19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass ich weg bin
Arbeitsbedingungen. Kultur. Gehalt (i.e. keine Dankbarkeit)
Management muss sich Firmenzielen beugen und nicht umgekehrt. Unflexible alte Mitarbeiter nicht in blokierende Positionen lassen. Leistungsdruck auf allen Ebenen. Ziele SMART setzen und nicht nach Tageslaune.
Unproduktiv. Kompetente Mitarbeiter werden gemobbt. Deswegen sind nur noch genügsame Mitarbeiter dabei, die nichts tun wollen. Ein VP setzt den CEO unter Druck, die besten MA zu entlassen, weil sie mehr Erfahrung haben als der VP. Und nach solchen Entscheidungen fragt sich die Führung, warum die Leistung und die Kultur stagniert. Der CEO und Gründer wird von seiner Geschäftsleitung offen im Büro und an Kaffeemaschine verspottet.
Hat stark abgenommen in letzten Jahren. Bei Kunden und bei ehemaligen Mitarbeitern
Höchst unflexibel für Homeoffice, Ziele werden intransparent kommuniziert
Keine Möglichkeit.
Viel schlechter als andere Firmen, vor allem für Frauen. Jeder Leistungstrager, der in den letzten Jahren gegangen ist, hat sein Gehalt deutlich erhöht.
Internationale Flüge ohne jegliche Zielsetzung sind an der Tagesordnung.
Kein Zusammenhalt, nur Lügen und Spielchen auf allen Ebenen
Wer nichts mehr bewegen will, ist willkommen.
Ziele werden nicht kommuniziert, Deadlines gibt es keine, Kommunikation zwischen Abteilungen ist kaputt. Die Firma versucht sich, um die persönlichen Präferenzen zu organisieren und es muss sich niemand den Firmenzielen unterordnen.
Kein Home Office, unklare Ziele, Lügen auf allen Ebenen, Kaffe selber bezahlen.
Ziele werden nicht kommnuiziert, aber dann wird nach Belieben gesagt, dass man Ziele nicht erreicht habe.
Wenig Frauen, die unabhängig voneinander über Benachteiligung berichten, aber immer nur unter vorgehaltener Hand.
Vereinzelt und nur in gewissen Abteilungen.
Interessante Arbeit, die Möglichkeit zur schnellen Übernahme von Verantwortung, Arbeit im internationalen Umfeld mit Reisen zu Kunden und Endkunden. Unter Entwicklern und Ingenieuren gibt es eine freundliche und motivierende Zusammenarbeit.
Leistungsdruck für alle Abteilungen könnte ein wirkvolles Mittel gegen die Kultur der Selbstzufriedenheit sein.
Ziemer ist äusserst attraktiv um eine junge Karriere zu entwickeln. Nach dem Aufstieg ins Kader fehlen dann aber die Perspektiven. So wandern leistungsorientierte Führungskräfte ab und ihre Stellen werden meist intern besetzt. Dadurch entsteht eine Kultur der Selbstzufriedenheit und Trägheit, speziell in den Entwicklungsabteilungen.
Idealer Ort, um eine junge Karriere in der Forschung zu lancieren. In kürzester Zeit erhält man Vertrauen und Verantwortung für grosse Projekte. Man erreicht jedoch schnell den Punkt, an dem man sich eingestehen muss, in der Firma nicht mehr wachsen zu können.
Ziemer lebt noch vom Ruf, innovativ und erfolgreich zu sein. Dieser Ruf hat in den letzten Jahren gebröckelt, da intern keine verbindlichen Releasetermine existieren und dadurch externe Erwartungen nicht erfüllt werden können.
Weiterbildungen werden als wertvolle Investition in die Mitarbeiterschaft gesehen.
Leicht unter Durchschnitt, wird kompensiert durch die Möglichkeit, schnell aufzusteigen.
Unter Angestellten super. Unter Führungskräften wird unnötig gelogen und gestritten.
Der Gründer lebt eine innovative Philosophie vor. Alle Mitarbeiter werden sehr wertgeschätzt und finden ein offenes Ohr.
Nebenleistungen und Fringe Benefits sind auf das nötige Minimum reduziert.
Sehr dynamische Firma. Ziele, Prioritäten und strategische Schwerpunkte können sich schnell ändern.
Sehr sozial, und es gibt Gratisäpfel.
Setzt auf Low Performer, Schafe
Keine. Ziemer ist perfekt für Leute, die keine Ambitionen haben, es gerne gemütlich haben, keine Verantwortung übernehmen möchten und keinen anderen Job mehr finden würden.
Pony-Hof, nicht mein Ding
Bei Anwendern sehr gut, als Arbeitgeber schlechtes Image bei Arbeitnehmern, die gestalten wollen
Life first
Safe Haven für Gestrandete
Es gibt nur einen, der CEO. Der Rest sind nach meiner Wahrnehmung nette Verwalter ohne Befugnisse
Kultur der Selbstgefälligkeit und Bequemlichkeit. Projekte werden inkompetent geleitet, da die Falschen am Ruder sitzen. Deswegen gibt es in der Firma auch keine verbindlichen Releasetermine, auch nicht gegen außen.
Leistungsbereite Mitarbeiter befördern.
Teammitglieder im Produkt Management werden micromanaged und Leistungsbereitschaft ist nicht wertgeschätzt
Es wird wenig erwartet
Der Bereich Service/Marketing hat so gut wie keine Leitung und das Mittel-Kader ist tief zerstritten. Produktive Zusammenarbeit ist selten.
Amtsältere Kolleg:innen werden geschätzt, sind aber oft aus reiner Bequemlichkeit so lange bei der Firma
Vorgesetzte:r kann nicht delegieren, ist deswegen überarbeitet und hat keine Zeit mehr für die Teamleitung.
Unternehmensziele und Teamziele werden beim Bewerbungsprozess versprochen, obwohl das nicht der Realität entspricht
Bezahlt konsequent ein bisschen unter dem Durchschnitt
Produkt ist neu und interessant, aber inkompetent geführt
Tolle Kollegen und freundliche Atmosphäre.
Sehr angenehm, wenn auch manchmal hektisch
War für mich ok, da Teilzeit
Konnte viele Weiterbildungen machen.
Sozial sehr gut.
Man hilft und unterstützt sich
Gehörte auch dazu.
Gut und respektvoll
Kleines Büro, oft laut und heiss.
Gut, Infos müssen manchmal abgeholt werden, wird laufend verbessert
Habe nichts Negatives festgestellt
Grosse Bandbreite, sehr viel Verantwortung
Dysfunktionale Führungsstruktur. Keine Anerkennung. Keine Wertschätzung.
Schwierig. Die Führungsstruktur ist stark dysfunktional.
Ganz schlecht
Ganz schlecht
Interessante Aufgaben und flexible Arbeitszeit. Tolle Teams.
Abteilungsübergreifende Kommunikation könnte noch verbessert werden
Mitarbeiteranlässe, Sozialleistungen, familiäre Athmosphäre
Nichts Wichtiges
Aufenthaltsräume für Mitarbeitende
angenehm, offen
bei einer 100 % Beschäftigung, wohl etwas unausgewogen
Jederzeit können Kurse besucht und Weiterbildungen angegangen werden. Firma unterstützt grosszügig.
Sehr gute Sozialleistungen: PK, Firma übernimmt NBU-Prämienkosten
man kann eigenständig arbeiten
Sehr. Routine gibt es kaum.
Vorallem der CEO
Bedingt durch die Firmengrösse und Struktur ist Selbstständigkeit und Eigeninitiative gefordert. Dies ermöglicht einen grossen eigenen Gestaltungsspielraum im Job. Die Produkte sind innovativ und spannend und entwickeln sich stetig weiter. Der Mitarbeiterzusammenhalt ist sehr gut und das Arbeitsklima sehr angenehm.
Die Arbeitszeitkompensationsregelungen sollten weiter verbessert werden und Entscheidungswege verkürzt werden. Für eine kleine Firma sind die Entscheidungswege sehr umständlich.
So verdient kununu Geld.