 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich überlasten

    Work-Life BalanceTraditionell

    46%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    39%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    38%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    38%

  • Mitarbeiter unter Leistungsdruck setzen

    Work-Life BalanceTraditionell

    37%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeit macht mir sehr viel spass. Mit den Kollegen auch. Der neue Filialleiter schaut extremst auf gleichberechtigung und das es allen gut geht. Der negative Punkt ist das aktuell ein auf und ab ist.
Ich verstehe das es bei einem Hausleiter wechsel neue Regeln etc. gibt. Man muss dem auch entwas Zeit geben um sich an die neuen Herausforderungen daran zu gewöhnen. Der neue Hausleiter schaut das die Filiale wieder in die Gänge kommt und das es eine saubere Struktur gibt. Er setzt sich extremst ein und packt auch mit an. Ist der erste der kommt und der letzte der geht.

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1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Seit der neue Filialleiter da ist, hat sich das Arbeitsklima leider stark verschlechtert. Es herrscht ein enormer Verkaufsdruck selbst dann, wenn kaum Kundschaft im Geschäft ist. Die Kommunikation empfinde ich als respektlos und wenig wertschätzend. Teilweise fehlt sogar eine freundliche Begrüssung am Morgen.
Statt das Team zu motivieren und gemeinsam Lösungen zu suchen, wird aus meiner Sicht häufig negativ über andere gesprochen. Viele Mitarbeitende haben Mühe mit diesem Führungsstil und die Stimmung im Team ist entsprechend angespannt. Unter diesen Bedingungen ist es für mich mittlerweile kaum noch zumutbar, dort zu arbeiten.Ich wünsche mir, dass die Situation von der Geschäftsleitung ernst genommen wird und wieder mehr Wert auf Respekt, Menschlichkeit und eine konstruktive Führung gelegt wird.

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht sehr schlecht. Mobbing durch Hausleiter und höhere Führungskräfte gehört hier leider zum Alltag. Man muss sich nicht wundern, wenn ein Hausleiter extra von seinem eigenen Standort zu einem anderen Standort fährt, nur um Mitarbeitende anzuschreien oder zu mobben. Auch über die Gehälter von Mitarbeitenden wurde sich teilweise lustig gemacht. Es herrschte ständig Druck und eine insgesamt sehr belastende Atmosphäre.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

In Sitzungen wurden regelmässig Beleidigungen und abwertende Aussagen über Mitarbeitende geäußert, die nicht anwesend waren und sich nicht verteidigen konnten. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen war stark negativ geprägt. Statt Zusammenarbeit zu fördern, wurden die verschiedenen Abteilungen gegeneinander aufgehetzt und ausgespielt (Kundendienst, Disposition und Lager). Dies wurde teilweise auch offen kommuniziert. Dadurch entstand dauerhaft Streit, Unruhe und ein sehr schlechtes Arbeitsklima.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Kollegenzusammenhalt war vorhanden, aber die Vorgesetzten haben uns ständig gegeneinander ausgespielt.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Führungsebene hat bewusst die verschiedenen Abteilungen gegeneinander aufgehetzt und dies auch offen kommuniziert. Nach meinem Eindruck gefiel der Führungsebene genau diese Unruhe und die Konflikte unter den Mitarbeitenden. Es wurde nicht auf Zusammenarbeit gesetzt, sondern auf Druck und Konflikte.

Ein weiteres großes Problem war die mangelnde Kompetenz in Teilen der Führungsebene. Die Führungskräfte, die den Abteilungsleitern eigentlich Lösungen anbieten und Unterstützung geben sollten, konnten oft keine Lösungen liefern, da sie nicht vom Fach waren und nicht über die notwendige Kompetenz verfügten. Dadurch mussten häufig die Abteilungsleiter den Führungskräften Prozesse erklären, Systeme zeigen und Lösungen auflisten. Eigentlich sollte es genau umgekehrt sein.

Teilweise mussten sogar Aufgaben der Chefetage von Mitarbeitenden übernommen werden, da die Führungskräfte nicht wussten, wie bestimmte Abläufe funktionieren. Obwohl diese Aufgaben von ihren Vorgesetzten an sie weitergegeben wurden, wurden sie an Abteilungsleitern delegiert, weil intern nicht bekannt war, wie diese umzusetzen sind.

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