2 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Moment fällt es mir schwer, wirklich gute Dinge zu finden die sich lohnen zu erwähnen. Das Beste ist vermutlich, dass ich wahrscheinlich das Chaos nicht mehr lange ertragen muss. Das Kündigungsschreiben steht schon seit einiger Zeit bereit... Aber die Hoffnung stirbt zuletzt!
Siehe oben beschriebene Punkte. Ist wohl genug erklärt.
Die Führungsetage sollte mehr auf die Belegschaft hören und nicht an die Gerüchte die immer wieder und überall aufkommen. Uns muss endlich gesagt werden was Sache ist, was die neue Führung wirklich mit der ZEIT AG erreichen will. Und das glaubhaft!
Man könnte es so nennen: "vom Regen in die Traufe"
Die anfängliche Euphorie nach der Firmenübernahme Anfang Jahr, hat bei uns MA das Gefühl ausgelöst, dass alles besser wird. Dem ist nicht so! Gefühlt ist es vermutlich noch schlimmer als vorher! Eigentlich ein grösseres Chaos was da von der Führungsetage kommt. Unsicherheit ist gross. Angst den Job zu verlieren auch, da laufend Leute verschoben oder gekündigt werden.
Aber vielleicht bin ich der Einzige der das so sieht!??
Offenbar wird das Image immer schlechter. Die Kunden leiden über das permanente hin und her in der Firma. Neue Strategien, Entscheidungen die für alle schwer nachvollziehbar sind. Und wir MA spüren das im Tagesgeschäft.
Es geht so. Man kann es sich auch mal sehr locker machen und die Chefs merken es nicht mal.
Daher Daumen etwas hoch!
Weiterbildung wird uns ermöglicht. Karriere eher nicht!
Von gutem Kollegenzusammenhalt ist nicht viel zu spüren derzeit. Das war schon mal besser. Es herrscht eher Misstrauen, wer wem, wann in den Rücken schiesst. Das heisst eher Misstrauen als Zusammenhalt. Leider!
Wenigstens das ist ok ... bisher!
Auf GL Ebene nur traurig, schlecht, haben offenbar keine Ahnung vom Geschäft. Eigentlich unhaltbar, aber so ist es eben. Aber insgesamt?? Unfähig!! Die mittlere Kaderstufe ist eigentlich ganz ok, obwohl sie vermutlich nichts zu sagen haben.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt ok!
"Tolle" und viele Tools für die Kommunikation, die eigentlich nur Chaos verursachen und einem von der eigentlichen Arbeit abhalten. Sonst nur bla bla. Das Wichtige wird offenbar von den Führungspersonen zurückgehalten oder viel zu spät berichtet.
Was man von Kollegen weiss und hört, sind die Gehälter eher tief bis durchschnittlich. Sozialleistungen sind ok!
Nicht wirklich erkennbar! Von den letzten 10 MA die gekündigt oder verschoben wurden, waren gefühlte 10 weiblich ;-(
Weibliche Führungskräfte gibt es keine!
Ja, das schon, wenn man Freude an fast unlösbare Probleme hat ;-(
Die Möglichkeit, sich selbständig zu entwickeln
Eine Firma mit 60 Mitarbeitern, die innerhalb 3er Jahre rund 30 Mitarbeiter ersetzt sollte sich Gedanken machen, warum dies passiert. Mir sind die Gründe bekannt, diese dürfen hier jedoch nicht genannt werden. Grundsätzlich hat dieser Betrieb ein enormes Führungsdefizit.
Als Bereichsleiter sollten Teamplayer eingesetzt werden und keine Einzelkämpfer. Probleme lösen sich nicht, wenn jeder dem anderen die Schuld in die Schuhe schiebt.
Hier kann kein gutes Betriebsklima herrschen, da jeder Angst hat der Nächste zu sein, der gehen muss. Bei einer Fluktuation in diesem Ausmass ist das nicht erstaunlich.
Diese Firma hat ein enormes Imageproblem. Die Gründe sind der Geschäftsleitung bekannt. Inputs von Mitarbeitenden, wie man dies verbessern könnte, werden jedoch systematisch ignoriert.
Die Arbeitszeiten bewegen sich in zeitgemässem Rahmen und man ist flexibel auch bei kurzfristigen Absenzen.
Karriere und Weiterbildung sind nicht erwünscht. Mir persönlich ist kein einziger Fall bekannt, an dem eine gewünschte Weiterbildung bewilligt wurde.
Die Angststimmung ist überall spürbar. Hier schaut jeder für sich. Intrigen sind an der Tagesordnung.
Kollegen über 45 werden sehr genau kontrolliert. Wenn ein Mitarbeiter öfters Absenzen z.B. wegen Krankheiten aufweist, wird ein Vertrauensarzt eingeschaltet anstatt das Gespräch mit dem betroffenen Mitarbeiter zu suchen. Ab 45 hat man keinerlei Möglichkeit mehr, sich weiterzubilden oder befördert zu werden.
Es ist schwierig, hier Vorgesetztenverhalten zu bewerten, da diese laufend ausgetauscht werden.
Das ist das einizige Highlight. Die Arbeitsplätze sind modern und bequem.
Kommunikation findet ausschliesslich per Intranet statt. Und hier erfährt man viel spannendes darüber, warum einem Kollegen gerade gekündigt wurde.
Gehalt und Sozialleistungen bewegen sich im Branchenüblichen Bereich.
Abwechslungsreich, da die Abläufe beinahe im Wochentakt geändet werden.