4 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten, Homeoffice
Das Mitarbeitern gegenüber nur Misstrauen gegeben werden, Rechtfertigungen werden gar nicht erst angehört. Herablassendes Verhalten mancher Vorgesetzter und vor allem vom Geschäftsführer. Obstkorb anstatt Urlaubs & Weihnachtsgeld. Geizig
Mehr Vertrauen in Mitarbeiter stecken und nicht alles anstreichen oder bemängeln, Mitarbeiter fördern und aufbauen, nicht runter machen
Fühlt sich teilweise an als wäre man hier bei einem Ministerium welches am 8.2. 1950 gegründet wurde
Ist ok, mal mehr mal weniger
Auf mehrfaches Anfragen, teilweise keine Rückmeldung bekommen oder absagen.
Kaum vorhanden, Kollegen lästern teilweise lieber mit Vorgesetzten (manchmal auch Geschäftsführung) mit um besser dazustehen
Geschätzt werden diese teilweise
Absolut unvertretbar, ignorieren Anliegen von Mitarbeiter, nehmen sich selten Zeit aber zum Lästern und schlechtreden ist genug Zeit
Teilweise Laute Büros (Hauptstraße), Arbeitsplätze werden dauern verändert.
Für die Unternehmensgröße mit Abstand einer der schlechtesten Kommunikationen im Unternehmen
Gehalt ist unter durchschnittlich, richtige Verhandlungen gibt es nicht
Gleichberechtigung ist hier Fehlanzeige.
Wie teilweise Vorredner schon geschrieben haben: "Wer PDFs als Formulare umbauen als interessant erachtet wird hier definitiv fündig." Oder langweilige Websites erstellen/Gestalten.
Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit auf Home Office.
- Fehlende Kommunikation und ellenlange Kommunikationswege die für die Größe des Unternehmens unverständlich sind.
- Unterdurchschnittliches Gehalt durch alle Abteilungen, trotz regelmäßigen "Verhandlungen"
- auffallend häufiger Arbeitnehmerwechsel und verbunden damit ein hoher regelmäßiger Tausch an Führungskräften wodurch leider oft vieles an Kompetenz verloren geht.
Kleine Büros, Remote Work, als Führungskraft Einzelbüro.
Intern eher im unteren durchschnittlichen Bereich. Extern leider schwer zu beurteilen, da es sich um eine In-House Agentur handelt.
Home-Office, Gleitzeitkonto ebenso wie ein recht frei einteilbarer Urlaub.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind auf Nachfrage und nach vorheriger Prüfung möglich.
Meiner Meinung nach waren die Kommunikationswege für die Größe des Unternehmens viel zu lang. Sollte dann mal etwas kommuniziert werden, waren die Informationen meist sehr schwammig und ungenau. Vor allem Unternehmens-Entscheidungen und interne Probleme wurde selten bis gar nicht klar kommuniziert. So wurden Mitarbeiter auch oft im Nachhinein vor finale Entscheidungen gestellt, ohne sie vorher überhaupt mit einzubeziehen.
Gehalt wird zwar jährlich neu "verhandelt", liegt jedoch durch die Bank eher im unterdurchschnittlichen Bereich.
Da es sich hier um eine In-House Agentur handelt können die Aufträge oft recht repetitiv sein. Allerdings auch positiv zu sehen, je nachdem ob man eher als Gewohnheitstier sieht oder nicht.
Nette Kollegen, schönes Bürogebäude und ergonomische Arbeitsplätze.
Einwandfrei.
Gleitzeit, Homeoffice und Überstundenabbau.
Möglichkeit mehrerer Seminare und Fortbildungen meiner Wahl.
Für ein kleines Unternehmen gut. Hält mit den Größeren gut mit.
Einwandfrei.
Im eigenen Team super, Bereichsübergreifend okay.
Einwandfrei.
Betriebszugehörigkeit > Kompetenz, daher teilweise sehr schwierig.
siehe Arbeitsatmosphäre und Work-Life-Balance
Teilweise lange Kommunikationswege, direkt aber höflich.
Gleichberechtigung unabhängig vom Alter oder des Geschlechtes
Abwechslungsreiche und interessante IT. (aber ziemlich simpel)
Innerhalb eines Jahres wurden 3 Mitarbeiter*innen ohne Angabe eines Grundes (legal da Kleinunternehmen unter 10 MA) gekündigt.
Meines Wissens gabe es bei allen kein wirklich klärendes Gespräch weshalb.
Persönlich finde ich hier werden Strohmann Argumente vorgeschoben um tatsächliche Punkte zu verschleiern.
2/3 Personen wussten nicht einmal bis zum Tag der Kündigung, dass es ein Problem gibt.
Das macht auch eine Weihnachtsfeier mit begrenzten Getränken nicht wirklich besser.
Kommunikationswege verbessern.
Mit Mitarbeitern sprechen bevor Entscheidungen getroffen werden.
Innerhalb der Entwicklung moderne Systeme wie Scrum nutzen.
Remote, Teilremote, Gruppen Office oder als Führungskraft auch Einzelbüro.
Da keine "externen Auftraggeber" vorhanden sind und nur In-house Aufträge kommen ist dies schlecht zu beurteilen. Unter den Mitarbeitern jedoch eher unterdurchschnittlich.
Gleitzeitkonto, recht frei einteilbarer Urlaub
Regelmäßige Weiterbildung möglich, muss selbst beantragt werden.
Unterer Durchschnitt
Bereits deutlich besser geworden, allerdings gibt es noch viel Verbesserungspotenzial.
Grundsätzlich durchschnittlich.
Innerhalb der IT gibt es meiner Meinung nach ein schwarzes Schaf, das sämtliche Kontrolle nutzt um persönliche Vorteile zu erlangen.
Alter > Können, Einstiegsgehalt erhöht sich drastisch obwohl jüngere Kollegen oft mehr Wissen mitbringen.
Siehe wie oben beschrieben.
Entwickler in höheren Positionen wird viel abverlangt, wobei man oft nicht kontinuierlich an einem Projekt arbeiten kann ohne gestört zu werden.
Unternehmens-Entscheidung werden meiner Meinung nach seltenst klar kommuniziert.
Statt Probleme zu klären, Retrospektiven zu führen und Maßnahmen zu besprechen wird hier über eine längere Dauer hinter dem Rücken der Mitarbeiter eine finale Entscheidung getroffen.
Oft wird man als Betroffener also gar nicht erst einbezogen, aber muss anschließend die Konsequenzen davon tragen.
Wer PDFs als Formulare umbauen als interessant erachtet wird hier definitiv fündig.