67 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
This is my first experience working in a corporate environment, and overall, it has been very positive. From the beginning, I felt welcomed and supported in my role.
The company culture promotes strong values such as collaboration, respect, and openness. There is a friendly and professional atmosphere, not only within teams but also between different departments. Communication is generally clear and supportive, which makes working together smooth and productive.
As a newcomer, I’ve appreciated the willingness of colleagues to help and share their knowledge. It feels like personal development is encouraged, and I’ve had the chance to grow and learn a lot in a short time.
In summary, I’m happy to have started my career here and feel that 1WorldSync provides a great foundation for professional development.
Die Mitarbeiter versuchen das beste aus der aktuellen eher schlechten situation zu machen.
Ist soweit in Ordnung. Die Stimmung im Tean ist gut und wenn man Hilfe bei etwas braucht ist immer jemand da der Unterstützt.
Es gibt keine Übernahme, um die Kosten so gering wie möglich zu halten. In der Vergangenheit wurden Stellen gestrichen oder Mitarbeiter entlassen, um Geld zu sparen. Seit der Übernahme durch die US-Investoren geht es mit der Firma bergab. Die Arbeitsbelastung ist für die Anzahl der Mitarbeiter in manchen Abteilungen einfach viel zu hoch. Dabei bleiben halt Sachen liegen.
Dank 100% Homoffice und Gleitzeit sehr flexibel.
Komplett zufrieden
Geben sein bestes und haben eigentlich immer ein offenes Ohr.
Ich gehe lieber in den Betrieb anstatt in die Berufsschule. Die Arbeit macht im großen und ganzen Spaß
Durch das eher kleine OPS-Team sind die Aufgaben sehr vielfältig, was besonders für einen Azubi von Vorteil ist. Man bekommt meiner Meinung nach schnell Verantwortung für bestimmte Projekte, was eine steile Lernkurve ermöglicht. Dadurch konnte ich viel mitnehmen und wertvolle Erfahrungen sammeln.
Immer dagewesen
Bezahlung
Führungskräfte
Personalchef auswechseln
Weniger Direktoren, mehr arbeitende Mitarbeiter.
Das war einmal.
Seit der Übernahme durch einem US-Investor sinkt die frühere Attraktivität von atrify spürbar jeden Monat. Selbst die Mitarbeiter, die nicht von den letzten Massenentlassungen betroffen waren, verlassen das Unternehmen. Auch das Management hat sich inzwischen komplett zurückgezogen und außer ein paar Floskeln gibt es von dort keine Inhalte mehr. Die neue Unternehmensmission von atrify, "möglichst viel Profit für unsere amerikanischen Investoren schaffen", ist gescheitert.
Hier wird niemand mehr Karriere machen.
Sinkt.
Sehr schlecht.
Die Gehälter stagnieren seit langem und bleiben trotz Inflation unverändert.
Nichts mehr
Keine Strategie, mieses Management
Seit dem Verkauf geht es nur bergab. Man kann nur abraten.
Die Firma wurde von einem US-Investor aufgekauft, es folgte eine Massenentlassung. Nun setzt die Flucht der restlichen Belegschaft ein. Nur das Management bleibt, leider.
Das allerallerletzte. Sie haben weder Fachkenntnisse noch Führungskompetenz. Dazu noch dünnhäutig und arrogant.
Unterste Schublade. Wer Kritik übt, wird angepampt und soll am besten einfach kündigen.
Bisher sehr viel Interessantes, aber jetzt nur noch Mangelverwaltung
Die vergangene Entwicklung präsentierte ein faszinierendes Umfeld, insbesondere im Hinblick auf das Handlungsspektrum und die bestehende Kundenbasis.
Anfang 2023 wurde atrify von dem amerikanischen Unternehmen 1WorldSync übernommen. Hinter dem von Venture Capital unterstützten Unternehmen steht ein äußerst renditegetriebener Investor, der primär auf kurzfristige Gewinnmaximierung abzielt und wenig Wert auf nachhaltige Geschäftspraktiken legt. Dies zeigt sich auch in der jüngsten Massenkündigung hochqualifizierter Mitarbeiter, die per Kurier erfolgte. Das Management verkündete den verbliebenen Kollegen mit den Worten: "No time to be sad, there are so many opportunities out there." Die genaue Ausrichtung dieser Chancen bleibt jedoch bis heute unklar.
Von einem einstigen Hidden Champion ist nur noch ein Bruchteil übrig geblieben. atrify verfügte einst über ein vielversprechendes Handlungsspektrum und eine solide Kundenbasis, neben einem ausbaufähigen Produkt und einem hochqualifizierten Team. Nach zwei Kündigungswellen bleibt jedoch nur noch ein minimales Überbleibsel davon übrig. Angesichts der aktuellen Entwicklungen wird dringend davon abgeraten, eine Mitarbeit in diesem Unternehmen in Betracht zu ziehen.
Die offene Kommunikation und das ganze Abreitsklima ist einfach nur Top.
Work life balance
Im Moment muss alles besser werden. Es gibt keinen Plan, kein Management, keine Ziele, keine berufliche Entwicklung
Gar nichts
Verkauf, Entlassungen, unfähiges und nicht soziales Management
Anderes Management finden
Katastrophe - Firma wurde aufgekauft und wenige Wochen später gab es eine Massenentlassung. Über 20% Prozent der Belgeschaft wurden rausgeschmissen - in einem Onlinemeeting wurde darüber informiert. Dann ging das Management mitten in dem Meeting einfach aus dem Raum. Kündigung wurde einfach per Kurier zu den Leuten geschickt. Kein persönliches Gespräch. Kollegen und Vorgesetze wurden nicht informiert. Jetzt gab es ein Meeting wo alles schöngefärbt wurde und von tollen Chancen geredet wurde. Aber niemand weiß, wie es weitergeht oder wer die Arbeit machen soll.
Leute sind total überlastet, man soll jetzt Überstunden machen, damit man alles schafft.
Immer noch toll
Vollkommen unfähig. Alles ist unklar, es gibt nur englische Phrasen. Sonst nix.
Nichts mehr.
Das bei der Betriebsübernahme seitens der GL bestätigt wurde, dass sich die MA keine Sorgen machen müssen. Ein paar Monate später liegt das alles in Schutt und Asche.
Am Boden: Durch die kurzfristige Kündigungsaktion leben nun alle "Überlebenden" mit der Angst, dass es sie vielleicht auch noch trifft. MA haben gute Kollegen, sogar Freunde, von einem auf den anderen Tag verloren.
Hat gelitten. Wer so mit seinen Angestellten umgeht, alles Fachkräfte wohlgemerkt, gibt ein trauriges Bild nach außen hin ab. Ausbaden dürfen es jetzt die, bei denen der Kurier (noch) nicht geklingelt hat.
War immer gut, was sich jetzt auch wieder in dieser Farce gezeigt hat. Unterstützung durch HR und Teamleitung war toll.
Hier muss man unterscheiden. Die Geschäftsleitung hat ein verheerendes Bild abgegeben. Respektloser und weniger wertschätzend als so kann man sich gegenüber seinen Angestellten nicht mehr verhalten. Die direkten Vorgesetzten hingegen wurden von dieser Entscheidung genauso überrascht wie alle anderen und hatten keine Möglichkeit zu intervenieren. Fehlende Arbeitskraft muss jetzt also auf weniger Schultern verteilt werden, dabei werden die Teamleiter im Stich gelassen.
Hybrides Modell, Büro oder Homeoffice (auch im Ausland) problemlos möglich.
Erbärmlich: In einem kurzfristig anberaumten Meeting wurde einfach mitgeteilt, dass eine "significant number of people" entlassen wird. Diese würden dann noch am selben Tag per Kurier über Ihre Kündigung informiert. Also hieß es für alle hoffen und bangen ob es einen trifft. Auf Nachfragen, wie es mit Kollegen aussieht, die sich im Urlaub /Ausland befinden oder wie viele es wirklich trifft wurde nicht eingegangen bzw. Antworten hatte die Geschäftsleitung keine.
Ja die gab es. Gibt es vielleicht immer noch. Nur wer macht's?
So verdient kununu Geld.