25 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung
Alles andere
- interne Kommunikation verbessern
- Vorgesetzte der Filiale sind von Verhalten her unglaublich unangebracht
- Kollegen Zusammenhalt verbessern, nicht dieses stände hinter dem Rücken Gerede
Keine
Standard Bezahlung, viel zu wenig wenn Mann an die Inflation denkt
Vorgesetzte sind sehr unprofessionell
Innerhalb des Teams in Sachsen sehr gut, ich komme mit jedem klar auch wenn es manchmal leider sehr chaotisch zugeht.
Der Dachverband die über uns sitzt, sprich die Holding, ist leider eine einzige Katastrophe.
Wenn ihr euch selbst plant,liegt es an euch wie eure Balance ist. Fahrschüler sind genug da.
Leider nur das nötigste wird genehmigt an Weiterbildung bei uns, die Schuld gebe ich der Holding in Köln. Dort habt ihr wenig bis nix zu erwarten.
Ich persönlich habe dort mit niemandem ein Problem. Auch wenn es natürlich Kollegen gibt die sehr speziell sind auf ihre eigene Art.
Manchmal sehr chaotisch aber wenn man weiß damit umzugehen ist es top. Niemand der gängelt und beobachtet und hinterher rennt. Hier wird auf vertrauen gesetzt.
Leider sehr schlecht, das ist aber dem geschuldet, das unser verantwortlicher Leiter auf sämtlichen Hochzeiten tanzt und dadurch sehr viel untergeht.
Die zwischenmenschliche Kommunikation ist dafür, umso besser...
Könnte immer besser sein aber trotzdem gut
Doch meine Qualifikationen habe ich einen sehr abwechslungsreichen Job.
Garnichts.
Bezahlung, faire Behandlung
Komplette Überarbeitung des Konzepts
Jeder ist ein einsamer Wolf
Viel zu teuer, Abzockerverhalten gegenüber den Kunden
Bei dem mageren Lohn gibt es kein „Life“
Weiterbildungsmöglichkeiten zwar vorhanden, aber das Abzockerverhalten wird dann bei den eigenen Mitarbeitern angewandt
Orientierung an dem Mindestlohn
Ein einziger Kollege war zu Gesprächen bereit
Siehe „Vorgesetztenverhalten“
Unverschämt, unfreundlich, arrogant und abgehoben
Kommunikation relativ schwierig mit den Vorgesetzten.
Arbeitnehmer mit Migrationshintergrund werden benachteiligt
Garnicht
Der Arbeitgeber sollte seine Mitarbeiter Wertschätzen. Die Kommunikation ist sowas von verbesserungswürdig!
Ich würde vorschlagen die Führungsebene sollte sich mal professionellen Beistand holen…. Oder zumindest den Mitarbeitern zuhören.
Ein modernes großes Unternehmen sieht heute anders aus.
Auch gegenüber Kunden ist das hier eher eine Katastrophe. Also wohl nicht so wonach es zunächst aussieht.
Eigentlich keine Wertschätzung der Mitarbeiter - Also Fehlanzeige!
Na ja, tolles Logo und Design. Auf den ersten Blick super…
Für den Arbeitgeber zählen nur Arbeitsstunden. Der Rest interessiert hier keinen.
Das Verständnis für Familie und vor allem für Kinder ist leider nicht so vorhanden. Traurig.
Weiterbildung gibt es in der unternehmenseigenen Akademie. Kariere? - Eher weniger….
Ein Team kann hier kaum entstehen… Jedenfalls fördert der Arbeitgeber dies in keiner Weise.
Schlimm! - Absolut unterirdisch.
Die Autos sind toll. Die Räumlichkeiten, na ja.
Alles über Messanger Dienst. Bestenfalls noch in einem Onlinemeeting. Noch nie habe ich eine solch unpersönliche und vor allem miserable Kommunikation bei einem Arbeitgeber erlebt. Die Kommunikation ist idR auch wenig interaktiv.
Sozialleistungen? Ein Fremdwort hier. Aber man ist Stolz darauf, dass die Gehälter meistens pünktlich gezahlt werden. Das war es dann aber schon.
Die meisten Fahrlehrer sind ziemlich entspannt
So ziemlich alles
Am besten alles
Die zwei sterne sind lediglich für die wenigen Mitarbeiter mit denen man sich unterhalten kann.
Solangsam aber sicher versauen die es sich selber.
Gibt es hier nicht auch wenn es versprochen wird.
Wird einem groß versprochen bekommen tut man aber nichts.
Die reinste abzocke
Wird groß geschrieben auf der Website sondt nicht wirklich.
Bis auf 1-2 Kollegen kann man alle anderen vergessen. Kein. Respekt vor einander. Man wird Hinterhältig behandelt.
Gibt es kaum
Katastrophe. Ich habe langsam das Gefühl das die vorgesetzt gar nicht wissen was sie tun plus die fallen einem sehr schnell in den Rücken statt einem diesen freizuhalten.
Je nach Standort eine Katastrophe.
Kommunikation am Anfang mega viel sobald man angelernt worden ist gleich Null.
Nicht existent
Am liebsten hier für 0 sterne
Den modernen Fuhrpark
Unpünktliche Gehaltszahlung
Unwissen im rechtlichen Bereich
Unfähige Führungen
Leider wenig Ahnung vom Fahrschulwesen (wird aber langsam besser)
Statt immer nur falsche Versprechungen zu geben einfach mal diese halten.
Eine Rechtsabteilung einstellen die Ahnung von Arbeitsrecht hat, anstatt immer nur Quereinsteiger in die Büros zu setzen, nur weil die weniger kosten, auch in der Beratung ist das leider der Fall, unsere Auszubildende schmeißt aktuell 2 Standorte, weil alle Mitarbeiter vergrault wurden durch Verspätete Zahlungen oder unfähige leitende die keine Ahnung von dem haben was ihnen aufgetragen wird
Man ist nur eine Nummer von vielen
Schlechte Organisation, gute Bestehensquoten
Wir können uns die Arbeitszeiten frei einteilen, angeblich..
ich bediene aktuell 6 Standorte und die Standortwechsel sind UNBEZAHLTE FREIZEIT
Theorieunterrichte zum Teil 4 mal die Woche bis 21 Uhr und sogar samstags verpflichtend, dann aber morgens
Versprochen wurde bereits 21, dass ich mich als lkw Fahrlehrer weiterbilden kann, wurde zum Lehrgang angemeldet, dieser wurde 2 Tage vor lehrgangsbeginn wieder abgemeldet.
Bildungsurlaub wurde den Damen im Büro zur Weiterbildung schlicht verwehrt, trotz gesetzlichem Anrecht…
Mit 19€ pro ue ist das ganze nicht schlecht..
zieht man aber die unbezahlten Standortwechsel mit hinzu sinkt das Ganze rapide ab, KEIN Weihnachtsgeld, KEIN Urlaubsgeld.
Stattdessen wurden und Firmen Events versprochen wie: Reise nach Mallorca wenn gewisse anmeldezahlen erreicht wurden. Die anmeldezahlen wurden erreich, bekommen haben wir nichts.
Keine Lohnerhöhungen durch Inflation, keine corona Boni obwohl gerade wir im Auto einem erhöhtem Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind. Hauptsache die Vorgesetzten bekommen M BMW’s…
Es wird gegen geltendes Arbeitsrecht verstoßen.
Bsp:
-6 Standorte bedienen als Fahrlehrer, Wechsel der Orte werden nicht vergütet
- geringe Auftragslage und der Arbeitnehmer stellt die Arbeitszeit zur Verfügung, es werden minusstunden daraus gemacht die jeden Monat über allem stehen
- durch Versuch auf Teilzeit zu gehen auf 120 std im Monat sollte der std Lohn gekürzt werden
Als wir aufgekauft wurden waren wir um die 13 Fahrlehrer, nun sind von meinem alten Kollegen noch 4 da
Hat sich 1x bei der Übernahme blicken lassen, Reiner Investor, der leider keine Ahnung von Fahrschulen hat
Hat man auch nur 15 Minuten zu wenig gearbeitet in der Woche erscheint direkt eine Meldung auf dem handy
Ich bin seit 08/21 bei der 123, es gab zig Sitzungen, es gab Versprechungen, dass Probleme aus der Welt geschafft werden, es hat sich aber alles nur verschlimmert
Ich wollte weniger Stunden arbeiten, da sollte mit der Lohn pro UE um 2€ gekürzt werden, Begründung: die neuen Verträge bekommen alle nur noch 17€ pro UE, gelockt im Netz wird mit bis zu 23€ pro UE diese sind aber nicht zu erreichen
Was halt ein Fahrlehrer so überall macht :)
Die Firmenwagen, wenn man sich hier gut stellt sind locker auch einmal Oberklassefahrzeuge im hohen fünfstelligen Bereich drinnen. Wenn das Büro warm ist hat man definitiv auch hochmoderne Schreibtische an denen man im stehen und sitzen arbeiten kann.
Meiner Meinung nach unnötig hier viel zu erwähnen, wie bereits gesagt könnte die Firma meiner Meinung nach sehr gut durchstarten, es wird aber leider nicht passieren solange die Firma so gelenkt wird wie Sie eben gelenkt wird.
Meiner Meinung nach gibt es viele Ecken die verbessert werden könnten, auch mit einer akzeptablen Geschwindigkeit, solange das Unternehmen aber weiterhin durch eine Einzelperson gelenkt wird, ist es unmöglich und unnötig Verbesserungsvorschläge anzubringen.
Meiner Meinung nach sehr schwankend, kommt auf die Tagesform des einen Teils des Vorstands an. Hier ist alles dabei, von freundlichen Gesprächen auf dem Raucherbalkon, Unterhaltungen über die tollen Fahrzeuge in der Tiefgarage, sehr fragwürdige Aussagen über diverse Mitarbeiter, Mitarbeiterinnen die weinend das Büro oder den Standort verlassen, schreiende Vorgesetze oder explizite Kämpfe der Führungsriege die auf die Mitarbeiter heruntergebrochen werden. Auffällig ist meiner Meinung nach das oft mit einem argumentum ad hominem Stil gearbeitet wird.
Im allgemeinen okay, wenn man mit den Kunden direkt spricht sehr durchwachsen, da es einfach in einigen Regionen deutlich mehr Probleme mit dem Personal gibt. Hier muss man fairer weise sagen das die Probleme nicht immer den Fahrschulen zuzurechnen sind, sondern oft auch in den Behördenprozessen oder der Prüfterminvergabe verankert sind. Hier wird allerdings auch wenig getan um den Kunden zu unterstützen und mehr darauf geachtet, die Kommunikation für den Kunden schwieriger zu gestalten. In letzter Instanz arbeitet man dann mit Gutschriften um das Image der kundenfreundlichen Fahrschule wieder herzustellen.
Home Office wird geduldet, aber nicht weil die Firma offen und zukunftsorientiert ist, sondern weil ansonsten die Mitarbeiter noch schwerer zu halten wären. Im Winter sollten die Leute schon wieder öfter ins Office kommen weil das Vertrauen fehlte, allerdings war dies aufgrund der 15 Grad Kälte in den Büros in Köln nicht möglich. Permanente Erreichbarkeit wird vorausgesetzt, speziell wenn ein Vorstandsmitglied wieder am Wochenende die halbe Firma umwirft und man gezwungen ist zu handeln um am Montag nicht komplett in eine Wand zu laufen.
Stellt man sich mit dem Vorstand gut, kann man hier durchaus seine Karriere auf dem Papier vorantreiben, echte Weiterbildung oder Lernwerte erhält man hier ab einem gewissen Level nur sehr wenig, was im allgemeinen darin begründet ist das mit Absicht weniger Professionals gehired werden und mehr nach Sympathie und Loyalität eingestellt wird. Dies ist nur meine Meinung und kann jeder selber anders auffassen.
Für mich war das Gehalt in Ordnung, keine Top Gehälter, was aber für den immer noch vorhandenen Start Up Vibe in Ordnung war. Sozialleistungen werden angeben, sind aber nicht vorhanden, HR hat massive Probleme Benefit Programme die versprochen wurden einzuführen. In meiner Zeit gab es zweimal Probleme mit der Gehaltsauszahlung, was zu einigen Abgängen in der Firma führte und im allgemeinen für große Unsicherheit sorgte.
Meinem Empfinden nach habe ich keine Maßnahmen speziell für diesen Bereich gesehen, die paar Teslas die angeschafft wurden, waren für das Image beim Kunden gedacht, flächendeckend Elektrofahrzeuge konnten nicht beschafft werden aufgrund der fehlenden Investition in Ladesäulen der einzelnen Fahrschulstandorte, wo teilweise nicht einmal eigene Parkplätze existieren.
Meinem Gefühl nach wie in jeder Firma, ein paar gute Kollegen, aber auch viele die gegeneinander arbeiten. Dies ist meinem Empfinden danach auch dadurch bestärkt das eine gewisse Anzahl von Mitarbeitern die unter der einen Hälfte des Vorstands arbeiten massiv bevorzugt und geschützt werden, während auf der anderen Seite die Daumenschrauben angelegt werden.
Zwangsläufig gut, die meisten Fahrlehrer die das Geld einfahren müssen sind einfach aus der älteren Generation, hier wird natürlich drauf geachtet die Kollegen nicht zu verschrecken.
Die schwierigste Kategorie zur Bewertung, da die Leitung der Firma auf zwei Vorstände aufgeteilt war. Meiner Meinung nach auf der eine Seite sehr empathisch, koordiniert und vertrauensvoll, auf der anderen Seite des Vorstands ein absoluter Elon Musk Junior Vibe der einfach nicht in das Unternehmen passt und auch nur mit den negativen Eigenschaften des Tesla Gründers behaftet ist, nicht aber der Innovationskraft und Macher Mentalität. Hier wird nicht mit Menschen gearbeitet, sondern mit Angst um den Job, ist man einmal auf der "Unangenehm" Liste gelandet wird man umgangen und einfach nicht mehr eingebunden in Meetings und Entscheidungen, bis man dann gehen darf. Selbst dieser Prozess wird noch hinausgezögert und dann als Entscheidung des Aufsichtsrates verkauft.
Es wurde viel Geld in die Firma gesteckt als der Aktienkurs noch weit oben lag, es wurden teure Geräte angeschafft, Medienräume gebaut, neuste Smartboards angeschafft und teure Tische gekauft. Die Firmengebäude in Köln selber sind nicht winterfest und fallen selbst mit Dauerheizung im Winter auf 15 Grad ab, möchte man Ende 2022 einen Tisch, Pflanzen oder Jackenständer anschaffen benötigt man ungefähr vier Gespräche um die Ausgabe zu rechtfertigen und wird am Ende abgeblockt. In den einzelnen Fahrschulniederlassungen ist es noch schwerer, einige Standorte wurden vorbildlich hergerichtet aus Prestige Gründen, andere werden komplett vernachlässigt. Diese Probleme werden dann auf die Neiderlassungsleiter abgewälzt, die am besten ohne Geldeinsatz ein vorbildliches Erscheinungsbild herstellen sollen. Mitarbeiter arbeiten teilweise dual als Servicekraft / Reinigungskraft.
Für mich eine absolute Katastrophe, Aussagen werden getätigt die in absolutem Gegensatz zum Wunsch des Aufsichtsrates stehen. Probleme werden auf der einen Seite des Vorstands nicht ernst genommen und sollen mit Maßnahmen erledigt werden, die Geld kosten, welches nicht bereitgestellt wird. Wird selbiges dann angegangen, erhält man keine Freigaben und wird hingehalten, um sich in der nächsten Woche zu rechtfertigen warum die Zahlen nicht besser aussehen. Es fühlt sich sehr kontrovers an, teilweise wie in einem schlechten Film.
Deutliche Zeichen dafür gibt das bestimmte Personen eher gefördert werden als andere, das macht sich auch bei fehlenden Qualifikationen und Gehaltsgaps bemerkbar. Diese begründen sich meiner Meinung nach aber in keiner Weise auf Geschlecht oder Nationalität, sondern ganz alleine auf das Verhältnis zum Vorstand.
Ansich viele interessante Aufgaben möglich, es soll halt die Digitalisierung des Fahrschulwesens sein, allerdings für 2023 viele Rückschritte geplant. Im Endeffekt geht es nur darum die eigene Software zu entwickeln, Kundenfreundlichkeit und ähnliches stehen hinten an und sind nicht interessant, werden aber als ständige Metric benutzt um Mitarbeiter unter Druck zu setzen.
- Flexibilität
- Arbeitsumgebung
- Team
- Offenheit gegenüber Veränderungen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, alle ziehen am selben Strang. Digitalisierung, Innovation und Motivation sind von allen Seiten aus spürbar. Es macht Spaß in so einem Umfeld zu arbeiten.
Viele rechnen nicht mit der Größe und Digitalisierung, ein Blick auf die Homepage genügt aber um zu sehen, dass es sich hier nicht um eine Standard-Fahrschule handelt, sondern um ein großes Unternehmen.
Flexible Arbeitszeiten, gut anpassbar an die individuellen Bedürfnisse eines jeden Mitarbeiters.
Jeder Mitarbeiter kann sich weiterentwickeln und bilden. Besonders in der Kundenbetreuung gibt es viele Schulungen. Das finde ich gut.
Gutes Gehalt und tolle Benefits. 123 ist immer offen für Vorschläge, das finde ich toll.
Es gibt Elektroautos.
Das Team ist sehr nett, offen und lustig. Egal ob in der Holding, Kundenbetreuern oder Fahrlehrern. Es herrscht eine angenehme Stimmung untereinander.
Alle sind willkommen.
Die Hierachien sind sehr flach, dementsprechend ist auch das Vorgesetztenverhalten auf Augenhöhe.
Technische Ausstattung ist sehr gut.
Sehr flache Hierachien, Duz-Kultur, jeder ist jederzeit für jeden ansprechbar. An der Kommunikation kann aber in jedem Unternehmen immer etwas verbessert werden.
Es werden keine Unterschiede gemacht. Alle werden gleichbehandelt.
Durch die Expansion und Veränderungswille sind die Aufgaben vielfältig und nicht eintönig. Langweile gibt es nicht.
Permanente Überwachung, keine Eigenständigkeit mehr. Widerspricht den Werbefilmen
Ständig Druck und Zahlen, Zahlen...
Bei Kunden sehr schlecht. Man wird oft darauf angesprochen.
Versprechen werden nicht eingehalten. Häufig Hinhaltetaktik, damit man nicht geht
sind eher lästig
Keine klare Linie. Heute so, morgen so...
nur Schaffen ohne Wertschätzung
Früher gut, heute schlecht
Viel Versprochen aber nicht eingehalten
viel bla bla
Wer nicht passt, fliegt..
So verdient kununu Geld.