Wer freiwillig dort arbeitet, hat wahrscheinlich nur keine Chance auf dem Arbeitsmarkt.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Anfangs bekommt man Spielraum und "sonderbehandlung" sobald auch nur einmal nicht alles so ist wie es der GF will, ist alles weitere schlecht was man macht und braucht auch vom Geschäftsführer nichts mehr erwarten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Umgang innerhalb der Firma. Bist du krank, bist du einfach nur schlecht und faul.
Verbesserungsvorschläge
Der Fisch fängt immer am kopf an zu stinken. Der Gf sollte sich an seine Nase fassen
Arbeitsatmosphäre
Je mach ebene, im Vertrieb wird man anfangs gefördert, danach nur noch gefordert.
Kommunikation
Wer nicht fragt, bekommt keine Infos. Schlecht
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der vertriebsteams ist es ok. Unter den Tisch kriechen ist dort Volkssport, wenn man karriere machen möchte
Work-Life-Balance
Von wegen ausgeleichstage und anderer versprechen...
Vorgesetztenverhalten
Von oben nur Stuss nach unten weitergeben. Inkompetenz in jedem Büroraum
Interessante Aufgaben
Mehr Schein als sein.
Gleichberechtigung
Frauen haben laut dem Geschäftsführer nichts Im vertrieb verloren. Quotenfrau wird immer besetzt.
Umgang mit älteren Kollegen
Absolut unter aller Kanone.
Arbeitsbedingungen
Laptop, Handy und dienstwagen sind ok. Keine Premium aber man kann damit arbeiten. Eventuell sollte man mal über bessere Programme nachdenken
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Bzgl. Entsorgung beim Kunden, oder halt irgendwie beim nächsten Kunden. Da wird nicht drauf geachtet
Gehalt/Benefits
Man muss sich gern vorn überbeugen
Image
Viel mehr schein als wirklich sein.
Karriere/Weiterbildung
Wer sich nicht bückt, kann unsätze bringen wie er will, der ganze will nur Ja-sager, sieht man an den internen Aufstiegen. Absolute Fehlbesetzungen