22 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kolligaler Zusammenhalt
Es gibt viele Rabattangebote von Bertelsmann & RTL, die man auch als 99pro-Mitarbeiter nutzen darf. Zum Beispiel Gratis-Zeitschriften [GEO, Stern, Gala] oder vergünstigte Musicaltickets.
Schlechte Stimmung, schlechte Bezahlung, schlechtes Verhalten der Vorgesetzen.
Es gibt keinen Betriebsrat, der sich für die Probleme der Angestellten einsetzen kann.
Wechselt bitte die [mittlere] Führungsetage aus! Konzentriert euch mehr auf Leipzig und die Belange der dortigen Arbeitnehmer!
Der Zusammenhalt im Team und untereinander ist TOP! Liebe Kolleginnen und toller Umgang innerhalb des Teams.
Die Führungsriege könnte sich davon ein Scheibchen abschneiden. Schlechte Laune ist an der Tagesordnung, Angst um den Job ebenso. Daher versucht so mancher Chef/manche Chefin alle Aufgaben an sich zu reißen, um die eigene Position zu sichern.
Allgemein schlechter Führungsstil: empathielose, arrogante Leitung. Leider! Man könnte soooo viel besser machen.
Die Abbrecherquote ist sehr hoch: z.B. innerhalb der Volontäre. 50 % der Volontär*innen haben ihr Volontariat nicht beendet! Das sagt einiges über die Firma aus.
Wenn man ehemalige, externe Mitarbeiter trifft, hört man nur Negatives. Wieder ein Armutszeugnis für die Firma.
Es wird erwartet, dass man auch abends -nach Feierabend- seine Arbeit erledigt. Die Firma propagiert modernes Arbeiten mit Homeoffice-Möglichkeiten und mobiler Arbeit im europäischen Ausland: legt am Ende aber eher Steine in den Weg, als die Mitarbeiter diesbezüglich zu unterstützen. Penible Kontrolle der Homeoffice-Zeiten und der Büroanwesenheit - man fühlt sich dadurch wie ein Schüler der 5.Klasse. Es gibt altbackene Listen, in die man sich eintragen muss und zusätzlich noch extra digitale Systeme, um seine Büroanwesenheitszeiten zu erfassen. Das ist wohl etwas zu viel des Guten. Die Arbeitswelt der Zukunft sieht definitiv NICHT so aus! Etwas mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter [eines relativ kleinen Teams] wäre durchaus angebracht. Vor allen Dingen halten einige Vorgesetzen und die Redaktionsleitung ihre eigenen Homeoffice-Regeln nicht ein. Das ist unfair.
Weiterbildung: Es gibt auf Intranet viele Fortbildungsmöglichkeiten, vor allem was KI betrifft. Die Teilnahme ist immer online möglich & es gibt ein großes digitales Angebot an Seminaren und Workshops.
Karriere: Die Leitung unseres Teams hat Angst um ihre eigene Position und reißt Aufgaben an sich. Kollegen und Kolleginnen werden klein gehalten. Verbesserungsvorschläge werden bereits im Keim erstickt.
Extreme Unterschiede beim Gehalt trotz absolut identischer Aufgaben! Gender-Pay-Gap!
Mülltrennung. Recyclebare Materialen werden gesammelt.
Der Zuschuss zum Jobticket der Deutschen Bahn ist jedoch lächerlich gering [15 €]. Fahrradleasing [Job-Rad] wird gefördert. Teilnahme an Sportangeboten [Firmenlauf] möglich
Top-Team! Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist sehr wertschätzend. Super Stimmung, sobald die Chefriege NICHT anwesend ist.
Die Redaktionsleitung ist unfähig eine gute Stimmung zu kultivieren, was absolut enttäuschend ist. Man wird wie zu Schulzeiten einzeln -vor allen anderen Kollegen- zu (persönlichen) Angelegenheiten befragt. Absolutes No-Go!
Es gibt sehr wenig Mitarbeiter über 50.
Es kam bereits vor, dass ältere Kollegen gemobbt werden und wegen Burnout ausfallen.
Vielleicht sollte man die empathielosen Chef*innen in ein Führungskräfteseminar schicken. Ob das jedoch die fehlenden sozialen Kompetenzen ausgleichen kann, vermag ich zu bezweifeln.
Neubau & coole Arbeitsumgebung: Chillout-Area, viele Sofas und moderner Einrichtungsstil. Jedoch sehr dunkel gehalten und durch die schwarz-graue Farbpalette wirkt alles drückend und trist - es passt allerdings zur "coolen Medienbranche". Großraumbüro lädt nicht unbedingt zum kreativen Arbeiten ein. Es gibt Rückzugsmöglichkeiten (Fokusraum) und Mini-Telefonkabinen, die so klein sind, dass man Platzangst und Atemprobleme bekommt.
Es gibt regelmäßige Meetings und Up-Dates - auch wenn es nichts Neues zu besprechen gibt. Manchmal sind diese Meetings daher "Zeit-Fresser" und unnötig.
Man wird lange im Unklaren gelassen, wenn es um Vertragsverlängerungen geht. Läuft ein befristeter Arbeitsvertrag bald aus, werden Nachfragen mit der Schulter-zuckend zur Kenntnis genommen.
Jeder ist sich nur sich selbst der Nächste.
Entscheider sitzen bei RTL in Köln - Leipzig ist in weiter Ferne und die Angestellten hier werden in Unsicherheit & Chaos (zurück)gelassen.
Hohe Gehaltsunterschiede für die gleiche Arbeit! Anfragen nach Gehaltserhöhungen werden sofort "abgewürgt". Gespräche um Gehaltsverhandlungen werden im Vorfeld unterbunden.
Die Aufgaben können recht vielfältig ausfallen, man wird jedoch in seinen Arbeitsbereich gepresst und nur in Notfällen abkommandiert, um woanders auszuhelfen. das verursacht oft Stresssituationen.
Nichts
Bitte lernt Mitarbeiterwertschätzung!
Pro: Kollegenzusammenhalt
Contra: Atmosphäre der Unsicherheit und Perspektivlosigkeit (in Bezug auf Arbeitsverträge und Weiterbildungen)
Schwierig sogar innerhalb der RTL Gruppe und bei Exmitarbeitern unten durch.
Leider nimmt man die Arbeit öfter in Form von Stress mit in den Feierabend. Es herrscht eine Atmosphäre von Schuldgefühlen, wenn man seine Arbeit nicht schafft.
Auf spezielle Anfrage nach Karrieremöglichkeiten wird nicht geantwortet. Die Führungsetage hat Angst um ihren eigenen Job.
Absolute Unterbezahlung
Nutzung der Bahn wird bevorzugt. Soziales Bewusstsein allerdings gleich null.
Kaum ältere Kollegen vorhanden; Umgang gut.
Es wird beleidigt, gemobbt und hinter vorgehaltener Hand getuschelt. Ernsthafte private Probleme der Mitarbeiter werden belächelt. Es gibt keine Empathie und maximales Desinteresse.
Schlecht! Das Großraumbüro mit vorrangig schwarz-grauer Farbpalette regt nicht zum ruhigen und kreativen Arbeiten ein. Es ist sehr laut und chaotisch.
Pro: Kommunikation inner- und unterhalb der Gewerke gut; bei Bedarf immer ein offenes Ohr für Fragen
Contra: meh! Nach oben kaum Möglichkeiten Probleme 1. anzusprechen und 2. auf Verständnis zu Hoffen. Keine Transparenz bei Unternehmensentscheidung und offene Kommunikation der Geschäftsleitung gegenüber Mitarbeitern NICHT erwünscht!
Leider nicht beim Gehalt. Im selben Gewerk variieren die Gehälter stark.
Letztlich wiederholen sie sich, aber es gibt Möglichkeiten.
Triviale Unterhaltungsbranche, nimmt sich nicht ernst
Manisches Management: Komparsen mit Gold locken, alle entlassen, Mitarbeiter loben, aber nicht wissen, was deren Job ist, ui ui ui
Macht die Sicherheit der Jobs nicht von Einschaltquoten abhängig.
Mitarbeiterfreundlichkeit, Platz für eigene Ideen und Kreativität, sehr schönes Arbeitsumfeld, offene und fröhliche Arbeitsatmosphäre, freundlicher und respektvoller Umgang zwischen den Mitarbeitern und zu Vorgesetzten
große Büros, Homeoffice möglich, ganz viel Platz sich kreativ auszuleben
ich habe schon vor 8 Jahren für die 99pro media gearbeitet, war dann einige Jahre in anderen Unternehmen und bin seit 2021 wieder mit dabei ... der positive, moderne, professionelle, mitarbeiternahe spirit der Firma ist nach wie vor da und geht mit der Zeit
bei all dem Stress und hohen Arbeitspensum in der Medienbrache wird Wert auf die Gesundheit der Mitarbeiter gelegt, natürlich liegt das aber auch an jedem Mitarbeiter selbst, für sein Wohlbefinden bei der Arbeit zu sorgen - 99pro media unterstützt dabei aber toll durch sportliche und soziale Angebote und ein freundliches und harmonisches Arbeitsklima
ein Arbeitgeber, wo aus Kollegen auch Freundschaften hervor gehen können
flache Hierarchien und eine Geschäftsführung, die für die Mitarbeiter immer ein offenes Ohr hat, bei all den vielen Projekten
die Arbeitsbedingungen werden individuell für jeden Mitarbeiter gestaltet, ohne starre Vorgaben, es wird sich viel für die Zufriedenheit jedes Mitarbeiters engagiert
immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter und die Prozessoptimierung
ein super spannendes Arbeitsfeld aus täglichen TV-Formaten bis hin zu leidenschaftlich produzierten Dokus, in denen viel Herzblut steckt
Ich kann mich dort gut einbringen
Leider nicht mehr als ein Praktikum derzeit möglich
dazu kann ich zuwenig sagen bei der Kürze der Anwesenheit
Kollegenzusammenhalt, das Klima ist innovationsfreundlich, die Angebote in Bezug auf Weiterbildung und Sport/Entspannung, Urlaubsregelungen, freie Zeiteinteilung, Mitsprache bei wichtigen Entscheidungen.
nix
Das Unternehmen sollte nich internationaler denken und agieren.
Interessante Aufgaben
Kritik findet nie direkt statt. Kommunikation geht nur über Umwege. Psychischer Druck ist allgegenwärtig.
Vorgesetzte austauschen
Essen, Sport ist eine nette Idee, hohe Überstundenanzahl und immer Erreichbarkeit wird erwartet
Starke Unterschiede, variiert nach Verhandlung und Geschlecht
keine direkte Kritik, diese erfolgt hinter dem Rücken.
blonde Mädchen werden hier stark bevorzugt.
Abwechslungsreich
Es wird auch Quereinsteigern die Chance gegeben, Teil der Firma zu werden.
Viele Mitarbeiter sind aus Angst, dass ihnen plötzlich gekündigt wird, in ihrem Ellenbogendenken gefangen.
Sowohl Mitarbeiter als auch Protagonisten werden verheizt; deren Naivität und Neugier fürs Medium TV werden ausgenutzt.
Mein Tipp ist, dass die Führungsriege ihr Verhalten und ihre Kommunikation gegenüber ihren Mitarbeitern überdenkt und darüberhinaus aktiv daran arbeitet, sie respektvoll zu behandeln und früh in Entscheidungsprozesse einzubinden (Buzzword Transparenz), obgleich sie nicht mitentscheiden können, auch wenn es anders kommuniziert wird.
Regelmäßige Updates über die Wirtschaftlichkeit der Firma zu treffen, wären ebenfalls gut, sodass das Team weiß, wo man steht – dabei würde es bereits ausreichen, anhand jährlicher Bilanzen zu erfahren, ob das Unternehmen schwarze oder rote Zahlen schreibt.
Zudem wäre bzw. ist wichtig, dass der Nachwuchs, seien es Praktikanten oder Volontäre, mittels regelmäßig stattfindender Schulungen durch Externe an die Themen herangeführt und weitergebildet werden. Es bedarf mehr als einer Masseurin, eines Feel Good Managers oder Kochrunden, um die Mitarbeiter zu motivieren; konstruktives Feedback und Wertschätzung sind nur zwei mögliche Optionen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr von den erreichten Quoten abhängig - sind sie gut, ist die Stimmung unter den Kollegen gut, sind sie eher schlecht, bekommt man den Druck zu spüren.
Die Firma ist auch leipzigübergreifend in der Branche aufgrund ihrer Formate recht bekannt; gleiches gilt in Leipzig - jedoch ist das Unternehmen als Arbeitgeber nahezu verschrien.
Je nach Geschichte, muss auch bis spät abends oder/und am Wochenende gedreht werden. Das bringt der Job jedoch mit sich.
Wer mit dem Recht kalten Arbeitsklima klarkommt und mit den Ellenbogen arbeitet, kann schnell sehr eigenverantwortlich arbeiten (Pro). Gleichzeitig werden Auszubildende, ob Praktikanten oder Volontäre viel zu schnell und ohne ausreichende Schulungen auf Projekte gesetzt und dabei allein gelassen.
Klima häufig angespannt; z. T. nur wenig Samenbank, weil sie viele selbst am nächsten stehen aus Angst dass ihnen gekündigt wird.
Teils von oben herab, teils zu legerer Umgang - abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten/Geschäftsführer.
Vorgesetzten-/GF-Entscheidungen werden den Mitarbeitern erst spät mitgeteilt und kaum bis gar nicht begründet.
Frauen und Männer haben die gleichen Karrierechancen; keine sonstigen Unterschiede aufgrund des Geschlechts spürbar.
Die geleistete Arbeit wird abhängig vom Vorgesetzten mal mehr, mal weniger gewürdigt. 'Danke' und Lob hört man kaum bis nie.
Abwechslungsreiche Projekte, in der Menschen wahrhaftig und authentisch erzählt werden und ungescripted bleiben
Förderung der Kreativität
Zukunftsgruppe, in der die Mitarbeiter ihre Vision für die Zukunft und Gegenwart des Unternehmen mitbestimmt diskutieren können
Transparente Meetings
Coachings für die Weiterentwicklung
Sportangebote
Massagen
kostenlose Getränke und Obst
gesunde Mittagsverpflegung durch angestellte Köche
Möglichkeiten der Altersvorsorge
legendäre Firmenfeiern
nicht wirklich etwas vorhanden- es wäre meckern auf hohem Niveau
Schnellere interne Kommunikation auch Projektübergreifend und Verbesserung der Feedbackkultur. Beides ist schon gut, aber es ist noch etwas Luft nach oben.
So verdient kununu Geld.