35 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle sind offen und freundlich.
bisher nichts :)
Bisher schwer etwas dazu zu sagen.
Ich bekomme viel Vertrauen geschenkt und das obwohl ich gerade erst angefangen habe hier zu arbeiten. Das ist wirklich toll
Auch dazu kann ich bisher nicht viel sagen, aber es gibt einige Kollegen die sich schon über die Jahre sehr weiterentwickelt haben
Wir sitzen alle natülich gerade im Home Office.
bisher ist alles gut und sehr offen
Ich kann noch nicht viel dazu sagen, aber bisher scheint es mir so, das dass Thema hier sehr wichtig ist
Fand! Die Stimmung und das Potential war Anfang des Jahres absolut Top. Das hat sich nun in absolute Gegenteil verkehrt.
So wie es jetzt läuft, fällt der Laden im nächsten Jahr auseinander. Viele der Guten sind nur noch wegen der Sicherheit in Corona da. Und die Schlechten reißen das nicht raus.
Die neue Geschäftsführung hat einen riesigen Fehler gemacht. Den sollte man einsehen und rückgängig machen. Auch wenn das nochmal weh tut.
Wenn ihr ein agiles Arbeitsumfeld sucht, in dem ihr selbstorganisiert und eigenverantwortlich arbeiten könnt, lauft so schnell ihr könnt! Hier gibt es nur die klasse Tretmühle! Das bisschen Agil & New Work hier ist nur eine Theaterkulisse. In Wirklichkeit klassischer Top-Down as it's Best!
Führungskräfte bewahren zu aller erst ihren Status Quo und dann kommt vielleicht mal die Arbeit.
Die nächste Welle deutet sich schon an, geht dabe aber von den Mitarbeitern aus. drei oder vier Kollegen haben danach schon von sich aus gekündigt, viele suchen gerade etwas Neues. Die Aussichten sind so trübe, das die guten Leute fluchtartig die Firma verlassen. Sogar, ohne einen neuen Job in der Tasche.
In Kundenrichtung ziemlich altbacken. Man hat eben die Kundschaft eher verwaltet als umworben. Die Leute, die das ändern könnten haben stören die Führungsriege nur und werden rausgedrängt.
Ganz OK. Dank Cloud ist Remote Office kein Problem. Dummerweise sollte man besser im Büro sein, um sich bei den Führungskräften einzuschmeicheln. Sonst ist man ruckzuck auf einem Abstellgleis und die ganze Arbeit war vergebens. Wer auf die Ergebnisse seiner Arbeit Wert liegt oder gar darauf stolz sein will erlebt hier die Hölle!
Nichts Weltbewegendes...Was der Außendarstellung hilft.
Englischkurse und ansonsten viele Vertröstungen, wenn man mal etwas vorschlägt. Ist ja kein Geld da!
Unter den Kollegen, die noch an den eigentlichen Inhalten des Unternehmens arbeiten gut aber leider gibt es auch einige Ja-Sager und Profiteure, die den toxischen Führungskräften die Stange halten. Bei denen sollte man sich nicht kritisch verplappern.
Aktuell ist es richtig hart, hier zu arbeiten. Ich weiss nicht, ob ich der Führung vertrauen kann oder sich mein Einsatz lohnt. Die Leute, die etwas hätten bewegen können und denen ich das auch zugetraut hätte sind weg oder angezählt.
Die Führungsriege dreht sich nur um sich selbst. Aber Führung kommt dabei nicht heraus, dafür reicht die Kompetenz der Führungseben leider nicht aus.
Man will funktionale Silos hinter sich lassen, hat aber keine Ahnung wie! Das sollen die Mitarbeiter ausarbeiten. Komisch ist nur: Auf welcher Basis hat man dann die Mitarbeiter entlassen? Nicht mal den Gekündigten selbst hat man eine hinreichende Begründung geliefert. Es stellte sich dann auch heraus, das Sie auf wichtigen Projekten arbeiten und die Lücken nur schwer zu stopfen sind. Allgemeines Kopfschütteln in der Belegschaft.
Eine Übergabe gab es natürlich nicht, das Wissen der Mitarbeiter hat das Management einfach so zur Tür heraus spazieren lassen!
Man will neue Produkte und Geschäftsmodelle. Ich bin gespannt, wer das denn machen soll, denn wenn es so weiter geht ist niemand mehr da, der das kann.
Kurzarbeit zu machen um Arbeitsplätze zu retten war nie eine Option. Hätte eben auch die Gehälter der Führungskräfte geschmälert.
Nach der Kündigungswelle im Oktober nur noch Angst und Mißtrauen. Die Führung zeigt sich Kopf und Ideenlos und scheint erstmal froh zu sein, die Leute loszuwerden, die die unangenehmen aber richtigen Fragen gestellt haben. Jetzt kann man endlich ohne Widerspruch weiter verwalten. Die Zukunftvision ist ziemlich dünn und planlos, aber die Mitarbeiter sollen die neuen "Pläne" mit Blut unterschreiben, wie es in einem AllStaff Meeting verkündet wurde. Ernsthaft?
Ansonsten Rechner, Monitore, Stühle und Schreibtische aus dem Low-Budget Bereich. Einen höhenverstellbaren Schreibtisch haben nur Führungskräfte. Einen vernünftigen Stuhl nur mit attestiertem Rückenschaden.
Ansonsten kopiert man die Employer Maßnahmen hipper Unternehmen, mit Shirts und Goodiebags und Maßnahmen. Was einem ziemlich bizarr vorkommt, wenn man die Realität kennt. Kaffeemaschinen gibt es inzwischen auch und einen Obstkorb ;)
Einen Zuschuß zu Strom- & Internetkosten für Zuhause gibt es natürlich nicht.
Unterirdisch. Keine Konzepte, Visionen, Strategie. Die Belegschaft ist völlig demoralisiert. Angeblich transparent und offen, hintenrum aber nur fähig, ein Klima der Angst und des Misstrauens zu erzeugen. Leute wurden einfach entlassen ohne Gründe anzugeben. Selbst die Vorgesetzten aus den Teams waren überrascht und erbost.
Danach hatte man aber kaum Ideen, wie es weiter geht.
Die meisten Mühe verwendet man wohl daraus, positive Einträge in Kununu zu produzieren, damit man nach außen hin gut da steht.
Das ist ganz in Ordnung. Es gibt auch eine betriebliche Altersvorsorge, Jobticket, Jobrad (leider nicht elektrisch) und als Führungskraft auch ein ziemlich fettes Auto!
Potential ist da. Da es aber vorrangig um Selbstdarstellung geht wird man relativ schnell beiseite gedrängt, wenn es so spannend wird, das auch Geschäftsführung oder Gesellschafter davon Notiz nehmen. Oder das Projekt wird so lange torpediert bis es scheitert! Man hat den Eindruck, das sich 20% der Leute wirklich an den Themen arbeiten. Der Rest rangelt und Macht und Aufmerksamkeit.
fürstliche Dienstwagenpolitik! selten soviel exclusive Wahlmöglichkeiten gehabt...hätte meinen Nachbarn direkt als GF gegenübertreten können...zumindest von der "dicke" des Wagens:-) und das Gehalt kam immer sehr pünktlich
Blender beeinflussen erfolgreich! Und C-Level ist offensichtlich überfordert...Waren Sie aber in der Vergangenheit und bei vorherigen Firmen auch schon.....gerade deswegen ist es verwunderlich, dass die Kündigungswelle (10%!! an einem Tag) mehr nach Nasenfaktor gehändelt wurde...wer tanzt bleibt drin, wer hinterfragt ist raus...und das Thema mehlige Äpfel (positive Bewertung von einem Kollegen und sein einziger Negativpunkt...kann ich nicht bestätigen!
Vertraut Euren Leuten!!! Die sind gut!! Nehmt den VP Filter raus und sprecht mit Euren MA .
und macht nicht schon wieder den Fehler ...eine negative kununu referenz mit 2 guten intern durch Auszubildende ausgleichen zu wollen...stellt Euch dem Problem! Ich war nur kurz da und habe phantastische Kollegen kennenlernen dürfen, aber die Empathie auf CXX und VP level war geprägt von Selbstdarstellung und "Wissen ist Macht" und "Herr Lehrer ich weiss noch was...im Keller brennt noch Licht"...und nein...nicht jeder MA möchte seinen Arbeitgeber hintergehen...bei atrify standen (bis vor wenigen Tagen noch ALLE vorbehaltslos hinter dem Management...das ist jetzt vorbei...der Wurm nagt jetzt in der ganzen Family und es werden einige hoodies in Zukunft nur noch für die Wohnungsrenovierung verwendet werden...SCHADE!!! Aber in USA muss ein neuer Präsident auch die Wunden des vorherigen heilen...dauert halt ein paar Jahre! Jedoch hat ein Land keinen aufgeweckten Wettbewerb !!!
In den Teams gut! Räumlichkeiten eher Käfighaltung unter Kontrolle der Vorgesetzten
atrify...was ist das? in Anlehnung an Attribute (so entstand der Name)wurden in den letzten Wochen neu definiert!!! Was ist ein Attribut (Beifügung)? Im Allgemeinen dient ein Attribut dazu, Satzglieder näher zu bestimmen und ist dabei selbst Teil eines Satzgliedes – jedoch kein eigenständiges Satzglied!
.....GS1 kennt man am Markt und sie sind eigenständig und das nicht eigenständige Satzglied wird noch jetzt auch noch ausgehöhlt und verliert an Bedeutung!!!
ist ok! Nix besonderes. Mal mehr, mal weniger!
pseudo Weiterbildung! man kann online Kurse belegen und ein bisschen Sprachkurs Englisch...gibts bei jeder XYZ GmbH auch
Gehalt nichts verrücktes, aber oki!, Sozialleistungen das Mindeste! Rentenzuschuss ist Standard und muss bei Kündigung selbst weitergetragen werden. Jedoch wird dies sehr laut ausgelobt!!!!
Sustainability und Social Work, Fahrräder etc ....Papier ist geduldig und letztendlich machen es Alle so und atrify zieht hier nur nach...Tue Gutes und rede darüber! Je lauter desto weniger Substanz
in den Teams selbst gut! In der Führungsetage herrscht Vetternwirtschaft ! Die GF hört am liebsten Lob und kann mit Kritik nicht konstruktiv umgehen! Die letzte Kündigungswelle (10% der Belegschaft!!!) kam aus heiterem Himmel und die Einladungen am Freitag um 17:30h für kommenden Dienstag...Dienstag im 1/2 std Takt der Rauswurf von teilweise langjährigen MA. Ein VP teilte einem Kollegen nur lapidar mit..."das war schon lange geplant" Er war frisch angeworben worden und hatte dafür gekündigt (Warum hat man Ihn dann angeworben?)
kann ich nichts negatives sagen! Wenn jemand nach 25 Jahren Betriebszugehörigkeit vor wenigen Wochen noch lobend im agilen newsletter erwähnt wurde, jedoch mit Tritt und Anlauf kurzfristig vor Weihnachten mit hinaus befördert wird....sind die Gedanken frei....
In meinem Team war Sie excellent!!! Ansonsten...the untouchables nehmen sich gnädig Zeit, mit dem Hinweis dieselbe eigentlich nicht zu haben, und die Termine über Wochen zu verschieben, um Sie dann semi-professionell zu gestalten (Wissen ist Macht!)
PC und Mobile super! Büros ok, aber nix besonderes!
pseudo newsletter! Wir sind stark, Wir sind toll und reden darüber! Nicht zu vergessen...Wir retten die Welt ...schön bunt ist es allemal, aber der Inhalt fehlt!
ich habe nichts negatives wahrgenommen, ausser dass Alle VP´s und CXX männlich sind...
Wären verdammt viele möglich!!! Das Grundprodukt ist phantastisch! Das Innovation Lab ist RICHTIG gut! (selten so gute Leute gesehen!) strategisches Business Development hatte richtig gute Ansätze auf den Weg gebracht und war gerade dabei die erste Ernte "einzufahren" (Nur wurden die ALLE in der Welle gekündigt) eine Übergabe gab es natürlich NICHT! Wozu auch, kann doch Jeder! Darum kümmern sich jetzt Kollegen (die auch sehr gut sind, aber halt in anderen Bereichen) ...
Das Gehalt kommt pünktlich. Ansonsten gibt es aktuell leider keine positiven Dinge zu berichten. Das war vor einem Jahr noch anders. Da gab es eine Umbruchstimmung.
Schlechtes Management kombiniert mit persönlichen Interessen, Schönrederei und Ignoranz bei gleichzeitiger massiver Selbstüberschätzung.
Austausch des Managements durch Profis oder wirklich gute und professionelle Hilfe für das Management. Die mitgebrachten Kumpels des Managements sollten ihren Hut nehmen. Wer keinen Beitrag leistet, sollte so fair sein, in dieser Situation seine Konsequenzen zu ziehen und dem Unternehmen nicht noch mehr zu schaden.
Das Unternehmen liegt am Boden. Das Management hat alle Mitarbeiter durch massive Fehlentscheidungen erfolgreich demotiviert und schürt ein Klima der Angst. 10% der Mitarbeiter wurden ohne nachvollziehbare Begründung entlassen.
Etwas altbacken und aktuell zerstört das Unternehmen leider sein Image selber
ok
Fortbildung kaum vorhanden.
ok
Mehr Schein als Sein.
In den einzelnen Teams gut. Übergreifend herrscht eine Klima höchster Verunsicherung und großes Misstrauen.
Viele ältere Kollegen mit viel Erfahrung wurden entlassen. Ein Schock für die gesamte Belegschaft.
Viele Vorgesetzte scheinen durch das Management so eingeschüchtert zu sein, dass sie sich nicht mehr trauen, was zu sagen. Gute Vorgesetzte, die ihre Meinung sagen, werden kalt gestellt. Das Management wünscht sich Leute, die allem zustimmen.
Gebäude und Räume gut, aber sehr günstige und wenig ergonomisch Büroausstattungen. Schlechte Monitore, schlechte Tische, billigste Stühle.
Welche Kommunikation? Mitarbeiter werden für dumm verkauft. 10 % der Belegschaft werden ohne Vorwarnung entlassen. Es gibt keine nachvollziehbaren Erklärungen. Gleichzeitig hat das Management keinen Plan, was es tun soll, nachdem es festgestellt hat, dass nichts mehr funktioniert. Leider ist auch keine Unternehmensstrategie erkennbar. Gleichzeitig wird alles schön geredet und der Eindruck vermittelt, dass wir eine super atrify Familie sind. Das waren wir mal vor langer Zeit, aber das wurde leider zerstört.
Alle persönlichen Freunde und Anhänger werden gleich gut behandelt, fällt man auf und gibt man Widerworte, fällt man in Ungnade.
Interessante Aufgaben sind vorhanden, sofern man nicht für einen der Manager arbeiten muss, die nur ihre persönlichen Interessen verfolgen.
Die Arbeit im Team
Der Umgang der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern. Die Planlosigkeit, das fehlende Verständnis für das, was wir eigentlich machen. Ich muss sagen, ich bin echt schockiert, was in den letzten Monaten aus diesem Unternehmen geworden ist und ich verstehe es nicht. Und die Kommentare seitens HR bei den anderen schlechten Bewertungen machen es nicht besser. Sollte man nicht erst eine Strategie haben, bevor man Personal reduziert?
Im Oktober hat es ohne eine Vorwarnung massiv Entlassungen nach dem "Hire and Fire" Prinzip gegeben, d.h. man hat die Leute zum Gespräch gebeten und noch während des Gesprächs alle Zugänge abgedreht und sie virtuell vor die Tür gesetzt. Die Entlassungen geschahen vollkommen planlos, auch in einer Mitarbeiterversammlung nach den Entlassungen war die Geschäftsführung nicht in der Lage darzulegen, wie denn nun die weitere Strategie aussieht.
Nach dem Oktober war es das mit dem modernen Aufbruchsimage, welches man sich verpassen wollte.
Arbeitszeiten sind für ein IT-Unternehmen in Ordnung.
Es gibt Englischkurse, um den Rest muss man sich selbst kümmern und hoffen, dies dann auch bezahlt zu bekommen
Im eigenen Team ist der Zusammenhalt sehr gut. Es existieren allerdings viele Silos und die Geschäftsführung ist nicht in der Lage diese aufzubrechen. Deren neueste Antwort lautet: noch mehr Hierarchie.
Bei den Entlassungen waren etliche Kollegen mit langer Unternehmenszugehörigkeit dabei, diese wurden auch ohne Vorankündigung entlassen.
Die direkten Teamleiter waren in den Entlassungsprozess nicht eingebunden. Entlassungen wurden von ganz oben ohne wirklichen Einblick in die Teamstrukturen entschieden. Es besteht ein ausgeprägtes Hierarchiedenken.
Bürosituation sehr beengt. Homeoffice während Corona ist ok, man wird dabei aber nicht wirklich unterstützt. Man kann halt den Laptop mitnehmen.
Die Kommunikation ist in der Coronazeit natürlich besonders wichtig. Dem kommt man oberflächlich auch nach. Nur wurden z.B. bei Mitarbeiterversammlungen immer Unternehmenszahlen präsentiert, die weitestgehend im Plan liegen. Für die genannten Entlassungen werden dann aber wirtschaftliche Zwänge genannt.
Bisher hat die Arbeit meist Spaß gemacht. Die neue Geschäftsführung arbeitet aber massiv daran, das kaputt zu machen.
Regelungen beim Thema Corona. Das Gehalt kommt sehr pünktlich. Kollegenzusammenhalt in den Teams.
Der Unternehmen zerstört sich gerade selber. Massenentlassungen in einer unwürdigen Art und Weise ohne einen erkennbaren Plan. Der Arbeitgeber versucht sich als New Work Unternehmen zu präsentieren. Das ist aber nur Theater. Die notwenige Transformation bleibt leider auf der Strecke.
Das Management braucht dringend professionelle Unterstützung. Sonst werden weitere Arbeitsplätze zerstört.
Im letzten Jahr war es noch gut, jetzt gibt es eine Kultur der Angst.
Wir werden nach außen als altbacken wahrgenommen, obwohl man versucht sich modern zu zeigen, ohne wirklich was zu verändern. Aktuell haben viele Mitarbeiter negative Gedanken, Angst und Frustration. Plötzliche Massenentlassungen kommen halt nicht gut an und versauen alles. Keinen Plan zu haben auch nicht.
Ist ok, oft zu viel Arbeit und Druck von oben. Extraschichten werden erwartet, die aber teilweise vergütet werden.
Es gibt Englischkurse, wenn man Glück hat. Ansonsten gibt es kaum Weiterbildungsmöglichkeiten. IT Weiterbildungen gibt es kaum, das macht jeder wie er es privat oder beruflich zeitlich schafft.
Gehälter sind ok und es gibt einen Zuschuss zur Zusatzaltersversorgung.
Seit ca. einem halben Jahr gibt es Papiertonnen. Das Unternehmen bemüht sich klimaneutral zu werden. Weihnachten wird für einen guten Zweck gespendet. Man hat intern nicht den Eindruck, dass es aus Überzeugung gemacht wird, sondern es dient wohl mehr dem Marketing. Na ja, aber Hauptsache es wird etwas Gutes getan.
In den Teams gut. Im Gesamtunternehmen herrscht ein Klima der Angst. Das Management hat bei den Mitarbeitern jegliches Vertrauen verloren und wirkt extrem überfordert.
In Summe ok, aber warum entlässt man altgediente Mitarbeiter, die eine hohe Kompetenz besitzen und in wichtigen Projekten tätig waren. Nicht nachvollziehbar.
Im Oktober wurden fast 10 % der Belegschaft ohne Beteiligung der direkten Vorgesetzten entlassen, da man wohl die Kosten senken wollte. Es gab keine Erklärung dafür, warum bestimmte Mitarbeiter bei den Massenentlassungen betroffen waren. Es wurden sogar Personen entlassen, die an den wichtigsten Projekten der Muttergesellschaft und an äußerst wichtigen Kundenprojekten arbeiteten. Vielleicht hat das Management das nicht bemerkt, sonst kann man es nur als Selbstzerstörung betrachten. Ganze Teams sind nun handlungsunfähig. Anfang 2020 gab es einen Wechsel im Management und seitdem hat sich die Situation verschlechtert. Dann gibt es noch das Management aus dem Mutterkonzern. Leider wird von dort wohl die mangelnde Kompetenz des atrify Managements nicht erkannt.
Nichts Besonderes, in vielen Büros sitzt man zu eng. Wegen Corona arbeiten wir jetzt hauptsächlich im Home-Office. Die Möglichkeit ist gut, aber die Firma unterstützt die Mitarbeiter nicht wirklich mit Ausstattung für zu Hause. z.B dürfen Bürostühle nicht entliehen werden. Stattdessen gab es ausgemusterte Monitore aus dem Keller, die sonst wahrscheinlich in den Elektroschrott gelandet wären. Es gibt einmal in der Woche Obst. Kaffee gibt es auch umsonst. Seit einiger Zeit gibt es sogar ordentliche Kaffeemaschinen.
Die Kommunikation des Managements ist nur Theater. In Meetings wird die Situation des Unternehmens als positiv dargestellt. Doch plötzlich werden fast 10% der Belegschaft ohne Vorwarnung entlassen. Es werden keine schlüssigen Erklärungen gegeben und Fragen sind nicht beliebt. Auf Fragen gibt es ausweichende Antworten. Auch gibt es keinen Plan. Die Teamleiter wurden nicht im Voraus über die Kündigung ihrer Mitarbeiter informiert. Dann sollen Arbeitsgruppen eingerichtet werden, um die durch die Kündigungen entstandenen Probleme, die man wohl nicht auf dem Radar hatte, zu beseitigen.
Viele Entscheidungen des Managementteams sind nicht nachvollziehbar. Hier spielen meiner Meinung nach zu viele persönliche Gründe eine Rolle. Sachlichkeit und wohlbegründete Entscheidungen sind fehl am Platz.
Themen sind interessant aber neue Themen fallen dem Unternehmen schwer.
Das Unternehmen entwickelt sich immer weiter und das ist auch notwendig. So wird es definitiv nie langweilig. Das beste an der Arbeit bei atrify ist für mich aber die Unternehmenskultur und der Kollegenzusammenhalt.
siehe Verbesserungsvorschläge
Das einzige was mir einfällt wäre hier, dass die Kommunikation zwischen den Abteilungen besser werden müsste. Das Problem ist aber bekannt und es wird daran gearbeitet.
Die Arbeitsatmosphäre ist außergewöhnlich gut - vertrauensvoll und familiär. Wir haben flache Hierarchien und begegnen uns auf Augenhöhe.
Das Unternehmen ist leider nicht besonders bekannt, da es lediglich im B2B-Bereich auftaucht. Innerhalb der Branche ist das Image soweit ich weiß aber ganz gut.
Es gibt immer viel zu tun und das finde ich auch gut so. Es wird wirklich nie langweilig :-) Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Durch Corona gibt es einen angenehmen Mix aus Home Office und Arbeit im Büro. Das hat meiner Meinung nach auch die Work-Life Balance verbessert.
Es gibt jedes Jahr kostenlose Sprachkurse, die während der Arbeitszeit stattfinden. Andere Weiterbildungen werden je nach Bedarf angeboten.
Hier kann man sich wirklich nicht beklagen. Neben einem guten Gehalt wird eine BAV angeboten. On top gibt es noch ein kostenloses Jobticket und großzügige Geschenke beim Dienstjubiläum und über das Mitarbeiterempfehlungsprogramm.
Auch in diesem Bereich ist atrify nicht untätig: Es gibt kostenlose Jobtickets für alle und sogar die Möglichkeit ein Jobrad zu bekommen. Soweit ich weiß werden auch Umweltschutzprojekte unterstützt.
Hier habe ich noch nie negative Erfahrungen gemacht. Der Kollegenzusammenhalt ist meiner Meinung nach überdurchschnittlich gut!
Das Vorgesetztenverhalten in meiner Abteilung ist immer vorbildlich. Man kann über alles offen sprechen und Ideen jederzeit einbringen. Auch als junger Mensch bekommt man schnell Verantwortung übertragen.
Hier habe ich absolut nichts zu beanstanden: Die Räumlichkeiten sind relativ modern, es gibt immer frisches Obst, Wasser und sogar eine neue Kaffeemaschine. Für die Arbeit im Home Office wurden Bildschirme zur Verfügung gestellt.
Zwischen einigen Abteilungen könnte die Kommunikation besser sein. Das Problem wurde erkannt und es wird auch daran gearbeitet. Es werden z.B. entsprechende Formate angeboten, die den abteilungsübergreifenden Austausch fördern. Das hilft besonders in Corona-Zeiten, um auch im Home Office immer informiert und mit Kollegen in Kontakt zu bleiben.
Die Aufgaben in meinem Bereich sind sehr vielfältig und spannend.
Wie es im letzten Jahr war. Da war noch Aufbruchstimmung und Motivation.
das Klima des Misstrauens. Entscheidungen vieler Führungskräfte dieneneher den eigenen Interessen.
dafür sorgen, das man eine gute Arbeit machen kann und gerne zur Arbeit geht
einen Agilen Alltag sucht man vergeblich. Hier wird noch klassisch durch Führungskräfte angeordnet. Der Rest ist Theater. Gute Leute, die auch mal kritisieren werden beiseite geräumt oder entlassen. Das Klima ist zur Zeit auf dem Tiefpunkt.
eher ein Beamten Image. Langsam und veraltet. Nicht besonders beliebt beim Kunden.
Keine Zeit! Ist eher Privatsache.
Ganz OK, es gibt eine BAV.
Hier gibt es auch nur Theater
Die direkten Kollegen halten zusammen, aber ansonsten nur Mißtrauen, Blockaden und Schlechtmachen.
Alle werden gleich schlecht behandelt.
Seid dem Wechsel der Geschäftsführung ging es immer weiter bergab. Man hört auf die schlechten Manager. Es gibt keinen Plan, wo es mit dem Unternehmen hingehen soll. Ständig irgendwelche Horror Andeutungen, die total verunsichern...
Es gibt Kaffee und Obst.
Man gibt sich transparent. Plötzlich sind aber viele Mitarbeiter nicht mehr da. Die heile Welt auf der Firmenbeschreibung ist nur Fassade.
Altbackene Technologien. Wenn ihr spannende neue Technologien sucht, seid ihr hier falsch.
Im letzten Jahr habe ich mich doch wohl gefühlt.
Führungskräfte, die wirklich wissen was sie wollen. Und das auch können!
Seid dem Wechsel im Management zu Jahresbeginn stetig schlechter. Von der Aufbruchstimmung des letzten Jahres ist nichts mehr zu spüren.
Altbacken noch umständlicher alter Laden.
Unter Druck wird sie halb gares produziert, das sind ja nicht mehr verbessert wird ständig ist irgendwo Arbeit nie Zeit für etwas Neues.
Beförderung sind eher selten, weil man ja flache Hierarchien hat. Die in der Realität aber keine Rolle spielen. Einen Sieg Weiterbildung gibt es kaum. Ist ja keine Zeit dafür.
Gehalt ist okay. Wäre ja noch schöner.
Da gibt es ein paar PR Aktion, aber eigentlich würde mich besonders darauf geachtet.
Früher top. Heute eher verzweifelt.
Wissen und Erfahrung zählt nicht viel. Wichtig ist wer sich durchboxt.
Leider haben sich die Schlechten durchgesetzt. Gute und motivierende Chefs die auch manchmal Missstände anprangern werden aus dem Weg geräumt.
Budget Ausstattung, wirklich nichts dolles. Wenn man sich ja andere Filme anguckt eher im unteren Bereich. Es gibt Kaffee und Obst.
Man gibt sich modern und agil aber eigentlich ist alles alte Schule. Da wird viel Theater gespielt.
Wenn nach der Pfeife tanzt, der kommt vorwärts. Wer einen guten Job machen will nicht.
Bloß nichts Neues machen
Mobile Hardware, IT- Infrastruktur ermöglicht uneingeschränktes Arbeiten. Arbeitszeit auf Vertrauensbasis und schnelle Kommunikation in den Teams ermöglichen flexiblen Arbeitstag. (Verpflegung der Kinder, Home- Schooling)
Einmischung in die Urlaubsplanung.
Gar nicht. Alles Top!!!
Tendenziell werden freie Stellen extern besetzt.
Zu viel! Wesentliches geht manchmal unter.
So verdient kununu Geld.