105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus der Zeit von Sulzer und Centerpuls stammen noch viele Produkte und Technologien, von denen Zimmer immer noch profitiert. Aus diesem Grund kann sich der Standort noch behaupten. Einsteiger aus der Automobilbranche gefährden aber mit ihrem mangelnden Verständnis für Medizintechnik die Zukunft.
Auftreten der Vorstands. Enormer Kostendruck trotz exorbitanter Gewinne.
sachlich bleiben. Leute mit Wutausbrüchen und Realitätsentfremdung kann ich leider nicht Ernst nehmen. Respekt aufbringen sowieso nicht. Gerade Manager sollten sich beherrschen können und auch Grösse zeigen können wenn sie feststellen, dass sie im Unrecht sind.
Gehalt und Leistungen für langfristig Tätige gut, Neueinsteiger unter bis Durchschnitt
So viel ein amerikanischer Konzern sich seinem Image verpflichtet sieht.
Was bleibt einem übrig ;-)
GM fühlt sich den Vorgesetzten aber nicht Mitarbeitern verpflichtet. Umgang sehr oft nicht sachlich sondern ausfallend und beleidigend. Argumente werden nicht zugelassen. Ziel ist den MA zu demütigen. Einige Vorgesetzte in ihrer Rolle überfordert.
Interessante Technologien und Produkte. Vieles stammt aber aus der Sulzer-Zeit.
Ein fairer Arbeitgeber.
Vorbildliche Vorgesetzten, flexible Arbeitszeiten, phantastische ArbeitskollegInnen
Hire and fire Mentalität, Qualität der HR Führung
Mehr Räume für Begegnungen unterschiedlicher Abteilungen/Teams schaffen, fördert das Wir-Gefühl
Sie wissen alles besser, sehr überheblich und selbstgefällig - auf allen Stufen
Geschnatter wie im Hühnerstall - jeder macht den andern sclecht
aussen fix ........
viele workahollics
nicht vorhanden
nicht sclecht, aber die zahlen nur drei monate
nur teilweise vorhanden
Alles Egomanen
schlecht
Willkürlich werden Leute entlassen ohne Bgründung unfähiges Manaagement - keine Ahnung von Krisenkommunikation nur Schönwetter-Teppichetage PFUI
komplizierte passwörter
existiert nicht
frauen werden isoliert, aussortiert
Neue Ideen unerwünscht - selbst arbeiten Sie im Management unprofessionell - und schieben dann die Fehlern andern zu - ist ja so einfach
Sehr gute Sozialleistungen (PK bei der SVE Sulzer)
Fehlende 'Fehlerkultur'
Austauschprogramme mit anderen Standorten (weltweit), aber auch abteilungsübergreifend
flexible Arbeitszeitgestaltung, internationale Teams
erbarmungslose Personalpolitik, es werden lieber Temporäre und Consultants eingestellt, die man schnell wieder loswerden kann (und das wird ausgenutzt)
Geht mehr auf eure Mitarbeiter ein. Verbessert die Kommunikation von oben nach unten und umgekehrt.
Urlaub auch kurzfristig möglich, Home-Office ist Abteilungsabhängig geregelt, in meiner Abteilung besteht die Möglichkeit, regelmässig von zuhause zu arbeiten.
Zielsetzung nicht vorhanden, in Konfliktfällen ist man sich selbst überlassen. Innerhalb eines Jahres drei Vorgesetztenwechsel.
Besprechungen nur zur Selbstbeweihräucherung des Ranghöchsten im Team.
Abteilungsübergreifende Besprechung (z.B. Projektbezogene) laufen zielorientiert.
Nach Elternzeit keine Möglichkeit, unter 100% wieder einzusteigen, da beenden sie lieber den Vertrag.
Verdienst, Beteiligungen ab Manager aufwärts,
als ich 2010 anfing, warnte man mich vor einer Firma mit überdurchschnittlich hoher Fluktuation, als ich 2015 ging, war die schon hohe Fluktuation nochmals höher,
Mitarbeiterbindung auf nicht materilistischer Ebenetendiert gegen null
Weltweit führend in seinem Bereich!
Meiner ist der beste, den ich je gehabt habe.
komplex, global, wenn man die Erfahrung sucht
komplex, global, wenn man nicht genügend englisch Kenntnisse hat
Ausbildung in English
Coole Produkte, damit wird den Kunden/Patienten geholfen.
Als Mensch und Mitarbeiter zählst Du entgegen den Beteuerungen rein gar nichts.
Management mit Stolz auf Firma und Produkte, "wir wissen was wir können und leisten" installieren. Etwas Rückgrat und Selbstsicherheit gegenüber dem US-Mgt braucht es dazu schon. Unternehmensentscheide nach langfristigen Interessen für den Standort treffen.
Wenig Vertrauen, dafür verbreitet Verunsicherung und Angst, was als Nächstes kommt.
Keine Rücksicht auf persönliche Interessen.
Grundsätzlich gut, jedoch beherrscht vom Klima der Angst. Bin ich der nächste?
Der Mensch steht im Mittelpunkt ... des Konfliktes. Zimmer hat eine richtige Opferkultur entwickelt. Das Winterthurer Management hat kein Rückgrat und kaum regionale Interessen. Das Kader ist mehrheitlich international rekrutiert und dient den kruden US-Vorgaben um selber aus dem Schussfeld zu kommen. Entlassungen werden kurzfristig nach Headcount Vorgaben "nenn mir einen Namen" gefällt. Für normale Herausforderungen des Marktes braucht es einen Schuldigen der (gleichentags) zur Schlachtbank geführt wird.
Modern, grosszügig.
Kommunikation per Email, Hurra wir sind die Besten.
So verdient kununu Geld.