35 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung
Führungskräfte
Personalchef auswechseln
Weniger Direktoren, mehr arbeitende Mitarbeiter.
Nichts mehr
Keine Strategie, mieses Management
Seit dem Verkauf geht es nur bergab. Man kann nur abraten.
Die Firma wurde von einem US-Investor aufgekauft, es folgte eine Massenentlassung. Nun setzt die Flucht der restlichen Belegschaft ein. Nur das Management bleibt, leider.
Das allerallerletzte. Sie haben weder Fachkenntnisse noch Führungskompetenz. Dazu noch dünnhäutig und arrogant.
Unterste Schublade. Wer Kritik übt, wird angepampt und soll am besten einfach kündigen.
Bisher sehr viel Interessantes, aber jetzt nur noch Mangelverwaltung
Die vergangene Entwicklung präsentierte ein faszinierendes Umfeld, insbesondere im Hinblick auf das Handlungsspektrum und die bestehende Kundenbasis.
Anfang 2023 wurde atrify von dem amerikanischen Unternehmen 1WorldSync übernommen. Hinter dem von Venture Capital unterstützten Unternehmen steht ein äußerst renditegetriebener Investor, der primär auf kurzfristige Gewinnmaximierung abzielt und wenig Wert auf nachhaltige Geschäftspraktiken legt. Dies zeigt sich auch in der jüngsten Massenkündigung hochqualifizierter Mitarbeiter, die per Kurier erfolgte. Das Management verkündete den verbliebenen Kollegen mit den Worten: "No time to be sad, there are so many opportunities out there." Die genaue Ausrichtung dieser Chancen bleibt jedoch bis heute unklar.
Von einem einstigen Hidden Champion ist nur noch ein Bruchteil übrig geblieben. atrify verfügte einst über ein vielversprechendes Handlungsspektrum und eine solide Kundenbasis, neben einem ausbaufähigen Produkt und einem hochqualifizierten Team. Nach zwei Kündigungswellen bleibt jedoch nur noch ein minimales Überbleibsel davon übrig. Angesichts der aktuellen Entwicklungen wird dringend davon abgeraten, eine Mitarbeit in diesem Unternehmen in Betracht zu ziehen.
Gar nichts
Verkauf, Entlassungen, unfähiges und nicht soziales Management
Anderes Management finden
Katastrophe - Firma wurde aufgekauft und wenige Wochen später gab es eine Massenentlassung. Über 20% Prozent der Belgeschaft wurden rausgeschmissen - in einem Onlinemeeting wurde darüber informiert. Dann ging das Management mitten in dem Meeting einfach aus dem Raum. Kündigung wurde einfach per Kurier zu den Leuten geschickt. Kein persönliches Gespräch. Kollegen und Vorgesetze wurden nicht informiert. Jetzt gab es ein Meeting wo alles schöngefärbt wurde und von tollen Chancen geredet wurde. Aber niemand weiß, wie es weitergeht oder wer die Arbeit machen soll.
Leute sind total überlastet, man soll jetzt Überstunden machen, damit man alles schafft.
Immer noch toll
Vollkommen unfähig. Alles ist unklar, es gibt nur englische Phrasen. Sonst nix.
Nichts mehr.
Das bei der Betriebsübernahme seitens der GL bestätigt wurde, dass sich die MA keine Sorgen machen müssen. Ein paar Monate später liegt das alles in Schutt und Asche.
Am Boden: Durch die kurzfristige Kündigungsaktion leben nun alle "Überlebenden" mit der Angst, dass es sie vielleicht auch noch trifft. MA haben gute Kollegen, sogar Freunde, von einem auf den anderen Tag verloren.
Hat gelitten. Wer so mit seinen Angestellten umgeht, alles Fachkräfte wohlgemerkt, gibt ein trauriges Bild nach außen hin ab. Ausbaden dürfen es jetzt die, bei denen der Kurier (noch) nicht geklingelt hat.
War immer gut, was sich jetzt auch wieder in dieser Farce gezeigt hat. Unterstützung durch HR und Teamleitung war toll.
Hier muss man unterscheiden. Die Geschäftsleitung hat ein verheerendes Bild abgegeben. Respektloser und weniger wertschätzend als so kann man sich gegenüber seinen Angestellten nicht mehr verhalten. Die direkten Vorgesetzten hingegen wurden von dieser Entscheidung genauso überrascht wie alle anderen und hatten keine Möglichkeit zu intervenieren. Fehlende Arbeitskraft muss jetzt also auf weniger Schultern verteilt werden, dabei werden die Teamleiter im Stich gelassen.
Hybrides Modell, Büro oder Homeoffice (auch im Ausland) problemlos möglich.
Erbärmlich: In einem kurzfristig anberaumten Meeting wurde einfach mitgeteilt, dass eine "significant number of people" entlassen wird. Diese würden dann noch am selben Tag per Kurier über Ihre Kündigung informiert. Also hieß es für alle hoffen und bangen ob es einen trifft. Auf Nachfragen, wie es mit Kollegen aussieht, die sich im Urlaub /Ausland befinden oder wie viele es wirklich trifft wurde nicht eingegangen bzw. Antworten hatte die Geschäftsleitung keine.
Ja die gab es. Gibt es vielleicht immer noch. Nur wer macht's?
Nix mehr
Dass eine kleine Gruppe von ahnunglosen Managern alles kaputt macht.
Da geht nix mehr
Innerhalb weniger Wochen wurde die Atmosphäre komplett zerstört. Die neue Geschäftsleitung hat eine große Kündigungsaktion eingeleitet. Die Betroffenen wurden nicht einmal persönlich informiert. Im All Staff Meeting wurde angekündigt, dass man sich von einer "signifikanten" Anzahl Mitarbeiter trenne, und die Kündigungschreiben am selben Tag per Kurier verschickt werden. Die Vorgesetzten wurden nicht informiert. Die Accounts wurden sofort gesperrt, d.h. Kollegen wurden teilweise aus laufenden Meetings ausgesperrt. Auf Nachfrage konnte die Geschäftsleitung noch nicht einmal die genaue Anzahl der Gekündigten nennen.
Dürfte durch diese Aktion noch weiter in de Keller rutschen. Es wurde jetzt schon bei jedem Release sehr schlechte Qualität ausgeliefert. Das wird schlimmer werden, da wieder sehr viel Wissen weg ist.
Es ist schon erstaunlich, dass im Jahr 2023 - in dem jeden Abend Manager in den Tagesthemen über den Fachrkräftemangel rumheulen - so mit hochqaulifzierten und erfahrenen Fachkräften umgegangen wird. Wenn man noch nicht einmal den Anstand hat, Menschen in einem persönlichen Meeting zu kündigen sondern ihnen sagt "schaut halt in den Briefkasten. Der Briief kommt heute., spätestens morgen."... da fällt einem nicht mehr viel ein.
Die Geschäftleitung lebt in einer völlig eigenen Welt, die Auftritte haben einen hohen Fremdschamfaktor.
Das wird sich aber wohl ändern. Die neue Geschäftsleitung hat deutlich gemacht, dass man sich als reine Softwarefirma sieht und nicht als Datenpool. Damit werden sicherlich viele der komplexen Themen verschwinden.
Die offene Art und Weiße, wie man empfangen wird.
Das man nichts zu bemängeln hat ;)
Ein etwas besseres Onboarding für das Verständins der Produkte und dem Markt
Ruhige Atmosphäre
Kann ich leider nichts dazu sagen :)
Entspannte Arbeitszeiten :)
Überdurchschnittlich Gut! Mit zusätzlichen Boni
Super lockerer Ausbilder. Auch das Team nimmt einen schnell auf.
Das Thema Produktdaten ist anfangs etwas schwierig. Jeoch kann man mit den Mitarbeitern super viel Spaß haben, das zeigen Firmenevents und Veranstaltungen immer wieder.
Die Aufgaben vor allem in der Ausbildung können sich anfangs wiederholen. Ansonsten bekommt man sehr schnell eigene Endscheidungsfreiheit und Vertrauen in die Hand gelegt.
Jede Woche bring neue Arbeit (hier kann ich nur von meiner Abteilung sprechen)
Mitarbeiter werden respektiert und man geht achtsam miteinander um.
Nichts mehr
Der respektlose Umgang mit den Mitarbeitern
Man könnte mal auf die Idee kommen, auch die kritischen Mitarbeiter ernst zu nehmen und nicht nur auf die Honigsäusler zu hören. Vor allem: Mal die Gründe herausfinden, warum so viele langjährige Mitarbeiter gleichzeitig gehen. Diese einfach im Dunkeln vom Hof gehen zu lassen ohne nach den Gründen zu fragen, ist respektlos und kurzsichtig.
Wirkt nur noch toxisch. Die Verunsicherung der Mitarbeiter wird durch die substanzlose Kommunikation der Geschäftsführung ins unerträgliche gesteigert. Man bekommt den Eindruck, dass nur noch willfährige Taschenträger das Ohr der Geschäftsführung finden. Objektive fachliche oder technische Vorschläge oder Kritiken werden abgeschmettert, wenn sie nicht von den "Favoriten" kommen. Man hat das Gefühl, dass wichtige Entscheidungen aus dem Bauch heraus getroffen werden, ohne das man sich der Konsequenzen klar ist.
Man gibt sich eine hippe, agile und junge Fassade. Dies entspricht aber nicht der gelebten Unternehmenskultur
Durch die große Anzahl von Kündigungen sind die verbliebenen Kollegen massiv fachlich und zeitlich überlastet. Überstunden werden als selbstverständlich angesehen.
Es gibt einige Aktionen die der Fassade dienen
Weiterbildung darf gerne jederzeit privat ausserhalb der Arbeitszeit stattfinden.
Von Misstrauen geprägt, man schenkt den Aussagen und Versprechungen der Geschäftsführung keinen Glauben mehr. Die kompetenten Kollegen verlassen die Firma in Scharen, um sich bessere Arbeitgeber zu suchen.
Führung wird als Holschuld angesehen und wird in nur minimalen Dosen gewährt. Offene, respektvolle und klare Kommunikation findet nicht statt. Man spricht gerne über und nicht mit den Mitarbeitern.
Die selbst definierten Corona Regeln gelten selbstverständlich nicht für die Geschäftsführung.
In anderen Firmen ist es üblich, dass man Büromöbel, z.B. ergonomische Stühle, für das pandemiebedingte Homeoffice leihen kann. Dies ist explizit untersagt, für einen geeigneten Arbeitsplatz zu Hause ist man selber verantwortlich. Jetzt verstaubt das Mobiliar ungenutzt im verwaisten Büro. Homeoffice ist erst durch die Pandemie akzeptabel geworden.
Die Mitarbeiter werden mit substanzlosen Phrasen und Parolen "ruhig" gehalten. Aufgrund der Ereignisse der letzten Monate schenkt man den Aussagen der Geschäftsführung keinen Glauben mehr. Auf Kununu finden sich massenweise offensichtliche "Gefälligkeitsbewertungen" neuer Mitarbeiter.
Gehalt ist ist in Ordung. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob dies den Leidensdruck aufwiegt.
Die Geschäftsführung ist eine reine Männerdomäne.
Man erkennt, dass die interessanten Aufgaben nur an die willfährigen Kollegen verteilt werden, die gehalten werden sollen und sich mit Kritik zurückhalten.
Förderung von Familie und Eltern
Dass bei zu hoher Arbeitsbelastung von einzelnen nicht reagiert wird.
Mehr Nähe vom Top-Management zu den Angestellten.
Schon vor Corona war Homeoffice kein Problem, wodurch Arbeitsweg gespart und Freizeit gewonnen wird.
Jobticket, Jobrad
Fördern und Fordern - und das sehr offen und fair
Moderne Büros, freundliche Küche, die zum Aufhalten einlädt mit Kaffee, Obstkorb, Frühstücksservice und Tischfußball
S. o.
S. o.
Ich würde gerne noch paar Jahre bei atrify bleiben.
Ich bin optimistisch, dass wir durch radikale Änderungen unser Ziel erreichen.
Das fordert aber eine starke Zusammenarbeit, wäre atrify keine Tochterunternehmen, könnte viel mehr schaffen.
Obwohl meistens im Homeoffice aber trotzdem hab ich immer positives erlebt, für meine Leistung werde ich immer gelobt, der Umgang ist immer respektvoll, kurzfristige Urlaubs immer genehmigt .
Soll daran gearbeitet werden, einige ex-Mitarbeiter haben hier ihrem Ärger Luft gemacht.
Seit einem arbeite ich im Homeoffice und bei Bedarf kann ich ins Büro. Ich darf auch im Ausland Homeoffice machen.
Soll ich wegen meiner Familie mal früher Feierabend machen, ist kein Problem.
Es gibt immer Angebote für Weiterbildung
Gehalt ist überdurchschnittlich und rechtzeitig überwiesen
Im Vergleich wurde im 2020 weniger CO2 produziert. Es gibt Jobrad, monatliche Tickets
Innerhalb meines Teams und anderer Abteilungen super. Man bekommt oft rechtzeitig eine Antwort.
Es gibt Jubiläum und Prämie für Senioren.
Mit meinen direkten hab ich keine schlechte Erfahrung gemacht. Ich kann ihnen vertrauen und offen über alles reden.
Tolle Hardware. Wir wurden gefragt, ob für Homeoffice irgendwelche Büromaterial benötigt sind.
Dank starkes HR Team sind wir immer über die Ereignisse informiert. Regelmäßige Talks über verschiedene Themen finden immer mit einer großen Anzahl von Teilnehmern statt.
Die meisten Führungskräfte sind Herren. Männer und Frauen werden aber gleich behandelt.
Jede Woche bin ich positiv überrascht. Manchmal bin ich ausgelastet aber manchmal gibt es auch weniger zu tun.
Ich lerne durch diese Aufgaben viel Neues in meinem Gebiet.
So verdient kununu Geld.