11 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder hat einen fest zugewiesenen Schreibtisch, guter Teamgeist unter den Kollegen
Gehälter nicht Leistungsgerecht, unzureichende Informationspolitik, erhebliche Ungerechtigkeiten
marktgerechte Gehälter sollten selbstverständlich sein und zumindest der Inflation angepasst werden
Viele Fehlbesetzungen, Betriebsklima verbesserungsbedürftig
mehr Schein als…
Besetzungsregelungen, 40 Std. Woche, Gleitzeitregelung, mobiles Arbeiten möglich
Förderung? Nope. Weiterbildung? Wenn man es selbst bezahlt.
Schöner als der Rest, gemeinsam hält man besser durch
Werden eingestellt, aber nicht gefördert, Erfahrung zahlt sich nicht aus
Mikromanagement, kein Vertrauen in loyale Mitarbeitende, mangelnde Wertschätzung, unprofessionell
Großraumbüro, hoher Lärmpegel, Ausstattung modern/funktional
Top down Info wird meist auf das allernötigste beschränkt
Gehälter am unteren Ende der Skala (realistisch keine Erhöhungen möglich) Goodies: Zuschuss für Hansefit, HVV
sehr hohe Arbeitsbelastung, dauerhafte Unterbesetzung, wenig Raum für Optimierungen
Tolle Produkte, einige Kollegen echt klasse. Büros hell und freundlich. IT-Infrastruktur sehr gut und funktionstüchtig.
Leider war das Betriebsklima schlecht wegen ein paar Leuten, die anstatt zusammenzuarbeiten lieber die eigenen Kollegen hintergehen. Das Privatleben sollte zu jeder Zeit hinter der Firma zurückstehen, auch wenn man kleine Kinder hatte. Unschön. Es ist die Führungsebene gewesen, die das nach unten durchreichte.
Schulung der Führungskräfte
Zusammenarbeit auf Augenhöhe fördern
Mobbing radikal bekämpfen
Je nachdem, mit wem man im Büro saß, war sie entweder prima oder eben grottenschlecht. Personenabhängig.
Von vielen Dingen dringt nichts nach außen - wie so oft in solchen Fällen. Das Image war daher wohl nicht so schlecht. Also Produkte super, Arbeitsklima katastrophal.
Ganz schlecht. Wenn man sich das Recht auf Privatleben auserbeten hat, wurde man gemobbt. Kinder zu haben ist hier ein Problem.
Wenn man bereit war, sich auf die unschöne Unternehmenskultur einzulassen, stand einem vieles offen. Wenn man sich korrekt verhalten hat gegenüber Kollegen und Vorgesetzten, eher nicht.
Passabel.
Umweltbewusstsein - dazu kann ich nicht viel sagen. Sozialbewusstsein war eher nicht vorhanden. Leider.
Sehr unterschiedlich. Mit einigen Kollegen super; mit anderen eine Katastrophe.
Dazu kann ich nichts sagen. Das ist mir nicht bekannt.
Ganz schlecht. Keinerlei Führungsqualität, intrigantes Verhalten, intransparente und abwertende Kommunikation. Kindergartenattitüde.
Die IT war bestens organisiert. Die Räume im Grundsatz ok. Verbesserungen sind immer und überall möglich.
Ganz schlecht. Viele Infos kamen nur teilweise oder gar nicht an. Der Datenschutz wurde teilweise schlicht ignoriert. Großer Nachholbedarf. Aber es gab auch nette Kollegen, bei denen es bestens geklappt hat.
Auf den 1. Blick ganz ok. Auf den 2. Blick deutlich verbesserungswürdig.
Die Produkte sind echt interessant und die Arbeit an sich im internationalen Vertrieb ebenso. Aber wenn das Klima nicht stimmt, geht die Freude verloren.
Trotz aller Widrigkeiten ein sehr erfolgreiches, expandierendes Unternehmen. Abwechslungsreiches Aufgabengebiet, eigenverantwortliche Arbeitsweise. Teilweise mobiles Arbeiten möglich.
Ungerechtigkeiten in diversen Bereichen, Gehalt wird nicht an Leistung angepasst, keine Förderung für Weiterbildung,Investoren freuen sich regelmäßig über Rekordumsatzsteigerungen ohne Anpassung der Personaldecke.
Motivation durch Beteiligung am Unternehmenserfolg, statt jahrelang kein monetärer Benefit trotz regelmäßiger Top Leistungsbeurteilungen.
Fairness und Vertrauen - leider Defizite
40 Std. Woche, mind. 45 Min. Pause vorgeschrieben, Gleitzeit (Überstunden wegen dauerhafter Unterbesetzung nötig).
Keine Förderung zur Weiterbildung, alles „learning by doing“, für den Umgang mit neuen Tools wird Eigeninitiative in der Freizeit erwartet.
Gehalt (am unteren Rand der Bandbreite)wird pünktlich gezahlt, es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld.
Multikulturelles Team, entsprechend variable Einflüsse, Zusammenhalt je nach Bereich unterschiedlich.
Für langjährige oder ältere Mitarbeiter gibt es keinerlei Vorteile.
Konflikte werden unter den Teppich gekehrt, sollen die Mitarbeiter untereinander regeln.
Sehr moderne Einrichtung, lautes Großraumbüro ohne jeglichen Lärmschutz
Man wird über Entwicklungen und Ergebnisse informiert.
Grundsätzlich sind alle Gleichberechtigt, vieles wird stark nach „Nasenfaktor“ (ungerecht) gehandhabt
Mehr Aufgaben als man bewältigen kann, eigenverantwortliche Prioritätensetzung und Erledigung, Optimierungen schwer realisierbar
Es herrscht eine sehr entspannte Stimmung am Arbeitsplatz
Top durch Möglichkeit in Homeoffice zu arbeiten, flexible Arbeitszeiten, Gleitzeitkonto
HVV Ticket oder Parkplatz, Jobrad, seit Neuestem auch Hansafit Angebot, etc
Alle sind sehr freundschaftlich miteinander
Bisher nur positive Erfahrungen gemacht. Die Vorgesetzten sind grunds. sehr kommunikativ. Die Tür steht immer offen.
Großraumbüro gegenüber Michel, Büroausstattung super, auch für mobile Office gibt es Ausstattung.
Offene Kommunikation, regelmäßige Team Meetings
vielfältige Aufgaben
insgesamt nette Mitarbeiter, jede Abteilung arbeitet und ist jedoch eher für sich, das "Wir-Gefühl" und der Zusammenhalt im Unternehmen fehlt
die Unternehmenskultur ist etwas eingefahren, zwar werden immer mal wieder neue Produkte entwickelt, jedoch würde ich das Unternehmen nicht als modern und innovativ bezeichnen, zwischen den Stühlen hört man, dass viele Mitarbeiter nicht zufrieden sind
man kann frei entscheiden, ob und wann man von zu Hause arbeiten möchte, Urlaubstage können auch spontan genommen werden
leider gibt es keine Weiterbildungsmöglichkeiten oder Aufstiegschancen
wie gesagt sind die Kollegen sehr nett und immer hilfsbereit, die Stimmung im Team ist relativ ruhig und jeder arbeitet für sich, es fehlt vielleicht etwas der jüngere Team-Spirit
im Vertrieb gibt es viele langdienende Kollegen, es herrscht eher Fluktuation bei den jüngeren Mitarbeitern was sehr schade ist
sehr hilfsbereit und offen für neue Vorschläge, regelmäßige Mitarbeitergespräche
sehr großes Großraumbüro mit einem tollen Ausblick auf den Michel, es gibt höhenverstellbare Tische und die Büroausstattung ist super
in der Vertriebsabteilung wird offen und klar kommuniziert, man kann alles ansprechen und es wird einem zugehört
das Gehalt ist okay, trotz des höheren Arbeitsaufkommen gibt es keine Gehaltserhöhung, dafür gibt es aber ab und zu Bonus-Zahlungen
es werden alle Mitarbeiter gleich behandelt
sehr interessante Produkte, wer sich für Medizin-Branche interessiert ist hier richtig, die Arbeitsbelastung ist sehr hoch, um dies zu vermeiden könnten mehr Mitarbeiter (im Vertrieb) eingestellt werden, die Aufgaben sind nach 1-2 Jahren recht einseitig
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre u. kollegiale Zusammenarbeit.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Möglichkeit sorgen für eine gute Work-Life-Balance.
großzügiger Zuschuss zum HVV Ticket, Jobrad, Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, etc.
Die Kollegen sind hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig.
Fair und korrekt!
Zentrale Lage und offene Büroräume. Gute Arbeitsplatzausstattung.
Schnelle Rückmeldung bei Fragen und Anliegen.
Wöchentliche Teammeetings bringen alle auf den gleichen Stand.
Kein Tag wie der andere. Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich.
Die Produkte sind teilweise "exostisch".
Unprofessionalität; wie mit Mitarbeitern umgegangen wird; Gehalt; Insgesamt schlechte Führung
1) Schwer zu sagen wo man anfangen sollte, da vieles dysfunktional ist. 2) Betriesbrat ;).
Die Abteilungen kämpfen größtenteils für sich. Zusammenarbeit ist nur oberflächlich vorhanden. So manche(r) Kollegen/innen scheint die Beförderung von einer Assistenzstelle in eine Managerposition arg zu Kopfe gestiegen sein. Woanders hätte es schon längst zu ernsthaften Konsequenzen geführt.
Mehr schein als sein.
40h Woche, akzeptable Home-Office Regelung. Gleitzeitkonto, welches aber nicht üppig gerefelt ist. 30 Tage Urlaub.
Hahaha. Keine strukturierte Mitarbeiterentwicklung. Schulungen und Weiterbildungen sind Abteilungsabhängig. Leider tritt der Effekt ein, dass geschulte Mitarbeiter auf ungeschultes und gleichgültiges Personal treffen. Somit ist die Wissensvermittlung und die Anwendung des neu Erlernten nicht gegeben und die Weiterbildungen verpuffen.
Unterunterunterdurchschnittlich. Wenn man verzweifelt ist und eine Job braucht, ok. Aber wenn man denkt, hier kann man Karriere machen und ein vernünftiges Gehalt bekommen....eher nicht. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, Löhne werden nicht oder nur sehr spärlich angepasst. Von Inflationsausgleich kann keine Rede sein. Das über Jahre die Gehälter nicht angepasst werden, ist normal. In einigen Abteilungen wird das Humankapital als 100% ersetzbar angesehen. Take it or leave. So manche Kündigungsandrohung soll aber doch zum Erfolg geführt haben.
Was ist Umwelt? Fairer Handel? Corporate Governance? Come on are you kiddin'. Jetzt wird es aber lustig.
Wenn dann nur innerhalb der Abteilungen. Ansonsten ist es schon grenzwertig. Für den schlechten Kollegenzusammenhalt spricht, dass sich nicht schon längst ein Betriebsrat gegründet hat. Wer nicht zufrieden ist, geht lieber. Was letztendlich die bessere Wahl ist. Habe ich den Betriebsrat schon erwähnt?
Ich kann hier nichts schlechtes sagen. Alle werden gleich behandelt.
Die Team- und Abteilungsleitung hat defacto nichts zu sagen. Die Geschäftsleitung ist sich nicht wirklich grün. Das Resultat ist das Mitarbeiter die Suppe auslöffeln müssen. Wenn man sich nicht ausstehen kann - gute Nacht.
Modernes Großraumbüro im Zentrum. Der Trend zum Großraumbüro war in den 80er und 90ern. So gesehen passt es wieder gut zur Firma. ;)
Schlechte Kommunikationskultur. Endloslange E-Mail-Schlachten. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt. "Durchdrehende" Mitarbeiter werden nicht zur Raison gebracht, weil sie der Durchsetzung der eigenen Agenda nützen. Stichwort Stellvertreterkrieg
Ob Mann oder Frau, das ist egal. Der eine oder andere Boomer denkt er sei witzig mit seinen schlüpfrigen "Witzen".
Abwechslungsreich, wenn auch leider zu oft auf amateurhaftem Niveau. Das ist das Ergebnis der hohen Mitarbeiterfluktuation. Viele kompetente Leute haben das Unternehmen längst verlassen.
Die Kollegen und die Aufgabenfelder
Dass zu der Zeit, als ich die Firma verlassen habe, kein Homeoffice angeboten wurde. Ansonsten wäre ich ganz sicher nach wie vor bei 3B
Mobiles Arbeiten sollte angeboten werden. Ein wenig mehr Vertrauen gerade im Bezug auf das mobile Arbeiten hätte ich schön gefunden.
Wie in der Überschrift schon gesagt, ich hatte damals im PM die besten Kollegen, die ich je hatte.
Ich hatte nie Probleme mit meinen Vorgesetzten und bin wirklich gut mit allen ausgekommen.
Das alte Büro war nicht gerade der Hit. Die Lüftung vom Nachbargebäude war so laut, dass man kein Fenster öffnen konnte und eigentlich waren wir auch zu viele Menschen in dem kleinen heruntergekommenen Büro.
Das Gehalt könnte ja immer besser sein, aber im Großen und Ganzen war ich zufrieden.
Nur den Parkplatz !
Ich glaub, ich hab schon genug darüber gesagt !
Diverse Gespräche darüber geführt, auch viele andere Kolegen ! Nur vorgetäuschtes Interesse
wegen der Iso !
Absolute Vollkatastrophe !
Da verliert man nicht nur den Glauben, sondern auch das Selbstbewustsein !
Absolute Zeitverschwendung, keine Empathie, besser nicht dort anfangen !
Bei Einstellung viel versprochen, in 10 Jahren 50 % weniger als Inflationsausgleich als "Lohnerhöhung
bekommen ! Kein Betriebsrat !
Fand nicht statt, stattdessen wurde man gegenseitig ausgespielt !
Wurden wegradsozialisiert !
Ein Stern ist noch zuviel, absolute Unfähigkeit Menschen zu lenken, nur aufs eigene Weiterkom-
men bedacht ! Nimmt psychisch zerstörerische
Ausmaße an, musste aus Selbstschutz kündigen !
War ok !
War ok !
Interessante Produkte, nette Kollegen und die grünen Bäume vor dem Gebäude.
Stagnation seit 2008, Dienst nach Vorschrift, Resignation der Mitarbeiter, Zustand der Räumlichkeiten, Flurfunk, Zukunftsaussichten des Unternehmens
Modernesierung der IT und des Workflows, Schulung der Mitarbeiter, Langfristige Mitarbeiterbeziehungen und Wissen erhalten,
kein Googlehalbwissen anstelle von Fachwissen zur Entscheidungsfindung einbeziehen
Fachkompetenz und Fachwissen des mittleren und gehobenem Managements wäre dringend erforderlich
Fehlendes Marketing und Projektmanagement einführen
Wichtig ist nur das man nicht Schuld ist!
Internationaler "Ruf" im Wirklichkeit ist jeder 2 Mann Handwerksbetrieb professioneller aufgestellt.
9to5 job
Weiterbildungen sind ein Kostenfaktor und finden nicht statt.
Gehalt liegt am untersten Ende vergleichbarer Unternehmen und Positionen.
Umwelt und Soziales, Fairtrade, Nachhaltigkeit und Klimaschutz gibt es nicht - nur etwas "Greenwashing" für die Public Relation vorhanden.
Guter Kollegialer Zusammenhalt. Wichtig ist das die eigene Abteilung nicht Schuld hat an auftreten Problemen, also Probleme weiterschieben anstelle zu lösen.
Keine Fachkenntnisse der Vorgesetzten in Ihrem Verantwortungsbereich. Schlechte Kommunikation von Abteilungsschliessung über Neustrukturierungen bis hin zu Personalentscheidungen erfährt man nur über Flurfunk.
Altes modriges Gebäude, ab und an regnet es rein. Arbeitsbedingungen sind in Ordnung, viele technische (kostenlose) Insellösungen die einen modernen Workflow verhindern. Intern bewegt man sich technologisch auf dem Niveau der Jahre 2000-2005
Nur Flurfunk! Die Abteilungsschliessung vor mittlerweile 3 Monaten ist immer noch nicht offiziel kommuniziert worden.
Ein paar sinnlose Überstunden machen um der Firma ein paar zusätzliche Tage zu entkommen. Urlaub wenn wichtige Messen sind usw....Einfluss hat man nicht man muss machen was "befohlen" wird auch wenn es wirtschaftlich und strategisch völlig falsch ist.
So verdient kununu Geld.