185 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
185 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
185 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verantwortung zurück in die Länder seit der letzten Reorganisation
Kommunikation
Kommunikation könnte besser sein
The employees. The recruiting process is very good, so Zühlke has very good employees.
The strategic leadership was absent for 2 years. That still hurts us a lot. Do not let the company get in such a position any more...
I guess the new strategy that is currently started to get implemented is the right direction. But as Zühlke basically did nothing to stop its downfall the last 2 years, there is a lot of work ahead. Those changes need to be done now, even if the hurt... So there is pain ahead; be honest but consequent about it, and do not try to return to fairytale land and claim everything is fine!
Depends a lot on project and team, but generally good. The financial and organizational problems in the last years took their toll...
Still strong
No complaints here, but you have to be self-organized.
Definitely not as good as it used to be, but still above industry average
Due to financial problems, missing profit share. This alone would be sad but understandable, but Zühlke still advertises its construct of "Total Compensation," which includes benefits that are never paid out. This is dishonest; just talk about the fixed salary and not some made-up fantasy numbers. And if there is a bonus, that's on top!
Lots of talking, no actions. It feels to me quite dishonest. But to be fair, I think we're still "industry average."
Still strong
Never heard any complaints; lot's of long-time employees
So many reorganizations and changes -> hopefully the last reorg will bring some stability...
Offices are top, but most of the time on the customer side, so it's not that relevant...
Especially in the last years, communication was desperately needed due to the problems the company has, but any kind of leadership was absent. This has already improved with the new management; however, it needs to be seen how this continues.
Lots of talking, no actions. We still have below-industry women's participation, and no one dares to ask why...
Depends a lot on project and team, but generally good.
Besonders positiv fand ich die Kantine bzw. das Mittagessen. Zudem gab es ein paar Kollegen, denen man am Ende wirklich vertrauen konnte.
Mangelnder Zusammenhalt im Projektteam und ungenügende Einarbeitung trotz mehrerer Vorstellungsgespräche, in denen meine Erfahrung und Grenzen besprochen wurden, Schlechte Bezahlung unter Marktniveau, unzuverlässige Prämienauszahlung.
Transparente und faire Bezahlung, die dem Marktniveau entspricht. Versprochene Prämien sollten verlässlich und nachvollziehbar ausgezahlt werden, statt von Verhandlung oder Bitten abhängig zu sein. Neue Mitarbeitende sollten besser ins Projekt eingearbeitet werden, anstatt ohne ausreichende Unterstützung in fachfremde Projekte gestaffelt zu werden.
Der Einstieg ins Projekt war sehr hart. Ich wurde in ein Projekt gestaffelt, für das mir die nötige Erfahrung fehlte, ohne entsprechende Einarbeitung.
Die Bezahlung liegt deutlich unter dem Marktdurchschnitt. Zudem wurde eine Prämie in Aussicht gestellt, die in der Praxis kaum jemand erhält – sie wird nur sehr sporadisch ausbezahlt, offenbar auch aufgrund der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens. Mir wurde gesagt, man müsse quasi darum bitten, um sie überhaupt zu bekommen.
Der Zusammenhalt im Projektteam war sehr schlecht. Trotz über 10 Jahren Berufserfahrung wurde mir Inkompetenz unterstellt, obwohl ich in meinem Fachgebiet aktiv unterstützt habe. Projektkollegen waren wenig hilfsbereit.
Trotz 5 Vorstellungsgesprächen, in denen meine Fähigkeiten und Grenzen klar besprochen wurden, wurde ich ohne ausreichende Einarbeitung ins kalte Wasser geworfen.
Bereits am zweiten Tag im Welcome Day wurde kommuniziert, dass es dem Unternehmen wirtschaftlich schlecht geht – das hat mich als neuen Mitarbeiter sehr überrascht und verunsichert.
Es werden Lösungen gesucht auch in schwierigen Zeiten
Sehr gutes Recruiting, tolle KollegInnen, guter Zusammenhalt. Tolle Büros, sehr gute Home-Office-Regelung.
Zu viel Macht ausserhalb der Schweiz, zu starker Fokus auf "Schein". Schaut mehr auf Macher, weniger auf Blender!
Swissness leben, erfahrene Mitarbeitende schätzen, weniger auf global setzen.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, man kann (resp. konnte) so sein, wie man ist.
Da müsste ich Kunden fragen, aber ich denke, Zühlke im CV zu haben, ist gut.
Es gibt überlastete Mitarbeitende wie überall, aber generell wurde darauf geachtet. Man konnte flexibel seine Zeit einteilen und ortsunabhängig arbeiten. Spontan frei nehmen oder länger weg sein war nie ein Thema.
Hat klar abgenommen aus Spargründen. Da dürfte man in Zukunft wieder mehr investieren.
Ich hatte ein faires Gehalt.
War mal besser...
Absolut top.
Gemischt.
Schweizer Vorgesetzte immer vorbildlich und sehr menschlich.
Rückblickend guter Arbeitgeber.
Transparente Kommunikation, allerdings war diese besser, als noch mehr Fokus auf der Schweiz lag.
Keine negativen Erlebnisse, wobei Führung tendenziell männlich (wie fast überall).
Ich hatte über all die Jahre meist spannende Projekte und Aufgaben.
Ich schätze den offenen Umgang zwischen Mitarbeitenden aller Stufen sehr. Es wird niemand nein sagen, wenn jemand nach Unterstützung fragt.
Das Vertrauen ins obere Management existiert kaum noch. Hier sehe ich erhebliches Potential zur Verbesserung. Zurzeit wird zu viel Wert auf Globalisierung und Expansion gelegt und vergisst dabei, dass viele der Kunden sehr lokal sind. Bei Entscheidungen werden lokale Gegebenheiten zu wenig berücksichtigt.
Überdenkt die Expansions Strategie, und kehrt zurück zu einem gesunden Wachstum unter Berücksichtigung was die lokalen Märkte brauchen. Das Unternehmen lebt von intrinsisch motivierten Mitarbeitenden, die eine kontinuierliche Wertschätzung verdienen. Zum Beispiel ist eine minimale Lohnerhöhung von wenigen hundert Franken ein solches Zeichen.
Die Atmosphäre hat sich meiner Ansicht nach sich im letzten Jahr deutlich verschlechtert. Der über mehrere Jahre fehlende oder deutlich unter Erwartung liegende Profit Share, mehrere Wellen mit betriebsbedingten Entlassungen im dreistelligen Bereich haben massgebend dazu beigetragen.
Das Image hat sich innerhalb der Belegschaft im vergangenen Jahr deutlich verschlechtert. Gespräche mit Kollegen spiegeln zunehmend eine negative Grundstimmung wider, Positives wird kaum erwähnt.
Die Firma war mal, in Bezug auf dem Sozialverhalten in schwierigen Zeiten vorbildlich. Jetzt ist sie nicht anders als jede andere Firma auch.
Es ist aus eigener Erfahrung deine Verantwortung als Mitarbeiter das sicherzustellen: die Firma unterstützt einen Mitarbeiter dabei. In einigen Fällen blieb eine Überlastung zu lange unentdeckt, was meiner Meinung nach verhinderbar wäre. Sobald die richtigen Personen den Fall auf dem Radar haben, werden Massnahmen diskutiert und implementiert, um dem Mitarbeiter zu helfen.
Bis zu einer bestimmten Position sind Karrieremöglichkeiten offen, danach wird die Luft dünn.
Die Weiterbildung war mal vorbildlich, wurde aber in den letzten Jahren sukzessive reduziert.
Du als Mitarbeiter musst Weiterbildung aktiv einfordern.
Traditionell unterdurchschnittliches Gehalt, wurde über die Jahre nie der Teuerung angepasst. Die Sozialleistungen haben meiner Ansicht nach deutlich Luft nach oben.
Mit dem Wegfall von Ausbildungszeit ist das Gesamtpaket für mich nicht mehr konkurrenzfähig.
Das wird offiziell grossgeschrieben. Die Massnahmen sind für mich im Projektalltag nicht spürbar.
Ist war zu meiner Zeit einer der treibenden Gründe bei der Firma zu bleiben. Trotz der aktuellen Herausforderungen bleibt der Zusammenhalt im Team gut und die Betroffenheit und Unterstützung unter den Kollegen wirkt aufrichtig und authentisch.
Ich habe keine Unterschiede gesehen, ob ein Mitarbeiter frisch vom Studium kommt oder kurz vor der Pension steht.
Der Austausch mit dem direkten Vorgesetzten ist offen und konstruktiv was einem guten Klima zuträglich ist. Der Einflussbereich des direkten Vorgesetzten ist faktisch inexistent, er muss in der Regel das OK der höheren Führungsebene einholen.
Die Kommunikation, gemessen an meinen Bedürfnissen, lässt in vielen Bereichen stark zu wünschen übrig. Während die Abstimmung mit dem direkten Vorgesetzten gut funktioniert, ist die Kommunikation seitens des Managements problematisch. Zum Beispiel die Kommunikation der betriebsbedingten Kündigungen: Offiziell informiert wurde in einem Townhall Meeting, und kurz darauf erhielten die betroffenen Mitarbeiter per E-Mail die Information, dass sie ihren Job verlieren. Der direkte Vorgesetzte war dabei nicht über die bevorstehenden Entlassungen informiert, was die Situation zusätzlich schwierig macht.
Die Aufgaben und Projekte sind häufig interessant und spannend. Es kommt in Zwischenzeit häufiger vor, dass ein Projekt nicht den Wünschen des Mitarbeiters entspricht. Du als Mitarbeiter musst du aktiv werden, wenn dir ein Mandat nicht zusagt.
Das Gebäude, aber davon kann ich mir kein Brot kaufen
Zühlke hat es immernoch nicht begriffen, dass der Arbeitgeber dafür verantwortlich ist, Projekte an die Mitarbeiter zu bringen.
Aber die Verantwortung liegt jetzt bei den Mitarbeiter. Wer zu wenig Projekte hat erhält eine schlechte Bewertung am Ende des Jahres.
Das Bewertungssystem bei Zühlke ist dazu da, um die Mitarbeiter unter Druck zu setzen und zu Erpressen. Man muss die Bewertung akzeptieren und man kann sich nicht dagegen wehren. Die Mitarbeiter geben sich gegenseitig unfaire schlechte Bewertungen um selbst gut da zu stehen.
Das hat zu Folge, dass jeder auf sich selbst schaut um an ein Projekt zu kommen. Arroganz und Selbstdarstellung hat zugenommen.
Die netten und guten Mitarbeiter verlassen Zühlke. Man muss sich nicht wundern, wenn die Stimmung in den Projekten im Keller ist, wenn man sich jeden Tag mit manche Kollegen kämpfen muss.
Bessere Bezahlung-->bessere Arbeitsleistung bekommt Zühlke
Arrogante Mitarbeiter sollte man erziehen
Bedrückend, Druck auf die Mitarbeiter wird ausgeübt
Nach aussen hoi innen pfui wie man so schön sagt
Man hat nicht die Freiheit zu entscheiden, wie man seine Arbeit organisiert. Man wird in eine Richtung gezwungen
Wenn man Projekte hat, keine Zeit für Weiterbildung. Lasst euch nicht von leeren Versprechungen im Bewerbungsgespräch anlocken
Es ist nichts neues...man ist völlig unterbezahlt in diesem Laden
Waffen- und Tabakindustrie haben bei sozial bewussten Unternehmen nichts zu suchen
Gibt es absolut nicht. Seitdem zu Entlassungen kam, ist jeder gegen jeden. Jeder versucht selbst gut dazustehen auf Kosten anderer.
Werden ausgeschlossen, weil zu teuer für die Kunden
Mein Vorgesetzter gehört leider zu den Arroganten. Steht gerne im Mittelpunkt. Ein Selbstdarsteller
Leute mit grosse Klappe und nichts dahinter werden befördert
Gab es noch nie in den letzten Jahren. Lasst euch nicht von leeren Versprechungen im Bewerbungsgespräch anlocken
Ein modernes Arbeitsumfeld und Kolleg:innen, die trotz Wandel immer wieder Positives in den Alltag brachten.
Für mich wäre es wichtig, dass das Unternehmen sich wieder auf seine ursprünglichen Stärken besinnt: Engineering, Qualität, Nähe zum Kunden und Pragmatismus. Weniger versuchen, ein „kleines Accenture“ zu sein.
Das leben, was es früher besonders gemacht hat. Substanz anstatt schöne Worte.
Für mich hat sich die Atmosphäre über die Jahre stark verändert. Vieles fühlt sich heute angespannt und unsicher an. Die ständige Sorge, ob erneute Restrukturierungen bevorstehen, hat das Vertrauen im Alltag spürbar belastet. Das hat mich persönlich enttäuscht, weil ich früher sehr gerne zur Arbeit kam.
Nach aussen wirkt vieles modern und professionell. Für mich persönlich passte dieses Bild jedoch immer weniger zu dem, was ich intern erlebt habe. Der Verlust an Identität, die zunehmende Unsicherheit und der Fokus auf Prozesse statt Menschen haben das Unternehmen aus meiner Sicht an Glaubwürdigkeit gekostet.
Auf dem Papier ist vieles flexibel, aber in der Realität wird man durch Prozesse, Tools und Vorgaben stark eingeschränkt. Für mich war es zunehmend schwierig, die Arbeit selbst zu strukturieren, ohne von internen Abläufen gebremst zu werden.
Weiterbildung wird stark betont, doch der Alltag sieht anders aus. Auch Karrierewege wirkten weniger transparent und entwickelten sich nicht so logisch, wie ich es mir gewünscht hätte.
Für mich stand das Verhältnis zwischen Verantwortung, Arbeitsbelastung und Lohn nicht im Gleichgewicht.
Der Anspruch nach aussen ist hoch, aber für mich war nicht immer klar ersichtlich, wie konsequent diese Werte tatsächlich gelebt werden. Ich hätte mir mehr Klarheit und stärkere Haltung in gewissen Themen gewünscht.
Früher war der Zusammenhalt ein grosser Pluspunkt. Heute erlebe ich eher Unsicherheit, individuelle Schutzmechanismen und weniger Bereitschaft, gemeinsam durch Herausforderungen zu gehen. Das hat mich traurig gemacht, weil das Teamgefühl einmal ein echter Grund war, gerne dort zu arbeiten.
Ältere Mitarbeitende wurden respektiert, aber ich hatte den Eindruck, dass ihr Erfahrungsschatz nicht wirklich genutzt wurde. Schade, denn gerade diese Erfahrung hätte in vielen Situationen hilfreich sein können.
Meine direkte Führungskraft wirkte für mich wenig engagiert und hatte oft nicht im Blick, was wirklich Priorität gehabt hätte. Unterstützung oder klare Orientierung habe ich selten gespürt.
Viele interne Abläufe sind unnötig komplex geworden und haben den Alltag eher erschwert als erleichtert. Ein Beispiel dafür ist der lokale IT-Support, der oft wenig praxisnah funktionierte. Solche Dinge haben den Arbeitsfluss für mich regelmässig beeinträchtigt.
Es wird viel kommuniziert, aber für mich fehlte oft die Substanz dahinter. Viele Botschaften klangen motivierend, doch im Alltag konnte ich wenig davon wiederfinden. Ich hätte mir mehr Klarheit, Transparenz und Ehrlichkeit gewünscht.
Ich habe erlebt, dass eher lautere und sichtbarere Personen gefördert wurden, während fachlich starke, ruhigere Mitarbeitende weniger wahrgenommen wurden. Für mich fühlte sich das nicht immer fair oder ausgewogen an.
Ich hatte früher den Eindruck, dass spannende Aufgaben selbstverständlich waren. In den letzten Jahren wurde dies selten. Zu viele interne Veränderungen, wechselnde Prioritäten und komplizierte Prozesse haben das Arbeiten erschwert. Das hat mir die Freude an der Arbeit genommen.
Broad portfolio, diverse projects with plenty of variety.
- Become more efficient in processes. Why exactly is there a distinction between SWEX and DX, and why is DX still indulging in dual leadership? I expect more from such positions than just administration and passing on announcements from Serbia. -> Merge SWEX and DX and let them be managed from Switzerland, where most of the engineers work.
- Give country CEOs more power again.
- Don’t let Switzerland be ruled from countries that do not know the local rules.
- Find a Group CEO like the new old one. Someone who clearly states things and whose statements can be acted upon.
- Abolish profit sharing.
- Reject events like “Dog Day” (WTF?).
- Finally start with products and don't always start from scratch. Use manpower from the bench for this.
- Reject projects where it is clear that the margin will be zero. The energy would be better invested in products.
Depends offen on client
Generally acceptable. Many events during leisure time where participation is somehow expected.
It used to be four weeks of training per year and a proper camp! Now, with luck, it's a short course run by an internal employee of dubious quality. Careers have slowed down, meaning that pay rises remain very limited.
Once again, the promised salary is not being paid. Even though you have performed at your best and given your all to the project. The business risk is passed on to the employees through profit sharing.
Even with profit sharing, the salary is at the lower end of the scale, and now it is not being paid again. You have to be able to afford to work here.
There is still quite a lot of flying going on, even if the results are sometimes questionable.
Very good in projects. But when you see which “partners” are leaving Zühlke during the crisis, you realize what the whole partner system is worth. Instead of steering the ship through the turbulence, they are jumping ship. Yuck!
I haven't noticed anything negative so far.
People leads are generally good. However, I didn't want to be a people lead myself: no financial compensation, very limited decision-making authority, and having to put on a brave face when things go wrong at the top. This is also reflected in the turnover rate; many probably see it as a stepping stone.
You have to like open-plan offices. Fortunately, working from home is also possible.
The change in Group CEO is having a very positive effect. The Swiss CEO seems liberated. He is much more honest than before and his message is much clearer. Employees no longer feel like small children who are only informed of the facts at the last minute. 2 stars because it remains to be seen whether this will continue.
It is absolutely unfair that new employees are placed in the new pay band, while older employees are currently positioned at the lower end. As a result, new employees receive higher wages, despite sometimes having less experience or performance.
Depends on the project. Many projects, such as FSI portals, involve a lot of process and few challenges.
Immer spannende Kunden und Projekte, die Arbeit macht Spass und man kann sich selbst entwickeln und entfalten.
So verdient kununu Geld.