10 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
pünktliches Gehalt
Mehr Geld und gute Mitarbeiter fördern
wird nicht gefördert. Abendessen wird viel erwartet
Lohn knapp über Mindestlohn
Alte klapprige Stühle, alte PCs
Ein geben und ein nehmen. Der Arbietgeber 3C respektive Capita ist recht offen , und sehr Kompromiss bereit , wenn man Termine hat.
Es wurden falsche bzw. Schon öfters Schwamige Aussagen getroffen bzw versprechen getätigt , die nicht eingehalten wurden.
3C respektive Capita werben mit Transparenz gegenüber denn Mitarbeiterern. Jedoch werden wichtige Ereignisse zurück gehalten. Und erst kurz vor knapp Kommuniziert.
Weiterbildungen werden angeboten, jedoch mehr oder weniger Larifari Weiterbildungen, Umgang mit Excel etc. pp
Gehalt , naja in dieser Brache ist kaum mehr zu erhalten.
Vorgesetzte haben stets ein Offenes Ohr, nicht nur im Geschäftlichen Bereich.
Leider Veraltete Hardware
Wichtige Entscheidungen werden bis zum Letzen Moment zurück gehalten.
Die schlechte Bezahlung, davon kann man nicht leben!
Wenn die Bezahlung besser wäre, würden die Guten Kollegen nicht ständig gehen und man würde schneller gutes, neues Personal finden. Da stellenweise extrem schlechte Besetzung herrscht!
Im richtigen Team macht die Arbeit auch an schlechten Tagen Spaß,
Arbeitsmaterial ist oft mangelhaft.
Für ein paar mehr Cent konnte man viel mehr Arbeit machen und sich damit SA schimpfen.
Es war ein kleines Team, da haben die meisten zusammengehalten.
Sonderfälle hat man immer dabei!
Mein Teamleiter war super, man konnte auch mit Problemen zu ihm gehen.
Andere Teams hatten es eher schlechter getroffen.
Die SA´s waren allerdings mehr schlecht als recht!
Einer war mehr mit seinen Privatsachen beschäftigt, als zu arbeiten.
Informationen unterschlagen und falsche Informationen weitergegeben.
Arbeitsmaterialien waren oft nur mangelhaft, Stühle und Tische waren null Rückenschonend oder Rückenfreundlich.
Kommunikation war leider oft schlecht oder gar nicht vorhanden.
Wenn es neue Absprachen und Informationen wurden die oft von den SA´s nicht im ganzen Team kommuniziert, sondern nur die Lieblinge.
Unterirdisches Gehalt, paar Cent überm Mindestlohn.
Ob Mann oder Frau war egal, wurden alle gleich behandelt.
Das Projekt war sehr interessant in diesem Team.
Der Druck zum Verkauf ist sehr sehr unangenehm! An jeder Stelle wird man dazu angehalten.
Der Geräuschpegel ist sehr störend und ständig wechselt das Personal.
Gut und nett gemacht sind die coachings.
Untereinander meist netter Zusammenhalt. Das einzig aufmunternde an diesem Job. Lästereien gibt es trotzdem.
Wenn man sich mit den richtigen Personen versteht ist es okay, andere Vorgesetzte gehen lieber rauchen als sich um etwas anderes zu kümmern, Pause steht bei denen wohl im Vordergrund. Als Angestellter hingegen muss man auf diese bescheuerten pausenkarten warten.
Lohnerhöhungen sind von vornherein ausgeschlossen. Knapp über dem Mindestlohn... Naja.
Jeden Tag der gleiche trott. Man kommt nicht vorwärts, ermüdend und langweilig.
Die unterschiedliche Mitarbeiterbehandlung zieht sich einmal durch das komplette Unternehmen. Durch die teilweise schlechte Behandlung herrscht eine hohe Krankenquote. Unternehmen hat kaum längjährige Mitarbeiter.
gleiche Behandlung für alle Mitarbeiter. Offener Umgang leben und nicht nur auf Papier festhalten. Respekt und Lob wäre ebenfalls angebracht. Man kommt nur zu einem wenn man etwas vermeintlich falsch gemacht hat. Man sollte endlich etwas gegen den teilweise extremen Lärmpegel unternehmen. Lärm macht krank auf Dauer.
oft recht unterkühlt, es herrscht ein hoher Druck. Man muß schnell sein, dabei noch eine hohe Qualität liefern und nebenbei am besten noch ein Produkt verkaufen.
auch hier gilt wieder bei manchen wird alles genehmigt bei anderen nicht. Schade das man MA so ungleich behandelt.
Man ist den Launen bzw. Vorlieben hilflos ausgeliefert. Wenn man nicht zu den Lieblingen zählt war es das mit Deinen Wunscharbeitszeiten, Urlaub etc.
sehr laute Studios. Nach ein paar Monaten macht sich das gesundheitlich bemerkbar
Man hangelt sich knapp über dem Mindestlohn über den Monat
hier ist es (so weit ich das mitbekommen habe) tatsächlich egal ob du schwul oder schwarz bist
Als Agent muß man hier richtig kloppen, ein Dankeschön von den Vorgesetzten erhält man nie. Von einer Lohnerhöhung ganz zu schweigen. Wer sich etwas hoch gearbeitet hat, hat dafür wesentlich weniger Arbeit und viel mehr Zeit zum rauchen und quatschen. Die Pausen der Agenten werden dafür mit eigenartigen Methoden gedeckelt und auf ein Minimum reduziert (Toilettenkarten/Bildschirmpausenkarten)
das Gebäude macht einen guten Eindruck, allerdings nutzt das wenig, denn im Sommer ist es ohne Klimaanlage kaum auszuhalten
Die Mitarbeiter werden schamlos ausgenutzt - möglichst viele Telefonate in möglichst kurzer Zeit, unliebsamen Mitarbeitern werden unberechtigte Vorwürfe gemacht - das habe ich leider live erlebt - und Zusagen werden dann doch nicht eingehalten!
Qualität sollte im Vordergrund stehen, nicht Quantität - auf Dauer macht das sicherlich mehr Sinn!
es gibt auch Schulungen zum Thema "Mitarbeiterführung und Motivation" - da hier die Führungskräfte nicht nach Leistungen sondern nach Gutdünken nachgezogen werden wird auf solche Dinge leider keinen Wert gelegt - ich gebe zu, es gibt auch wenige Ausnahmen!
unter den Telefonisten okay ansonsten leider nicht
Image - außen hui - innen pfui!
Karriere - wer gut schleimt macht Karriere - das Wissen spielt dann keine Rolle!
von Gehalt kann man nicht sprechen - die Mitarbeiter kriegen zwar pünktlich ihr "Geld", aber leben kann man davon nicht
Umwelt und Soziales interessiert hier niemanden, wenns auch vorgegaukelt wird....
die Kollegen untereinander verstehen sich anscheinend gut - Misstrauen ist aber leider, auch begründet, an der Tagesordnung!
je älter die Kollegen, desto mehr ist dem Unternehmen bewusst, dass der Mitarbeiter es schwer hat auf dem Markt - das wird leider schamlos ausgenutzt!
Entscheidungen werden getroffen und je nach Laune auch wieder revidiert - Zusagen werden teilweise nicht eingehalten!
die PC's sind zwar in Ordnung, aber auch nur, damit mehr gearbeitet werden kann - ansonsten ist es dem Unternehmen egal - es gibt nur bei den Oberen eine Klimaanlage - im Sommer unterträglich, im Winter auch, da es Lüftungsprobleme gibt!
Kommunikation sollte gross geschrieben werden - und gerade in einem Callcenter - aber hier stimmt die Kommunikation gar nicht!
ob Männlein oder Weiblein - da gibts keine Unterschiede....
Die Arbeitsbelastung ist nicht gerecht aufgeteilt - die Führungsriege raucht lieber eine nach der anderen und die MA müssen malochen
flache Hierarchien, offenes Ohr, keine übertriebene Erwartungshaltung
Fahrtkostenzuschuss wäre wünschenswert
Helle Räume, mit Einsatz neuer Rechner auch sehr zügiges Arbeiten möglich. Dank guter Headphones auch bei hohem Geräuschpegel im Umfeld saubere Kommunikation mit den Anrufern möglich.
vorhanden, gutes Coaching
der Branche entsprechend
Wer eine offene Kommunikation lebt, bekommt diese auch zurück.
Bezahlung ist lächerlich
Meinen Premium zu sein - nur schein!
Bezahlung ist mies 9 Euro + Leitungswasser
Mehr Geld!!
Gsnz nett
Miese Bezahlung 9 Euro
Macht bei Vollzeit ca 900 Euro netto
sehr schlecht, arrogante und unfähige Vorgesetzte ohne Fingerspitzengefühl, immer mehr Zeitarbeit, enormer Druck (Anrufzahlen), schlechte Bezahlung, ohne Schleimen und Streben wird man hier nichts
habe denen, die mich gefragt haben, gesagt: Finger weg von der Mogelpackung 3 C Dialog! Außen "hui", innen "pfui", mehr Schein als Sein.
unmögliche, sozialfeindliche (Beziehung, Freundeskreis, Hobbys) Arbeitszeiten, teilweise dreimal pro Woche bis 20 Uhr und Samstagsarbeit, man kann seinen Alltag nicht mehr planen (Arztbesuche, Vorstellungsgespräche)... das alles bei mickriger Bezahlung!
keine Perspektiven
lächerliche Bezahlung bei miesen Arbeitsbedingungen
deutliche Kluft zwischen Stamm- und Zeitarbeitspersonal
keine Führungsqualiäten, hier hat man die Böcke zu Gärtnern gemacht.
lautes Großraumbüro, ewig Streit ums Lüften (zu kalt vs. frische Luft), trotz Sitzplan öfter ein "Bäumchen-wechsel-dich-Spiel"
sehr miese Kommunikation, zwar diverse E-Mails pro Tag (vom Auftraggeber bzw. der Geschäftsführung), aber kein persönlicher, wertschätzender Dialog
Projekte werden schnell eintönig, keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Einfach gutes Umfeld, es stehen viele Möglichkeiten offen, fast eine "Familienbetrieb"
Einige Entscheidungen sind leider nicht immer nachvollziehbar, weil einfach nicht erklärt wird. Von uns wird erwartet, dass wir wissen warum einige Entscheidungen so getroffen werden.
guter und offener Umgang untereinander
ziemlich neues Gebäude, für ein callcenter weit über dem Durchschnitt was ich so kenne, nur im Sommer zu warm!
für die Branche und Köln gut, aber grundsätlich könnte es etwas mehr sein
So verdient kununu Geld.