20 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder hat einen fest zugewiesenen Schreibtisch, guter Teamgeist unter den Kollegen
Gehälter nicht Leistungsgerecht, unzureichende Informationspolitik, erhebliche Ungerechtigkeiten
marktgerechte Gehälter sollten selbstverständlich sein und zumindest der Inflation angepasst werden
Viele Fehlbesetzungen, Betriebsklima verbesserungsbedürftig
mehr Schein als…
Besetzungsregelungen, 40 Std. Woche, Gleitzeitregelung, mobiles Arbeiten möglich
Förderung? Nope. Weiterbildung? Wenn man es selbst bezahlt.
Schöner als der Rest, gemeinsam hält man besser durch
Werden eingestellt, aber nicht gefördert, Erfahrung zahlt sich nicht aus
Mikromanagement, kein Vertrauen in loyale Mitarbeitende, mangelnde Wertschätzung, unprofessionell
Großraumbüro, hoher Lärmpegel, Ausstattung modern/funktional
Top down Info wird meist auf das allernötigste beschränkt
Gehälter am unteren Ende der Skala (realistisch keine Erhöhungen möglich) Goodies: Zuschuss für Hansefit, HVV
sehr hohe Arbeitsbelastung, dauerhafte Unterbesetzung, wenig Raum für Optimierungen
Diversity, Work-Life Balance, tolles und super erfahrenes Team mit der längsten Firmenzugehörigkeit.
Das Gehalt ist leider deutlich unter dem Durchschnitt. Gehaltserhöhungen finden nicht wirklich statt, es werden bei Hartnäckigkeit statt dessen häppchenweise „Inflationsanpassungen“ verabreicht.
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Tolle Produkte, einige Kollegen echt klasse. Büros hell und freundlich. IT-Infrastruktur sehr gut und funktionstüchtig.
Leider war das Betriebsklima schlecht wegen ein paar Leuten, die anstatt zusammenzuarbeiten lieber die eigenen Kollegen hintergehen. Das Privatleben sollte zu jeder Zeit hinter der Firma zurückstehen, auch wenn man kleine Kinder hatte. Unschön. Es ist die Führungsebene gewesen, die das nach unten durchreichte.
Schulung der Führungskräfte
Zusammenarbeit auf Augenhöhe fördern
Mobbing radikal bekämpfen
Je nachdem, mit wem man im Büro saß, war sie entweder prima oder eben grottenschlecht. Personenabhängig.
Von vielen Dingen dringt nichts nach außen - wie so oft in solchen Fällen. Das Image war daher wohl nicht so schlecht. Also Produkte super, Arbeitsklima katastrophal.
Ganz schlecht. Wenn man sich das Recht auf Privatleben auserbeten hat, wurde man gemobbt. Kinder zu haben ist hier ein Problem.
Wenn man bereit war, sich auf die unschöne Unternehmenskultur einzulassen, stand einem vieles offen. Wenn man sich korrekt verhalten hat gegenüber Kollegen und Vorgesetzten, eher nicht.
Passabel.
Umweltbewusstsein - dazu kann ich nicht viel sagen. Sozialbewusstsein war eher nicht vorhanden. Leider.
Sehr unterschiedlich. Mit einigen Kollegen super; mit anderen eine Katastrophe.
Dazu kann ich nichts sagen. Das ist mir nicht bekannt.
Ganz schlecht. Keinerlei Führungsqualität, intrigantes Verhalten, intransparente und abwertende Kommunikation. Kindergartenattitüde.
Die IT war bestens organisiert. Die Räume im Grundsatz ok. Verbesserungen sind immer und überall möglich.
Ganz schlecht. Viele Infos kamen nur teilweise oder gar nicht an. Der Datenschutz wurde teilweise schlicht ignoriert. Großer Nachholbedarf. Aber es gab auch nette Kollegen, bei denen es bestens geklappt hat.
Auf den 1. Blick ganz ok. Auf den 2. Blick deutlich verbesserungswürdig.
Die Produkte sind echt interessant und die Arbeit an sich im internationalen Vertrieb ebenso. Aber wenn das Klima nicht stimmt, geht die Freude verloren.
Trotz aller Widrigkeiten ein sehr erfolgreiches, expandierendes Unternehmen. Abwechslungsreiches Aufgabengebiet, eigenverantwortliche Arbeitsweise. Teilweise mobiles Arbeiten möglich.
Ungerechtigkeiten in diversen Bereichen, Gehalt wird nicht an Leistung angepasst, keine Förderung für Weiterbildung,Investoren freuen sich regelmäßig über Rekordumsatzsteigerungen ohne Anpassung der Personaldecke.
Motivation durch Beteiligung am Unternehmenserfolg, statt jahrelang kein monetärer Benefit trotz regelmäßiger Top Leistungsbeurteilungen.
Fairness und Vertrauen - leider Defizite
40 Std. Woche, mind. 45 Min. Pause vorgeschrieben, Gleitzeit (Überstunden wegen dauerhafter Unterbesetzung nötig).
Keine Förderung zur Weiterbildung, alles „learning by doing“, für den Umgang mit neuen Tools wird Eigeninitiative in der Freizeit erwartet.
Gehalt (am unteren Rand der Bandbreite)wird pünktlich gezahlt, es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld.
Multikulturelles Team, entsprechend variable Einflüsse, Zusammenhalt je nach Bereich unterschiedlich.
Für langjährige oder ältere Mitarbeiter gibt es keinerlei Vorteile.
Konflikte werden unter den Teppich gekehrt, sollen die Mitarbeiter untereinander regeln.
Sehr moderne Einrichtung, lautes Großraumbüro ohne jeglichen Lärmschutz
Man wird über Entwicklungen und Ergebnisse informiert.
Grundsätzlich sind alle Gleichberechtigt, vieles wird stark nach „Nasenfaktor“ (ungerecht) gehandhabt
Mehr Aufgaben als man bewältigen kann, eigenverantwortliche Prioritätensetzung und Erledigung, Optimierungen schwer realisierbar
Man kann sich absolut auf alle Kollegen verlassen, alle halten zusammen und arbeiten an einem Ziel.
Unprofessionelle interne und externe Marketingkommunikation
Umstrukturierung im Bereich Marketing
Die Internationalität, die Kollegen, die flachen Hierarchien
Zur Zeit nichts
Freundlich und kollegial, auch mit Homeoffice regelmäßiger Austausch in (virtuellen) Treffen
Auch die bewerte ich als sehr gut. Neben vielfältigen Aufgaben gibt es die Möglichkeit, remote zu arbeiten.
Bewerte ich als sehr gut, man hilft sich, es gibt team-übergreifende Projekte
Hier hat sich sehr viel getan, Team Spirit, Schulungen, Feedback Gespräche, überhaupt nicht mehr zu vergleichen mit der Firma vor 2016 (alte Geschäftsführung), die Wege sind kurz und die Hierarchien flach, so dass man sich immer einbringen kann
Tolles neues Büro (Großraum inkl. der Führungskräfte) gegenüber und mit Blick auf den Michel
Gut, in dem Abteilungen, übergreifend müsste es noch etwas mehr sein
Positiv zu bewerten, da im
Grunde kein Thema, Diversity und kulturelle Vielfalt werden gelebt
Definitiv, medizinische Simulationen, (wirklich) internationale
Firmengruppe, Kongresse, Produktentwicklungen, Schulungen, alles mit dabei!
Die Produkte sind teilweise "exostisch".
Unprofessionalität; wie mit Mitarbeitern umgegangen wird; Gehalt; Insgesamt schlechte Führung
1) Schwer zu sagen wo man anfangen sollte, da vieles dysfunktional ist. 2) Betriesbrat ;).
Die Abteilungen kämpfen größtenteils für sich. Zusammenarbeit ist nur oberflächlich vorhanden. So manche(r) Kollegen/innen scheint die Beförderung von einer Assistenzstelle in eine Managerposition arg zu Kopfe gestiegen sein. Woanders hätte es schon längst zu ernsthaften Konsequenzen geführt.
Mehr schein als sein.
40h Woche, akzeptable Home-Office Regelung. Gleitzeitkonto, welches aber nicht üppig gerefelt ist. 30 Tage Urlaub.
Hahaha. Keine strukturierte Mitarbeiterentwicklung. Schulungen und Weiterbildungen sind Abteilungsabhängig. Leider tritt der Effekt ein, dass geschulte Mitarbeiter auf ungeschultes und gleichgültiges Personal treffen. Somit ist die Wissensvermittlung und die Anwendung des neu Erlernten nicht gegeben und die Weiterbildungen verpuffen.
Unterunterunterdurchschnittlich. Wenn man verzweifelt ist und eine Job braucht, ok. Aber wenn man denkt, hier kann man Karriere machen und ein vernünftiges Gehalt bekommen....eher nicht. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, Löhne werden nicht oder nur sehr spärlich angepasst. Von Inflationsausgleich kann keine Rede sein. Das über Jahre die Gehälter nicht angepasst werden, ist normal. In einigen Abteilungen wird das Humankapital als 100% ersetzbar angesehen. Take it or leave. So manche Kündigungsandrohung soll aber doch zum Erfolg geführt haben.
Was ist Umwelt? Fairer Handel? Corporate Governance? Come on are you kiddin'. Jetzt wird es aber lustig.
Wenn dann nur innerhalb der Abteilungen. Ansonsten ist es schon grenzwertig. Für den schlechten Kollegenzusammenhalt spricht, dass sich nicht schon längst ein Betriebsrat gegründet hat. Wer nicht zufrieden ist, geht lieber. Was letztendlich die bessere Wahl ist. Habe ich den Betriebsrat schon erwähnt?
Ich kann hier nichts schlechtes sagen. Alle werden gleich behandelt.
Die Team- und Abteilungsleitung hat defacto nichts zu sagen. Die Geschäftsleitung ist sich nicht wirklich grün. Das Resultat ist das Mitarbeiter die Suppe auslöffeln müssen. Wenn man sich nicht ausstehen kann - gute Nacht.
Modernes Großraumbüro im Zentrum. Der Trend zum Großraumbüro war in den 80er und 90ern. So gesehen passt es wieder gut zur Firma. ;)
Schlechte Kommunikationskultur. Endloslange E-Mail-Schlachten. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt. "Durchdrehende" Mitarbeiter werden nicht zur Raison gebracht, weil sie der Durchsetzung der eigenen Agenda nützen. Stichwort Stellvertreterkrieg
Ob Mann oder Frau, das ist egal. Der eine oder andere Boomer denkt er sei witzig mit seinen schlüpfrigen "Witzen".
Abwechslungsreich, wenn auch leider zu oft auf amateurhaftem Niveau. Das ist das Ergebnis der hohen Mitarbeiterfluktuation. Viele kompetente Leute haben das Unternehmen längst verlassen.
Die Kollegen und die Aufgabenfelder
Dass zu der Zeit, als ich die Firma verlassen habe, kein Homeoffice angeboten wurde. Ansonsten wäre ich ganz sicher nach wie vor bei 3B
Mobiles Arbeiten sollte angeboten werden. Ein wenig mehr Vertrauen gerade im Bezug auf das mobile Arbeiten hätte ich schön gefunden.
Wie in der Überschrift schon gesagt, ich hatte damals im PM die besten Kollegen, die ich je hatte.
Ich hatte nie Probleme mit meinen Vorgesetzten und bin wirklich gut mit allen ausgekommen.
Das alte Büro war nicht gerade der Hit. Die Lüftung vom Nachbargebäude war so laut, dass man kein Fenster öffnen konnte und eigentlich waren wir auch zu viele Menschen in dem kleinen heruntergekommenen Büro.
Das Gehalt könnte ja immer besser sein, aber im Großen und Ganzen war ich zufrieden.
Nichts nennenswertes.
Mobbing ist an der Tagesordnung und auch für die Vorgesetzten nichts neues.
Vieles.
Angefangen bei dem Lager und dem völlig Veralteten Lager System und der Papier Wirtschaft.
Die Firma ist in den 90er Jahren stehen geblieben !!!
Nur den Parkplatz !
Ich glaub, ich hab schon genug darüber gesagt !
Diverse Gespräche darüber geführt, auch viele andere Kolegen ! Nur vorgetäuschtes Interesse
wegen der Iso !
Absolute Vollkatastrophe !
Da verliert man nicht nur den Glauben, sondern auch das Selbstbewustsein !
Absolute Zeitverschwendung, keine Empathie, besser nicht dort anfangen !
Bei Einstellung viel versprochen, in 10 Jahren 50 % weniger als Inflationsausgleich als "Lohnerhöhung
bekommen ! Kein Betriebsrat !
Fand nicht statt, stattdessen wurde man gegenseitig ausgespielt !
Wurden wegradsozialisiert !
Ein Stern ist noch zuviel, absolute Unfähigkeit Menschen zu lenken, nur aufs eigene Weiterkom-
men bedacht ! Nimmt psychisch zerstörerische
Ausmaße an, musste aus Selbstschutz kündigen !
War ok !
War ok !
So verdient kununu Geld.