67 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozialleistungen sind wirklich fair. Es gibt Angebote vom Jobrad bis zum Jobticket, gratis Obst, kostenlose Parkplätze in der Tiefgarage en masse und nach vielen Monaten peinlichen Ringens hat man es dann tatsächlich auch einmal geschafft vernünftige Kaffeemaschinen an den Start zu bringen.
Was kann der Arbeitgeber besser machen: Ganz einfach: Auf die erfahrenen und teilweise langjährigen Mitarbeiter hören und deren Wissen kapitalisieren, um in die bestmögliche Richtung zu marschieren, statt komplett auf neue Mitarbeiter von außerhalb zu bauen, die scheinbar alles besser wissen, nur weil sie aus dem Bekanntenkreis der Geschäftsführung akquiriert werden.
War eigentlich immer gut, doch leider erkenne ich mein Unternehmen mittlerweile nicht mehr wieder. Ich habe immer gerne hier gearbeitet, doch die jüngsten Entscheidungen die getroffen worden sind für keinen normal denkenden Mitarbeiter mehr zu verstehen.
Die Trennung von der amerikanischen Seite des Unternehmens in letztem Jahr hat eine echte Aufbruchsstimmung vermittelt, die mit viel Tara und Pömpöm zelebriert wurde, eigentlich waren alle motiviert und eingestimmt auf bessere Zeiten, aber von da an ging es kontinuierlich abwärts. Eine Fehlenscheidung und Misskommunikation jagte die nächste.
Der letzte Schritt, mit dem man das Unternehmen nun vermutlich endgültig zu Grunde richtet, war die Entlassung von ca 10% der Belegschaft: teils langjährig im Unternehmen angestellte Mitarbeiter von ein auf den anderen Tag entlassen. Und viele dieser Mitarbeiter waren zum Teil essentiell wichtig für die Weiterführung von Projekten und Produktentwicklung.
Nach außen gibt man sich gerne als hippes, neues und fancy Unternehmen, welches mit agilen Methoden arbeitet. Im Endeffekt ist das nur heiße Luft und nur einige wenige Abteilungen innerhalb der IT arbeiten agil. Wenn man sich tatsächlich transformieren wollen würde, hieße das Diskussion aktiv zuzulassen und Feedback anzunehmen, auch wenn es manchmal unangenehm ist.
Ist ok, wenn man selbst drauf achtet. In jedem Fall ist eigentlich immer mehr als genug zu tun, eher viel zu viel als zu wenig. Da man sich jüngst von einer Mehrzahl vor allen erfahrener Kollegen getrennt hat, wird nun verblüfft festgestellt, dass diese Arbeit nun auf andere Schultern verteilt werden muss.
Man versucht sich ein grünes Image aufzubauen. Bäume pflanzen und Job-Räder.
Ein Weiterkommen innerhalb der Unternehmenshierarchie ist eher schwierig bis unmöglich. Gerade die letzten Monate haben immer wieder gezeigt, dass man lieber neue Leute von außerhalb (aus dem Umfeld der neuen Geschäftsführung holt). Diese scheinen das Business wohl besser zu kennen und sind eher in der Lage, das Unternehmen zu verbessern.
Weiterbildung kann man grundsätzlich machen und wird einem auch bezahlt, wenn man sich selbst aktiv drum kümmert.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Teams ist fair und man geht nicht nur kollegial sonder eher freundschaftlich miteinander um, ein regelmäßiges Feierabend-Bier trinkt man gerne. Nach oben hin wird es dann entsprechend dünner.
Erfahrung scheint nicht zu zählen, vor der letzten Kündigungswelle waren auch langjährige und ältere Mitarbeiter nicht gewappnet. Zwei Monate zuvor gabs vermutlich noch nen großen Blumenstrauß zum 25. Jubiläum, dann kam irgendwann die Kündigung.
Gerade im Management der IT des Unternehmens scheinen leider Machtversessenheit, lineares Denken und Befindlichkeiten die Entscheidungspolitik komplett zu beeinflussen, anders sind gerade die dort getroffenen katastrophalen Personalentscheidungen nicht mehr zu erklären. Maßgebliche Knowhow-Träger werden entweder vergrault oder wie jüngst direkt entlassen. Wer gegen den Strom redet, muss gehen.
Katastrophal. Wirkliche Gründe für die Auswahl der jüngst entlassenen Mitarbeiter wurden nicht genannt. Das mit Cost Cutting zu begründen ist irgendwie schwierig, wenn noch genug externe Mitarbeiter im Unternehmen sind und vermutlich sechseckig verdienen. Auch auf mehrfache Nachfragen gibt es keine wirklichen Begründungen für die zuletzt gemachten Schritte, außer man müsse jetzt das positive aus den Veränderungen ziehen. Da kommt man sich doch arg veräppelt vor.
Die entlassenen Mitarbeiter wurden dann auch direkt von der Innenwelt der Company abgeschnitten und die Accounts deaktiviert, eine Übergabe des vorhandenen Wissens gab es nicht und ist scheinbar auch nicht gewünscht. Die verbliebenen Mitarbeiter stehen nun im Scherbenhaufen und sollen das irgendwie wuppen. Ein Plan, wie das zu schaffen sei gibt es nicht.
Sozialleistungen sind fair und gut, das Gehalt wird immer überpünktlich überwiesen und ich denke, im Vergleich zahlt die Company sogar etwas mehr als marktübliche Gehälter.
Das Aufgabenspektrum des Unternehmens ist vielfältig und interessant. Es gibt viele interessante Themen, die sich aus dem Kerngeschäft ergeben. Insbesondere die Möglichkeit komplett international und über alle Zeitzonen arbeiten zu können ist zwar ab und an herausfordernd, aber auf jeden Fall auch interessant.
Die Arbeit im Team
Der Umgang der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern. Die Planlosigkeit, das fehlende Verständnis für das, was wir eigentlich machen. Ich muss sagen, ich bin echt schockiert, was in den letzten Monaten aus diesem Unternehmen geworden ist und ich verstehe es nicht. Und die Kommentare seitens HR bei den anderen schlechten Bewertungen machen es nicht besser. Sollte man nicht erst eine Strategie haben, bevor man Personal reduziert?
Im Oktober hat es ohne eine Vorwarnung massiv Entlassungen nach dem "Hire and Fire" Prinzip gegeben, d.h. man hat die Leute zum Gespräch gebeten und noch während des Gesprächs alle Zugänge abgedreht und sie virtuell vor die Tür gesetzt. Die Entlassungen geschahen vollkommen planlos, auch in einer Mitarbeiterversammlung nach den Entlassungen war die Geschäftsführung nicht in der Lage darzulegen, wie denn nun die weitere Strategie aussieht.
Nach dem Oktober war es das mit dem modernen Aufbruchsimage, welches man sich verpassen wollte.
Arbeitszeiten sind für ein IT-Unternehmen in Ordnung.
Es gibt Englischkurse, um den Rest muss man sich selbst kümmern und hoffen, dies dann auch bezahlt zu bekommen
Im eigenen Team ist der Zusammenhalt sehr gut. Es existieren allerdings viele Silos und die Geschäftsführung ist nicht in der Lage diese aufzubrechen. Deren neueste Antwort lautet: noch mehr Hierarchie.
Bei den Entlassungen waren etliche Kollegen mit langer Unternehmenszugehörigkeit dabei, diese wurden auch ohne Vorankündigung entlassen.
Die direkten Teamleiter waren in den Entlassungsprozess nicht eingebunden. Entlassungen wurden von ganz oben ohne wirklichen Einblick in die Teamstrukturen entschieden. Es besteht ein ausgeprägtes Hierarchiedenken.
Bürosituation sehr beengt. Homeoffice während Corona ist ok, man wird dabei aber nicht wirklich unterstützt. Man kann halt den Laptop mitnehmen.
Die Kommunikation ist in der Coronazeit natürlich besonders wichtig. Dem kommt man oberflächlich auch nach. Nur wurden z.B. bei Mitarbeiterversammlungen immer Unternehmenszahlen präsentiert, die weitestgehend im Plan liegen. Für die genannten Entlassungen werden dann aber wirtschaftliche Zwänge genannt.
Bisher hat die Arbeit meist Spaß gemacht. Die neue Geschäftsführung arbeitet aber massiv daran, das kaputt zu machen.
Regelungen beim Thema Corona. Das Gehalt kommt sehr pünktlich. Kollegenzusammenhalt in den Teams.
Der Unternehmen zerstört sich gerade selber. Massenentlassungen in einer unwürdigen Art und Weise ohne einen erkennbaren Plan. Der Arbeitgeber versucht sich als New Work Unternehmen zu präsentieren. Das ist aber nur Theater. Die notwenige Transformation bleibt leider auf der Strecke.
Das Management braucht dringend professionelle Unterstützung. Sonst werden weitere Arbeitsplätze zerstört.
Im letzten Jahr war es noch gut, jetzt gibt es eine Kultur der Angst.
Wir werden nach außen als altbacken wahrgenommen, obwohl man versucht sich modern zu zeigen, ohne wirklich was zu verändern. Aktuell haben viele Mitarbeiter negative Gedanken, Angst und Frustration. Plötzliche Massenentlassungen kommen halt nicht gut an und versauen alles. Keinen Plan zu haben auch nicht.
Ist ok, oft zu viel Arbeit und Druck von oben. Extraschichten werden erwartet, die aber teilweise vergütet werden.
Es gibt Englischkurse, wenn man Glück hat. Ansonsten gibt es kaum Weiterbildungsmöglichkeiten. IT Weiterbildungen gibt es kaum, das macht jeder wie er es privat oder beruflich zeitlich schafft.
Gehälter sind ok und es gibt einen Zuschuss zur Zusatzaltersversorgung.
Seit ca. einem halben Jahr gibt es Papiertonnen. Das Unternehmen bemüht sich klimaneutral zu werden. Weihnachten wird für einen guten Zweck gespendet. Man hat intern nicht den Eindruck, dass es aus Überzeugung gemacht wird, sondern es dient wohl mehr dem Marketing. Na ja, aber Hauptsache es wird etwas Gutes getan.
In den Teams gut. Im Gesamtunternehmen herrscht ein Klima der Angst. Das Management hat bei den Mitarbeitern jegliches Vertrauen verloren und wirkt extrem überfordert.
In Summe ok, aber warum entlässt man altgediente Mitarbeiter, die eine hohe Kompetenz besitzen und in wichtigen Projekten tätig waren. Nicht nachvollziehbar.
Im Oktober wurden fast 10 % der Belegschaft ohne Beteiligung der direkten Vorgesetzten entlassen, da man wohl die Kosten senken wollte. Es gab keine Erklärung dafür, warum bestimmte Mitarbeiter bei den Massenentlassungen betroffen waren. Es wurden sogar Personen entlassen, die an den wichtigsten Projekten der Muttergesellschaft und an äußerst wichtigen Kundenprojekten arbeiteten. Vielleicht hat das Management das nicht bemerkt, sonst kann man es nur als Selbstzerstörung betrachten. Ganze Teams sind nun handlungsunfähig. Anfang 2020 gab es einen Wechsel im Management und seitdem hat sich die Situation verschlechtert. Dann gibt es noch das Management aus dem Mutterkonzern. Leider wird von dort wohl die mangelnde Kompetenz des atrify Managements nicht erkannt.
Nichts Besonderes, in vielen Büros sitzt man zu eng. Wegen Corona arbeiten wir jetzt hauptsächlich im Home-Office. Die Möglichkeit ist gut, aber die Firma unterstützt die Mitarbeiter nicht wirklich mit Ausstattung für zu Hause. z.B dürfen Bürostühle nicht entliehen werden. Stattdessen gab es ausgemusterte Monitore aus dem Keller, die sonst wahrscheinlich in den Elektroschrott gelandet wären. Es gibt einmal in der Woche Obst. Kaffee gibt es auch umsonst. Seit einiger Zeit gibt es sogar ordentliche Kaffeemaschinen.
Die Kommunikation des Managements ist nur Theater. In Meetings wird die Situation des Unternehmens als positiv dargestellt. Doch plötzlich werden fast 10% der Belegschaft ohne Vorwarnung entlassen. Es werden keine schlüssigen Erklärungen gegeben und Fragen sind nicht beliebt. Auf Fragen gibt es ausweichende Antworten. Auch gibt es keinen Plan. Die Teamleiter wurden nicht im Voraus über die Kündigung ihrer Mitarbeiter informiert. Dann sollen Arbeitsgruppen eingerichtet werden, um die durch die Kündigungen entstandenen Probleme, die man wohl nicht auf dem Radar hatte, zu beseitigen.
Viele Entscheidungen des Managementteams sind nicht nachvollziehbar. Hier spielen meiner Meinung nach zu viele persönliche Gründe eine Rolle. Sachlichkeit und wohlbegründete Entscheidungen sind fehl am Platz.
Themen sind interessant aber neue Themen fallen dem Unternehmen schwer.
Das Unternehmen entwickelt sich immer weiter und das ist auch notwendig. So wird es definitiv nie langweilig. Das beste an der Arbeit bei atrify ist für mich aber die Unternehmenskultur und der Kollegenzusammenhalt.
siehe Verbesserungsvorschläge
Das einzige was mir einfällt wäre hier, dass die Kommunikation zwischen den Abteilungen besser werden müsste. Das Problem ist aber bekannt und es wird daran gearbeitet.
Die Arbeitsatmosphäre ist außergewöhnlich gut - vertrauensvoll und familiär. Wir haben flache Hierarchien und begegnen uns auf Augenhöhe.
Das Unternehmen ist leider nicht besonders bekannt, da es lediglich im B2B-Bereich auftaucht. Innerhalb der Branche ist das Image soweit ich weiß aber ganz gut.
Es gibt immer viel zu tun und das finde ich auch gut so. Es wird wirklich nie langweilig :-) Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Durch Corona gibt es einen angenehmen Mix aus Home Office und Arbeit im Büro. Das hat meiner Meinung nach auch die Work-Life Balance verbessert.
Es gibt jedes Jahr kostenlose Sprachkurse, die während der Arbeitszeit stattfinden. Andere Weiterbildungen werden je nach Bedarf angeboten.
Hier kann man sich wirklich nicht beklagen. Neben einem guten Gehalt wird eine BAV angeboten. On top gibt es noch ein kostenloses Jobticket und großzügige Geschenke beim Dienstjubiläum und über das Mitarbeiterempfehlungsprogramm.
Auch in diesem Bereich ist atrify nicht untätig: Es gibt kostenlose Jobtickets für alle und sogar die Möglichkeit ein Jobrad zu bekommen. Soweit ich weiß werden auch Umweltschutzprojekte unterstützt.
Hier habe ich noch nie negative Erfahrungen gemacht. Der Kollegenzusammenhalt ist meiner Meinung nach überdurchschnittlich gut!
Das Vorgesetztenverhalten in meiner Abteilung ist immer vorbildlich. Man kann über alles offen sprechen und Ideen jederzeit einbringen. Auch als junger Mensch bekommt man schnell Verantwortung übertragen.
Hier habe ich absolut nichts zu beanstanden: Die Räumlichkeiten sind relativ modern, es gibt immer frisches Obst, Wasser und sogar eine neue Kaffeemaschine. Für die Arbeit im Home Office wurden Bildschirme zur Verfügung gestellt.
Zwischen einigen Abteilungen könnte die Kommunikation besser sein. Das Problem wurde erkannt und es wird auch daran gearbeitet. Es werden z.B. entsprechende Formate angeboten, die den abteilungsübergreifenden Austausch fördern. Das hilft besonders in Corona-Zeiten, um auch im Home Office immer informiert und mit Kollegen in Kontakt zu bleiben.
Die Aufgaben in meinem Bereich sind sehr vielfältig und spannend.
Wie es im letzten Jahr war. Da war noch Aufbruchstimmung und Motivation.
das Klima des Misstrauens. Entscheidungen vieler Führungskräfte dieneneher den eigenen Interessen.
dafür sorgen, das man eine gute Arbeit machen kann und gerne zur Arbeit geht
einen Agilen Alltag sucht man vergeblich. Hier wird noch klassisch durch Führungskräfte angeordnet. Der Rest ist Theater. Gute Leute, die auch mal kritisieren werden beiseite geräumt oder entlassen. Das Klima ist zur Zeit auf dem Tiefpunkt.
eher ein Beamten Image. Langsam und veraltet. Nicht besonders beliebt beim Kunden.
Keine Zeit! Ist eher Privatsache.
Ganz OK, es gibt eine BAV.
Hier gibt es auch nur Theater
Die direkten Kollegen halten zusammen, aber ansonsten nur Mißtrauen, Blockaden und Schlechtmachen.
Alle werden gleich schlecht behandelt.
Seid dem Wechsel der Geschäftsführung ging es immer weiter bergab. Man hört auf die schlechten Manager. Es gibt keinen Plan, wo es mit dem Unternehmen hingehen soll. Ständig irgendwelche Horror Andeutungen, die total verunsichern...
Es gibt Kaffee und Obst.
Man gibt sich transparent. Plötzlich sind aber viele Mitarbeiter nicht mehr da. Die heile Welt auf der Firmenbeschreibung ist nur Fassade.
Altbackene Technologien. Wenn ihr spannende neue Technologien sucht, seid ihr hier falsch.
Mobile Hardware, IT- Infrastruktur ermöglicht uneingeschränktes Arbeiten. Arbeitszeit auf Vertrauensbasis und schnelle Kommunikation in den Teams ermöglichen flexiblen Arbeitstag. (Verpflegung der Kinder, Home- Schooling)
Einmischung in die Urlaubsplanung.
Gar nicht. Alles Top!!!
Tendenziell werden freie Stellen extern besetzt.
Zu viel! Wesentliches geht manchmal unter.
Unkomplizierte Aufschaltung aller Mitarbeiter im Home Office, Zurverfügungstellung von Hardware
Die Urlaubsregelung wird ohne Rücksicht auf Kinderbetreuung eingeschränkt (Urlaubssperre in den Schulferien)
Es gibt die Möglichkeit zur Weiterbildung, Persönlichkeitsentwicklung, guter Einstieg für Berufsstarter
Gehälter werden immer pünktlich überwiesen, eher früher. Es wird eine betriebl. Altersvorsorge angeboten. Job-Ticket wird gezahlt, Job-Fahrrad wird subventioniert, Angebot von kostenlosem Englischunterricht, Sportangebote, Gesundheitstag, Frühstücksservice, Zuschuss zum Mittagessen, Wasserspender, Kaffeeautomat
Es wird auf Umwelt- und Klimaschutz geachtet.
Es gibt einige langjährige und ältere Kollegen, es werden auch ältere Bewerber eingestellt.
Der Druck die Ziele zu erreichen ist manchmal recht hoch.
Sind alle Kollegen anwesend, wird es eng und laut. Home Office ist immer möglich.
Kommunikation bereichsübergreifend bleibt leider manchmal auf der Strecke.
Es werden abwechslungsreiche Tätigkeiten geboten, Vorschläge werden gehört
Wir sind sehr gut informiert und werden ständig auf dem Laufenden gehalten. Unser Arbeitgeber unterstützt uns in allen Belangen, um diese Situation bestmöglichst zu meistern. Wir sind alle im Homeoffice und mit bester Technik ausgestattet. Wir geben Rückmeldung und sind weiter in engem Kontakt - auf Abstand - online, per Chat, Webmeeting usw.
Auch die neuen Angebote atrify conntects werden sehr gut angenommen und zeigen, dass wir auch in der Kommunikation agil und zielgerichtet agieren :-)
Keine
Mir fällt nichts ein, was unser Unternehmen noch besser machen könnte.
Regelmäßige Meetings, um den Kontakt zu halten, firmenweit und auch nur innerhalb des Teams. Arbeiten von zu Hause möglich, damit gehören wir zu den Glücklichen, die keine Angst um ihren Job haben müssen. Wir erhalten regelmäßig einen Newsletter, um uns über Neuigkeiten zu informieren. Ich finde, meinen Arbeitgeber in dieser Situation tatsächlich sehr gut.
Mir fällt nichts ein.
Es gibt nichts, was mein Arbeitgeber noch mehr machen kann. Wir konnten früh genug ins Homeoffice wechseln, uns wurde fehlendes Equipment für zu Hause angeboten.
Nette Kollegen, gute Ausstattung der Büros und auch für das Arbeiten von zu Hause aus wurde uns Equipment zur Verfügung gestellt, falls benötigt
Leider verwenden unsere Kunde aus einem Muss heraus unsere Produkte. Dies wirft natürlich nicht immer ein gutes Licht auf uns.
Flexible Arbeitszeiten, auch vor Corona. Homeoffice wurde schon immer angeboten, was natürlich praktisch ist, wenn man mal wegen einem Termin zu Hause sein muss.
Ich kann mich nicht beschweren, was mein Gehalt angeht. Außerdem wird man bei der beruflichen Altersvorsorge unterstützt.
Uns wird kostenfrei ein Job-Ticket angeboten, um das Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Fahrrädern zu fördern, umweltschonend gedacht. Ich weiß auch, dass die Firma regelmäßig spendet bzw. soziale Einrichtungen unterstützt, kenne aber keine Details.
Gerade in diesen Zeiten sind Kollegen wichtig. Wir tauschen uns regelmäßig aus und alle sind gut greifbar, dank der heutigen virtuellen Tools. Schade, dass unsere Team Abende/Events sowie unser Sommerfest wahrscheinlich auch ausfallen. Gerade auf den firmenweiten Events (Sommerfest, Weihnachtsfeier) traf man immer mal wieder Kollegen, mit denen man im Alltag nicht so viel zu tun hat.
Ich weiß, das Parkplätze kostenfrei zur Verfügung stehen. Da ich sie aber nicht nutze, kann ich nichts weiter dazu sagen. Und natürlich Diensthandys in den Bereichen, die es brauchen.
innerhalb des Teams funktioniert die Kommunikation ganz gut, aber sobald es außerhalb stattfinden muss bzw. einen größeren Bereich betrifft, hakt es leider immer mal wieder.
Allerdings wird sich bemüht, wir haben regelmäßige "All Staff"-Meetings in den versucht wird, alles transparent zu halten. Ich glaube, wir sind auf einem guten Weg.
Es wird auf keinen Fall langweilig...
atrify stagniert nicht, sondern orientiert sich stets an den neusten Gegebenheiten. Sei es hinsichtlich moderner Technologien, als auch im Hinblick auf Ihre Mitarbeiter.
Ein super Team, was sich zu jeder Zeit unterstützt
Kommunikation und Feedback wird hier groß geschrieben
Vielseitige und interessante Aufgaben, sodass es nie langweilig wird
So verdient kununu Geld.