11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten, Homeoffice
Das Mitarbeitern gegenüber nur Misstrauen gegeben werden, Rechtfertigungen werden gar nicht erst angehört. Herablassendes Verhalten mancher Vorgesetzter und vor allem vom Geschäftsführer. Obstkorb anstatt Urlaubs & Weihnachtsgeld. Geizig
Mehr Vertrauen in Mitarbeiter stecken und nicht alles anstreichen oder bemängeln, Mitarbeiter fördern und aufbauen, nicht runter machen
Fühlt sich teilweise an als wäre man hier bei einem Ministerium welches am 8.2. 1950 gegründet wurde
Ist ok, mal mehr mal weniger
Auf mehrfaches Anfragen, teilweise keine Rückmeldung bekommen oder absagen.
Kaum vorhanden, Kollegen lästern teilweise lieber mit Vorgesetzten (manchmal auch Geschäftsführung) mit um besser dazustehen
Geschätzt werden diese teilweise
Absolut unvertretbar, ignorieren Anliegen von Mitarbeiter, nehmen sich selten Zeit aber zum Lästern und schlechtreden ist genug Zeit
Teilweise Laute Büros (Hauptstraße), Arbeitsplätze werden dauern verändert.
Für die Unternehmensgröße mit Abstand einer der schlechtesten Kommunikationen im Unternehmen
Gehalt ist unter durchschnittlich, richtige Verhandlungen gibt es nicht
Gleichberechtigung ist hier Fehlanzeige.
Wie teilweise Vorredner schon geschrieben haben: "Wer PDFs als Formulare umbauen als interessant erachtet wird hier definitiv fündig." Oder langweilige Websites erstellen/Gestalten.
100 Prozent Home Office möglich. Mac Ausstattung. Nahezu jede Hardware wird auf Wunsch bestellt.
Auf Anfrage verfügbar.
Wer gut Leistung bringt bekommt auch gutes Gehalt. Gehalt wird jedes Jahr neu verhandelt und nach Oben gesetzt.
Kleines Team. Wenn man bereit ist im Team arbeiten zu wollen wird man gut aufgenommen.
Ein Gespräch ist jeder Zeit möglich. Vor allem der Technische Leiter hat immer ein offenes Ohr für Probleme.
Modernster Entwicklungs Stack. Maven Stack aber auch klassische PHP Entwicklung sowie WordPress.
Die Chefin kommuniziert sehr gut.
Ich finde die Benefits gut.
Wenn du ein Senior Entwickler bist, willst du da nicht arbeiten, weil ich den Eindruck habe, dass der technische Vorgesetzte nicht mit Senior-Entwicklern zusammenarbeiten kann und ein großes Kommunikationsproblem hat.
Als Junior Entwickler, wenn du dein Selbstwertgefühl nicht kaputt machen willst, solltest da auch nicht arbeiten.
Das Problem in der Zusammenarbeit mit dem technischen Vorgesetzten:
- Er sagt dir nicht wie er das Ergebnis im Detail haben will, aber kritisiert dich hinterher, dass du die Arbeit nicht so machst wie er sich das vorstellt.
- Indirekt unterstellt er dir, dass du keine Ahnung hast und zwar bei Dingen, die höchst umstritten sind. Er tut aber so, als gäbe es nur ein Richtig und stellt dich dadurch indirekt als den Dummen dar.
Gleichzeitig ist er natürlich - wie wir alle - selbst nicht frei von Fehlern
(Bsp. für Leute vom Fach: Speichert Passwörter im Klartext ab und erklärt dass dies sicher sei, weil die Datenbank ja durch ein Passwort geschützt ist) -> Doppelmoral
- Wenn es irgend ein Missverständnis gibt, wird nicht das persönliche Gespräch gesucht, um das Missverständnis aufzulösen. Und wenn du dann selber das persönliche Gespräch suchst, sagt er "ich melde mich bei dir" und tut es nicht. Stattdessen wirst du geghostet.
- Und wenn er dann nicht mehr mit dir arbeiten will, dann ignoriert er dich einfach und rennt zu seinen Chefs, die seine Arbeit (die Kommunikation) übernehmen. Denen erzählt er dann, dass du eine schlechte Arbeit machen würdest und er nicht mehr mit dir zusammenarbeiten will, während 3 Wochen davor noch darum gebuhlt hat, dass du bitte die Stunden aufstockst. Komischerweise fingen die Probleme an, nachdem ich eine Woche krankgeschrieben war. Zeitgleich habe ich ihm aber auch gesagt, dass ich mehr Stunden arbeiten möchte, ich jedoch auch bessere Konditionen haben will. Vorher war laut seinen Aussagen alles super, er war sehr zufrieden mit meiner Arbeit und man wollte sehr gerne, dass ich dort länger bleibe und mehr Stunden arbeite.
Ich würde mich so schämen als Chef, wenn ich so Jemanden als Führungskraft hätte... was das an Kosten verursacht. Eine Führungskraft, die ein offensichtliches Kommunikationsproblem hat, ist in meinen Augen total deplatziert.
Aktuell kann man euch wegen Nicht-Einhaltung der DSGVO verklagen.
Es geht um die Entwicklung, Pflege und Relaunch von Webseiten.
Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit auf Home Office.
- Fehlende Kommunikation und ellenlange Kommunikationswege die für die Größe des Unternehmens unverständlich sind.
- Unterdurchschnittliches Gehalt durch alle Abteilungen, trotz regelmäßigen "Verhandlungen"
- auffallend häufiger Arbeitnehmerwechsel und verbunden damit ein hoher regelmäßiger Tausch an Führungskräften wodurch leider oft vieles an Kompetenz verloren geht.
Kleine Büros, Remote Work, als Führungskraft Einzelbüro.
Intern eher im unteren durchschnittlichen Bereich. Extern leider schwer zu beurteilen, da es sich um eine In-House Agentur handelt.
Home-Office, Gleitzeitkonto ebenso wie ein recht frei einteilbarer Urlaub.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind auf Nachfrage und nach vorheriger Prüfung möglich.
Meiner Meinung nach waren die Kommunikationswege für die Größe des Unternehmens viel zu lang. Sollte dann mal etwas kommuniziert werden, waren die Informationen meist sehr schwammig und ungenau. Vor allem Unternehmens-Entscheidungen und interne Probleme wurde selten bis gar nicht klar kommuniziert. So wurden Mitarbeiter auch oft im Nachhinein vor finale Entscheidungen gestellt, ohne sie vorher überhaupt mit einzubeziehen.
Gehalt wird zwar jährlich neu "verhandelt", liegt jedoch durch die Bank eher im unterdurchschnittlichen Bereich.
Da es sich hier um eine In-House Agentur handelt können die Aufträge oft recht repetitiv sein. Allerdings auch positiv zu sehen, je nachdem ob man eher als Gewohnheitstier sieht oder nicht.
Arbeitszeiten
Meiner Meinung nach werden gewisse Leute (vorallem in Führungspositionen) bevorzugt und haben zu viel Entscheidungsspielraum.
Arbeitnehmer die einen Beruf erlernt haben, mehr vertrauen und können zusprechen, als auf Personen zu vertrauen, die zwar eine Führungsposition besetzen aber in den Bereichen wenig bis fast keine Ahnung haben.
Meistens Büros mit 2-3 Leuten, als Führungskraft Einzelbüro, Remotearbeit möglich
Unter den Mitarbeitern überwiegend durchschnittlich
Weiterbildungen sind möglich, müssen angefragt werden und vorallem genehmigt werden
Das Gehalt wurde über die Jahre den durchschnitt angepasst und wird jedes Jahr erneut "verhandelt", Sozialleistungen entfallen.
In den einzelnen Abteilungen sehr gut, darüber hinaus eher durchschnittlich
Bei einen gewissen Teil der Führungskräfte, könnte man vermuten dass die Firmenzugehörigkeit größer geschrieben wird als das eigentlich können der Person. Somit kommt es vor, dass teilweise absurde deadlines gesetzt werden oder die machbarkeit nicht nachvollzogen werden kann.
Durchschnittliche Büros mit ausreichender beleuchtung und Möglichkeit zum lüften (keine Klima vorhanden)
Die Mitarbeiter wurden in gewissen Zeitabständen über Änderungen und vorhaben informiert. Da das Unternehmen relativ klein ist, waren die Kommunikationswege (meines erachtens nach) zu lange.
Nette Kollegen, schönes Bürogebäude und ergonomische Arbeitsplätze.
Einwandfrei.
Gleitzeit, Homeoffice und Überstundenabbau.
Möglichkeit mehrerer Seminare und Fortbildungen meiner Wahl.
Für ein kleines Unternehmen gut. Hält mit den Größeren gut mit.
Einwandfrei.
Im eigenen Team super, Bereichsübergreifend okay.
Einwandfrei.
Betriebszugehörigkeit > Kompetenz, daher teilweise sehr schwierig.
siehe Arbeitsatmosphäre und Work-Life-Balance
Teilweise lange Kommunikationswege, direkt aber höflich.
Gleichberechtigung unabhängig vom Alter oder des Geschlechtes
Abwechslungsreiche und interessante IT. (aber ziemlich simpel)
Innerhalb eines Jahres wurden 3 Mitarbeiter*innen ohne Angabe eines Grundes (legal da Kleinunternehmen unter 10 MA) gekündigt.
Meines Wissens gabe es bei allen kein wirklich klärendes Gespräch weshalb.
Persönlich finde ich hier werden Strohmann Argumente vorgeschoben um tatsächliche Punkte zu verschleiern.
2/3 Personen wussten nicht einmal bis zum Tag der Kündigung, dass es ein Problem gibt.
Das macht auch eine Weihnachtsfeier mit begrenzten Getränken nicht wirklich besser.
Kommunikationswege verbessern.
Mit Mitarbeitern sprechen bevor Entscheidungen getroffen werden.
Innerhalb der Entwicklung moderne Systeme wie Scrum nutzen.
Remote, Teilremote, Gruppen Office oder als Führungskraft auch Einzelbüro.
Da keine "externen Auftraggeber" vorhanden sind und nur In-house Aufträge kommen ist dies schlecht zu beurteilen. Unter den Mitarbeitern jedoch eher unterdurchschnittlich.
Gleitzeitkonto, recht frei einteilbarer Urlaub
Regelmäßige Weiterbildung möglich, muss selbst beantragt werden.
Unterer Durchschnitt
Bereits deutlich besser geworden, allerdings gibt es noch viel Verbesserungspotenzial.
Grundsätzlich durchschnittlich.
Innerhalb der IT gibt es meiner Meinung nach ein schwarzes Schaf, das sämtliche Kontrolle nutzt um persönliche Vorteile zu erlangen.
Alter > Können, Einstiegsgehalt erhöht sich drastisch obwohl jüngere Kollegen oft mehr Wissen mitbringen.
Siehe wie oben beschrieben.
Entwickler in höheren Positionen wird viel abverlangt, wobei man oft nicht kontinuierlich an einem Projekt arbeiten kann ohne gestört zu werden.
Unternehmens-Entscheidung werden meiner Meinung nach seltenst klar kommuniziert.
Statt Probleme zu klären, Retrospektiven zu führen und Maßnahmen zu besprechen wird hier über eine längere Dauer hinter dem Rücken der Mitarbeiter eine finale Entscheidung getroffen.
Oft wird man als Betroffener also gar nicht erst einbezogen, aber muss anschließend die Konsequenzen davon tragen.
Wer PDFs als Formulare umbauen als interessant erachtet wird hier definitiv fündig.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten. 100% Remote Arbeiten ist möglich auch für Führungskräfte.
Bessere Interne Kommunikation.
Auch ältere Kollegen in Teilzeit werden vollwertig behandelt.
Flexibles Team, gutes Betriebsklima, flexible Arbeitzeit
schlechte Kommunikation, flexiblere Arbeitsteilung
bessere Kommunikation untereinander, strikte und genaue Arbeitsaufträge
flache Hierarchie
gute Weiterbildungsmöglichkeiten
flexible Arbeitszeit
So verdient kununu Geld.