40 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungskräfte
Verkauf der Firma
Firma neu auflegen
flexible Arbietszeit, karrierechancen
keine kommunikation mit mitarbeitern
mehr einbringung der vorschläge von mitarbeitern
Ja gut und verstehenlisch immer gerne Arbeit wenn so sind die Chef
Nicht nur viele gedanke zu lokal verbessern und mitarbeiten zufrieden machen
Meher frei zeit und Arbeitsplatz renoviert mit viel neuer Qualität
er geht gefühlvoll auf die bedürfnisse seiner angestellten ein und fördert sie auch bei bedarf um weiter zu kommen
er kritisiert des öfteren seiner mitarbeiter zu schnell als deren ptroblematic zuerst zu berücksichtigen
mehr förderungen im allgemein zum beispiel seminare webinare und schulungen zum aufstieg in diesem betrieb anbieten
Er ist nett und freundlich und ist gerecht
Er macht nichts schlecht sondern alles gut
Er soll pünktlicher werden, weil er kommt immer zu spät
Mein Arbeitgeber hört auf unsere Meinung und setzt sie auch um.
Im Moment eigentlich gibt es nichts zu mangeln.
Bis jetzt macht er alles richtig
Das gute Betreibsklima und die bezahlung
Mir fällt leider dazu nichts ein
Ich habe keine Verbeserungs vorschläge weil alles so gut ist wie es ist
Visionäre Ansätze in der Personalbeschaffung und gute Einschätzung der Marktentwicklung
Zusammen gekauftes Ensemble von Firmen, die wenig miteinander zu tun haben wollen erschwert durchgängige Prozesse. Geringe Transparenz schafft Raum für Spekulationen, die durch wenig Kommunikation zur Wahrheit werden.
Erstellung eines klaren Performance-Katalogs, der neben der Vertriebskomponente auch unabhängigige Kriterien enthält wie persönliche Weiterentwicklung, Innovationen,... zur Bewertung der Mitarbeiter.
Schaffung einer klaren Kommunikationsstruktur, die Transparenz fördert und jedem Mitarbeiter seinen Beitrag zur Zielerfüllung (Rechte und Pflichten) klar macht. In einer von Angst geprägten Arbeitsumgebung wird die Performance immer gering sein!
Einhaltung gemachter Versprechungen gegenüber Mitarbeitern und Externen sowie Vermittlung eines realitätsnahen Bildes vom Unternehmen
Förderung kritischen Denkens (verbunden mit umsetzbaren Lösungsvorschlägen) statt bedingungslosem Gehorsams.
Vertrauen in die Mitarbeiter haben und einen längeren Atem wenn es um die Umsetzung neuer Felder geht - diese wissen am besten, was funktionieren kann und was nicht.
Profitabilität und Wachstum sind Folgen einer guten Unternehmensführung aber kein Ziel unternehmerischen Handelns
Die Arbeitsatmosphäre ist gesprägt von Misstrauen gegenüber der Führung und der Angst um den Fortbestand des Arbeitsplatzes.
Unabhängig von den bisherigen Leistungen kann ein falsches Wort gegenüber der Führung bzw. ein operatives "Versagen" schwere Konsequenzen für die weitere Karriere haben.
Sehr positives externes Image durch die beschriebene Kampagne und gute gemachte Imagefilme. Die Übereinstimmung mit der Realität ist jedoch gering.
Urlaub kann normal genommen werden, die Arbeitszeiten sind umfangreich (ohne Ausgleich von Überstunden) und man wird manchmal schief angeschaut, wenn man das Büro mal früher verlässt.
Weiterbildung, die mit Kosten für das Unternehmen verbunden ist, erfolgt nur für ausgewählte Mitarbeiter und auch nur, wenn sie zwingend erforderlich ist und man immer dran bleibt / diese einfordert.
Je nach Verhandlungsgeschick sind gute Gehälter drin wenn der (finanzielle) Mehrwert für das Unternehmen sofort realisierbar ist. Die Schere zwischen den Mitarbeitern auf gleichen Positionen ist dadurch jedoch recht groß.
Solche Initiativen werden nur aufgenommen, wenn sie einen finanziellen Anreiz haben, so bringt die Inklusionsinitiative günstige Mitarbeiter für die Firma, da diese vom Arbeitsamt gefördert werden, die Übernahmerate nach Auslauf der Förderung ist jedoch sehr gering.
Trotz der angespannten Arbeitssituation ist der Zusammenhalt der Mitarbeiter gut. Dieses ist für viele auch der Grund nicht vollständig zu resignieren.
Die Erfahrung älterere Mitarbeiter wird größtenteils wertgeschätzt sofern sie sich immer an die Spielregeln halten.
Schlechte Kommunikation und wenig Klarheit der obersten Führung in der Zielorientierung führen zu wenig Konstanz und gehen mit einer Demotivation guter Mitarbeiter einher. Mangelhafte Investitionsfreude in Mitarbeiter und Equipment kombiniert mit ungeklärten Verantwortlichkeiten und geringem Prozessverständnis führen zu teilweise chaotischen und ineffizienten Abstimmungs- und Arbeitsprozessen.
Bis auf die Zentralen in Hamburg und Fulda (sehr gut und neu) sind die von mir besuchten Niederlassungen normal ausgestattet. Die IT-Infrastruktur lässt remotes Arbeiten zu, ist insgesamt aber veraltet, was das Arbeiten ohne feste Anbindung in der Niederlassung so gut wie unmöglich macht.
Es wird sehr wenig kommuniziert und wenn dann mit wenig Offenheit und Transparenz. Es gibt viel Herrschaftswissen, welches auch gepflegt wird, um die eigene Stellung zu zementieren.
Aus meiner Sicht gleiche Chancen für alle, es gibt auch ein Inklusionsprogramm zur geförderten Integration von behinderten Mitarbeitern.
Es gibt viele spannende Aufgaben, die sich lohnen würden sie anzugehen. Allerdings ist es schwierig neue Dinge zu starten, die Anlaufzeit benötigen und somit nicht unmittelbar ergebniswirksam sind.
Das Unternehmen hat sich miserabel nach unten katapultiert
Die GUTEN behalten und nicht als Bösewichter dastehen lassen!
Die 7S Group ist ein interessantes Unternehmen mit vielfältigen Sparten und Marken. Dadurch ergibt sich ein interessantes Spektrum an vielfältigen Aufgaben.
Ich würde mir bessere Weiterbildungsangebote wünschen. Das Thema Telefonie insbesondere Handynetz bedarf dringend der Verbesserung.
Die internen Weiterbildungsangebote sind verbesserungs- und ausbaufähig.
Schwerbehinderte werden integriert.
Die Kollegen sind nett und hilfsbereit.
Im Konfliktfall ist der Chef kulant und steht hinter seinem Mitarbeiter.
Die IT ist noch ausbaufähig.
Aufgrund der großen Markenstruktur ist die Kommunikation nicht immer ganz klar, was aber durch die Konzerngröße auch logisch erklärbar ist.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
So verdient kununu Geld.