6 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Temporäre Mitarbeiter werden gut betreut.
Insgesamt entsteht der Eindruck eines Arbeitsumfelds, das von Druck, mangelnder Wertschätzung und fehlender Professionalität geprägt ist. Für Personen, die langfristige Entwicklung, respektvollen Umgang und eine gesunde Unternehmenskultur suchen, ist dieses Unternehmen aus meiner Sicht nicht geeignet.. Die Unternehmenskultur ist stark leistungsgetrieben. Es herrscht hoher Druck, vorgegebene Umsatzziele zu erreichen. Mitarbeitende werden stark anhand ihrer Zahlen bewertet: Wer gute Leistungen bringt, wird geschätzt – wer diese nicht erfüllt, wird schnell fallen gelassen. Statt Unterstützung oder Ursachenanalyse folgt oft direkt die Kündigung, was die hohe Fluktuation erklärt.
Das Unternehmen sollte insbesondere in die Entwicklung der Führungskräfte investieren, um eine professionelle und wertschätzende Führungskultur zu etablieren. Eine offene und transparente Kommunikation sowie der vertrauliche Umgang mit sensiblen Themen sind dringend notwendig, um das Vertrauen der Mitarbeitenden wiederherzustellen.
Zudem sollten Arbeitszeiten und Personaleinsatz realistischer geplant werden, um die Work-Life-Balance zu verbessern und Überlastung zu vermeiden. Leistungen sollten objektiv und fair bewertet werden, anstatt Präsenz oder interne Konkurrenz in den Vordergrund zu stellen.
Auch im Bereich Gehalt und Zusatzleistungen wäre mehr Transparenz wünschenswert, insbesondere im Hinblick auf kommunizierte Boni.
Darüber hinaus sollte das Unternehmen aktiv gegen unangemessenes Verhalten vorgehen und klare Standards für respektvollen Umgang definieren und durchsetzen.
Langfristig wäre es sinnvoll, stärker auf nachhaltige Mitarbeiterentwicklung, Weiterbildung unter fairen Bedingungen sowie auf den Einbezug von erfahrenen Fachkräften zu setzen, um Stabilität und Qualität im Unternehmen zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angespannt und stark von Druck geprägt. Leistungen werden selten gewürdigt, sondern eher relativiert oder kritisiert. Statt Anerkennung hört man häufig, was man „anders hätte machen sollen“. Insgesamt entsteht wenig Motivation, da Wertschätzung kaum vorhanden ist.
Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, intern entspricht dies jedoch nicht der Realität. Der Fokus liegt stark darauf, ein gutes Image darzustellen, insbesondere bei größeren Events, während interne Probleme unbeachtet bleiben.
Die Work-Life-Balance ist deutlich eingeschränkt. Lange Arbeitszeiten (8:00–18:00 Uhr und teilweise bis 21:00 Uhr) sind keine Seltenheit. Durch Personalmangel wird erwartet, dass das Arbeitspensum trotzdem vollständig erledigt wird, ohne dass realistische Lösungen oder Entlastung angeboten werden.
Weiterbildungen werden teilweise angeboten, jedoch unter ungewöhnlichen oder im Vergleich zu anderen Unternehmen wenig attraktiven Bedingungen. Klare Entwicklungsperspektiven fehlen weitgehend.
Das Unternehmen stellt überwiegend sehr junge Mitarbeitende ein – vermutlich aus Kostengründen. Für Berufseinsteiger kann dies eine Chance sein, jedoch fehlt es an nachhaltiger Förderung. Die Positionen wirken eher wie kurzfristige Durchgangsstationen ohne echte Aufstiegsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist nicht zufriedenstellend. Zudem wird auf der Webseite mit Boni geworben, die in der Realität so nicht umgesetzt werden. Dies führt zu Enttäuschung und fehlender Transparenz.
Das Unternehmen legt mehr Wert auf Außenwirkung als auf tatsächliches Wohl der Mitarbeitenden. Image wird vor allem bei Events gepflegt, während interne Themen und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden wenig Beachtung finden.
Der kollegiale Zusammenhalt ist grundsätzlich nicht schlecht. Allerdings kommt es häufig vor, dass sich Mitarbeitende gegenseitig in den Rücken fallen. Dies liegt weniger an den Persönlichkeiten der Mitarbeitenden, sondern vielmehr an der Führungskultur, da Anerkennung oft indirekt daran geknüpft ist, sich gegenüber anderen durchzusetzen. Dies führt langfristig zu Misstrauen im Team.
Dies ist schwierig zu beurteilen, da überwiegend sehr junge Mitarbeitende eingestellt werden. Es entsteht der Eindruck, dass weniger auf Erfahrung gesetzt wird, sondern eher auf jüngere, kostengünstigere Arbeitskräfte, die noch formbar sind. Dadurch fehlt es insgesamt an Erfahrung und Stabilität im Team.
Ein zentrales Problem stellt die Führungsebene dar. Vorgesetzte wirken häufig überfordert und zeigen mangelnde Führungskompetenz. Auf Feedback oder Probleme wird kaum eingegangen, stattdessen gibt es leere Versprechungen ohne konkrete Umsetzung. Kritik erfolgt oft indirekt oder in spöttischer Weise, was Mitarbeitende eher herabsetzt als unterstützt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt belastend. Neben dem hohen Druck wird auch die Privatsphäre nicht ausreichend respektiert. Es kommt vor, dass persönliche Bereiche wie Schubladen durchsucht werden, was als klarer Eingriff in die Privatsphäre wahrgenommen wird. Diskretion im Umgang mit sensiblen Themen ist nicht gegeben.
Die Kommunikation ist intransparent und häufig indirekt. Kritik wird nicht konstruktiv geäussert, sondern oft über E-Mail oder über Dritte weitergegeben. Viele Themen werden „hintenrum“ besprochen, wodurch ein Klima von Unsicherheit entsteht. Feedback wird zwar angekündigt („wir schauen es an“), jedoch folgen selten konkrete Rückmeldungen oder Lösungen. Zudem wird Vertraulichkeit nicht gewahrt – Informationen aus Gesprächen verbreiten sich schnell im Unternehmen.
Ein respektvoller Umgang wird nicht konsequent gelebt. Es kommt wiederholt zu unangemessenen, teilweise sexistischen Bemerkungen, insbesondere gegenüber weiblichen Mitarbeitenden. Diese Vorfälle werden von der Führungsebene nicht ernsthaft adressiert, sondern eher relativiert.
Die Aufgaben können grundsätzlich für Einsteiger interessant sein. Allerdings liegt der Fokus weniger auf tatsächlicher Leistung, sondern in manchen Bereichen eher darauf, Präsenz zu zeigen. Es entsteht der Eindruck, dass „Absitzen“ der Arbeitszeit teilweise höher bewertet wird als effiziente und qualitative Arbeit.
Offene Feedbackkultur, man lernt voneinander, offenes Arbeitsklima im Team, guter Teamgeist
Bisher noch keine Lohnerhöhung nach 1 Jahr als Arbeitskraft
Lohnanpassungen nach 1 Jahr als Motivation und Anerkennung meiner Arbeit.
Ansonsten bin ich zufrieden :)
Freundliche Atmosphäre mit seinen Kunden. Der Kunde ist König
Flexible Arbeitszeiten, man kann sich gut mit Teamkollegen absprechen.
Grosses Weiterbildungsspektrum
gute Arbeitsbedingungen und ein fairer Lohn
Offene Kommunikation
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten
Flache Hierarchie daher sehr familiär.
Legen grossen Wert auf das Firmenimage.
Arbeitszeiten sind von 8.00 bis 18.00 (1,5 Stunden Mittagspause). Flexible Arbeitszeiten sind möglich.
Wird von den Vorgesetzten sehr unterstützt.
Gehälter sind im normalen Bereich. Steigerungspotenzial ist vorhanden.
Verbesserungspotenzial ist vorhanden.
Zusammenhalt wird in der Administration sehr gross geschrieben.
In der Administration sind wir ein sehr junges Team.
Sehr aufrichtig, steht hinter den Mitarbeitern und hat immer ein offenes Ohr.
Arbeitsbedingungen sind sehr gut.
Moderne Infrastruktur.
Aufgaben werden immer fair im Team aufgeteilt.
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täglich Überstunden, keine Kompensation, Geschäftsleitung welche immer kontrolliert was man macht und kein Vertrauen zeigt, Kündigung ohne Kündigungsgrund
Alle Arbeiter sind extrem auf sich selbst konzentriert und sind somit nicht an deiner Person interessiert sondern nur an deiner Arbeit.
Überstunden werden nicht ausgeglichen oder ausbezahlt
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten obwohl die Geschäftsführung dies beim Bewerbungsgespräch sehr unterstützend als Thema aufbrachten.
Mindestlohn
Ausser um Kaffees Ping Pong zu spielen gibts absolut keinen Zusammenhalt in dieser Firma.
Die Vorgesetzten haben eine reine Überwachungsfunktion, ansonsten machen Sie nicht viel. Kommen später und gehen meist früher als alle Mitarbeiter.
Die Mitarbeiter untereinander sind gleichberechtigt jedoch Welten von der Geschäftsführung entfernt.
von tag zu Tag immer die gleichen Aufgaben. Keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die Unternehmung ist nicht stehen geblieben sondern entwickelt sich zukunftsorientiert.
Ich bin nun seit mehreren Monaten für die Unternehmung tätig und kann die negativen Bewertungen von einzelnen Personen überhaupt nicht verstehen. Ich habe von Kunden sowie von Bewerbern lediglich positive Rückmeldungen erhalten.
Slogan: Unternehmer sein in der Unternehmung!
Die Unternehmung fördert die Weiterbildungen und die Karriere jedes Einzelnen.
Man unterstützt sich gegenseitig und freut sich am Erfolg des Kollegen und dessen Entwicklung.
Die Geschäftsleitung hat stets ein offenes Ohr bezüglich meiner Anliegen und Anregungen.
Es herrscht eine offene und transparente Kommunikation in der Unternehmung.
Durch die Freiheit die mir gegeben wird, ermöglicht man mir meinen Arbeitsalltag selbst zu gestalten und zu organisieren.
Es wurde investiert um Performance der Mitarbeiter zu erhöhen und Zufriedenheit zu schaffen
Gab es nicht wirklich viel zu kritisieren
Es ist schon ein gewisser Leistungsdruck und die KPI`s sollten auch erreicht werden aber im grossen und ganzen Top.
War am Anfang nicht ganz so gut, wurde aber im laufe der Zeit immer professioneller. Das Know-how stieg stätig
Könnte besser sein. Wer sich sein Tag gut einteilt, kann aber sehr erfolgreich werden.
wurden Intern zu meiner Zeit nicht angeboten aber man hat sich arrangiert wenn man mal eher gehen musste.
Die Möglichkeit ist da viel Lohn generieren.
In meinen Team hatte ich nie Probleme vielleicht die ein oder andere Ego Aktion aber das war vertretbar.
Probleme werden angesprochen und es wird versucht Lösungen zu finden.
Ist eigentlich immer sehr gut gewesen.
Ich habe in meiner Zeit bei Yellowshark viel erlebt und mitgenommen. Kann jedem empfehlen seine eigenen Erfahrungen zu machen. Zufriedene Kunden zufriedene Kandidaten.