7 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Leute die kommen und gehen sind/waren nett und Hilfsbereit.
Großraumbüro feeling bei dem man keinen klaren Gedanken fassen kann. Manche Vorgesetze behandeln einen herablassend und sogar beleidigend. Null professionalität! Es wird vorausgesetzt, dass man täglich Überstunden macht. Ist aber auch nicht anders möglich, bei einer konstanten Unterbesetzung. Unorganisierte Arbeitsabläufe und knappe Zeitpläne. Am schlimmsten waren Konzeptionsphasen. Das Wort des Chefs ist Gesetz, wenn man nicht unbedingt der Typ für Konfrontation ist. Auf Dauer ist das aber auch sehr ermüdend und frustrierend ständig ankämpfen zu müssen. Also lässt mans irgendwann. Somit sind die kreativen Freiheiten beschränkt auf die Ausführung!
Eure Mitarbeiter sind euer Kapital, denkt daran.
Die Kollegen.
Das Verhalten der Vorgesetzten und deren Personalpolitik.
Viel nehmen und wenig geben.
Chaotische/ unstrukturierte Arbeitsabläufe.
Kein Agenturfeeling (mit Ausnahme der Überstunden).
GF mit Zeit-Kontrollzwang, mit Ausnahme der Überstunden - diese werden nicht kontrolliert, vermerkt. Jede kleinste Verspätung aber notiert, Austragen in der Mittagspause, Raucher arbeiten pro Zigarette 10 Minuten nach, Atteste über die Anwesenheitszeiten beim Arzt müssen vorgelegt werden, Termine wie Heizungsableser etc. müssen von diesen bestätigt werden ...etc... Alles unabhängig von den Überstunden die gemacht werden.
Den Mitarbeitern mehr Freiraum lassen. Überstunden in irgendeiner Art ansatzweise(!) unbürokratisch "abgelten".
Durch das Verhalten der Vorgesetzten oft "vergiftet".
Viele(!) Überstunden, diese werden in keinster Weise abgegolten und sind (auch in diesem hohen Maß) selbstverständlich.
?
Weiterbildung gibt es nicht.
Kollegen sind top!
Von "oben herab" und oft respektlos.
Keine eigene IT. Diese ist ausgelagert. IT-ler oft nicht sofort zu erreichen... Regelmäßige Email-Probleme, unpraktische, komlizierte Software. Gefühlt funktioniert alles auf jedem Rechner anders, bzw. mal ja, mal nein. Der Eine kann farbig drucken, der Andere nicht etc..
Von "oben nach unten" findet die Informationsweitergaben kaum statt - so rennt man gerne mal "ins´s offene Messer". Das bedeutet Mehrarbeit, Überstunden...Da diese Tatsache bekannt ist, ist das wohl gewollt.
Für den erwarteten(!) Einsatz, zu wenig.
Stumpfes Abarbeiten..
Die Lage.
Überstunden: viel, unbezahlt, kein Zeitausgleich
Chefs: herablassend
Gehalt: ungenügend
Kollegen: überwiegend top
… vom hohen Ross absteigen!
… immerhin stimmt der Kollegenzusammenhalt!
Vor allem in der Kreation ein tolles Team, was ich jetzt umso doller vermisse ;-(
Man zwar auch recht offen sagen, was einem nicht gefällt - allerdings musste ich das immer von mir aus ansprechen
Mehr Personalgespräche
Standort und eigentliches Potenzial
Potenzial wird nicht ausgeschöpft
Projektmanagement nicht zulasten der Angestellten; Mal neue Sachen probieren/zulassen; Verbesserung wollen
Es gibt manchmal lustige Aktionen, die mitgemacht werden
Kennt man nicht. Ja, ich würde es empfehlen, denn es ist auf jeden Fall eine interessante Erfahrung.
Familie ja!
Gut ist, dass die Azubis alle Abteilungen durchlaufen und überall mal arbeiten.
Überstunden machste so
Es gibt Aktionen für Mitarbeiter und Kunden
Im Grunde ja, besonders die Azubis helfen gerne aus und sind schon früh kompetent
Ziele können nur durch Überstunden erreicht werden
Viel Tagesgeschäft, Adaption und enges Korsett
Das viele Mitarbeiter schon sehr lange da sind. Das spricht für ein gutes Miteinander (meinen Vorrednern kann ich mich echt nicht anschließen!)
Enge timings (aber in welcher Agentur ist das nicht so)
Vorplanen, mehr Mitarbeiter oder Freelancer
- Den Azubis wird sehr viel Verantwortung erteilt, was einen
maximalen Lerneffekt mit sich bringt und diese optimal auf das spätere Berufsleben vorbereitet.
- Es wird jedem selbst überlassen ob man ein eher freundschaftliches oder eher distanzierteres Verhältnis mit den Kollegen haben möchte.
- Stärken sowie Schwächen werden erkannt und individuell gefördert oder gefordert.
- Schulungen werden intern angeboten ( wenn auch nicht immer sinnvoll)
- Kritik gegenüber der Persönlichkeit, Arbeitsweise o.Ä. wird nicht direkt kommuniziert. Diese Kritik erfährt man oft erst dann, wenn die halbe Agentur bereits davon weiß.
- Teilweises missmanagement der Kapazitätenverteilung
- Fehlendes Equipment muss durch Know-How, wenn auch nur dürftig, ausgeglichen werden
- Man muss sich extrem viel selbst beibringen (!)
- Weiterbildung der Mitarbeiter gibt es so gut wie garnicht (muss wenn denn durch Eigeninitiative wett gemacht werden)
- Timings für interne Projekte haben extrem geringe Wichtigkeit
- Vielfältigkeit der Aufgaben ist leider sehr eingeschränkt
- Produkte werden oft kopiert, sodass die "Kreativität" meist auf der Strecke bleibt
- Visionäre und neuartige Wege gehen
- Bereitschaft in Equipment zu investieren
- Kommunikation innerhalb der Agentur (!)
- Verbesserung des Kapazitäten-Managements
- Reize für Mitarbeiter setzen