118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Art und Weiße, wie man empfangen wird.
Das man nichts zu bemängeln hat ;)
Ein etwas besseres Onboarding für das Verständins der Produkte und dem Markt
Ruhige Atmosphäre
Kann ich leider nichts dazu sagen :)
Entspannte Arbeitszeiten :)
Überdurchschnittlich Gut! Mit zusätzlichen Boni
Super lockerer Ausbilder. Auch das Team nimmt einen schnell auf.
Das Thema Produktdaten ist anfangs etwas schwierig. Jeoch kann man mit den Mitarbeitern super viel Spaß haben, das zeigen Firmenevents und Veranstaltungen immer wieder.
Die Aufgaben vor allem in der Ausbildung können sich anfangs wiederholen. Ansonsten bekommt man sehr schnell eigene Endscheidungsfreiheit und Vertrauen in die Hand gelegt.
Jede Woche bring neue Arbeit (hier kann ich nur von meiner Abteilung sprechen)
Mitarbeiter werden respektiert und man geht achtsam miteinander um.
Zusammenhalt, spannende Aufgaben, coole Benefits und angenehme Arbeitsatmosphäre.
Ich fühle mich rundum wohl, egal ob im Homeoffice oder im Büro. Die Zeit, in der die meisten von uns aktuell noch zu Hause arbeiten wurde gut genutzt um einige Räume zu renovieren und macht Lust auf die "Rückkehr". Ich schätze es sehr, dass man immer auf alle zugehen kann mit Themen, unabhängig von Team, Hierarchiestufe etc.
Grundsätzlich sehr gut, ich arbeite gerne bei atrify und erzähle auch gerne, was wir machen. Es steht viel an dieses Jahr und man merkt an der ein oder anderen Stelle auch mal Ungeduld aus den Teams, wenn es vermeintlich nicht schnell genug geht. Dennoch habe ich das Gefühl, alle stehen hinter dem Unternehmen und unseren Produkten.
Vertrauensarbeitszeit und die Möglichkeit flexibel von unterwegs zu arbeiten sind hier große Pluspunkte für mich. Mal steht mehr an, mal weniger - ich persönlich erlebe den Workload als absolut machbar.
Gute Möglichkeiten, externe Weiterbildungen zu besuchen. Noch ausbaufähig ist aus meiner Sicht das gemeinsame Lernen und der Austausch untereinander. Hier tut sich aber was.
Ich persönlich fühle mich sehr fair vergütet. Gehalt ist immer pünktlich da, Zielerreichung/Bonus wird nachvollziehbar kommuniziert.
Klar, mehr geht immer. Aber das Thema ist schon recht präsent, wird durch Benefits wie Jobticket und Jobrad unterstützt, wir können Punkte über Talentry an Baumprojekte spenden und kompensieren unseren CO2 Fußabdruck.
Klar, ich spreche hier hauptsächlich für mein Team, da sind wir wirklich eine starke Truppe und unterstützen uns großartig. Für mich einer der wichtigsten Faktoren um gerne bei atrify zu arbeiten.
Kann ich nur mit dem Blick auf andere Teams beurteilen, da ich in einem ungefähr gleichaltrigen Team arbeite. Mir ist bisher aber nichts Kritisches begegnet in der Hinsicht.
Ich bin sehr happy mit meinem Vorgesetzten und erlebe die Zusammenarbeit als vertrauensvoll und motivierend. Ich habe regelmäßige 1:1s und erhalte regelmäßiges Feedback.
Sehr gute IT Ausstattung und wenn mal etwas ist gibt es sofort Kollegen aus der IT, die weiterhelfen. Ich persönlich mag das Büro sehr, höhenverstellbare Schreibtische wären noch klasse. Tolle Kollaborationsräume für Teammeetings/Workshops.
Durch das all staff und den Newsletter habe ich das Gefühl eigentlich immer über die wichtigsten Themen up to date zu sein. Ein bisschen Eigeninitiative braucht es eben auch, wenn ich etwas wissen will, muss ich manchmal halt auch selbst fragen.
Hier ist noch ein bisschen Luft nach oben, recht hoher Männeranteil unter den Führungskräften. Ansonsten aber ein sehr offenes und faires Miteinander und ein sehr internationales Umfeld!
Neben dem Teamspirit für mich einer der wichtigsten Punkte! Hier kann man richtig was bewegen und klar, es gibt viel zu tun, aber ich finde das Unternehmen ist in einer sehr spannenden Phase in der ich das Gefühl habe, dass meine Arbeit wertgeschätzt wird.
Work atmosphere is great. Working 100% remote has its positive and negative things but the company makes all efforts to make everyone comfortable
GREAT. My manager and team mates always accommodate unexpected request. Flexible working time.
GREAT colleagues in my teams and other teams that I work with. They genuinely want you to succeed.
Great middle management.
Communication can be improved, but overall is good
Top management seems to be comprised almost exclusively by men.
Teams are more diverse and inclusive.
It is ok for me. Other teams have different situations, but my manager always makes sure I am ok with the workload I'm given.
Tolles Team, überwiegend hilfsbereite Zusammenarbeit über verschiedene Teams hinweg, Benefits wie USC/Team Dinner/betriebliche Altersvorsorge
Personelle Veränderungen offen ansprechen
Freundlich, interessiert, wertschätzend
Stellenweise schwierig/zu unklar
Ich habe mich in meinem Team immer wohl gefühlt, was sich positiv auf meine persönliche Arbeitsatmosphäre ausgeübt hat.
Wenn man sich die Bewertungen hier durchliest, dann scheint die atrify ein Imageproblem zu haben. Das ist mMn nicht der Fall.
Alle Weiterbildungen, die ich machen wollte, wurden mir genehmigt.
Überbranchendurchschnittlich.
Verschiedene Projekte wurden unternommen, gutes Engagement in viele Richtungen.
Tolles Team! Hat sehr viel Spaß gemacht. Natürlich mit Ups and Downs, aber alles im normalen Rahmen!
Zu meiner Zeit wurden auch Leute eingestellt, die "nicht direkt aus dem Studium" kamen. Die Wertschätzung wurde altersunabhägnig gleich gegeben!
Mit Abstrichen der Kommunikation (s. oben) wurde einem immer fair begegnet. Bei Problemen gab es stets ein offenes Ohr und lösungsorientiertes Verhalten.
Gute Ausstattung
Die Kommunikation hätte bei Zeiten besser sein können. Hierbei vermag ich nicht zu 100% sagen, wo das Problem war. Ob individuell oder strukturell. Jedoch für mich ein Punkt an dem ein Verbesserungsbedarf herrscht.
Obwohl ich in einem eher "männerdominierten" Feld gearbeitet habe, war die Quote zwischen F und M gut! Zwischen den Geschlechtern wird keinerlei Unterschied gemacht.
Abwechslungsreiche Themen, bei denen man sich trotzdem auch längerfrisitg einarbeiten konnte.
Ich komme gerne her, täglich. Ich arbeite gerne, auch mal später, wenn es dem Kunden/der Firma dienlich ist. Ausgleich kann ich mir einteilen. Das und mehr finde ich gut - schaut die Bewertungen oben nochmal durch.
Etwas mehr Transparenz, über den Schatten springen kann dabei helfen. Noch mehr Kommunikation, öfters in die Teams "reinhören" und Input sammeln. Hier sitzen viele kluge Köpfe, die keinen VP Titel tragen.
Ich arbeite hier nun länger, als ich sonst wo gearbeitet habe. Hier gibt es niemanden, mit dem man sich nicht mal zwischen Tür und Angel unterhalten kann. Hat man ein Anliegen, sollte man das HR Team ansprechen und es wird sich darum gekümmert. Wer nicht spricht, dem kann man nicht helfen.
Die Produkte und Dienste waren nicht immer topp, entsprechend war das Image auf Seiten des Kunden nicht immer gut.
Viele Fehlentscheidungen, nicht gefällte Entscheidungen, Arbeiten in die bevorzugte Richtung statt in die Richtung des Kurses der Firma haben es nicht besser gemacht.
Leider wird das Image durch die Ex-Kollegen:innen mithilfe von Übertreibungen, falschen Behauptungen und Lügen weiter beschmutzt. Das schadet der Firma und uns Mitarbeitern, die ihren Job gern und gut machen. Das wirkt hier schon wie ein Rachefeldzug, einfach nur peinlich.
Und nein - micgh bezahlt niemand für diese Bewertung. Auch wird niemand darum gebeten sich bei Kununu zu melden.
Ich hoffe, dass sich Interessenten lieber selbst ein Bild machen, statt sich von diesem Unsinn fehlleiten zu lassen.
Ja, es wird von einem erwartet seinen Job zu machen. Im Sinne der Ausrichtung der Firma, des Teams, etc. Auf der anderen Seite darf man sich die Zeit so einteilen, wie man sie benötigt. Kind krank? Kein Thema. Arzttermin? Kein Problem. Durch HomeOffice kann man die "Stunde hier", die "halbe Stunde da" ganz easy ausgleichen.
Ich habe mich hier einarbeiten können wie ich es benötigt habe. Ich kann mich entfalten, wie ich es brauche. Fehlt mir etwas, kann ich es ansprechen und man bespricht die Möglichketen. Möchte man sich weiterbilden, ein Sprachkurs in Latein oder der Angelschein sind hier weniger unternehmensdienlich, so hat man stets die Möglichkeit auf seinen Vorgesetzten oder HR zuzugehen. Viele Kollegen:innen wechseln gerne mal das Team, Sales -> Marketing, Support -> Customizing/Professional Service, etc. und entwickeln sich so weiter. Natürlich gibt es wie immer Grenzen - wir sind kein Unternehmen mit 5000 Personen.
Überdurchschnittliches Gehalt, Bonuszahlungen, stets pünktlich gezahlt (23.-25,. eines Monats, je nach Lage von Feiertagen und Wochenenden auch schon mal am 21. eines Monats). Zuschuss zu Betrieblicher Altersvorsorge. Leistet man mehr, wird es aus eigener Erfahrung auch gesehen und honoriert.
JobBike, JobTicket, Treedom, jährliche Spendenaktionen zum Sommer und Weihnachten, Einstellung unabhängig von Herkunft, Religion, Alter und Geschlecht, etc. Auch hier ist es einfach die Firma zu diffamieren. Schaut auch mal draußen um, das machen nicht viele.
Wie überall gibt es auch hier die eine oder andere Ausnahme. Regulär herrscht hier ein guter Ton, man freut sich auf Unterhaltengen beim Mittagessen (unter COVID-19 konformen Bedingungen), kleine Schwätzchen zwischen Tür und Angel, hilft gerne, bekommt aber auch im Bedarfsfall von jedem Hilfe der helfen kann.
Mein Bauch sagt mir, dass eingestellt wird, wer zur Position und Kurs der Firma passt. Unabhängig von Alter, Herkunft, Muttersprache, Religion. Wer das hier nicht verstanden hat, liebe Ex-Kollegen:innen, hat sich wohl auf einer selbstgemachten Insel befunden.
Kann mich über meinen direkten Vorgesetzten nicht beklagen. Offenes Ohr für alles, man kann im sinnvollen Rahmen selbst mitgestalten. Das mag nicht für alle Teams so gelten, liegt aber auch am Arbeitskontext. Bei manchen Entscheidungen kann man mit einbezogen werden, bei anderen wiederum nicht. Das darf man nun nicht als Grund für mieses Vorgesetztenverhalten verwenden, wie es die eine oder andere diffamierende Aussage versucht.
Räume mit Sonnenseite haben eine fest verbaute Klimaanlage. Räume ohne Sonnenseite, die dennoch bei hohen Außentemperaturen unangenehm warm werden, besitzen eine mobile Klimaanlage. Hier muss niemand eingehen. Die Geräte sind durchweg Dell oder Apple (je nach Abteilung und Einsatz). Auf jedem Schriebtisch sehe ich zwei 27" Dell Monitore, Jabra Headsets (Stereo), Dell Maus/Tastatur-Kombi, und große Schreibtische. Ich kann die miesen Bewertungen meiner Ex-Kollegen:innen einfach nicht verstehen. Ihr fühlt euch besonders und wollt jedes Jahr State of the art Hardware? Warum?
Sehr abhängig vom Team. Teamübergreifend verbesserungswürdig, daran wird gearbeitet. Einsicht ist da, jetzt müssen nur alle mit anpacken. Hier ist jeder gefragt, nicht nur der Vorgesetzte - dennoch macht der Ton die gute Musik.
Wir haben sehr viele Frauen in Positionen mit Personalführung. Das Alter spielt hier keine Rolle. Wiedereinstige nach Elternzeit ist kein Problem. HR macht hier einen prima Job!
Nach einer halben Dekade kommt einem die eine oder andere Aufgabe bekannt vor, im Grunde wird es aber nie langweilig. Gerade weil die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Kollegen auch für die notwendige Abwechslung sorgt. Zeigt man Interesse für bestimmte Bereiche und kommuniziert (!) dies auch, hat man in der Regel auch die Möglichkeit seine Aufgabengbiete mit zu gestalten. Wer viel träumt aber nicht spricht .... man kann niemanden in den Kopf schauen.
Mitarbeiter werden als größter Asset betrachtet und nach meiner Erfahrung auch so behandelt. Wegen der vielen fremdsprachigen Mitarbeiter ist das Unternehmensklima sehr international, die firmeninterne Kommunikation ist durchgängig zweisprachig (Deutsch und Englisch praktisch gleichberechtigt). Die Personalabteilung ist sehr serviceorientiert und schnell (auch schon im Bewerbungsverfahren). Die gerade stattfindenden Entwicklungen in den Fachbereichen bringen viele interessante Aufgaben mit sich.
Sehr international, wertschätzend, kollegial, tolerant, familienfreundlich - super!
Sicher immer noch verbesserungsfähig aus Kundensicht, aber gerade an diesem Thema wird intensiv und gezielt gearbeitet, was auch eine spannende Herausforderung für neue Mitarbeiter sein kann.
Aus Bewerbersicht hoffe ich, dass das Image gut ist, denn die atrify ist ein toller Arbeitgeber. Probleme gibt es auch bei der atrify (wie überall) und müssen natürlich auch auf diesem Portal angesprochen werden. Sachliche Kritik, auch wenn sie schonungslos formuliert ist, wird ernst genommen und aufgegriffen, alle bemühen sich redlich um eine gute Fehlerkultur. Die wenigen sehr unsachlich formulierten, vernichtenden Bewertungen sind offenkundig aus persönlicher Kränkung heraus entstanden, haben mehr mit dem spezifischen Persönlichkeitsprofil der Verfasser zu tun als mit den Arbeitsbedingungen bei der atrify und werden hoffentlich auch entsprechend eingeordnet.
Die Arbeitsbelastung ist zeitweise recht hoch, die Arbeitszeit kann aber sehr frei eingeteilt werden. Wenn es mal ruhiger zugeht, arbeitet man eben zum Ausgleich weniger. Ich komme mit meiner vertraglichen Arbeitszeit einigermaßen hin, wenn ich mich gut organisiere. Es wird allgemein respektiert und unterstützt, dass man auch ein Privatleben hat. Die Geschäftsführung vertraut darauf, dass jeder verantwortungsvoll und pflichtbewusst mit den Freiheiten umgeht, die flexible Arbeitszeiten und Homeoffice mit sich bringen.
Mir ist bisher jede angefragte Weiterbildung im Rahmen meiner Arbeitszeit genehmigt und auch bezahlt worden (es waren einige!). Es wurden selbst solche Kosten übernommen, bei denen ich signalisiert hatte, sie notfalls auch selbst zu übernehmen.
Sehr gutes Gehalt, Jobticket, Jobrad, Essenszuschüsse, Betriebliche Altersversorgung, Gesundheitstage, Kooperation mit Fitnessstudio, Obstkörbe, Aufmerksamkeiten zu verschiedenen Anlässen (Weihnachten, Dienstjubiläum etc.).
Es wird mit einem Dienstleister zusammengearbeitet, um den ökologischen Fußabdruck zu optimieren.
Wer sich selbst anständig verhält, bekommt das auch von den Kollegen zurück. Die allermeisten Kollegen sind freundlich, höflich, hilfsbereit, witzig und einfach nett.
Bin selbst noch nicht richtig alt, aber die meisten Kollegen sind doch um einiges jünger als ich. Die Altersunterschiede spielen aber überhaupt keine Rolle im Umgang miteinander.
Mein Vorgesetzter lässt mir freie Hand bei der Wahrnehmung meiner Aufgaben, ist aber immer da, wenn ich Unterstützung brauche. Mir wird zugehört, ich werde ernstgenommen.
Schönes Büro, hell und sauber, angemessene technische Ausstattung. Homeoffice im Umfang von bis zu 50% ist ohne Weiteres OK, uU auch mehr. Wann die eigene Präsenz im Büro erforderlich ist, um die eigenen Aufgaben zu erledigen, muss jeder selbst in eigener Verantwortung entscheiden.
Es gibt zahlreiche digitale und persönliche Kommunikationskanäle zwischen Mitarbeitern untereinander sowie zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung und zwischen Führungskräften und Geschäftsführung. Jeder hat die Möglichkeit, im Zwiegespräch oder in größerer Runde feed-back zu geben, Kritik zu üben und Fragen zu stellen.
Geschlecht, sexuelle Orientierung, Alter, Herkunft, Muttersprache, Elternschaft, Wochenarbeitszeit sind komplett ohne Bedeutung. Soweit ich sehen kann, hat jeder die gleichen Chancen, alle werden gleichermaßen gefördert, allen wird dasselbe zugetraut, unabhängig von o.g. Merkmalen. Es gibt zB auch Teilzeitbeschäftigte mit kleineren Kindern in Führungspositionen, ohne dass das irgendwie ein Thema wäre. Ja, in der GF und im Management sind überwiegend Männer, aber das hat sich wohl eher so ergeben und auch ein bisschen mit dem technik-lastigen Unternehmensgegenstand zu tun. Qualifizierte Frauen haben da auch gute Chancen.
Obwohl ich schon eine Weile dabei bin, kommt immer etwas Neues, ich kann nicht klagen.
Das riesige Potential und die Lust bei den allermeisten Leuten, die Firma voran zu bringen.
Ich bin dieses Jahr eingestiegen bei atrify und wurde super aufgenommen. Alle Menschen sind sehr hilfsbereit und freuen sich über neue Leute und frischen wind
Das könnte besser sein, hängt aber mit der Historie zusammen woher das Unternehmen kommt. Mit neuen Ideen, Produkten und Services werden wir den Wert für die Luden weiter steigern und damit auch das Image.
Für mich bisher gut, ich sehe nicht dass Leute sich komplett überarbeiten. Aber: an einigen Stellen fehlen noch ein paar Leute.
Hier tut man mehr als ich von meinem bisherigen Firmen kenne.
Im Großen und Ganzen gut, zwischen einzelnen Bereichen kann es noch besser werden, aber daran wird gearbeitet.
Im Moment natürlich viel Home Office, aber das Büro ist zeitgemäß eingerichtet.
Auf Basis von Mitarbeiter Feedback, dass es hier verbesserungspotential gibt, wird viel dafür getan. In Regelmäßigen Abständen finden all staff Meetings statt, bei monatlich stattfinden Lightning Talks berichten Mitarbeiter aus den einzelnen Bereichen über die Aktivitäten. Da das Unternehmen mit OKRs arbeitet ist auch jeder im Bilde über die Ziele und Aktivitäten.
Das ist das große asset: durch die Positionierung des Unternehmens an der Schnittstelle zwischen Handel und Herstellern gibt es viele Potentiale und interessante Projekte. Die Frage ist hier eher, worauf man sich fokussiert.
Respektvolles Miteinander, Team Sprit, die vorgelebte Lust etwas zu bewegen, Entwicklungsmöglichkeiten, Gehalt und Zusatzleistungen, kurze Entscheidungswege, freundliches Klima
Natürlich hat die allgemeine Stimmung nach den hier mehrmals erwähnten Entlassungen im Oktober erstmal gelitten. Das Ganze tat weh, war aber unvermeidlich. Ich habe das Gefühl, dass wir nun wieder mit einem positven Mindset an die Sache herangehen. Die atrifyer haben Bock etwas zu bewegen, das steckt an.
Leider kennt man uns noch zu wenig.
Grundsätzlich gegeben. Es wird nie langweilig, sondern bleibt spannend. Ab und zu ist der Druck ein wenig hoch. Hier sehe ich aber auch jeden Einzelnen in der Verantwortung dies dann entsprechend zu kommunizieren, damit Lösungen erarbeitet werden können.
Top! Allerdings gilt auch hier, dass das Angebot auch genutzt werden muss! Also einfach den/die Vorgesetzte/n ansprechen und HR ins Boot holen und dann steht einer Weiterbildung i.d.R. nichts im Wege.
Überdurchschnittlich.
Hier passiert vieles. atrify pflanzt Bäume, unterstützt einige Charity-Projekte, versucht klimaneutral zu sein. Noch mehr geht natürlich immer, aber aus meiner Sicht vorbildlich!
Ist da und war immer da. Insbesondere in unserem Team pflegen wir ein sehr harmonisches und kollegiales Miteinander - das liegt uns allen am Herzen und da legen wir großen Wert drauf. Aber auch unternehmensweit nehme ich den Umgang unter den KollegInnen positiv wahr.
Mein Vorgesetzter hat mich von Beginn an gefordert und gefördert. Wir pflegen einen sehr offenen, vertrauensvollen und ehrlichen Umgang miteinander. Ich habe das Gefühl gehört zu werden, und das war von Tag 1 so. Die gute Zusammenarbeit mit meinem Vorgesetzten ist für mich einer der großen Gründe, warum ich mich bei atrify so wohl fühle und sehe.
Moderne, helle Büros. Technische Ausstattung passt.
Es wird häufiger kritisiert, dass die Kommunikation nicht ausreichend sei. Das sehe ich persönlich anders. Es ist sicher immer eine Herausforderung alle KollegInnen gleich gut informiert zu halten, aber wir haben diverse Formate, die dieses Ziel unterstützen. Neben wöchentlichen Newslettern mit wichtigen Infos finden regelmäßig All Staff Meetings statt. Zusätzlich gibt es regelmäßig Have a cookie-Sessions mit den beiden Geschäftsführern - hier können etwaige Fragen platziert werden. Zu „Sonderthemen“, wie beispielsweise aktuell OKR, gibt es i.d.R. dann auch noch einmal gesonderte Q&A-Sessions. Bei den aufgeführten Formaten handelt es sich um eine Auswahl, es passiert sogar noch mehr, aus meiner Sicht also mehr als ausreichend. Das Angebot muss aber natürlich auch entsprechend angenommen werden, sonst kann der gewünschte Effekt nicht erzielt werden.
Definitiv gegeben!
s.o.
Nichts mehr
Der respektlose Umgang mit den Mitarbeitern
Man könnte mal auf die Idee kommen, auch die kritischen Mitarbeiter ernst zu nehmen und nicht nur auf die Honigsäusler zu hören. Vor allem: Mal die Gründe herausfinden, warum so viele langjährige Mitarbeiter gleichzeitig gehen. Diese einfach im Dunkeln vom Hof gehen zu lassen ohne nach den Gründen zu fragen, ist respektlos und kurzsichtig.
Wirkt nur noch toxisch. Die Verunsicherung der Mitarbeiter wird durch die substanzlose Kommunikation der Geschäftsführung ins unerträgliche gesteigert. Man bekommt den Eindruck, dass nur noch willfährige Taschenträger das Ohr der Geschäftsführung finden. Objektive fachliche oder technische Vorschläge oder Kritiken werden abgeschmettert, wenn sie nicht von den "Favoriten" kommen. Man hat das Gefühl, dass wichtige Entscheidungen aus dem Bauch heraus getroffen werden, ohne das man sich der Konsequenzen klar ist.
Man gibt sich eine hippe, agile und junge Fassade. Dies entspricht aber nicht der gelebten Unternehmenskultur
Durch die große Anzahl von Kündigungen sind die verbliebenen Kollegen massiv fachlich und zeitlich überlastet. Überstunden werden als selbstverständlich angesehen.
Es gibt einige Aktionen die der Fassade dienen
Weiterbildung darf gerne jederzeit privat ausserhalb der Arbeitszeit stattfinden.
Von Misstrauen geprägt, man schenkt den Aussagen und Versprechungen der Geschäftsführung keinen Glauben mehr. Die kompetenten Kollegen verlassen die Firma in Scharen, um sich bessere Arbeitgeber zu suchen.
Führung wird als Holschuld angesehen und wird in nur minimalen Dosen gewährt. Offene, respektvolle und klare Kommunikation findet nicht statt. Man spricht gerne über und nicht mit den Mitarbeitern.
Die selbst definierten Corona Regeln gelten selbstverständlich nicht für die Geschäftsführung.
In anderen Firmen ist es üblich, dass man Büromöbel, z.B. ergonomische Stühle, für das pandemiebedingte Homeoffice leihen kann. Dies ist explizit untersagt, für einen geeigneten Arbeitsplatz zu Hause ist man selber verantwortlich. Jetzt verstaubt das Mobiliar ungenutzt im verwaisten Büro. Homeoffice ist erst durch die Pandemie akzeptabel geworden.
Die Mitarbeiter werden mit substanzlosen Phrasen und Parolen "ruhig" gehalten. Aufgrund der Ereignisse der letzten Monate schenkt man den Aussagen der Geschäftsführung keinen Glauben mehr. Auf Kununu finden sich massenweise offensichtliche "Gefälligkeitsbewertungen" neuer Mitarbeiter.
Gehalt ist ist in Ordung. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob dies den Leidensdruck aufwiegt.
Die Geschäftsführung ist eine reine Männerdomäne.
Man erkennt, dass die interessanten Aufgaben nur an die willfährigen Kollegen verteilt werden, die gehalten werden sollen und sich mit Kritik zurückhalten.
So verdient kununu Geld.