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1WorldSync 
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Bewertungen

35 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 38%
Score-Details

35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ich fühle mich hier sehr wohl

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei 1WorldSync GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alle sind offen und freundlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

bisher nichts :)

Verbesserungsvorschläge

Bisher schwer etwas dazu zu sagen.

Arbeitsatmosphäre

Ich bekomme viel Vertrauen geschenkt und das obwohl ich gerade erst angefangen habe hier zu arbeiten. Das ist wirklich toll

Karriere/Weiterbildung

Auch dazu kann ich bisher nicht viel sagen, aber es gibt einige Kollegen die sich schon über die Jahre sehr weiterentwickelt haben

Arbeitsbedingungen

Wir sitzen alle natülich gerade im Home Office.

Kommunikation

bisher ist alles gut und sehr offen

Gleichberechtigung

Ich kann noch nicht viel dazu sagen, aber bisher scheint es mir so, das dass Thema hier sehr wichtig ist


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

atrify HR-Team

Liebe/r neue Kollege/in,

danke für diese tolle Bewertung! Es freut uns sehr, dass du bisher so zufrieden bist und dich bei atrify gut aufgehoben fühlst. Wir hoffen, dass die von uns organisierten abteilungsübergreifenden Einarbeitungstermine dabei helfen, trotz der aktuellen Arbeit im Home Office schnell die anderen atrifyer kennen zu lernen und dass die anderen virtuellen Austauschformate (All Staffs, Lightning Talks, “Have a cookie” mit der Geschäftsführung usw.) ebenfalls bei deiner Einarbeitung helfen.

Bei Fragen jeder Art wende dich gerne an deinen HR-Buddy!

Viele Grüße und weiterhin einen guten Start

Dein atrify HR-Team

Kluge Köpfe, die einen guten Job machen wollen sollten weiterziehen. Hier gibt es nur Missmanagement und die Folgen.

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei 1WorldSync GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fand! Die Stimmung und das Potential war Anfang des Jahres absolut Top. Das hat sich nun in absolute Gegenteil verkehrt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So wie es jetzt läuft, fällt der Laden im nächsten Jahr auseinander. Viele der Guten sind nur noch wegen der Sicherheit in Corona da. Und die Schlechten reißen das nicht raus.

Verbesserungsvorschläge

Die neue Geschäftsführung hat einen riesigen Fehler gemacht. Den sollte man einsehen und rückgängig machen. Auch wenn das nochmal weh tut.

Arbeitsatmosphäre

Wenn ihr ein agiles Arbeitsumfeld sucht, in dem ihr selbstorganisiert und eigenverantwortlich arbeiten könnt, lauft so schnell ihr könnt! Hier gibt es nur die klasse Tretmühle! Das bisschen Agil & New Work hier ist nur eine Theaterkulisse. In Wirklichkeit klassischer Top-Down as it's Best!
Führungskräfte bewahren zu aller erst ihren Status Quo und dann kommt vielleicht mal die Arbeit.
Die nächste Welle deutet sich schon an, geht dabe aber von den Mitarbeitern aus. drei oder vier Kollegen haben danach schon von sich aus gekündigt, viele suchen gerade etwas Neues. Die Aussichten sind so trübe, das die guten Leute fluchtartig die Firma verlassen. Sogar, ohne einen neuen Job in der Tasche.

Image

In Kundenrichtung ziemlich altbacken. Man hat eben die Kundschaft eher verwaltet als umworben. Die Leute, die das ändern könnten haben stören die Führungsriege nur und werden rausgedrängt.

Work-Life-Balance

Ganz OK. Dank Cloud ist Remote Office kein Problem. Dummerweise sollte man besser im Büro sein, um sich bei den Führungskräften einzuschmeicheln. Sonst ist man ruckzuck auf einem Abstellgleis und die ganze Arbeit war vergebens. Wer auf die Ergebnisse seiner Arbeit Wert liegt oder gar darauf stolz sein will erlebt hier die Hölle!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nichts Weltbewegendes...Was der Außendarstellung hilft.

Karriere/Weiterbildung

Englischkurse und ansonsten viele Vertröstungen, wenn man mal etwas vorschlägt. Ist ja kein Geld da!

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen, die noch an den eigentlichen Inhalten des Unternehmens arbeiten gut aber leider gibt es auch einige Ja-Sager und Profiteure, die den toxischen Führungskräften die Stange halten. Bei denen sollte man sich nicht kritisch verplappern.
Aktuell ist es richtig hart, hier zu arbeiten. Ich weiss nicht, ob ich der Führung vertrauen kann oder sich mein Einsatz lohnt. Die Leute, die etwas hätten bewegen können und denen ich das auch zugetraut hätte sind weg oder angezählt.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungsriege dreht sich nur um sich selbst. Aber Führung kommt dabei nicht heraus, dafür reicht die Kompetenz der Führungseben leider nicht aus.
Man will funktionale Silos hinter sich lassen, hat aber keine Ahnung wie! Das sollen die Mitarbeiter ausarbeiten. Komisch ist nur: Auf welcher Basis hat man dann die Mitarbeiter entlassen? Nicht mal den Gekündigten selbst hat man eine hinreichende Begründung geliefert. Es stellte sich dann auch heraus, das Sie auf wichtigen Projekten arbeiten und die Lücken nur schwer zu stopfen sind. Allgemeines Kopfschütteln in der Belegschaft.
Eine Übergabe gab es natürlich nicht, das Wissen der Mitarbeiter hat das Management einfach so zur Tür heraus spazieren lassen!
Man will neue Produkte und Geschäftsmodelle. Ich bin gespannt, wer das denn machen soll, denn wenn es so weiter geht ist niemand mehr da, der das kann.

Kurzarbeit zu machen um Arbeitsplätze zu retten war nie eine Option. Hätte eben auch die Gehälter der Führungskräfte geschmälert.

Arbeitsbedingungen

Nach der Kündigungswelle im Oktober nur noch Angst und Mißtrauen. Die Führung zeigt sich Kopf und Ideenlos und scheint erstmal froh zu sein, die Leute loszuwerden, die die unangenehmen aber richtigen Fragen gestellt haben. Jetzt kann man endlich ohne Widerspruch weiter verwalten. Die Zukunftvision ist ziemlich dünn und planlos, aber die Mitarbeiter sollen die neuen "Pläne" mit Blut unterschreiben, wie es in einem AllStaff Meeting verkündet wurde. Ernsthaft?

Ansonsten Rechner, Monitore, Stühle und Schreibtische aus dem Low-Budget Bereich. Einen höhenverstellbaren Schreibtisch haben nur Führungskräfte. Einen vernünftigen Stuhl nur mit attestiertem Rückenschaden.

Ansonsten kopiert man die Employer Maßnahmen hipper Unternehmen, mit Shirts und Goodiebags und Maßnahmen. Was einem ziemlich bizarr vorkommt, wenn man die Realität kennt. Kaffeemaschinen gibt es inzwischen auch und einen Obstkorb ;)

Einen Zuschuß zu Strom- & Internetkosten für Zuhause gibt es natürlich nicht.

Kommunikation

Unterirdisch. Keine Konzepte, Visionen, Strategie. Die Belegschaft ist völlig demoralisiert. Angeblich transparent und offen, hintenrum aber nur fähig, ein Klima der Angst und des Misstrauens zu erzeugen. Leute wurden einfach entlassen ohne Gründe anzugeben. Selbst die Vorgesetzten aus den Teams waren überrascht und erbost.
Danach hatte man aber kaum Ideen, wie es weiter geht.
Die meisten Mühe verwendet man wohl daraus, positive Einträge in Kununu zu produzieren, damit man nach außen hin gut da steht.

Gehalt/Benefits

Das ist ganz in Ordnung. Es gibt auch eine betriebliche Altersvorsorge, Jobticket, Jobrad (leider nicht elektrisch) und als Führungskraft auch ein ziemlich fettes Auto!

Interessante Aufgaben

Potential ist da. Da es aber vorrangig um Selbstdarstellung geht wird man relativ schnell beiseite gedrängt, wenn es so spannend wird, das auch Geschäftsführung oder Gesellschafter davon Notiz nehmen. Oder das Projekt wird so lange torpediert bis es scheitert! Man hat den Eindruck, das sich 20% der Leute wirklich an den Themen arbeiten. Der Rest rangelt und Macht und Aufmerksamkeit.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r (Ex-) Kollegin/e,

wir hoffen, du hast deinem Ärger ausreichend Luft machen können und bist inzwischen wieder offen für einen fairen Blick auf unser Unternehmen:
Dass dein Vertrauen erschüttert ist, können wir sogar nachvollziehen, denn einige teilweise harte Entscheidungen wurden in der Vergangenheit nicht für alle nachvollziehbar begründet. Hier hat sich vor allem das Managementteam bereits an die eigene Nase gefasst und auch Fehler eingestanden (siehe ihre Statements zur Vorstellung der Mitarbeiterbefragung).
In puncto Kommunikation wollen wir in allen Richtungen arbeiten und uns verbessern. Das geht nicht von heute auf morgen, aber hoffentlich siehst du schon Schritte in die richtige Richtung.

Du kritisierst außerdem die Entscheidungsfindung als Top Down getrieben und wenig agil. Und auch das stimmt sicherlich in manchen Situationen und Unternehmensbereichen noch mehr als in anderen. Genau deshalb befinden wir uns auch im derzeitigen Transformationsprozess. Das bedeutet Lernen und offene Kommunikation für alle Ebenen bei atrify, muss aber natürlich vor allem bei der Führung anfangen. Wir sind 2021 mit einem Leadershiproundtable gestartet, in dem wir uns nochmal damit auseinandersetzen, was Führung heute und in Zukunft für atrify bedeuten soll und was atrifyer daher auch von ihr erwarten können. Du kannst dir sicher sein, wir werden hier Möglichkeiten einbauen regelmäßig zu checken, ob diese Erwartungen auch erfüllt werden.

Und ja, es hat auch bereits ein paar Kündigungen von Mitarbeiterseite gegeben. Gleichzeitig haben wir aber auch einige gute Leute im Zulauf für 2021. Wir bedauern es trotzdem sehr, dass sich einige wenige Kollegen entschieden haben, die Entwicklung nicht mehr mit uns zu gehen. Veränderungsprozesse bringen dies oftmals leider mit sich. Einige Kollegen, auch langjährige, haben aber auch ganz andere persönliche Gründe für einen Wechsel, wie unsere Offboarding-Gespräche zeigen. Erschreckend ist aber auch, dass du deine Kollegen in "die Guten" und "die Schlechten" unterteilst... und nicht verdeutlichst, woran du diese Einteilung fest machst.

In manchen Bereichen deiner Bewertung wirst du leider einfach unfair, zum Beispiel wenn du Kollegen mit anderer Wahrnehmung als Ja-Sager und Schmeichler diskreditierst, New Work-Theater unterstellst und behauptest, man käme nur mit Präsentismus weiter. Seit nun mehr gut einem Jahr arbeitet ein Großteil der atrifyer remote, es wurden bereits Umfragen zu den Wünschen in einer Post-Pandemiezeit gemacht, Bildschirme und weitere Hardware (in zugegebenermaßen begrenztem Rahmen) verteilt etc. Sicher gibt es allen Bereichen immer weiteren Verbesserungsbedarf, dein Urteil wirkt allerdings ein wenig nach einer allumfassenden Universalkritik, weil aus deiner Sicht gerade nichts "ok" sein darf.

Wir hoffen sehr, dass sich dein Blick auf die atrify inzwischen schon etwas gebessert und differenziert hat und du nicht mehr alles als pauschal kritikwürdig betrachtest.. Suche gern den direkten Weg des Feedbacks über HR, damit wir deine Kritikpunkte konkret besprechen können.

Deine atrify HR

Ein Hoodie macht noch kein Start-up - oder die Geschichte der Selbstzerstörung eines in gesunden Elefanten

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei 1WorldSync GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

fürstliche Dienstwagenpolitik! selten soviel exclusive Wahlmöglichkeiten gehabt...hätte meinen Nachbarn direkt als GF gegenübertreten können...zumindest von der "dicke" des Wagens:-) und das Gehalt kam immer sehr pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Blender beeinflussen erfolgreich! Und C-Level ist offensichtlich überfordert...Waren Sie aber in der Vergangenheit und bei vorherigen Firmen auch schon.....gerade deswegen ist es verwunderlich, dass die Kündigungswelle (10%!! an einem Tag) mehr nach Nasenfaktor gehändelt wurde...wer tanzt bleibt drin, wer hinterfragt ist raus...und das Thema mehlige Äpfel (positive Bewertung von einem Kollegen und sein einziger Negativpunkt...kann ich nicht bestätigen!

Verbesserungsvorschläge

Vertraut Euren Leuten!!! Die sind gut!! Nehmt den VP Filter raus und sprecht mit Euren MA .
und macht nicht schon wieder den Fehler ...eine negative kununu referenz mit 2 guten intern durch Auszubildende ausgleichen zu wollen...stellt Euch dem Problem! Ich war nur kurz da und habe phantastische Kollegen kennenlernen dürfen, aber die Empathie auf CXX und VP level war geprägt von Selbstdarstellung und "Wissen ist Macht" und "Herr Lehrer ich weiss noch was...im Keller brennt noch Licht"...und nein...nicht jeder MA möchte seinen Arbeitgeber hintergehen...bei atrify standen (bis vor wenigen Tagen noch ALLE vorbehaltslos hinter dem Management...das ist jetzt vorbei...der Wurm nagt jetzt in der ganzen Family und es werden einige hoodies in Zukunft nur noch für die Wohnungsrenovierung verwendet werden...SCHADE!!! Aber in USA muss ein neuer Präsident auch die Wunden des vorherigen heilen...dauert halt ein paar Jahre! Jedoch hat ein Land keinen aufgeweckten Wettbewerb !!!

Arbeitsatmosphäre

In den Teams gut! Räumlichkeiten eher Käfighaltung unter Kontrolle der Vorgesetzten

Image

atrify...was ist das? in Anlehnung an Attribute (so entstand der Name)wurden in den letzten Wochen neu definiert!!! Was ist ein Attribut (Beifügung)? Im Allgemeinen dient ein Attribut dazu, Satzglieder näher zu bestimmen und ist dabei selbst Teil eines Satzgliedes – jedoch kein eigenständiges Satzglied!
.....GS1 kennt man am Markt und sie sind eigenständig und das nicht eigenständige Satzglied wird noch jetzt auch noch ausgehöhlt und verliert an Bedeutung!!!

Work-Life-Balance

ist ok! Nix besonderes. Mal mehr, mal weniger!

Karriere/Weiterbildung

pseudo Weiterbildung! man kann online Kurse belegen und ein bisschen Sprachkurs Englisch...gibts bei jeder XYZ GmbH auch

Gehalt/Benefits

Gehalt nichts verrücktes, aber oki!, Sozialleistungen das Mindeste! Rentenzuschuss ist Standard und muss bei Kündigung selbst weitergetragen werden. Jedoch wird dies sehr laut ausgelobt!!!!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sustainability und Social Work, Fahrräder etc ....Papier ist geduldig und letztendlich machen es Alle so und atrify zieht hier nur nach...Tue Gutes und rede darüber! Je lauter desto weniger Substanz

Kollegenzusammenhalt

in den Teams selbst gut! In der Führungsetage herrscht Vetternwirtschaft ! Die GF hört am liebsten Lob und kann mit Kritik nicht konstruktiv umgehen! Die letzte Kündigungswelle (10% der Belegschaft!!!) kam aus heiterem Himmel und die Einladungen am Freitag um 17:30h für kommenden Dienstag...Dienstag im 1/2 std Takt der Rauswurf von teilweise langjährigen MA. Ein VP teilte einem Kollegen nur lapidar mit..."das war schon lange geplant" Er war frisch angeworben worden und hatte dafür gekündigt (Warum hat man Ihn dann angeworben?)

Umgang mit älteren Kollegen

kann ich nichts negatives sagen! Wenn jemand nach 25 Jahren Betriebszugehörigkeit vor wenigen Wochen noch lobend im agilen newsletter erwähnt wurde, jedoch mit Tritt und Anlauf kurzfristig vor Weihnachten mit hinaus befördert wird....sind die Gedanken frei....

Vorgesetztenverhalten

In meinem Team war Sie excellent!!! Ansonsten...the untouchables nehmen sich gnädig Zeit, mit dem Hinweis dieselbe eigentlich nicht zu haben, und die Termine über Wochen zu verschieben, um Sie dann semi-professionell zu gestalten (Wissen ist Macht!)

Arbeitsbedingungen

PC und Mobile super! Büros ok, aber nix besonderes!

Kommunikation

pseudo newsletter! Wir sind stark, Wir sind toll und reden darüber! Nicht zu vergessen...Wir retten die Welt ...schön bunt ist es allemal, aber der Inhalt fehlt!

Gleichberechtigung

ich habe nichts negatives wahrgenommen, ausser dass Alle VP´s und CXX männlich sind...

Interessante Aufgaben

Wären verdammt viele möglich!!! Das Grundprodukt ist phantastisch! Das Innovation Lab ist RICHTIG gut! (selten so gute Leute gesehen!) strategisches Business Development hatte richtig gute Ansätze auf den Weg gebracht und war gerade dabei die erste Ernte "einzufahren" (Nur wurden die ALLE in der Welle gekündigt) eine Übergabe gab es natürlich NICHT! Wozu auch, kann doch Jeder! Darum kümmern sich jetzt Kollegen (die auch sehr gut sind, aber halt in anderen Bereichen) ...

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r (Ex-) Kollegin/e,

Wir müssen hier eine klare Linie ziehen: Offensichtlich geht es Dir nicht mehr um eine kritische Auseinandersetzung sondern um Frustbewältigung. Deine Angaben enthalten leider auch Unwahrheiten und Unterstellungen in Bezug auf die Kündigungen Ende Oktober 2020. Dafür scheint kununu nun mal auch da zu sein. Für detaillierte Begründungen ist es das nicht. Wir hoffen du konntest Dampf ablassen.

Sich von Mitarbeitern zu trennen fällt immer schwer, nicht alles ist für jeden Mitarbeitenden nachvollziehbar. Dennoch behandeln wir einander stets mit Respekt und Wertschätzung füreinander. Dass sich das in der Situation der Trennung nicht so anfühlt, ist nachvollziehbar.

Wie überall sind wir auch bei atrify sicher nicht unfehlbar, auch nicht das Managementteam. In puncto Kommunikation und Transparenz besteht Verbesserungsbedarf. Das von dir geforderte “Vertraut euren Leuten” ist genau das, was jetzt getan wird, denn wir wissen, dass die gut sind. Und wir wollen gern alle bestehenden atrifyer auf diesem Weg mitnehmen. Sinnvoller erscheint es uns aber, diese Diskussion intern zu führen und nicht über Plattformen wie kununu. Wir freuen uns daher auf ehrliches Feedback an die HR, an das Management, persönlich oder - wenn das Vertrauen (leider!) aktuell nicht reicht - gern auch anonym, z.B. ganz old school per Brief.

atrify-HR

In den Abgrund durch schlechtes Management kombiniert mit persönlichen Interessen, Schönrederei und Ignoranz.

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei 1WorldSync GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt kommt pünktlich. Ansonsten gibt es aktuell leider keine positiven Dinge zu berichten. Das war vor einem Jahr noch anders. Da gab es eine Umbruchstimmung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechtes Management kombiniert mit persönlichen Interessen, Schönrederei und Ignoranz bei gleichzeitiger massiver Selbstüberschätzung.

Verbesserungsvorschläge

Austausch des Managements durch Profis oder wirklich gute und professionelle Hilfe für das Management. Die mitgebrachten Kumpels des Managements sollten ihren Hut nehmen. Wer keinen Beitrag leistet, sollte so fair sein, in dieser Situation seine Konsequenzen zu ziehen und dem Unternehmen nicht noch mehr zu schaden.

Arbeitsatmosphäre

Das Unternehmen liegt am Boden. Das Management hat alle Mitarbeiter durch massive Fehlentscheidungen erfolgreich demotiviert und schürt ein Klima der Angst. 10% der Mitarbeiter wurden ohne nachvollziehbare Begründung entlassen.

Image

Etwas altbacken und aktuell zerstört das Unternehmen leider sein Image selber

Work-Life-Balance

ok

Karriere/Weiterbildung

Fortbildung kaum vorhanden.

Gehalt/Benefits

ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als Sein.

Kollegenzusammenhalt

In den einzelnen Teams gut. Übergreifend herrscht eine Klima höchster Verunsicherung und großes Misstrauen.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele ältere Kollegen mit viel Erfahrung wurden entlassen. Ein Schock für die gesamte Belegschaft.

Vorgesetztenverhalten

Viele Vorgesetzte scheinen durch das Management so eingeschüchtert zu sein, dass sie sich nicht mehr trauen, was zu sagen. Gute Vorgesetzte, die ihre Meinung sagen, werden kalt gestellt. Das Management wünscht sich Leute, die allem zustimmen.

Arbeitsbedingungen

Gebäude und Räume gut, aber sehr günstige und wenig ergonomisch Büroausstattungen. Schlechte Monitore, schlechte Tische, billigste Stühle.

Kommunikation

Welche Kommunikation? Mitarbeiter werden für dumm verkauft. 10 % der Belegschaft werden ohne Vorwarnung entlassen. Es gibt keine nachvollziehbaren Erklärungen. Gleichzeitig hat das Management keinen Plan, was es tun soll, nachdem es festgestellt hat, dass nichts mehr funktioniert. Leider ist auch keine Unternehmensstrategie erkennbar. Gleichzeitig wird alles schön geredet und der Eindruck vermittelt, dass wir eine super atrify Familie sind. Das waren wir mal vor langer Zeit, aber das wurde leider zerstört.

Gleichberechtigung

Alle persönlichen Freunde und Anhänger werden gleich gut behandelt, fällt man auf und gibt man Widerworte, fällt man in Ungnade.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben sind vorhanden, sofern man nicht für einen der Manager arbeiten muss, die nur ihre persönlichen Interessen verfolgen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r (Ex-) Kollegin/e,

Deine Bewertung bezieht sich wie die deiner Vorredner auf die Veränderung im Oktober 2020. Deinen Frust und Ärger und bis zu einem gewissen Grad sogar dein Misstrauen gegenüber der Unternehmensführung ob der jüngsten Ereignisse können wir teilweise verstehen, werden auf die bereits in vorherigen Bewertungen angesprochenen Punkte aber nicht erneut eingehen. In deiner derzeitigen Stimmungslage, in der du sogar Kritik an der Büroausstattung hast, die bis Oktober nahezu überhaupt nicht kritisiert wurde, bleibt uns leider nur, wieder um dein Vertrauen zu werben, dich zu ermutigen, das persönliche Gespräche zu suchen mit HR oder dem Management, denn deine einzelnen Bedenken und Vorwürfe werden wir wohl kaum mit einer kununu-Stellungnahme aus der Welt schaffen können. Entgegen deiner Vermutung gibt es keine “Schwarze Liste” für Widerworte-Geber. Weder kann das Managementteam einen Vertrauensvorschuss von uns Mitarbeitern verlangen, noch können wir Mitarbeiter erst mal “wieder einen ‘Beweis’ fordern”. Vertrauen kann nur entstehen, wenn sich alle miteinander einlassen und wirklich austauschen. Leider fällt das in einer Situation, in der wir uns selten bis nie im Büro begegnen sehr schwer. Wir werden daher im kommenden Jahr weitere Austauschformate ausprobieren müssen, in denen wir dann auf Teilnahme und Offenheit bauen. Denn anders geht’s nicht. Bis dahin, fühl dich bitte ermutigt, deine Kritik auch intern anzubringen und mit uns zu diskutieren.

Deine atrify-HR

Mit Lichtgeschwindigkeit auf die Wand zu

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei 1WorldSync GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit im Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern. Die Planlosigkeit, das fehlende Verständnis für das, was wir eigentlich machen. Ich muss sagen, ich bin echt schockiert, was in den letzten Monaten aus diesem Unternehmen geworden ist und ich verstehe es nicht. Und die Kommentare seitens HR bei den anderen schlechten Bewertungen machen es nicht besser. Sollte man nicht erst eine Strategie haben, bevor man Personal reduziert?

Arbeitsatmosphäre

Im Oktober hat es ohne eine Vorwarnung massiv Entlassungen nach dem "Hire and Fire" Prinzip gegeben, d.h. man hat die Leute zum Gespräch gebeten und noch während des Gesprächs alle Zugänge abgedreht und sie virtuell vor die Tür gesetzt. Die Entlassungen geschahen vollkommen planlos, auch in einer Mitarbeiterversammlung nach den Entlassungen war die Geschäftsführung nicht in der Lage darzulegen, wie denn nun die weitere Strategie aussieht.

Image

Nach dem Oktober war es das mit dem modernen Aufbruchsimage, welches man sich verpassen wollte.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sind für ein IT-Unternehmen in Ordnung.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Englischkurse, um den Rest muss man sich selbst kümmern und hoffen, dies dann auch bezahlt zu bekommen

Kollegenzusammenhalt

Im eigenen Team ist der Zusammenhalt sehr gut. Es existieren allerdings viele Silos und die Geschäftsführung ist nicht in der Lage diese aufzubrechen. Deren neueste Antwort lautet: noch mehr Hierarchie.

Umgang mit älteren Kollegen

Bei den Entlassungen waren etliche Kollegen mit langer Unternehmenszugehörigkeit dabei, diese wurden auch ohne Vorankündigung entlassen.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Teamleiter waren in den Entlassungsprozess nicht eingebunden. Entlassungen wurden von ganz oben ohne wirklichen Einblick in die Teamstrukturen entschieden. Es besteht ein ausgeprägtes Hierarchiedenken.

Arbeitsbedingungen

Bürosituation sehr beengt. Homeoffice während Corona ist ok, man wird dabei aber nicht wirklich unterstützt. Man kann halt den Laptop mitnehmen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist in der Coronazeit natürlich besonders wichtig. Dem kommt man oberflächlich auch nach. Nur wurden z.B. bei Mitarbeiterversammlungen immer Unternehmenszahlen präsentiert, die weitestgehend im Plan liegen. Für die genannten Entlassungen werden dann aber wirtschaftliche Zwänge genannt.

Interessante Aufgaben

Bisher hat die Arbeit meist Spaß gemacht. Die neue Geschäftsführung arbeitet aber massiv daran, das kaputt zu machen.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Kollegin/in,

grundsätzlich freuen wir uns immer über konstruktives Feedback. Deine Bewertung enthält allerdings einige Behauptungen, die so nicht haltbar sind und in Kontext gesetzt werden müssen.
Die getroffenen Personalentscheidungen waren nicht überstürzt, sie sind nicht leicht gefallen und es ist verständlich, dass sie zu einiger Irritation und auch einer gewissen Unsicherheit geführt haben. Streitbar sind solche Entscheidungen vermutlich immer.
Bei unfreiwilligen Trennungen ist selbstverständlich, dass wir keine weitere Arbeitsleistung von den betroffenen Mitarbeitern erwarten und entsprechend vorgehen. Dies geschieht nicht, um den Kollegen vor den Kopf zu stoßen - sondern um eine ohnehin unschöne Situation nicht noch unangenehmer zu gestalten und die weiteren gegenseitigen Erwartungen nicht im Unklaren zu lassen. Im Übrigen ist dies ein übliches Vorgehen - nicht nur bei uns - das sowohl den betroffenen Mitarbeiter wie auch das Unternehmen und unsere Kunden schützen soll.
Im Unternehmen existieren sowohl eine Strategie als auch Pläne für die weitere Entwicklung. Die konkrete Ausgestaltung wollen wir aber gemeinsam mit allen atrifyern angehen, um eben nicht "Top Down" vorzugehen. Dazu dienen das neue Transformationskernteam (breite Beteiligung willkommen), das neue an OKR angelehnte Vorgehen für das Herunterbrechen der Unternehmensziele in den einzelnen Teams, dazu dienen die laufenden internen Workshops und dazu ist es auch IMMER möglich das persönliche Gespräch zu suchen - mit HR, mit der Geschäftsführung, mit dem eigenen Teamleiter... Und ja, auch kritische Einschätzungen und Rückmeldungen dürfen hier gern abgegeben werden. Wie würden uns freuen deine Unsicherheiten sowie diese Diskussion intern weiterführen zu können.

Die Kommunikation ist besonders in unserem derzeit sehr verteilten Arbeiten (jede/r Zuhause) besonders wichtig. Viele deiner Vorredner haben bereits deutlich gemacht, dass hier Verbesserungsbedarf besteht. Das nehmen wir uns gerne zu Herzen. Besonders im Bezug auf die Coronasituation fragen wir regelmäßig nach, welche Informationsbedürfnisse derzeit bestehen, probieren neue Formate aus, haben sogar eine spezifische Mitarbeiterbefragung gemacht. Dennoch vermisst du offenbar weitere Unterstützung. Komm doch gern auf HR zu und besprich mit uns, inwiefern wir dich noch weiter unterstützen können.

Deine atrify-HR

Ein ehemals gutes Unternehmen auf Selbstzerstörungskurs

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei 1WorldSync GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Regelungen beim Thema Corona. Das Gehalt kommt sehr pünktlich. Kollegenzusammenhalt in den Teams.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Unternehmen zerstört sich gerade selber. Massenentlassungen in einer unwürdigen Art und Weise ohne einen erkennbaren Plan. Der Arbeitgeber versucht sich als New Work Unternehmen zu präsentieren. Das ist aber nur Theater. Die notwenige Transformation bleibt leider auf der Strecke.

Verbesserungsvorschläge

Das Management braucht dringend professionelle Unterstützung. Sonst werden weitere Arbeitsplätze zerstört.

Arbeitsatmosphäre

Im letzten Jahr war es noch gut, jetzt gibt es eine Kultur der Angst.

Image

Wir werden nach außen als altbacken wahrgenommen, obwohl man versucht sich modern zu zeigen, ohne wirklich was zu verändern. Aktuell haben viele Mitarbeiter negative Gedanken, Angst und Frustration. Plötzliche Massenentlassungen kommen halt nicht gut an und versauen alles. Keinen Plan zu haben auch nicht.

Work-Life-Balance

Ist ok, oft zu viel Arbeit und Druck von oben. Extraschichten werden erwartet, die aber teilweise vergütet werden.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Englischkurse, wenn man Glück hat. Ansonsten gibt es kaum Weiterbildungsmöglichkeiten. IT Weiterbildungen gibt es kaum, das macht jeder wie er es privat oder beruflich zeitlich schafft.

Gehalt/Benefits

Gehälter sind ok und es gibt einen Zuschuss zur Zusatzaltersversorgung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Seit ca. einem halben Jahr gibt es Papiertonnen. Das Unternehmen bemüht sich klimaneutral zu werden. Weihnachten wird für einen guten Zweck gespendet. Man hat intern nicht den Eindruck, dass es aus Überzeugung gemacht wird, sondern es dient wohl mehr dem Marketing. Na ja, aber Hauptsache es wird etwas Gutes getan.

Kollegenzusammenhalt

In den Teams gut. Im Gesamtunternehmen herrscht ein Klima der Angst. Das Management hat bei den Mitarbeitern jegliches Vertrauen verloren und wirkt extrem überfordert.

Umgang mit älteren Kollegen

In Summe ok, aber warum entlässt man altgediente Mitarbeiter, die eine hohe Kompetenz besitzen und in wichtigen Projekten tätig waren. Nicht nachvollziehbar.

Vorgesetztenverhalten

Im Oktober wurden fast 10 % der Belegschaft ohne Beteiligung der direkten Vorgesetzten entlassen, da man wohl die Kosten senken wollte. Es gab keine Erklärung dafür, warum bestimmte Mitarbeiter bei den Massenentlassungen betroffen waren. Es wurden sogar Personen entlassen, die an den wichtigsten Projekten der Muttergesellschaft und an äußerst wichtigen Kundenprojekten arbeiteten. Vielleicht hat das Management das nicht bemerkt, sonst kann man es nur als Selbstzerstörung betrachten. Ganze Teams sind nun handlungsunfähig. Anfang 2020 gab es einen Wechsel im Management und seitdem hat sich die Situation verschlechtert. Dann gibt es noch das Management aus dem Mutterkonzern. Leider wird von dort wohl die mangelnde Kompetenz des atrify Managements nicht erkannt.

Arbeitsbedingungen

Nichts Besonderes, in vielen Büros sitzt man zu eng. Wegen Corona arbeiten wir jetzt hauptsächlich im Home-Office. Die Möglichkeit ist gut, aber die Firma unterstützt die Mitarbeiter nicht wirklich mit Ausstattung für zu Hause. z.B dürfen Bürostühle nicht entliehen werden. Stattdessen gab es ausgemusterte Monitore aus dem Keller, die sonst wahrscheinlich in den Elektroschrott gelandet wären. Es gibt einmal in der Woche Obst. Kaffee gibt es auch umsonst. Seit einiger Zeit gibt es sogar ordentliche Kaffeemaschinen.

Kommunikation

Die Kommunikation des Managements ist nur Theater. In Meetings wird die Situation des Unternehmens als positiv dargestellt. Doch plötzlich werden fast 10% der Belegschaft ohne Vorwarnung entlassen. Es werden keine schlüssigen Erklärungen gegeben und Fragen sind nicht beliebt. Auf Fragen gibt es ausweichende Antworten. Auch gibt es keinen Plan. Die Teamleiter wurden nicht im Voraus über die Kündigung ihrer Mitarbeiter informiert. Dann sollen Arbeitsgruppen eingerichtet werden, um die durch die Kündigungen entstandenen Probleme, die man wohl nicht auf dem Radar hatte, zu beseitigen.

Gleichberechtigung

Viele Entscheidungen des Managementteams sind nicht nachvollziehbar. Hier spielen meiner Meinung nach zu viele persönliche Gründe eine Rolle. Sachlichkeit und wohlbegründete Entscheidungen sind fehl am Platz.

Interessante Aufgaben

Themen sind interessant aber neue Themen fallen dem Unternehmen schwer.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r (Ex-)Kollege,

auch deine Bewertung steht sicherlich im Zeichen der jüngsten organisatorischen und vor allem personellen Veränderungen. Daher sind dein Frust und deine häufige Verwendung des Wortes “Angst” in gewisser Weise auch verständlich. Allerdings kann nicht von “Massenentlassungen” gesprochen werden und das Management hat auch deutlich gemacht, dass keine weiteren personellen Einschnitte geplant sind..

Leider können nicht alle personellen Entscheidungen zu 100% erklärt werden. Schon aus Respekt und Wertschätzung für die Ex-Kollegen wollen wir einzelne Fälle nicht vor den gesamten atrifyern besprechen. Dass dadurch Unsicherheiten entstehen ist nachvollziehbar, aber leider unvermeidbar. Daher ist ein Ziel der Veränderung atrifys insgesamt transparenter zu sein. Infos zur Geschäftsentwicklung teilen wir schon seit Längerem mit allen atrifyern, ggf. sollten wir hier noch mehr in Details und Zusammensetzung gehen.

Das Management ist sicher nicht unfehlbar. Gleichzeitig gehört gerade zur Entwicklung atrifys, dass nicht alle Lösungen und Entscheidungen sofort durch das Management getroffen werden, sondern unter Einbezug und durch aktive Beteiligung weiterer Kollegen und Kolleginnen herbeigeführt werden. Die Forderung nach Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und totaler Transparenz auf der einen Seite und fertigen Managementlösungen und Antworten “von oben” auf alle Fragen auf der anderen Seite ist illusorisch und aus unserer Sicht nicht erstrebenswert. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Wo sie genau für uns als atrify liegt, wollen wir nun - nach einigen sicherlich harten Entscheidungen der letzten Wochen - gemeinsam festlegen.

Dein atrify HR-Team

Tolles Unternehmen, in dem man sich auf Augenhöhe begegnet!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei 1WorldSync GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen entwickelt sich immer weiter und das ist auch notwendig. So wird es definitiv nie langweilig. Das beste an der Arbeit bei atrify ist für mich aber die Unternehmenskultur und der Kollegenzusammenhalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge

Das einzige was mir einfällt wäre hier, dass die Kommunikation zwischen den Abteilungen besser werden müsste. Das Problem ist aber bekannt und es wird daran gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist außergewöhnlich gut - vertrauensvoll und familiär. Wir haben flache Hierarchien und begegnen uns auf Augenhöhe.

Image

Das Unternehmen ist leider nicht besonders bekannt, da es lediglich im B2B-Bereich auftaucht. Innerhalb der Branche ist das Image soweit ich weiß aber ganz gut.

Work-Life-Balance

Es gibt immer viel zu tun und das finde ich auch gut so. Es wird wirklich nie langweilig :-) Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Durch Corona gibt es einen angenehmen Mix aus Home Office und Arbeit im Büro. Das hat meiner Meinung nach auch die Work-Life Balance verbessert.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt jedes Jahr kostenlose Sprachkurse, die während der Arbeitszeit stattfinden. Andere Weiterbildungen werden je nach Bedarf angeboten.

Gehalt/Benefits

Hier kann man sich wirklich nicht beklagen. Neben einem guten Gehalt wird eine BAV angeboten. On top gibt es noch ein kostenloses Jobticket und großzügige Geschenke beim Dienstjubiläum und über das Mitarbeiterempfehlungsprogramm.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch in diesem Bereich ist atrify nicht untätig: Es gibt kostenlose Jobtickets für alle und sogar die Möglichkeit ein Jobrad zu bekommen. Soweit ich weiß werden auch Umweltschutzprojekte unterstützt.

Kollegenzusammenhalt

Hier habe ich noch nie negative Erfahrungen gemacht. Der Kollegenzusammenhalt ist meiner Meinung nach überdurchschnittlich gut!

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten in meiner Abteilung ist immer vorbildlich. Man kann über alles offen sprechen und Ideen jederzeit einbringen. Auch als junger Mensch bekommt man schnell Verantwortung übertragen.

Arbeitsbedingungen

Hier habe ich absolut nichts zu beanstanden: Die Räumlichkeiten sind relativ modern, es gibt immer frisches Obst, Wasser und sogar eine neue Kaffeemaschine. Für die Arbeit im Home Office wurden Bildschirme zur Verfügung gestellt.

Kommunikation

Zwischen einigen Abteilungen könnte die Kommunikation besser sein. Das Problem wurde erkannt und es wird auch daran gearbeitet. Es werden z.B. entsprechende Formate angeboten, die den abteilungsübergreifenden Austausch fördern. Das hilft besonders in Corona-Zeiten, um auch im Home Office immer informiert und mit Kollegen in Kontakt zu bleiben.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben in meinem Bereich sind sehr vielfältig und spannend.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber atrifyer,

Vielen Dank für deine sehr positive Bewertung, auch in derzeit turbulenten Zeiten. Es freut uns wirklich zu lesen, dass du bisher überwiegend positive Erfahrungen gemacht hast und dass du diese auch hier teilst.
Es stimmt, dass die bereichsübergreifende Kommunikation und Zusammenarbeit ein wichtiger Teil unserer Veränderungsbemühungen ist, wenn auch nicht der einzige.
Wir stehen an einem spannenden Punkt unserer Entwicklung, die manchmal zwar schmerzhaft ist aber auch jede Menge Chancen mit sich bringt.
Wir freuen uns, dass du die organisationale Weiterentwicklung positiv bewertest und freuen uns, wenn du und viele andere atrifyer diese nun mitgestalten.

Dein atrify HR-Team

Überhaupt nicht mehr zu empfehlen

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei 1WorldSync GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wie es im letzten Jahr war. Da war noch Aufbruchstimmung und Motivation.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

das Klima des Misstrauens. Entscheidungen vieler Führungskräfte dieneneher den eigenen Interessen.

Verbesserungsvorschläge

dafür sorgen, das man eine gute Arbeit machen kann und gerne zur Arbeit geht

Arbeitsatmosphäre

einen Agilen Alltag sucht man vergeblich. Hier wird noch klassisch durch Führungskräfte angeordnet. Der Rest ist Theater. Gute Leute, die auch mal kritisieren werden beiseite geräumt oder entlassen. Das Klima ist zur Zeit auf dem Tiefpunkt.

Image

eher ein Beamten Image. Langsam und veraltet. Nicht besonders beliebt beim Kunden.

Karriere/Weiterbildung

Keine Zeit! Ist eher Privatsache.

Gehalt/Benefits

Ganz OK, es gibt eine BAV.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier gibt es auch nur Theater

Kollegenzusammenhalt

Die direkten Kollegen halten zusammen, aber ansonsten nur Mißtrauen, Blockaden und Schlechtmachen.

Umgang mit älteren Kollegen

Alle werden gleich schlecht behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Seid dem Wechsel der Geschäftsführung ging es immer weiter bergab. Man hört auf die schlechten Manager. Es gibt keinen Plan, wo es mit dem Unternehmen hingehen soll. Ständig irgendwelche Horror Andeutungen, die total verunsichern...

Arbeitsbedingungen

Es gibt Kaffee und Obst.

Kommunikation

Man gibt sich transparent. Plötzlich sind aber viele Mitarbeiter nicht mehr da. Die heile Welt auf der Firmenbeschreibung ist nur Fassade.

Interessante Aufgaben

Altbackene Technologien. Wenn ihr spannende neue Technologien sucht, seid ihr hier falsch.


Work-Life-Balance

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r (Ex-)Kollegin/e,

vermutlich steht auch deine Bewertung, ähnlich wie die des vorherigen Bewerters im Zeichen der organisatorischen und personellen Veränderungen der letzten Woche.
Wir können deinen Frust und deinen Ärger daher bis zu einem gewissen Grad verstehen.

Klar ist aber auch: atrify will und muss sich verändern. Unter anderem genau wegen einiger der von dir genannten Punkte. Wir wollen die funktionalen Silos hinter uns lassen, wollen auch unsere Führungsmethoden und Entscheidungswege hinterfragen und Verantwortung mehr in kunden- und marktorientierte Strukturen geben, anstatt entlang einer formalen Hierarchie.
Das bedeutet, dass wir einiges hinterfragen und ändern müssen, was wir heute für unumgänglich halten. Es bedeutet auch, dass wir erst neue Strukturen schaffen und trainieren müssen und bis dahin mit einigen Uneindeutigkeiten umgehen lernen.

Wir laden dich herzlich dazu ein, uns ein direktes Feedback zu geben, wo du noch Misstrauen oder Blockaden wahrnimmst, damit wir ggf. Zielkonflikte auflösen können.
Sich als Unternehmen verändern zu wollen bedeutet alle mitzunehmen, Mitarbeiter und Führungskräfte. Wir werden daher verstärkt an gemeinsamen Zielen aller Bereiche arbeiten und dazu passende Strukturen schaffen. Vor allem braucht es aktuell viel Dialog zwischen allen Bereichen und Mitwirkung aller atrifyer, kein Theater.

Dein atrify HR-Team

Unternehmen im Absturz

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei 1WorldSync GmbH in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im letzten Jahr habe ich mich doch wohl gefühlt.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte, die wirklich wissen was sie wollen. Und das auch können!

Arbeitsatmosphäre

Seid dem Wechsel im Management zu Jahresbeginn stetig schlechter. Von der Aufbruchstimmung des letzten Jahres ist nichts mehr zu spüren.

Image

Altbacken noch umständlicher alter Laden.

Work-Life-Balance

Unter Druck wird sie halb gares produziert, das sind ja nicht mehr verbessert wird ständig ist irgendwo Arbeit nie Zeit für etwas Neues.

Karriere/Weiterbildung

Beförderung sind eher selten, weil man ja flache Hierarchien hat. Die in der Realität aber keine Rolle spielen. Einen Sieg Weiterbildung gibt es kaum. Ist ja keine Zeit dafür.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist okay. Wäre ja noch schöner.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da gibt es ein paar PR Aktion, aber eigentlich würde mich besonders darauf geachtet.

Kollegenzusammenhalt

Früher top. Heute eher verzweifelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Wissen und Erfahrung zählt nicht viel. Wichtig ist wer sich durchboxt.

Vorgesetztenverhalten

Leider haben sich die Schlechten durchgesetzt. Gute und motivierende Chefs die auch manchmal Missstände anprangern werden aus dem Weg geräumt.

Arbeitsbedingungen

Budget Ausstattung, wirklich nichts dolles. Wenn man sich ja andere Filme anguckt eher im unteren Bereich. Es gibt Kaffee und Obst.

Kommunikation

Man gibt sich modern und agil aber eigentlich ist alles alte Schule. Da wird viel Theater gespielt.

Gleichberechtigung

Wenn nach der Pfeife tanzt, der kommt vorwärts. Wer einen guten Job machen will nicht.

Interessante Aufgaben

Bloß nichts Neues machen

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Kollegin/e,

wir verstehen sehr wohl, dass die jüngsten organisatorischen und personellen Veränderungen an einigen Stellen zu Frustration und Verwirrung geführt haben. Vor allem bei den persönlich Betroffenen.
Einige schmerzhafte Einschnitte waren notwendig. Genau aufgrund einiger der von Dir genannten Punkte streben wir Veränderungen an. Uns ist bewusst, dass wir in puncto agiler Entwicklung, Eigenverantwortlichkeit der Teams und in der Art und Weise, wie wir Entscheidungen treffen, besser werden müssen.
atrify ist zwar erst gut 1,5 Jahre alt, aber ein Großteil unserer Muster und Strukturen sind bereits in den Vorgänger-Unternehmen entstanden. Wir wollen und müssen uns verändern, um weiterhin erfolgreich sein zu können!

Wir brauchen dafür eine Balance aus Wissen und langjähriger Erfahrung wie auch neuen Ideen und Impulsen. Daher wollen wir identifizieren und bewahren, was uns bisher erfolgreich gemacht hat, aber hinterfragen, was uns im Weg steht, nur weil wir es “schon immer so gemacht” haben.

Entgegen deiner Einschätzung sind konstruktive Rückmeldungen und auch kritische Stimmen natürlich erwünscht.
Wir wollen ganz bewusst eine offene Diskussionskultur fördern.
An der von Dir geforderten klaren Linie und Ausrichtung wollen wir intensiv gemeinsam arbeiten. Um die richtigen Dinge zu tun, statt alle Dinge gleichzeitig zu tun.
Das braucht Veränderung und die ist vor allem dann besonders schmerzhaft, wenn dieser Prozess beginnt. Es gilt jetzt vorübergehende Unsicherheiten auszuhalten, über Probleme und Herausforderungen offen zu diskutieren und gemeinsame Lösungen auf allen Ebenen zu finden.
Unser gemeinsames Ziel muss es sein, dass alle wichtigen Entscheidungen dort getroffen werden können, wo die Herausforderungen entstehen.

Herzliche Grüße
Dein HR-Team

Corona

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei 1WorldSync GmbH in Köln gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Mobile Hardware, IT- Infrastruktur ermöglicht uneingeschränktes Arbeiten. Arbeitszeit auf Vertrauensbasis und schnelle Kommunikation in den Teams ermöglichen flexiblen Arbeitstag. (Verpflegung der Kinder, Home- Schooling)

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Einmischung in die Urlaubsplanung.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Gar nicht. Alles Top!!!

Karriere/Weiterbildung

Tendenziell werden freie Stellen extern besetzt.

Kommunikation

Zu viel! Wesentliches geht manchmal unter.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

atrify HR-Team

Liebe/r Kollege/in,

herzlichen Dank für dein positives Feedback zu unserem Umgang als Unternehmen mit der Corona-Krise! Es freut uns sehr zu lesen, dass wir scheinbar einiges richtig machen, auch wenn die Situation für uns alle neu ist.

Tatsächlich sind wir momentan gezwungen, die Situation von Tag zu Tag anlässlich der aktuellen Entwicklungen neu zu bewerten. Dabei versuchen wir immer, die Bedürfnisse unserer Mitarbeiter/innen zu berücksichtigen, weil diese für uns natürlich einen sehr hohen Stellenwert haben. Da wir allerdings gleichzeitig auch die wirtschaftliche Perspektive bzw. unseren Unternehmenserfolg nicht aus den Augen verlieren dürfen, sind leider manchmal auch Maßnahmen nötig, die nicht zu 100% den Wünschen aller Kolleginnen und Kollegen entsprechen (siehe Urlaubsregelung). Um gemeinsam gut durch die Krise zu kommen sind ein paar Zugeständnisse auf allen Seiten leider nötig, sodass wir spätestens im kommenden Jahr wieder zur altbewährten Flexibilität zurückkehren können.

Melde dich gerne bei uns, wenn du weitere Anregungen oder Verbesserungsvorschläge hast.

Viele Grüße

i.A. Katrin Koller
Senior Expert
HR Employee Relations

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