83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Temporäre Mitarbeiter werden gut betreut.
Insgesamt entsteht der Eindruck eines Arbeitsumfelds, das von Druck, mangelnder Wertschätzung und fehlender Professionalität geprägt ist. Für Personen, die langfristige Entwicklung, respektvollen Umgang und eine gesunde Unternehmenskultur suchen, ist dieses Unternehmen aus meiner Sicht nicht geeignet.. Die Unternehmenskultur ist stark leistungsgetrieben. Es herrscht hoher Druck, vorgegebene Umsatzziele zu erreichen. Mitarbeitende werden stark anhand ihrer Zahlen bewertet: Wer gute Leistungen bringt, wird geschätzt – wer diese nicht erfüllt, wird schnell fallen gelassen. Statt Unterstützung oder Ursachenanalyse folgt oft direkt die Kündigung, was die hohe Fluktuation erklärt.
Das Unternehmen sollte insbesondere in die Entwicklung der Führungskräfte investieren, um eine professionelle und wertschätzende Führungskultur zu etablieren. Eine offene und transparente Kommunikation sowie der vertrauliche Umgang mit sensiblen Themen sind dringend notwendig, um das Vertrauen der Mitarbeitenden wiederherzustellen.
Zudem sollten Arbeitszeiten und Personaleinsatz realistischer geplant werden, um die Work-Life-Balance zu verbessern und Überlastung zu vermeiden. Leistungen sollten objektiv und fair bewertet werden, anstatt Präsenz oder interne Konkurrenz in den Vordergrund zu stellen.
Auch im Bereich Gehalt und Zusatzleistungen wäre mehr Transparenz wünschenswert, insbesondere im Hinblick auf kommunizierte Boni.
Darüber hinaus sollte das Unternehmen aktiv gegen unangemessenes Verhalten vorgehen und klare Standards für respektvollen Umgang definieren und durchsetzen.
Langfristig wäre es sinnvoll, stärker auf nachhaltige Mitarbeiterentwicklung, Weiterbildung unter fairen Bedingungen sowie auf den Einbezug von erfahrenen Fachkräften zu setzen, um Stabilität und Qualität im Unternehmen zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angespannt und stark von Druck geprägt. Leistungen werden selten gewürdigt, sondern eher relativiert oder kritisiert. Statt Anerkennung hört man häufig, was man „anders hätte machen sollen“. Insgesamt entsteht wenig Motivation, da Wertschätzung kaum vorhanden ist.
Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, intern entspricht dies jedoch nicht der Realität. Der Fokus liegt stark darauf, ein gutes Image darzustellen, insbesondere bei größeren Events, während interne Probleme unbeachtet bleiben.
Die Work-Life-Balance ist deutlich eingeschränkt. Lange Arbeitszeiten (8:00–18:00 Uhr und teilweise bis 21:00 Uhr) sind keine Seltenheit. Durch Personalmangel wird erwartet, dass das Arbeitspensum trotzdem vollständig erledigt wird, ohne dass realistische Lösungen oder Entlastung angeboten werden.
Weiterbildungen werden teilweise angeboten, jedoch unter ungewöhnlichen oder im Vergleich zu anderen Unternehmen wenig attraktiven Bedingungen. Klare Entwicklungsperspektiven fehlen weitgehend.
Das Unternehmen stellt überwiegend sehr junge Mitarbeitende ein – vermutlich aus Kostengründen. Für Berufseinsteiger kann dies eine Chance sein, jedoch fehlt es an nachhaltiger Förderung. Die Positionen wirken eher wie kurzfristige Durchgangsstationen ohne echte Aufstiegsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist nicht zufriedenstellend. Zudem wird auf der Webseite mit Boni geworben, die in der Realität so nicht umgesetzt werden. Dies führt zu Enttäuschung und fehlender Transparenz.
Das Unternehmen legt mehr Wert auf Außenwirkung als auf tatsächliches Wohl der Mitarbeitenden. Image wird vor allem bei Events gepflegt, während interne Themen und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden wenig Beachtung finden.
Der kollegiale Zusammenhalt ist grundsätzlich nicht schlecht. Allerdings kommt es häufig vor, dass sich Mitarbeitende gegenseitig in den Rücken fallen. Dies liegt weniger an den Persönlichkeiten der Mitarbeitenden, sondern vielmehr an der Führungskultur, da Anerkennung oft indirekt daran geknüpft ist, sich gegenüber anderen durchzusetzen. Dies führt langfristig zu Misstrauen im Team.
Dies ist schwierig zu beurteilen, da überwiegend sehr junge Mitarbeitende eingestellt werden. Es entsteht der Eindruck, dass weniger auf Erfahrung gesetzt wird, sondern eher auf jüngere, kostengünstigere Arbeitskräfte, die noch formbar sind. Dadurch fehlt es insgesamt an Erfahrung und Stabilität im Team.
Ein zentrales Problem stellt die Führungsebene dar. Vorgesetzte wirken häufig überfordert und zeigen mangelnde Führungskompetenz. Auf Feedback oder Probleme wird kaum eingegangen, stattdessen gibt es leere Versprechungen ohne konkrete Umsetzung. Kritik erfolgt oft indirekt oder in spöttischer Weise, was Mitarbeitende eher herabsetzt als unterstützt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt belastend. Neben dem hohen Druck wird auch die Privatsphäre nicht ausreichend respektiert. Es kommt vor, dass persönliche Bereiche wie Schubladen durchsucht werden, was als klarer Eingriff in die Privatsphäre wahrgenommen wird. Diskretion im Umgang mit sensiblen Themen ist nicht gegeben.
Die Kommunikation ist intransparent und häufig indirekt. Kritik wird nicht konstruktiv geäussert, sondern oft über E-Mail oder über Dritte weitergegeben. Viele Themen werden „hintenrum“ besprochen, wodurch ein Klima von Unsicherheit entsteht. Feedback wird zwar angekündigt („wir schauen es an“), jedoch folgen selten konkrete Rückmeldungen oder Lösungen. Zudem wird Vertraulichkeit nicht gewahrt – Informationen aus Gesprächen verbreiten sich schnell im Unternehmen.
Ein respektvoller Umgang wird nicht konsequent gelebt. Es kommt wiederholt zu unangemessenen, teilweise sexistischen Bemerkungen, insbesondere gegenüber weiblichen Mitarbeitenden. Diese Vorfälle werden von der Führungsebene nicht ernsthaft adressiert, sondern eher relativiert.
Die Aufgaben können grundsätzlich für Einsteiger interessant sein. Allerdings liegt der Fokus weniger auf tatsächlicher Leistung, sondern in manchen Bereichen eher darauf, Präsenz zu zeigen. Es entsteht der Eindruck, dass „Absitzen“ der Arbeitszeit teilweise höher bewertet wird als effiziente und qualitative Arbeit.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Druck geprägt. Wertschätzung erhalten hauptsächlich Mitarbeitende, die direkt Umsatz generieren. Alle anderen Leistungen bleiben weitgehend unbeachtet. Lob wird so gut wie nie ausgesprochen, Fehler dagegen ständig hervorgehoben. Dadurch entsteht dauerhaft das Gefühl, ersetzbar zu sein, unabhängig davon, wie viel Engagement man zeigt.
Das externe Image unterscheidet sich stark von der Realität. Es wird mit flachen Hierarchien und Wertschätzung geworben, doch im Alltag spürt man weder das eine noch das andere. Viele Aussagen auf der Website entsprechen nicht der tatsächlichen Unternehmenskultur.
Eine echte Work-Life-Balance existiert kaum. Termine können zwar wahrgenommen werden, doch es folgen häufig Kommentare. Die Arbeitslast ist hoch, man fühlt sich gedanklich permanent im Büro. Freizeit oder Erholung sind schwer möglich, vor allem auch wegen den langen Arbeitszeiten
Zwischen vielen Kolleginnen besteht guter Zusammenhalt, aber dieser wird durch ständige Ungleichbehandlung und interne Spannungen erschwert.
Langjährige und loyale Mitarbeitende werden leider kaum geschätzt. Sobald jemand beginnt, sich für sich selbst einzusetzen, fühlt es sich schnell so an, als würde man rausgedrängt werden. Kündigungen passieren teilweise ohne nachvollziehbare Begründungen.
Vorgesetzte verhalten sich indiskret und unprofessionell. Entscheidungen wirken willkürlich, und höhere Positionen nehmen sich Freiheiten heraus, die anderen nicht gewährt werden. Beschwerden über respektloses Verhalten von anderen Angestellten werden nicht ernst genommen. Mitspracherecht besteht kaum und Kritik wird nicht gehört. Kontrolle überall, sogar in privaten Arbeitsbereichen
In manchen Bereichen wird an wichtigen Stellen gespart, während unnötige Ausgaben problemlos genehmigt werden. Das sorgt für Frust und ineffiziente Prozesse. Entscheidungen wirken insgesamt wenig durchdacht und nicht im Sinne der Mitarbeitenden.
Kommunikation findet selten offen oder direkt statt. Rückmeldungen gehen über mehrere Umwege und man weiss so nie was genau gesagt wurde und kann sich auch nicht wehren. Feedback zu Problemen wird kaum angenommen. Themen werden lieber ausgesessen als angesprochen, und Vorgesetzte kommentieren Mitarbeitende häufig hinter ihrem Rücken, was das Vertrauen stark belastet.
Das Gehalt ist gar nicht marktgerecht, besonders in Bereichen, die kein direktes Geld einbringen. Obwohl Boni auf der Website erwähnt werden, werden sie nicht ausbezahlt. Insgesamt steht die Bezahlung in keinem Verhältnis zum Engagement oder zur Verantwortung.
Gleichbehandlung ist nicht überall gegeben. Bestimmte Rollen oder Abteilungen werden bevorzugt behandelt, während andere trotz sehr hoher Leistung keine Anerkennung erhalten.
Eigentlich ist der Aufgaben Bereich spannend aber nicht in diesem Volumen. Einige Abteilungen werden übermässig belastet, während andere deutlich entlastet werden. Dadurch entsteht ein unausgewogenes Verhältnis der Aufgabenverteilung. Individuelle Stärken oder Interessen werden kaum berücksichtigt.
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Gut am Arbeitgeber finde ich:
Leider gibt es aus meiner Sicht kaum positive Punkte. Die wenigen guten Ansätze werden oft angekündigt, aber nicht umgesetzt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich:
Sehr schlechte Bezahlung für die geleistete Arbeit. Es werden viele Dinge versprochen, aber am Ende passiert nichts. Die Mitarbeiter fühlen sich nicht wertgeschätzt und es besteht wenig Interesse an ihrem Wohl
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber:
Der Arbeitgeber sollte sich deutlich mehr für die Mitarbeiter interessieren, ihre Probleme ernst nehmen und Versprechen auch tatsächlich einhalten. Außerdem wäre eine faire und angemessene Bezahlung notwendig sowie mehr Respekt gegenüber den Angestellten.
Ist immer Problem mit dem Lohn ist viel Versprechung und passiert nicht!
Este o persoana care colaboreaza cu angajatii
Nimik
Nimik totul este ok
Individuelle Entwicklung der Mitarbeiter steht im vordergrund
Offene Unternehmungskultur wo jede Stimme zählt.
Mitarbeiter haben die Möglichkeit den Tag nach eigenen ermessen zu planen.
Der Kollegenzusammenhalt wird aktiv über worksops und freizeit übergreifende Events gefördert.
Das Herrn Rapheal Demir (Berater) dass er die wünsche vom Kunde eingeht und auf die Perfekte stelle auf den Kandiat sucht.
Arbeitszeiten
Alles
Nichts
Keine
Offene Feedbackkultur, man lernt voneinander, offenes Arbeitsklima im Team, guter Teamgeist
Bisher noch keine Lohnerhöhung nach 1 Jahr als Arbeitskraft
Lohnanpassungen nach 1 Jahr als Motivation und Anerkennung meiner Arbeit.
Ansonsten bin ich zufrieden :)
Freundliche Atmosphäre mit seinen Kunden. Der Kunde ist König
Flexible Arbeitszeiten, man kann sich gut mit Teamkollegen absprechen.
Grosses Weiterbildungsspektrum
gute Arbeitsbedingungen und ein fairer Lohn
Offene Kommunikation
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten
So verdient kununu Geld.