15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzung z.B. von 1-wöchiger Teamweek, Möglichkeit zu kostenfreiem Mittagessen etc.
Warme, wertschätzende Arbeitsatmosphäre
Aufsteigende Branche, sehr modern
Fokus auf Teamspirit!
verhältnismässig junge Company
Flache Hierarchien, Augenhöhe, Selbstwirksamkeit und Ownership eigener Bereiche
Wöchentliche Stundenzeit nach schweizerischem Standard; Arbeitszeiten relativ flexibel; Grossraumoffice
Direkte Kommunikation auf Augenhöhe
je nach Rolle
Unfassbar viele tolle Benefits und Möglichkeiten, sich auch persönlich weiter zu entwickeln
Extrem wertschätzend und alles auf Augenhöhe
Ja, man wird hier sehr sehr fair behandelt
Unser Team ist super stark und hält immer zusammen
Top. Stärken werden sehr gefördert.
Ebenfalls sehr wertschätzend
Ja, es ist immer spannend
Mitarbeiterfeedback sollte deutlich ernster genommen und nicht nur formal abgefragt werden. Wenn Umfragen, Feedbackrunden oder Gespräche stattfinden, sollten daraus auch sichtbare und nachvollziehbare Veränderungen entstehen.
Die Geschäftsführung sollte offener für kritisches Feedback sein und bereit sein, das eigene Verhalten sowie bestehende Entscheidungen ehrlich zu reflektieren. Gerade bei einem Unternehmen, das sich stark über Werte wie Bewusstsein, Integrität und Empowerment positioniert, sollte Selbstreflexion nicht nur von Mitarbeitenden erwartet werden.
Wichtig wäre außerdem, regelmäßig zu hinterfragen, ob die gelebte Unternehmenskultur wirklich zu den kommunizierten Werten passt. Begriffe wie „conscious“ oder „empowering“ sollten nicht nur nach außen wirken, sondern im Alltag für Mitarbeitende konkret spürbar sein.
Eine echte Verbesserung würde bedeuten, weniger über Werte zu sprechen und sie stattdessen konsequent in Führung, Kommunikation, Vergütung, Arbeitsbedingungen und Entscheidungsprozessen umzusetzen.
Und nein, unser "HR-Team" was hier antwortet kann leider auch nichts machen.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt nach außen deutlich positiver, als sie intern erlebt wird. Es wird viel über Offenheit, Vertrauen und gemeinsame Werte gesprochen, im Alltag entsteht jedoch oft ein anderes Bild.
Teilweise gut, teilweise cringe
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht problematisch, insbesondere in Phasen mit hoher Arbeitslast oder bei internen Veranstaltungen. Bei der sogenannten Team Week werden sehr viele zusätzliche Stunden erwartet, ohne dass diese aus meiner Sicht angemessen ausgeglichen werden. Auch die Rahmenbedingungen solcher Veranstaltungen wirken wenig mitarbeiterorientiert. Dazu gehören beispielsweise gemeinschaftliche Unterkünfte, fehlende Privatsphäre und wenig Wahlmöglichkeiten bei Ablauf, Verpflegung oder Organisation. Dass Informationen zur Location oder zum genauen Ablauf teilweise erst spät oder gar nicht transparent kommuniziert werden, empfinde ich als unnötig belastend. Eine Überraschung kann für manche Personen positiv sein, für andere bedeutet sie jedoch Kontrollverlust und Planungsunsicherheit. Aus meiner Sicht sollten solche Formate freiwilliger, transparenter und stärker an den Bedürfnissen der Mitarbeitenden ausgerichtet sein. Die Teamweek ist arbeitsrechtlich ganz klar keine "freiwillige Veranstaltung", deswegen schreibt euch bitte die Überstunden. aufund baut sie ab.
Umwelt- und Sozialbewusstsein werden nach außen zwar positiv dargestellt, im Arbeitsalltag wirkt das Thema jedoch wenig konsequent umgesetzt. Bio? Nein, Danke! Bierfabrik beim Weihnachtsfest :)
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht begrenzt. Es gibt zwar vereinzelt neue Aufgaben oder Projekte, aber keinen klaren, transparenten Entwicklungsplan für Mitarbeitende.
Aufstiegschancen wirken stark davon abhängig, ob man zur aktuellen Sichtweise der Führung passt. Fachliche Leistung, Eigeninitiative oder kritisches Denken scheinen nicht immer ausschlaggebend zu sein. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Entwicklung weniger strukturiert und weniger fair abläuft, als es nach außen dargestellt wird.
Auch Weiterbildung wird kaum gefördert. Wenn Mitarbeitende neue Tools, Software oder Arbeitsweisen nutzen möchten, müssen sie sich diese teilweise selbst organisieren oder finanzieren. Das erschwert echte fachliche Weiterentwicklung.
Insgesamt fehlen klare Karrierepfade, transparente Kriterien für Beförderungen und ein ernsthaftes Weiterbildungsbudget. Mit mehr Struktur, Vertrauen und Förderung könnten Mitarbeitende ihr Potenzial deutlich besser einbringen.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist grundsätzlich gut. Viele Kolleginnen und Kollegen versuchen, die Stimmung im Alltag positiv zu halten und sich gegenseitig zu unterstützen.
Gerade weil die Rahmenbedingungen nicht immer einfach sind, ist die gegenseitige Hilfe im Team wichtig. Man merkt, dass viele Mitarbeitende bemüht sind, füreinander da zu sein, Wissen zu teilen und gemeinsam Lösungen zu finden.
Die Werte gelten nur so, wie der Geschäftsführer es sieht. Bitte kein kritisches Feedback geben. Einzelne Manager machen ihren Job aber so gut sie dürfen.
Das Büro wirkt auf den ersten Blick modern und kreativ gestaltet.
Bei genauerem Hinsehen relativiert sich dieser Eindruck jedoch. Die Ausstattung besteht zu einem großen Teil aus einfachen, billigen oder wenig nachhaltigen Produkten. Auch die Lage des Büros ist aus meiner Sicht nicht ideal, da sich die Umgebung durch viel Verkehr, Baustellen und eine eher unruhige Infrastruktur auszeichnet.
Ein weiterer Punkt ist die eingeschränkte Flexibilität beim Arbeitsort. Viele Mitarbeitende wünschen sich mehr Homeoffice, da dies die Arbeitssituation und Work-Life-Balance deutlich verbessern würde. Dieser Wunsch wird jedoch bisher nicht ausreichend berücksichtigt oder genehmigt.
Die Arbeitsbedingungen hängen außerdem stark davon ab, ob die benötigten Arbeitsmittel tatsächlich bereitgestellt werden. In manchen Fällen müssen Mitarbeitende Dinge, die sie für ihre Arbeit benötigen, selbst organisieren oder bezahlen. Das betrifft teilweise auch Software oder kleinere Anschaffungen, wenn diese intern nicht bewilligt werden.
Feedbackformate und Mitarbeiterumfragen gibt es zwar, allerdings ist meistens nicht erkennbar, dass kritische Rückmeldungen tatsächlich zu Veränderungen führen. Besonders bei Themen, die die Führungsebene oder strukturelle Probleme betreffen, bleibt vieles unverändert. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Feedback eher gesammelt als wirklich genutzt wird.
Die Vergütung liegt aus meiner Sicht deutlich unter dem Schweizer Durchschnitt für vergleichbare Positionen. Gerade viele jüngere Mitarbeitende aus Deutschland akzeptieren diese Konditionen offenbar, obwohl sie im Schweizer Marktumfeld eher niedrig wirken.
Gleichzeitig ist intern erkennbar, dass das Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich arbeitet. Umso enttäuschender ist es, dass dieser Erfolg kaum bei den Mitarbeitenden ankommt. Es gibt keine Beteiligung am Unternehmen, keine Firmenanteile und aus meiner Sicht auch keine angemessene finanzielle Teilhabe am Erfolg.
Auch die Sozialleistungen sind eher schwach. Die Pensionskassenleistungen wirken minimal und bieten im Vergleich zu anderen Arbeitgebern wenig zusätzlichen Wert. Hinzu kommt, dass Krankheitstage finanziell spürbar sein können, da bei Krankheit weniger Lohn ausgezahlt wird.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass die Firma profitabel ist, die Mitarbeitenden aber nur begrenzt davon profitieren. Für ein Unternehmen, das hohe Einsatzbereitschaft erwartet, wären marktgerechtere Gehälter, bessere Vorsorgeleistungen und eine fairere Beteiligung am Unternehmenserfolg angemessen. Die sogenannten „Benefits“, die häufig als Begrün
Die Aufgaben können grundsätzlich interessant sein, vor allem weil es inhaltlich durchaus spannende Themen und kreative Ansätze gibt. Für Mitarbeitende, die gerne eigenständig denken und neue Ideen einbringen möchten, wäre eigentlich viel Potenzial vorhanden.
In der Praxis wird dieses Potenzial jedoch nicht immer genutzt. Eigeninitiative oder Verbesserungsvorschläge werden nicht konsequent unterstützt, besonders wenn sie nicht zur aktuellen Richtung der Führung passen. Dadurch können Aufgaben schnell weniger motivierend wirken, als sie auf den ersten Blick erscheinen.
Auch moderne Arbeitsweisen oder Tools werden nicht immer offen gefördert. So entsteht teilweise der Eindruck, dass innovative Themen zwar nach außen oder in Präsentationen betont werden, im Arbeitsalltag aber nur begrenzt umgesetzt werden dürfen.
Insgesamt sind die Aufgaben nicht grundsätzlich uninteressant, aber der Gestaltungsspielraum ist aus meiner Sicht eingeschränkt. Mit mehr Vertrauen, Offenheit und echter Entscheidungsfreiheit könnten viele Tätigkeiten deutlich motivierender sein.
1. Arbeitszeit und Fairness
Verpflichtende Aktivitäten wie Teamweeks, Events oder zusätzliche Aufgaben sollten transparent als Arbeitszeit erfasst und entsprechend kompensiert werden, insbesondere für Teilzeitangestellte. Eine klare und faire Regelung würde hier zu mehr Vertrauen und Motivation beitragen.
2. Fokus auf nachhaltige Mitarbeiterbindung
Die hohe Fluktuation deutet darauf hin, dass Mitarbeitende sich nicht langfristig gesehen oder wertgeschätzt fühlen. Es wäre sinnvoll, stärker in die Bindung bestehender Talente zu investieren, statt kontinuierlich neue Ressourcen aufzubauen und Wissen zu verlieren.
3. Wertschätzung und Leistungskultur
Anerkennung sollte nicht primär an Überstunden oder ausserordentliche Mehrarbeit geknüpft sein. Auch konstante, qualitativ hochwertige Arbeit verdient Sichtbarkeit und Wertschätzung.
4. Führungskultur und Kommunikation
Ein offener Umgang mit Feedback, auch kritischem, ist essenziell für eine gesunde Unternehmenskultur. Mitarbeitende sollten sich sicher fühlen, Grenzen zu kommunizieren, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen.
5. Klare Trennung von freiwilligen und verpflichtenden Aktivitäten
Teamevents und gemeinsame Aktivitäten können wertvoll sein, sollten jedoch als freiwillige Angebote gestaltet werden. Ein authentisches Miteinander entsteht nicht durch Verpflichtung, sondern durch echte Motivation.
6. Arbeitsumfeld und Rahmenbedingungen
Themen wie Homeoffice, Arbeitsklima im Büro oder organisatorische Aufgaben (z. B. Reinigung, Zusatzdienste) sollten überprüft und professionell gelöst werden, um Mitarbeitende zu entlasten und ihnen den Fokus auf ihre eigentlichen Aufgaben zu ermöglichen.
7. Vergütung und Entwicklungsmöglichkeiten
Eine marktgerechte Bezahlung sowie die Berücksichtigung von Qualifikationen und Erfahrung sind zentrale Faktoren für Motivation und langfristige Bindung. Transparente Entwicklungsperspektiven könnten zusätzlich zur Zufriedenheit beitragen.
8. Glaubwürdigkeit in Nachhaltigkeit und Unternehmenswerten
Wenn Nachhaltigkeit Teil der Unternehmenskommunikation ist, sollte sie ganzheitlich gedacht und umgesetzt werden, auch im operativen Alltag und im Umgang mit Ressourcen.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt häufig angespannt und wenig authentisch. Seitens des Leaderships wird versucht, ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl zu fördern, unter anderem durch verpflichtende Team-Lunches und Teamweeks. Diese Formate werden jedoch nicht von allen Mitarbeitenden als bereichernd empfunden. Gleichzeitig findet im Arbeitsalltag selbst vergleichsweise wenig direkter Austausch statt, teilweise wird sogar intern primär über digitale Tools kommuniziert, selbst bei räumlicher Nähe.
Im Grossraumbüro entsteht zudem häufig das Gefühl einer hohen Kontrolle, während Homeoffice eher zurückhaltend gehandhabt wird, aktuell ist ein Tag pro Woche möglich. Anerkennung erfolgt überwiegend im Zusammenhang mit zusätzlichem Engagement über die reguläre Arbeitszeit hinaus. Eine konstant gute Arbeitsleistung allein wird hingegen weniger sichtbar gewürdigt.
Nach aussen hui, innen eher ernüchternd.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist kaum erkennbar. Von Mitarbeitenden wird ein hohes Mass an Engagement und Identifikation mit der Unternehmensvision erwartet, während persönliche Bedürfnisse und Erholungszeiten wenig Raum erhalten. Der Fokus liegt stark auf Leistung und Verfügbarkeit. Zudem entsteht der Eindruck, dass Themen wie Überlastung oder gesundheitliche Grenzen nicht ausreichend berücksichtigt werden. Mitarbeitende, die aufgrund von Erschöpfung oder Krankheit ausfallen, erleben teilweise wenig Verständnis im Arbeitsumfeld. Insgesamt wird ein hoher Leistungsdruck wahrgenommen, während individuelle Grenzen und Privatsphäre nicht immer ausreichend respektiert werden.
Keine Aufstiegstmöglichkeit.
Die Gehälter liegen bei den meisten im Bereich des Mindestlohns oder darunter, ausgenommen ist möglicherweise das Management. Qualifikationen oder Diplome werden dabei kaum berücksichtigt.
Nach aussen werden nachhaltige Initiativen wie das Pflanzen von Bäumen, Spenden nach Nepal und das Sammeln von PET-Flaschen betont. Gleichzeitig wird KI sehr intensiv eingesetzt, etwa für Texte, Bildgenerierung und Stimmenverzerrung. In dieser Kombination wirkt das Nachhaltigkeitsengagement wenig konsistent.
Es gibt viele engagierte und kompetente Kolleginnen und Kollegen, die interne Dynamiken und Machtstrukturen kritisch reflektieren, einige haben das Unternehmen deshalb bereits verlassen. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass kritische Stimmen oder besonders leistungsstarke, aber zurückhaltendere Mitarbeitende teilweise weniger Gehör finden. Stattdessen werden Verhaltensweisen wie starke Anpassung oder ein hohes Mass an Zustimmung gegenüber dem Management eher begünstigt.
In einzelnen Fällen wirkt es zudem so, als würden Mitarbeitende unterschiedlich behandelt, was zu dem Gefühl von Ungleichgewicht führen kann. Insbesondere talentierte Personen mit klar kommunizierten Grenzen scheinen das Unternehmen häufiger zu verlassen, was langfristig einen Verlust an Know-how bedeuten kann. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass neben der fachlichen Leistung auch persönliche Nähe zum Management eine Rolle spielt, wenn es um Wahrnehmung und Handlungsspielräume geht.
Es arbeiten dort überwiegend junge Menschen. Die „Ältesten“ sind mehrheitlich unter 40 und gehen oft nach kurzer Zeit wieder, da sie eher zu Kritik neigen. Jüngere Mitarbeitende lassen sich hingegen häufiger herumschubsen und beeinflussen.
Sehr kritisch. Wenn Mitarbeitende Grenzen setzen und nicht alles mittragen, wird dies unter dem Deckmantel der „fehlenden Passung zur Firmenkultur“ sanktioniert, teilweise bis hin zu Kündigungsandrohungen. Die hohe Fluktuation spricht für sich: Teams müssen fast jährlich neu aufgebaut werden, wertvolles Wissen geht verloren, und nachhaltige Mitarbeiterbindung findet kaum statt.
Anstatt die Ursachen zu reflektieren und gute Mitarbeitende zu halten, wird der einfachere Weg gewählt und kontinuierlich neu rekrutiert, trotz der damit verbundenen Kosten und Verluste. Gleichzeitig sind Lohnerhöhungen kaum ein Thema, und eine Beteiligung der Mitarbeitenden am Unternehmenserfolg bleibt aus, selbst bei Gewinnen in Millionenhöhe.
Wertschätzung beschränkt sich häufig auf symbolische Massnahmen wie Obstkorb oder kostenlose Lunches, während strukturelle Anerkennung und faire Vergütung fehlen. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass finanzielle Ressourcen nicht im Sinne der Mitarbeitenden eingesetzt werden, sondern Prioritäten anders gesetzt werden.
Im Sommer ist es sehr heiss. Homeoffice ist nur an einem Tag möglich. Die Technik ist gut.
Informationen zu Geschäftsergebnissen, Kennzahlen und Unternehmenserfolgen werden sehr präsent kommuniziert. Ebenso wird ausserordentlicher Einsatz, insbesondere Arbeit über die reguläre Arbeitszeit hinaus, stark hervorgehoben und im Firmenchat entsprechend gewürdigt. Dies kann dazu führen, dass kontinuierlich gute Leistungen im regulären Rahmen weniger sichtbar sind und von Mitarbeitenden als weniger wertgeschätzt wahrgenommen werden.
Im Management sind überwiegend Männer vertreten. Die wenigen Frauen dort treten kaum in Erscheinung und stimmen den meisten Entscheidungen zu, ohne sie offen zu hinterfragen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich spannend. Allerdings wird neben dem Tagesgeschäft die Teilnahme an obligatorischen, mehrtägigen Teamevents sowie an verpflichtenden Teamlunches, oft in der Freizeit, erwartet. Zusätzlich übernehmen Mitarbeitende Aufgaben wie Büroreinigung, Küchendienst und weitere Ämtli. Dass ein grosses Multi-Millionen-Unternehmen keine externe Reinigungslösung einsetzt, ist schwer nachvollziehbar. Zudem wird erwartet, dass man bei grossen Events mithilft.
Die dafür aufgewendete Zeit wird nicht kompensiert. Besonders Teilzeitangestellte sind dadurch klar im Nachteil. Es wird ungern gesehen, wenn man nach einer Teamweek die zusätzliche Zeit gutschreiben lassen möchte, und häufig erfolgt auch keine entsprechende Anrechnung.
Pros:
The mission sounds inspiring on paper, which is how they attract passionate people.
The Spirituality Trap: They use spirituality as a marketing tool to hide a cold, money-driven business. They profit from people’s needs and vulnerabilities, but internally, there is not really a spiritual or human integrity.
Exploitation of Youth: They hire young, motivated people to hide behind "purpose", behind the image of the “perfect enterprise” while paying low wages and demanding absurd workloads.
Toxic Accountability: When the team succeeds, management takes the credit. When things go wrong, the blame is shifted onto the employees.
Extreme Turnover: There is a constant revolving door of staff. People burn out and leave as soon as they see the reality behind the slogans.
Instead of constantly replacing people, you should change your leadership. It’s hypocritical to sell "personal growth" while running a toxic machine that exploits young talent. The problem isn't the employees—it’s a management that takes the bonuses for others' hard work but refuses to take responsibility for a broken culture.
Die Arbeitsbedingungen sind unvergleichbar. Die die was zu sagen haben, sagen viel Gutes. Weise Leute arbeiten hier. Die Motivation in meinem Team ist riesig. Tolle Momente zusammen. Wertschätzung ist gross.
Es wird regelmässig nach Verbesserungsvorschlägen gefragt - wenn was nicht stimmt, dann finde ich dort den Raum um sowas anzusprechen.
Hier arbeiten sehr viele sehr tolle Menschen die extrem gut in dem sind was sie täglich machen. Wenn dieselben dann recht sparsam durchkommen müssen, wünscht man den Kollegen mehr. Einige die gehen, argumentierten finanziell.
Locker, liebevoll, menschlich und verkörpert das was auf der Packung steht
Die Leute sind allgemein sehr dankbar. Gehaltstechnisch wird geplaudert und das schafft etwas Fluktuation. Aber Events und Teamwochen lassen einen sehr vertrauten Kreis untereinander zu. Die Stimmung ist insgesamt überdurchschnittlich gut.
Es wird nicht langweilig, dafür wird aber bei der Arbeit extrem auf den Live-Faktor gesetzt. Mit gratis Massagen, allen Mittagessen, Spaziergängen, Sportmöglichkeiten, Rückzugsorte und neuerdings einer Sauna.
Kinder in Nöten werden durch Hilfswerke unterstützt und für die Mitarbeiter gibt's gratis Essen auch in tierfrei erhältlich. Alle Sorten pflanzlicher Milchersätze werden unbegrenzt zur Verfügung gestellt. Hier wird es richtig vorgelebt.
Jeder hat seine Aufgabe. Man steigt nicht auf weil es Aufgabentechnisch keinen Sinn machen würde. Dafür gibt es Raum für Quereinsteiger.
Mit jedem hier kann man in die Ferien. Das machen wir sogar oft im Team.
Hier gibts nur tolle Menschen. Die Vorgesetzten sind menschlich mega weit.
Neben kostenlosen Goodies wie Sauna, Massagen, Sportmöglichkeiten, Rückzugsorten, Entfaltungsräumen und sämtlichen Mittagessen darf man sich beim Start für Mac oder Windows entscheiden, sitzt in den modernsten Räumen und wird sogar ständig gefragt, ob man noch was braucht.
Es wird regelmässig kommuniziert und die Kanäle dafür machen Sinn
Auch wenn man die Mittagessen abzieht, ist das nicht ein Job, den man fürs Geld macht. Man macht's ja nicht fürs Geld aber Ende Monat wird's trotzdem knapp
Über solche Dinge muss man sich hier keine Sorgen machen.
Ich liebe die Aufgaben und spüre den Mehrwert bei jedem Projekt.
- einzigartige Firmenkultur mit herzlichem Umgang
- abwechslungsreiche Aufgaben
- Arbeit mit Sinn, was zu einer besseren Welt beiträgt
- tolles Office
- jährliche einzigeartige Teamwochen
- in den letzten Jahren wurde sehr viel verbessert, weshalb mir nichts dazu einfällt
Die Firmenkultur ist absolut einzigartig. Es wird immer auf Augenhöhe miteinander diskutiert und der Geschäftsleiter nimmt sich auch immer Zeit, wenn man mit ihm sprechen will. Wertschätzung wird sowohl Top-Down, aber auch innerhalb des Teams geteilt.
Ich war noch nie in einer Firma, in der so viele Teammitglieder so stolz auf die Firma sind. Man sieht immer wieder Leute in gebrandeten T-Shirts oder Pullis rumlaufen.
Es gibt bestimmt immer genügend zu tun, aber die Arbeitszeit werden eingehalten und respektiert. Urlaub wird wenn immer möglich genehmigt, wenn es frühzeitig kommuniziert wird und nicht das ganze Team gleichzeitig Ferien einreicht.
Ich habe es so erlebt, dass ein grosser Einsatz auch mit mehr Verantwortung und Aufstiegsmöglichkeiten wo immer möglich belohnt wird. Man muss schon zeigen, dass man bereit ist mehr zu übernehmen und dann wird auch dafür geschaut, dass dies möglich gemacht wird.
Das Gehalt erachte ich als fair in dieser Branche und man wird entsprechend des Engagements und der Verantwortung entlöhnt. Der Lohn wird jederzeit pünktlich ausbezahlt. Natürlich gibt es nicht die gleichen Sozialleistungen wie z.B. bei einer riesigen Firma mit tausenden Mitarbeitern, jedoch absolut fair für die Firmengrösse.
TEAM wird hier gross geschrieben. Ich habe noch nie in einem Unternehmen gearbeitet, mit einem so herzlichen und kollegialen Umgang. Viele Freundschaften wurden hier geknüpft und man trifft sich auch regelmässig ausserhalb der Arbeit, was ich so noch nie erlebt habe.
Das Durchschnittsalter ist relativ jung (ca. 30-40), jedoch wird Loyalität hier echt gross geschrieben. Das Unternehmen bringt Mitarbeitern, die schon länger dabei sind ehrliche Wertschätzung entgegen.
Die Vorgesetzten bemühen sich sehr faire Entscheidungen zu treffen und wann immer möglich das Team einzubeziehen.
Das Office ist absolut einzigartig. Ich habe schon an manchen Orten gearbeitet mit schönen Büroräumlichkeiten, aber dieses hier bei younity ist einfach genial.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren stark verbessert, damit man sich als Mitarbeiter gut informiert fühlt. Es gibt regelmässig Team meetings und Firmen meetings um monatliche updates zu teilen, damit alles wissen, was in letzter Zeit gelaufen ist und woran gearbeitet wird.
Auch wenn im Management Männer und Fraunen nicht 50/50 vertreten sind, wird darauf Wert gelegt, dass alle die gleichen Chancen haben.
Es gibt genügend interessante Aufgaben, vorallem wenn man sich proaktiv einsetzt und mitdenkt, wo man sich noch mehr einbringen kann.
Es wird sehr klar und fair kommuniziert.
Starke Kombination aus Leistungsanspruch und Zusammenhalt.
Von dir als Mitarbeiter wird eine starke Leistung erwartet und du erhältst dafür starken Rückenwind.
Das bisher beste Team was Zusammenhalt und Miteinander angeht.
Für alles was ich lernen wollte, wurde mir eine Türe aufgemacht.
Respektvoll und wertschätzend.
Bei younity fühle ich mich sehr wohl. Das Arbeitsklima ist toll, die Zusammenarbeit macht Spass und ich schätze den respektvollen Umgang. Man spürt, dass hier Wert auf Teamgeist und Entwicklung gelegt wird. Ich bin wirklich glücklich, Teil von younity zu sein!
Die herzliche Atmosphäre, den starken Teamzusammenhalt und die Offenheit.
Die vielen tollen gemeinsamen Erlebnisse, die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten, gemeinsame Erfolge und vor allem die Vision und Mission dahinter.
Herzlich, inspirierend und motivierend. Man fühlt sich willkommen, ernst genommen und gleichzeitig Teil von etwas Grösserem. Die Stimmung im Team ist an den allermeisten Tagen sehr positiv. Der Umgang ist familiär und geprägt von gegenseitiger Unterstützung.
Es gibt auch immer wieder sehr intensive Tage (z. B. bei Events, oder vor Launches) – dafür geben einem bsp. die Events sehr viel zurück, wenn man sieht, wofür man arbeitet: die strahlenden Augen der Teilnehmer, die ehrlichen Erfolgsstories und das Feedback, das einen echt berührt.
Im Büro gibt es viele Möglichkeiten seine Pausen zu gestalten; mal in den Massagesessel sitzen, eine Runde Pingpong spielen, kurz aufs Trampolin oder auch Homeoffice-Tage einlegen. Und als Highlight: 2 Wochen Workation von überall auf der Welt...
Jede/r Mitarbeiter/in erhält ein Patenkind, für welches Frischwasserzugang in Entwicklungsdörfern bezahlt wird, tägliches gemeinsames Mittagessen wird bezahlt, man schaut zueinander und auch auf andere, die weniger haben.
Der Zusammenhalt bei Younity ist unvergleichlich. Man unterstützt sich gegenseitig, feiert Erfolge zusammen und geht respektvoll und herzlich miteinander um. Besonders wertvoll sind die regelmässigen Teamweeks und Teamdays, die den Zusammenhalt noch mehr stärken und das Gemeinschaftsgefühl intensivieren. Dadurch entsteht ein echtes familiäres Miteinander, das weit über den Arbeitsalltag hinausgeht.
unglaublich grosszügig, offen, herzlich, respektvoll und auf Augenhöhe
Habe noch kein ein anderes Office gesehen, welches so viel zu bieten hat und so modern und toll gestaltet ist.
Mehr Kommunikation geht immer.. :) diese ist aber auf Augenhöhe, man kann offen Fragen stellen, eigene Ideen einbringen und erhält ehrliches Feedback.
Das Gehalt ist anfangs eher durchschnittlich.
Dafür gibt es viele tolle Benefits, die den Alltag bereichern: kostenloser Kaffee, frisches Obst, gemeinsames Mittagessen, unglaublich schöne und tolle Aufenthalte und die Möglichkeit an vielen tollen Events teilzunehmen und sich selber weiterzuentwickeln.
Egal welche Position oder Background, alle werden gleich geschätzt
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Es gibt die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und kreativ zu sein und vieles auch wirklich mitzugestalten.. Besonders schön ist, dass man sieht, welchen positiven Effekt die eigene Arbeit auf andere Menschen hat.
So verdient kununu Geld.