8 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team legt großen Wert auf die Wertschätzung seiner Mitarbeiter und kommuniziert dies offen. Es stehen stets Ansprechpartner zur Verfügung, und die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist äußerst entspannt.
Das Unternehmen legt großen Wert auf eine effektive zwischenmenschliche Kommunikation. Es ermöglicht Arbeitnehmern auch, Kritik und Verbesserungsvorschläge zu äußern.
Die Mehrheit scheint in Frieden zu sein.
Es wird auf die familiären Belange Rücksicht genommen; er ermöglicht dies im Rahmen des Möglichen, was auch für das Unternehmen von Bedeutung ist.
Fortbildung innerhalb eines definierten Rahmens stellt ebenfalls einen Karriereweg dar.
Die Gehaltszahlungen erfolgen pünktlich und sind leistungsgerecht.
Mit größtmöglicher Sorgfalt
Das Unternehmen verfügt über ausgeprägte Kenntnisse der menschlichen Natur, was zu einer harmonischen Teamdynamik führt.
Da die Teams aus verschiedenen Altersgruppen bestehen, wird älteren Mitarbeitern Unterstützung geboten, wobei gleichzeitig ein wertvoller Wissensaustausch stattfindet.
Vor der Entscheidungsfindung werden detaillierte Gespräche geführt. Dabei können Anregungen, konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge eingebracht werden, die in der Regel Berücksichtigung finden.
Das Unternehmen ist bestrebt, im Rahmen seiner Möglichkeiten ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Der Betrieb bespricht offen positive und negative Ereignisse mit den Mitarbeitern und nimmt sich Zeit für sie.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass keine Diskriminierung vorliegt und allen Beteiligten eine faire Chance geboten wird.
Bis zu einem bestimmten Rahmen kann man die Aufgaben mitgestalten.
- Wertschätzender und respektvoller Umgang auf allen Ebenen
- Offene und transparente Kommunikation
- Tolles Betriebsklima und starker Kollegenzusammenhalt
- Flexible Arbeitszeiten und hoher Homeoffice-Anteil
- Vertrauen und Eigenverantwortung
- Faire Bezahlung und attraktive Zusatzleistungen
- Echte Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten
- Lob und Anerkennung für gute Leistungen
- Vorgesetzte auf Augenhöhe, die konstruktiv unterstützen
- Abwechslungsreiche Aufgaben mit Entwicklungspotenzial
- Moderne Arbeitsweise und gute standortübergreifende Zusammenarbeit
- Das Wohl der betreuten Menschen steht im Mittelpunkt
bisher nichts :)
Die Arbeitsatmosphäre ist mit Abstand die beste, die ich bisher erlebt habe. Ich habe schon im Krankenhaus, in Arztpraxen und anderen medizinischen Bereichen gearbeitet, aber nirgends wurde so wertschätzend miteinander umgegangen, sowohl unter den Kollegen als auch mit den Vorgesetzten. Alle sind per Du, trotzdem herrscht jederzeit Respekt. Besonders schön finde ich, dass gute Arbeit auch mal gelobt wird, das ist leider sonst nicht selbstverständlich.
Das Unternehmen hat aus meiner Sicht ein sehr gutes Image. Gerade im Bereich der Flüchtlingsbetreuung gibt es leider auch viele schwarze Schafe. Hier merkt man jedoch, dass das Wohl der betreuten Menschen wirklich im Mittelpunkt steht. Das spiegelt sich auch in den positiven Rückmeldungen der Mitarbeitenden wider.
Die Work-Life-Balance ist für mich nahezu perfekt. Durch den hohen Homeoffice-Anteil und die Möglichkeit, trotz Kernarbeitszeiten Termine flexibel wahrzunehmen, lässt sich Beruf und Privatleben sehr gut vereinbaren. Da ich meine Mutter unterstütze und sie auch zu Arztterminen begleite, weiß ich diese Flexibilität sehr zu schätzen. Bisher wurde immer eine Lösung gefunden. Natürlich gibt es in besonderen Projekten auch mal arbeitsintensivere Phasen, aber es wird darauf geachtet, dass sich das anschließend wieder ausgleicht.
Seit ich bei 21Dx arbeite, habe ich mich persönlich und beruflich enorm weiterentwickelt. Dabei werde ich aktiv unterstützt und gefördert. Ich habe zum ersten Mal das Gefühl, dass mein Engagement wirklich gesehen und wertgeschätzt wird. Besonders motivierend ist, dass mir auch für die Zukunft weitere Perspektiven und Aufstiegsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Wer Verantwortung übernehmen möchte und Einsatz zeigt, hat hier echte Entwicklungschancen.
Gehalt und Sozialleistungen sind aus meiner Sicht überdurchschnittlich. Ich habe bereits in verschiedenen Bereichen gearbeitet und wurde auch hier zunächst als MFA eingestellt, ein vergleichbares Gehalt habe ich in keiner Arztpraxis erhalten. Dazu kommen viele attraktive Benefits wie betriebliche Altersvorsorge, Jobticket, Sportangebote und weitere Zusatzleistungen.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich super. Ich betreue mehrere Standorte und erlebe überall, dass sich die Kollegen gegenseitig unterstützen und füreinander da sind. Fällt jemand aus, findet sich fast immer jemand, der flexibel einspringt. Man arbeitet als Team und nicht gegeneinander.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr wertschätzend. In den Teams arbeiten junge und ältere Kollegen ganz selbstverständlich zusammen. Gerade diese Mischung macht für mich eine gute Zusammenarbeit aus, denn jeder bringt andere Erfahrungen und Stärken mit, sodass alle voneinander lernen können.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist immer respektvoll und auf Augenhöhe. Kritik wird konstruktiv geäußert und nicht laut oder respektlos. Probleme werden gemeinsam besprochen, man wird in Lösungen mit einbezogen und die eigene Meinung wird ernst genommen.
Natürlich sind wir in unserem Berufsfeld an die Gegebenheiten der Unterkünfte gebunden, die von den Behörden zur Verfügung gestellt werden. Trotzdem setzt sich das Unternehmen immer dafür ein, das Beste aus den vorhandenen Bedingungen herauszuholen und ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem man sich wohlfühlt und gut arbeiten kann.
Die Kommunikation ist offen, ehrlich und transparent. Wichtige Informationen und Änderungen zu Arbeitsabläufen werden über Teams mit allen geteilt, sodass jeder immer auf dem gleichen Stand ist. Das erleichtert die standortübergreifende Zusammenarbeit enorm und sorgt für klare Abläufe.
Gleichberechtigung wird hier wirklich gelebt. Frauen und Männer sind selbstverständlich in Führungspositionen vertreten und arbeiten auf Augenhöhe zusammen. Das gilt auch für die Teams: Egal ob Rettungssanitäter, Medizinische Fachangestellte oder Pflegekräfte, alle werden gleichermaßen wertgeschätzt und arbeiten respektvoll miteinander.
Ich habe als Medizinische Fachangestellte in einer Flüchtlingsunterkunft angefangen, aber von Anfang an gesagt, dass ich mir auch Aufgaben mit mehr Verantwortung und Personalverantwortung vorstellen kann. Diesem Wunsch wurde sehr schnell entsprochen. Seitdem konnte ich mich fachlich und persönlich kontinuierlich weiterentwickeln und bekomme immer wieder neue, spannende Aufgaben.
Die jüngere Kollegen und die Bewohner des Camps.
Eigentlich so ziemlich alles.
Mehr bezahlen, den MA zuhören ohne selbst zu sprechen. In der heutigen Zeit mehr Benefits.
Deprimierend und furchtbar. Die älteren Kollegen schreien und motzen die Bewohner des Camps je nach schlechter Laune an. Es wird wenig Rücksicht auf deren Tagesablauf genommen. Empathie ist dort beim Personal nicht vorhanden.
Kaum bekannt. Würde auch keiner Gemeinde eine Zusammenarbeit empfehlen. Schade!
Es wird bei der Dienstplanung anders geplant als gesagt.
Alles über den Bildschirm.
Leider wird so wenig bezahlt, dass sich nur eine Vollzeit-Stelle lohnt. Bei Kündigung wird einem auch nicht mehr angeboten oder gefragt was einen halten könnte, obwohl so verzweifelt Personal gesucht wird.
Spielt keine Rolle.
Die jüngere Kollegen haben es verstanden!
Alter spielt keine Rolle. An alle gleiche Erwartungen.
Dominant, herrisch und am liebsten selbst sprechend.
Deprimierend und heruntergekommen. Alles ist schmutzig und wird nicht vom Personal gepflegt. Da gibt es keinen Gedanken daran. Unhygienisch!
Viel über das private Handy. Man ist gezwungen verschiedene Apps aufs private Handy zu laden und ist somit 24 Stunden erreichbar.
Ist kein Thema.
Naja...Wie man arbeiten gewohnt ist.
Nichts
das sie sich weiterhin anpreisen und das auch noch fehlerhaft in Ihren Texten. Hoffe die Auftraggeber stolpern darüber, vor allem über die bisher bekannten Vorkommnisse nicht unter dem Teppich verschwinden!
Identifikation zum Unternehmen unterirdisch, reiner Lebenserwerb
Ein Stern ist zuviel! Keine Wochenend-/Feiertagszuschläge. Kein VWL. Kein Zuschuss ÖPNV. Null Benefits.
Keinerlei nachhaltiges Handeln. Erschreckend unreflektiert, weil überdurchschnittlich junge Menschen verantwortlich sind. Sogar der Unterschied zwischen Einweg- und Mehrwegpfandflaschen ist unbekannt..... Was alles als ganz toll angepriesen wird scheitert bereits im Bereich des Einkaufs und Wertschätzung materieller Ressourcen endet in Geringschätzung des Personals!
Zusammenhalt der Mitarbeiter gut.
Älter ist nicht zu finden! Alle sind jung, hip und Vorgesetzte sind auf Eigensicherung übermotiviert und herablassend .
Personal wird als reine Warenwirtschaft angesehen. Wer nicht passt wird aussortiert!
aufgrund staatlicher Finanzierung/Aufsicht wird Mindestnorm eingehalten
Familiär und Freundschaftlich. Bei Herausforderungen wird gemeinschaftlich nach Lösungen anstatt nach Schuldigen gesucht.
Aufstiegschancen sind für jede/n gegeben.
Sehr gutes Gehalt auch für fachfremdes Personal. Zusätzlich Sportprogramm. Regelmäßige Events in und außerhalb der Firma.
Sehr diverses Team.
Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Man kann sich auf je einzelne Person im Team zu 100% verlassen.
Wertschätzend.
Kollegial und freundschaftlich. Diskussionen finden auf Augenhöhe statt.
Rücksichtnahme auf aktuelle Bedürfnisse, beruflich, wie privat.
Sehr transparent in allen Bereichen. Innerbetriebliche Entscheidungen werden nicht nur getroffen, sondern auch verständlich erklärt.
Jede/r hat eine Stimme.
Tägliche Chance die eigenen Kompetenzen zu steigern und zu erweitern.
Flache Hierarchien und offene Kommunikation. Hier arbeiten Leute, die was gestalten wollen und um die beste Lösungen "ringen". Hier kann auch der Werkstudent der Geschäftsführung seine Ideen präsentieren.
Corona war gestern, heute ist medizinische Dienstleistungen.
Viel zu tun- oft Projektgeschäft. Aber jeder kann selbstverantwortlich seine Balance finden.
Alles ist möglich.
Gehalt echt ok, oft sogar überdurchschnittlich. An den Benefits wird aktuell gearbeitet.
Unterstützen als kleines Unternehmen von Tag 1 die Ukraine- auf eigene Kosten. Super edel.
Passt, hier wird niemand alleine zurück gelassen.
Jeder bringt seine Erfahrungen, seine Fragen, etc. an den Tisch, egal wie alt.
Die Mitarbeitenden sind keine Nummern, eher familiär. Feedback und sachliche Diskussionen um die beste Lösung finde ich persönlich gut.
Die Vorgesetzten fungieren oft als Mentoren und wollen ihre Mitarbeitenden weiterentwickeln.
Für mich absolut ok, manche wünschten sich mehr. Geschmackssache. Aber die Inhalte waren immer super verständlich transportiert.
Super normal und absolut gar kein Thema ob m/w/x .
Das Unternehmen entwickelt sich weiter, da können immer wieder spannende Aufgaben oder auch manchmal unspannende Aufgaben kommen. Aber wer die Hand hebt und interessantere Themen fordert, bekommt die auch. Ansonsten wird man auch proaktiv von den Vorgesetzten angesprochen, wenn man bisher einen guten Job gemacht hat.
Das Unternehmen ist zur Pandemie sehr schnell gewachsen, aber man hatte nie das Gefühl, dass es unkontrolliert gewachsen ist. Jeder aus der Zentrale hat sich immer Zeit genommen, zu sprechen und zu informieren. Das betrifft die Personalabteilung, die Einsatzleitung und auch meinen Vorgesetzten. Bezahlung war auch immer pünktlich und wirklich gut.
Ich hätte dort gerne weitergearbeitet, aber es gab in Frankfurt nach der Schließung des Centers in Frankfurt keine weiteren Aufgaben für uns. Sehr schade. Tolles Unternehmen.
Die Atmosphäre bei uns im Testcenter in Frankfurt war wirklich immerzu bestens. Auch an ganz stressigen Tagen haben wir als Team zusammengehalten und nahezu alle Situationen meistern können. Trotz der üblichen Personal-Fluktuation waren wir irgendwie alle eine Familie. Es gab auch Agentur-Mitarbeiter, aber mit denen haben wir uns auch prima verstanden.
Einsatzplanung lief wunderbar über eine App oder auch über direkte Gespräche mit der Center-Leitung. Es wurde immer eine Lösung gefunden. Wenn man mal nicht konnte oder krank war, hat der Center-Leiter immer eine Alternative gebaut. Hatte ich so nocht nicht erlebt.
Das war unserem Chefe sehr wichtig.
Hey, wir waren ein super Team. Es haben immer alle gut angepackt.
gab´s tatsächlich keine
Da kann ich wirklich nichts dran aussetzen. Sehr kollegial, sehr zuverlässig und Versprechen wurden immer eingehalten.
Das Testcenter war natürlich kein Großraum-Büro mit fetter Küche und so, aber es wurde sich vom headoffice und durch die Center-Leitung um alles bestens gekümmert. Wir hatten immer Soft-Drinks und Snacks und Pausen konnten wir immer nach Plan einhalten.
Lokal wurde sehr viel kommuniziert mit dem Teststellen-Leiter. Dort haben wir jeden morgen und auch zwischendurch aktuelle Infos erhalten. Es gab auch recht viele Info-Mails und Teams-Infos.
Die Aufgabe der Corona-Tests war nicht so wahnsinnig prickelnd, aber man total viele Leute kennengelernt und das war ein mega Job insgesamt.
Verwirklichung in kurzer Zeit, hohe Verantwortung, vielseitig
Schnelllebigkeit wird hart gelebt, einzelne Personen haben zu großen Wirkungskreis
Wirtschaftlichkeit in anderen Bereichen anstreben. Medizinischer Bereich ist nicht zwingend notwendig…Personaldienstleister, Anlaufstelle bei Fachkräftemangel, Weiterbildungs-/ Schulungszentrum, Assistent für‘s Gesundheitsamt
Junges Team, viel Freiraum für Entwicklung, dauerhafte Arbeitsbelastung, dauerhafte Erreichbarkeit, Quereinsteiger willkommen, gute Möglichkeit in unterschiedlichen Arbeitsfeldern zu agieren.
Negative Presse, angebliche Datenlecks, angeblich unlautere Wettbewerbsabsprachen bei Auftragsvergabe, hohe Dankbarkeit der Probanden
Kurzes, schnelllebiges Unternehmen, das versucht, nach der Pandemie wirtschaftlich zu bleiben. Unkreative Ansätze für das post pandemische Geschäft.
Faire Chancen zur Weiterentwicklung und Einsatzbereiche in allen Abteilungen möglich
Gute Bezahlung, ausschließlich nur befristete Arbeitsverträge auf monatlicher Basis (Rechtsgültigkeit fragwürdig), Testungen in Schulen, Sozialeinrichtungen, Pflegeheimen und ähnliches
Wenn möglich paperless (durch Senat und Gesundheitsämter eher unmöglich leider), überwiegende Nutzung von E-Mobilität
Junges Team, gute Kommunikation, einzelne, altertümliche Kollegen mit Hang zum Größenwahn und Kontrollzwang.
Fairer Umgang, Nutzung von Erfahrungen, jeder hat eine Chance verdient.
Bezahlung gleicher Positionen und Tätigkeiten völlig unterschiedlich. Kommunikation auf Augenhöhe. Vertrauen wird groß geschrieben
Pandemisch bedingte Überstunden, hoher Anteil an Dienstleistungssektor hoher Anzahl an Einzelschicksalen
Regelmäßige online Meetings mit knappen, informativen Austausch. Tägliche E-Mail Flut. Wer die Idee hat, setzt es auch um.
misogyne Tendenzen
Stetig wandelnde Anforderungen durch Unwissenheit auf Senatsseite (erste Pandemie XD)