25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe teilweise gemischte Gefühle über die Arbeitsatmosphäre. Ich fange einfach mal mit den Büroräumen an sich an. Die Büros sind zwar nicht besonders eingerichtet und die Wände könnten ein wenig Farbe vertragen aber trotz allem fühlte ich mich an meinem Arbeitsplatz immer sehr wohl, was natürlich auch den tollen Kollegen geschuldet ist. Es wird immer dafür gesorgt, dass wir genug Wasser und (wer es mag) Kaffee da haben, was wirklich ein Träumchen ist. Die Arbeit kann zur Hochsaison einen ziemlich anstrengen und man befindet sich auch teilweise sehr im Stress, allerdings kamen wir als Team damit gut zurecht. Ich hätte mir von den Chefs allerdings ein wenig mehr Anerkennung gewünscht für unsere Leistungen während der Hochsaison. Leider wird eher Kritik geäußert, als das man die Mitarbeiter lobt. Was mich leider auch ziemlich gestört hatte war, dass die Chefs immer wieder mit neuen, meist auch zeitaufwendigen Aufgaben um die Ecke kamen, jedoch keine entsprechende Vergütung oder zumindest Dankbarkeit zu sehen war. Die Aufgaben wurden demnach immer mehr, jedoch blieben die Bedingungen immer gleich. Ich hoffe, dass man sich dies in Zukunft abgewöhnt. Ansonsten war die Zeit sehr schön
In der Hochsaison kommt es leider öfter dazu, dass man (nicht vergütete) Überstunden macht oder man auch mal abends wegen irgendwelchen Fragen angerufen wird. Das fand ich immer etwas unangenehm. Allerdings muss man dazu auch sagen, dass falls man einen Arzttermin oder Ähnliches hatte und man innerhalb der Arbeitszeit dahin musste, wurde eigentlich nie gemeckert. Das gleicht das Ganze ein wenig aus.
Das Team ist wirklich super und der Umgang untereinander ist sehr ausgelassen.
An sich habe ich mich mit beiden ziemlich gut verstanden und hatte nie großartige Probleme. Allerdings würde ich mir für die Zukunft wünschen, dass Sie sich die schon genannten Punkte zu Herzen nehmen. Außerdem wäre eine klarere Formulierung und Priorisierung der Aufgaben hilfreich.
Ein wöchentliches Team Meeting mit der gesamten Crew hat dafür gesorgt, dass wir alle immer auf dem neuesten Stand waren. Die Chefs sind eigentlich immer erreichbar und haben auch ein offenes Ohr für deine Fragen und Anregungen. Das einzige Manko wäre, wie bereits erwähnt, dass eher Kritik als Lob im Vordergrund steht, sobald es um das Gespräch über die Arbeit geht.
Ich verstehe, dass man als kleines Unternehmen nicht viel Geld zur Verfügung hat wie große Firmen. Allerdings war das Arbeitspensum und die Komplexität der Aufgaben für das Gehalt in keiner Relation.
Durch immer wieder neue Aufgaben wird die Arbeit auch nicht langweilig.
Es existieren nur wenige starre Regeln bei meinem Arbeitgeber und die Bereitschaft individuelle Lösungen für Mitarbeiter zu finden ist seitens der beiden Gründer sehr hoch. Die Wertschätzung durch Vorgesetzte hat sich in den vergangenen Monaten sehr stark verbessert und die Durchführung regelmäßiger Feedbackgespräche bringt mir sehr viel. Die Team-Events machen immer viel Spaß und ich komme mit allen Kollegen sehr gut aus.
Eigene Ideen werden sehr wohlwollend aufgenommen und nach Möglichkeit auch umgesetzt. Die Aufgaben sind sehr vielfältig und die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen ist sehr hoch.
Natürlich gibt es in jedem Unternehmen Verbesserungsmöglichkeiten, aber ich kann diesen Arbeitgeber mit gutem Gewissen weiter empfehlen.
Ich persönlich würde mich aber über häufigere Team-Events sehr freuen und bei der Auswahl neuer Mitarbeiter sollte vielleicht besser auf den Team-Fit geachtet werden, damit der Zusammenhalt und die Stimmung im Team so gut bleibt wie sie aktuell ist. Hier wurden meines Erachtens nach in der Vergangenheit Fehler gemacht, die so nicht wieder vorkommen sollten. Insbesondere wenn die Werte des Unternehmens von einzelnen Mitarbeitern nicht gelebt werden, kommt es zu Spannungen unter den Kollegen. Hier würde ich mir wünschen, dasss die Geschäftsleitung in Zukunft früher reagiert und die notwendigen Konsequenzen zieht.
Sehr gute Arbeitsatmosphähre, das was man von einem Start-Up erwartet
Ist gut durch sehr faire Gleitzeit-Regelung und Homeoffice
Durch die schnelle Entwicklung des Unternehmes werden die Prozesse, Aufgaben und Software-Systeme häufig verändert, wodurch fortlaufende Weiterbildung gewährleistet ist
Kleinere Unternehmen zahlen halt etwas weniger, dafür sind Aufgaben, Verantwortung und Flexiblität sehr gut
Guter Team-Zusammenhalt und coole Team-Events
Faires Verhalten, regelmäßige Feedbackgespräche
Arbeitsbedingungen sind gut, Wünsche werden meist erfüllt
Wöchentliches Stand-Up-Meeting mit allen MA, Chefs stehen meist auch zwischendurch für Fragen und Hilfe zur Verfügung
Durch die wenigen Mitarbeiter sehr breits Aufgabensprektrum mit hoher Lernkurve
Am besten hat mir wirklich die entspannte Arbeitsatmosphäre mit den flachen Hierarchien gefallen! Außerdem ist die Vielfalt an Aufgaben genial - wenn man etwas lernen möchte, dann kann man das in jedem Fall. Ich muss von mir sagen, dass ich dort sehr viel fachliches gelernt habe, aber auch sehr viele Skills und wie man Aufgaben angeht und priorisiert.
Manchmal ist die Kommunikation nicht optimal und die Hardware könnte verbessert werden.
Mehr Team-Events wären optimal, auch um das Team noch besser zusammenzuschweißen.
Das Arbeitsklima ist geprägt von sehr viel Selbständigkeit und eigenverantwortlicher Arbeitsweise. Man hat viele Freiheiten und persönliche Interessen werden berücksichtig.
Viele Mitarbeiter identifizieren sich mit dem Unternehmen und stehen voll und ganz hinter dem Unternehmen.
Überstunden sind manchmal nicht umgänglich, aber generell hat man durch flexible Arbeitszeiten die Möglichkeit Freizeit und Arbeit gut zu organisieren. Auch durch Home Office kann man private Termine, die in der Arbeitszeit anstehen wahrnehmen.
Man kann sich in jedem Fall hocharbeiten und bei entsprechendem Interesse und Arbeitsleistungen hat man auch Aufstiegschancen.
Weiterbildungen gibt es in Form von gelegentlichen Webinaren oder bei Messebesuchen, wie bspw. dem E-Commerce Day, was für mich jedes Mal ein besonderes Erlebnis war.
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt und sind angemessen.
Das Team ist echt super, es wird auch gerne mal ein Bierchen getrunken oder auf den Weihnachtsmarkt gegangen. Probleme werden innerhalb des Teams meist sehr schnell ausdiskutiert und auch dann gelöst.
Das Alter spielt keine Rolle, das wichtigste ist, dass die Personen ins Team passen und zu einem guten Teamspirit beitragen.
Das Verhältnis zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern ist sehr gut, es gibt fast keine Hierarchien und man kann fast immer mit seinen Problemen zu ihnen kommen. Auch bei fachlichen Fragen wenn man bei einer Aufgabe nicht mehr weiter weiß, wird gemeinsam an einer Lösung gearbeitet.
Auch außerhalb des Büros sind die Hierarchien quasi nicht vorhanden, da man auch gut gemeinsam feiern kann.
Die Büros könnten schöner gestaltet werden und es wäre ratsam neuere Hardware anzuschaffen.
Durch ein wöchentliches Crew-Meeting werden wichtige Informationen weitergetragen und kommuniziert, da jedoch viele Prozesse sich auf Grund neuer Entwicklungen sich häufig ändern, kommen Änderungen nicht immer bei allen an. Generell wird sehr viel mit den Kollegen über Aufgaben und Projekte gesprochen und diese werden auch gerne zu Rate gezogen.
Gleichberechtigung ist vollständig vorhanden.
Mein Aufgabenbereich war sehr Vielfältig und ich konnte dort sehr viele neue Fähigkeiten und Kenntnisse erlernen. Es wird immer darauf geachtet, dass die Aufgaben auch zu den Fähigkeiten und der Persönlichkeit des einzelnen Mitarbeiters passen.
Auch wenn man gerne eine neue Aufgabe übernehmen möchte oder in einem anderen Bereich noch eine Tätigkeit findet, werden einem dabei keine Steine in den Weg gelegt.
offenes Ohr für Verbesserungen, meist gute Stimmung
Kommunikation mit dem Lager läuft nicht immer rund
Kommunikation zwischen Büro und Lager verbessern
In der Saison ist viel zu tun, ausserhalb der Saison ist es entspannter
Wir achten auf Mülltrennung, aber die Putzfrau wirft manchmal alles zusammen
Es gibt keine älteren Kollegen
Die Technik läuft nicht zu 100%, gibt mal Internetausfall
ich habe mitbekommen, dass manche Kollegen etwas anderes erzählen, als es z.B. im Crew-Meeting gesagt wurde
Die Kollegen sind der einzige Lichtblick der euch bleiben wird, wovon manche sogar regelrecht gemobbt werden (nicht von den Mitarbeitern), ihr könnt also echt Spaß haben um dann im nächsten Moment wieder bedrückt zu sein.
Tja, wie soll man DAS nur zusammenfassen und beschreiben. Schon nach kurzer Zeit verging mir die Lust und gegen Ende kostete wirklich jeder Tag Überwindung.
Ich werde trotzdem versuchen diese Bewertung so objektiv wie nur möglich zu schreiben, auch wenn man nach solch einer Zeit nur schwer objektiv bleiben kann.
Vor der Ausbildung waren wir alle wirklich motiviert, jeder wollte den Laden nach vorne bringen. Das Team war jung, die Chefs nett und die Aussichten sehr gut.
Leider alles nur Taktik. Das Beuteschema ursprünglich: Leute mit Erfahrung, bei denen der Werdegang nicht immer einfach war, so auch bei mir. Es wurde mir Honig ums Maul geschmiert, damit ich mich schnellstmöglich für die Firma entscheide mir nicht lange Gedanken darüber mache ob ich nicht etwas besseres finden kann. So naiv wie ich war, habe ich dann auch kurzfristig (eigentlich auch bereits nach regulärerm Anfang der Ausbildung) noch zugesagt.
Damit wurde ich dann auch schon mit einem Vertrag begrüßt bei dem mir damals leider nicht gleich die Alarmglocken geläutet haben.
Und habe ich schon erwähnt, dass mir vorenthalten wurde, dass mein Ausbilder nicht einmal den Ausbilderschein hatte. Diesen hat er, als ich schon im zweiten Jahr war, dann nachgemacht. Angefangen habe ich damals mit einem weiteren IT-Azubi, den es in jeder Hinsicht schlimmer erwischen sollte, aber hierzu später mehr.
Leider wurde keinem von uns eine Ausbildung geboten.
Aber mittlerweile wird man als neuer Mitarbeiter entweder an stupide Aufgaben gesetzt, die man nicht mehr los wird wie z. B. durchgehender Telefondienst, 99% des Tages CSV-Dateien erstellen oder Pakete packen auch wenn ihr kein Lagerist seid. Oder ihr werdet einfach 2 Monate ignoriert und spielt Sudoku und könnt endlich mit euren Freunden über Whatsapp reden.
Ich wurde stattdessen an Mammut-Projekte gesetzt, die niemals beendet wurden, weil sie einfach nicht machbar sind. Dafür durfte ich dann 2 Jahre lang regelmäßig Überstunden machen, die keinen Einfluß auf das Ergebnis hatten weil man entweder um 16:59 noch ins Büro der Chefs bestellt wird um unwichtige Details zu besprechen oder weil man ab 13:00 Uhr im 15 Minuten-Takt hingehalten wird bis man dann - auch um 16:59 - noch ins Büro darf um unwichtige Details zu besprechen. Diese Lebenszeit seht ihr übrigens nie wieder. Die Chancen stehen sogar ganz gut noch diskutieren zu müssen, wenn ihr über 250 Überstunden habt – schließlich müsst ihr recht schlechte Arbeit gemacht haben wenn ihr so lange braucht.
Traurig ist jedoch, dass ich bereits nach kurzer Zeit die meiste Ahnung von allen Systemen hatte. Da werden dann gerne mal dumme Fragen gestellt was nicht zuletzt noch alle Kollegen auf die Palme gebracht hat. Man fragt sich wirklich: Was wird den lieben langen Tag hinter verschlossener Tür gemacht?
Es kam auch nicht zu anderen wichtigen Gespräche. Ob es nun um die Übernahme, um Feedback oder Themen der letzter Woche ging.
Ein Thema wäre mittlerweile sogar unangesprochen 3 Monate alt aber ich bin ja aus der Firma.
Seit kurzem werden für diese Fälle aber einfach Dokumentationen erstellt, die niemand liest und niemand braucht. Aber wie auch bei allem reicht schon eine 80% Lösung.
Nach 2 Jahren habe ich dann realisiert, dass ich wohl nur knappen Mindestlohn wert bin und das Vertrauen wohl sogar so gering war, dass ich fast nicht verkürzen durfte weil ich den Vertrag nicht unterzeichnen wollte.
Aber nicht nur bei mir wurden solche Druckmittel verwendet.
Verkürzen/Zwischenzeugnis/Abschlusszeugnis/Abschluss-Projektarbeit/bereits versprochene Bonuszahlungen/Urlaub... alles kann gegen euch verwendet werden, man ist sich da für nichts zu schade.
Und weil es dann gegen Ende meiner Zeit nur noch lächerlich wurde und man in einem versifftem Büro sitzt, in dem Kaffee und Essen verschimmelt, überall Kisten im Weg liegen, die Luft nach tausenden alten Schuhen stinkt, über den abgelaufenen Feuerlöscher gelacht wird und man nicht einmal den eigenen Tisch umstellen darf "weil dann immer 2 Leute den Stuhl rücken müssen", ...kann ich sagen: ENDLICH bin ich raus da.
Ebenfalls bedrückend waren meine letzten Tage in der Firma.
Mir wurden Vorwürfe gemacht, weil ich nicht ungefragt bis zum Ende des Monats weiterarbeiten wollte - hier sei gesagt, dass die Ausbildung mit dem bestehen der mündlichen Prüfung offiziell beendet ist. An meinem letzten Arbeitstag hatte man es dann nicht mal auf dem Schirm, dass ich gehe und man hat mich nicht mal richtig verabschiedet.
Aber die Kirsche auf der Sahnehaube der Torte sind dann doch die stupiden Fragen nachdem ich meine Prüfung bestanden habe und offiziell kein Azubi mehr bin, während ich auf die Kollegen warte mit denen wir dann doch noch eine eigene Verabschiedung machen wollen, diese aber wieder länger arbeiten müssen weil ich ja seit 2 Tagen nicht mehr da bin um Probleme lösen zu können.
Neugründung
Ich bin froh, dass ich nicht mehr hier arbeiten muss. Auch wenn ich es auf der einen Seite bereue hier einen Vertrag für meine Ausbildung unterschrieben zu haben, bin ich auf der anderen Seite auch glücklich darüber. Denn ich habe einige nette Kollegen kennengelernt mit denen ich größtenteils auch Freundschaften geschlossen habe. Zudem habe ich so gleich zu Beginn meiner beruflichen Karriere einige nützliche Erfahrungen sammeln können - es kann nur besser werden.
Im Unternehmen mangelt es an Führungskompetenz und Empathie
Schlechte Kommunikation
Keine faire Behandlung der Mitarbeiter
s.o.
Den Umgang mit den Mitarbeitern verbessern.
Alle Mitarbeiter gleich (fair) behandeln.
Mehr Freiraum für Ideen von Mitarbeitern.
Etwas Anerkennung und Dankbarkeit für gut erbrachte Leistung von Mitarbeitern die sich Tag für Tag für das Unternehmen einsetzen
Verbesserung der Kommunikation und dem Informationsfluss
Verbesserung der Sicherheit und Arbeitsbedingungen im Büro
Die Stimmung ist natürlich nicht optimal, aber man versucht das beste aus der Situation zu machen - häufig mit schwarzem Humor.
Allgemein wurde nichts zur Verbesserung des Betriebsklimas unternommen.
Unter Kollegen versuchte man dies durch gemeinsames Kochen oder Besuche auf dem Weihnachtsmarkt.
Gleitzeit, aber dies bedeutet hier nicht Gleitzeit. So gibt es für manch einen eine vorgegebene Zeit wann er zu erscheinen hat, während andere kommen dürfen wann sie wollen.
Während meiner Ausbildung unterdurchschnittlich! - die geringste Vergütung, die von der IHK vorgeschrieben war. Das gilt auch für die Urlaubstage.
Fachlich nicht wirklich kompetent - es fehlt an Empathie.
Ich habe hier zweieinhalb Jahre lang meine „Ausbildung“ gemacht. Tatsächlich habe ich einiges gelernt, allerdings durchweg auf Eigeninitiative und durch meinen Freund und Helfer Google. Die in der Stellenausschreibung angepriesene qualifizierte und stark praxisorientierte Anleitung fehlte leider gänzlich. Denn es gab niemanden, der mir diese hätte geben können. Und so wurde man bei sämtlichen Aufgaben ins (eis)kalte Wasser geschmissen. Für Feedback-Gespräche gab es kaum Zeit (von den Mitarbeitern im Büro waren zu meiner Zeit 70% Auszubildende).
In Gesprächen wurde man stets nur kritisiert (für Lob wäre keine Zeit) und regelrecht von zwei Seiten mit Vorwürfen bombardiert. Man kann sich sicher vorstellen, wie motivierend das ist.
Es herrschte stets eine gedrückte Stimmung. Kein Lob, nur Kritik. Keine Wertschätzung der Arbeit etc.
Mit den Aufgaben hatte ich im Vergleich zu anderen Auszubildenden tatsächlich Glück. Da ich der einzige in meinem Bereich war, hatte ich viele verschiedene und teilweise auch abwechslungsreiche Aufgaben zu bewältigen. Man hatte so zumindest das Gefühl viel Verantwortung übernehmen zu dürfen. Am Ende wurden alle Entscheidungen dann aber doch von Personen getroffen, die teilweise von der Materie keine Ahnung haben. Ideen wurden angenommen aber nur selten umgesetzt.
Zeit zum Lernen oder für Schulprojekte wurde nicht gegeben. Während Klassenkameraden sich mit den Schulprojekten auch während der Arbeitszeit beschäftigen durften, musste ich Nachtschichten einlegen.
Die physischen Arbeitsbedingungen waren die reinste Katastrophe. Und dies wurde nicht nur einmal angesprochen - verbessert hat es sich aber nie, es wurde meist nur noch schlimmer.
Auch die Kommunikation war eigentlich nicht wirklich vorhanden. Man erfährt nicht, wenn jemand nicht kommt oder was gerade im Unternehmen passiert. Selbst wenn jemand gekündigt hat, erfährt man dies nicht, sondern wundert sich nur wo derjenige bleibt.
s.o.
Die Kollegen (Mitarbeiter) behandeln einen mit Respekt und sind sehr freundlich. Meiner Meinung nach werden manche Auszubildende in Form von sehr eintöniger Arbeit, sehr unangebrachter Kritik und anderen Dingen jedoch nicht respektvoll behandelt.
Gemischte Gefühle unter den Mitarbeitern
Die Computer könnten deutlich Leistungsfähiger sein und stürzen gerne mal ab.
Der Rest ist i.O.
So verdient kununu Geld.