10 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein sehr angenehmes, wertschätzendes Miteinander, bei dem man sich direkt willkommen und integriert fühlt
Es gibt viele Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Es wird viel in die Weiterbildung gefördert.
Ein faires, marktgerechtes Gehalt! Zusätzlich übernimmt der Arbeitgeber die kompletten Beiträge fürs moderne Fitnessstudio gegenüber vom Büro
Ein Team, das wirklich zusammenhält: man spürt den starken Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung jeden Tag!
Moderne Ausstattung sowie helle und saubere Büros! In vielen Büros gibt es höhenverstellbaren Schreibtische und Klimaanlagen
Offene, transparente und respektvolle Kommunikation, sowohl im Team als auch mit den Vorgesetzten
Die absolute Stärke liegt hier!
Die Arbeitsatmosphäre krankt an ungenauen Arbeitsanweisungen - teils vom CEO persönlich - und dem Übertragen sämtlicher Verantwortung.
Nenne den Namen des CEO in der Region und du hast die 50/50 Chance auf eine positive Reaktion…
WLB? Naja, wenn der CEO anruft, muss du da sein. Alles andere hält sein Ego nicht aus. Downtimes von Produkten werden so falsch analysiert, dass der CEO lieber eine Marketingmaßnahme fordert, anstelle deien Dev's in die Lage zu versetzen die Probleme in der Zukunft verhindern zu können. Und ja, auch am Wochenende - gerne auch am Wochenende. Du hast keine Zeit weil du Familie hast? Jetzt hab dich mal nicht so... ist doch auch gut für dich weil A Eins ja immer pünklich dein Gehalt zahlt.
Beides gibt es überhaupt nicht!
Das Gehalt kann gut sein, wenn du "gut" verhalndelst. Wenn nicht dann nicht. Es ist nicht gern gesehen, wenn über das Thema geredet wird. Und trotz Versprechungen gibt es keine Gehaltsverhandlungen - es gibt ja auch keinen CFO geschweige denn eine HR-Stelle. Die Person die beides in Personalunion geleistet hat ist seit langer Zeit nicht mehr im Unternehmen. Es wurde von Leitungsseite auch nichts unternommen, um diese Lücke zu füllen. Es wurde eine Person eingestellt, die nur analog arbeitet - liefern statt labern (digital Innovation…)
Die Umwelt ist dem Unternehmen nicht wichtig - im Gegenteil. Es gibt keine einzige Info, dass man Papier sparen könnte oder Ähnliches. Ist ja auch zu teuer...
Kollegial ist der Zusammenhalt, wenn man die Führungsriege (oder fast ein Kader) außen vorlässt. Sobald es "jemand hören könnte" wird man lieber leise aus Angst vor Konsequenzen. Ich persönlich habe oft miterlebt, dass mich der CEO persönlich gefragt hat, was da im "Flurfunk" geredet wird. Er wil nach eigener Aussage vor allen Mitarbeitern keine Gespräche! Gar keine - und es geht sogar soweit, dass er offen verkündet hat, dass deswegen Outlook jeweils nur 10 Minuten am Tag freigeschaltet wird. Das ist schon ganz schön dreist. Vor allem, weil die komplette Firma über Teams kommuniziert. Hier sieht man Beispielhaft, wie weit weg der CEO inhaltlich vom Unternehmen ist.
Hier kann ich nur sagen, dass allein die Betriebszugehörigkeit mit höheren Positionen belohnt werden. Wenn auch jegliche Qualifikation fehlt!
Oh, diese sogenannten Vorgesetzten werden per Lotto ausgelost und sind teilweise sehr lost in ihrem Tun. Auch hier fehlt es an einer klaren Strategie. Jede Abteilung arbeitet für sich - und meist gegen andere. Denn es könnte sonst ja sein, dass man in den Fokus des CEO gerät - das will man lieber nicht.
Schönes Office - aber als Remote-Angestellter gibt es nichts außer Bilder von Veranstaltungen zu denen man "leider" nicht eingeladen ist. Man ist ja nicht vor Ort. "Ihr könnt ja digital zur Weihnachtsfeier kommen"…
Kommunikation findet nicht statt - es gibt Zeiten, in denen sich der CEO dazu hinreißen lässt zur Belegschaft zu sprechen. Verständlich ist das, was der CEO dann erzählt aber nicht. Es sind lediglich Durchhalteparolen und diffamierungen von Minderheiten und Frauen. Darauf angesprochen reagieren die Verantwortlichen abweisend und niemand möchte über eigene Fehler reden geschweige denn, diese zu beheben. Reflexion? Das gibt es hier nicht.
Ich bin ein Mann - aber als Frau möchte man nicht in diesem Unternehmen arbeiten. Ich selbst hab weibliche Mitarbeiterinnen in den Arm genommen und getröstet, weil die Situation im Unternehmen stark patriarchal ist und jeglicher Missbrauch von Machtpositionen wird nicht behandelt!
Grundsätzlich gibt es super spannende Dinge zu tun, wenn alle Mitarbeiter zusammenarbeiten würden. Das passiert aber nicht, da das Unternehmen zu viele Altlasten mitschleppt und sich selbständig von Konzernen abhängig macht anstelle Innovativ zu sein. "Leifern statt labern" steht über all, aber es sollte andersherum genannt werden. Diese spannenden Aufgaben fallen hinten runter, wenn der Bestandskunde mal wieder eine unnötige Aufgabe vergibt.
Es gibt immer mal wieder echt gute Events, das war es aber auch schon.
Vorgesetzte, keine Innovationsbereitschaft (witzig, obwohl es Wortlaut der Unternehmensmarke ist).
Eigentlich ist ss hoffnungslos. Die Firma lebt von einigen namenhaften Großkunden, mehr nicht. Innovation findet kaum statt, echter Fortschritt wird stets dadurch gebremst, dass man sich im Micromanagement verläuft und sich für alles was man tut mehrfach rechtfertigen muss, wodurch der Antrieb abnimmt. Ich wüsste nicht, wie man hier langfristig noch etwas retten kann.
Bedrückend, ständig in der Angst, etwas falsch zu machen. Eigentlich "arbeiten" hier auch die wenigsten, die meiste Zeit geht für sinnlose Meetings drauf. Der Geschäftsführer ist speziell, reden kann er, aber zu 95% nur Floskeln.
Im Grunde genommen weiß eigentlich keiner in der Region, was die Firma macht. Wie das Image bei den Kunden ist, kann ich nicht beurteilen.
Wenn man weiß wie man es macht — was viele hier anscheinend wissen — kann man sich die ganz gut basteln.
Nein.
Das Gehalt ist eine Aufwandsentschädigung, es werden oft Versprechungen gemacht, aber selten eingehalten. Im Großen und Ganzen nicht konkurrenzfähig.
Umwelt ja, sozial eher wenig.
Aufgrund der starken Fluktuation kann sich eigentlich kaum nachhaltig ein "Team" bilden. Man arbeitet ständig mit neuen Menschen, und viele bleiben nicht lange.
Auch hier wurden alle gleich behandelt.
Geschäftsführung ist leider ungesund größenwahnsinnig und lässt sich von schönen Zahlen, Bildern und aufgemotzten Statistiken beeindrucken. Sonstige Vorgesetzte leben in ihrem eigenen Kosmus, wälzen alle Arbeit ab, haben vom Tagesgeschehen selten Ahnung und sind wenig innovativ.
Schönes Büro in Wittlich, mehr aber auch nicht.
Es gibt keine sinnvolle Kommunikation hier.
Konnte keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern finden.
Potenzial gibt es, leider ist man oft zu sehr eingeschränkt dieses auch zu auszunutzen.
Gespenstisch. Jederzeit kann einem etwas zur Last gelegt werden, was mann gar nicht zu verantworten hat. Immer besteht Angst falsch bewertet zu sein.
Wenn jemand fragt, wo du bist und du sagst bei der Firma, hat immer gesagt Chef abgehoben. Mag keiner.
Wenn einen Nachts der Traum holt, dann weiß mann das dem nicht passt.
Keine Möglichkeit weil jeden Tag nur neue Aufgaben.
Woanders verdienen Leute viel mehr. Freunde von mir bis zu 100% mehr.
Müll wird in Küche getrennt.
Der war immer gut, bis auf Profitöre die beim Chef Lieblingskind sind.
Weiß ich nicht.
Nicht gut. Chef nie da. Wenn dann, dann mit Ideen die nur Größenwahn und nicht realistisch mit den Möglichkeiten von Firma waren. Geschäftsführer scheint Realität verloren zu haben.
Schönes Büro. Aber macht dann nix.
Sehr schlecht. Keine klaren Aussagen und keine klare Richtungen machen Kommunikation schwer.
Frauen haben hier wenig Möglichkeit zu steigen.
keine
Immer Angst und unter Druck, Fehler zu machen. Die Fehler kommen durch schlechte Aufgabenstellung durch Geschäftsführung. Angestellte müssen dafür ausbaden.
Nicht möglich weil immer Druck.
Keine Möglichkeit
Firma zahlt unter Durchschnittlich.
Kollegen toll. Gerade im Büroalltag und auch privat bei Events und Firmenfeirern.
In Ordnung soweit ich sehen konnte.
Bis auf Ausnahmen schlecht.
War in Ordnung.
Schlecht. Kommen keine konkreten Anweisungen. Die Fehler muss dann der Angestellte tragen.
Gibt es, tritt aber auf Stelle.
Interessante Aufgaben, nette Kollegen, coole Kunden und innovative Produkte.
Hohe Mitarbeiterfluktuation, unprofessionelle Kommunikation, schlechtes Vorgesetztenverhalten, keine Wertschätzung, keine professionellen Grenzen zwischen Privat- und Berufsleben, chaotische Strukturen, hohe Arbeitslast, unterbesetzte Teams und Übernahme mehrerer Rollen und Aufgabenbereiche, unzureichende Gehälter, schlechtes Unternehmensimage.
Mit der aktuellen Geschäftsführung ist dem Unternehmen nicht mehr zu helfen.
Die hohe Mitarbeiterfluktuation führt dazu, dass viel Wissen verloren geht. Trotz netter Kollegen fehlt es an Wertschätzung. Die Frustration ist hoch, da es kein gutes Onboarding gibt und neue Mitarbeiter sich oft verloren fühlen.
Das Image des Unternehmens ist sehr schlecht. Kunden sind unzufrieden, weil sie die fehlende Struktur bemerken. Das Unternehmen wird nicht weiterempfohlen, da Kunden schlechte Erfahrungen machen.
Es gibt viel Flexibilität, aber auch eine hohe Arbeitslast aufgrund unterbesetzter Teams. Es fehlen klare Strukturen, sodass Mitarbeiter mehrere Rollen und Aufgabenbereiche übernehmen müssen.
Man muss um Fortbildungen betteln und dafür 50% Urlaub nehmen.
In Ordnung.
Die Kollegen sind nett und unterstützen sich gegenseitig. Alle sitzen im selben Boot und kämpfen mit den gleichen Herausforderungen.
In Ordnung.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist katastrophal. Es fehlen Kompetenzen und Führung, was zu Verwirrung führt. Täglich gibt es neue Projekte, die nach kurzer Zeit wieder eingestellt werden. Geld wird für unnötige Dinge ausgegeben und Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt. Nichts ist verlässlich, da sich ständig alles ändern kann.
Die Gehälter sind schlecht, aber es gibt nette Home-Office-Regelungen und individuelle Absprachen sind möglich.
Es gibt zu viele unnötige Meetings. Einige Mitarbeiter, besonders Vorgesetzte, pflegen einen zu "familiären" Umgang und erlauben sich zu viel, was unprofessionell wirkt. Der Geschäftsführer verhält sich extrem unangemessen und scheint erhebliche persönliche Probleme zu haben, die das Arbeitsklima stark belasten.
In Ordnung.
Die Aufgaben sind dank der interessanten Kunden vielfältig und spannend. Jedoch erzeugt das Fehlen von Strukturen unnötigen Aufwand.
Super mittelständiges Unternehmen mit "state of tha art" Technologie, spannenden Produkten und tollen Kollegen.
Die bestehenden Optimierungsprozesse einfach so weiter machen ;-)
Gehalt/Sozialleistungen weiter an den Durchschnitt anpassen.
Ein hohes Maß an Mitbestimmung und Spannende Projekte und Produkte sorgen für eine gute Atmosphäre. Die tollen Räumlichkeiten tragen auch dazu bei.
Das Image bei unseren Kunden ist sehr gut. (Kann man als Mitarbeiter bei Kundengesprächen immer wieder erfahren)
Es wird versucht Überstunden zu vermeiden. In den seltenen Fällen, in denen es doch mal so weit kommt, werden sie natürlich vergütet. Die flexiblen Arbeitszeiten, individuell anpassbaren Bedürfnisse an Mobile Office und spontanen Unterstützungen während der Corona-Zeit für Familien sind perfekt.
Weiterbildungen werden ermöglicht. Allerdings ist ein entstehender Nutzen für die Firma notwendig. Die Karriere wird entsprechend der Leistung und des Potentials des Mitarbeiters unterstützt.
Gehalt und Sozialleistungen ist knapp unter Durchschnitt. Das wird allerdings durch einige andere Benefits ausgeglichen.
Zudem ist der Trend durchaus positiv.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist top! Ich arbeite jetzt seit knapp 10 Jahren bei A EINS und die Kollegen sind ein Hauptgrund dafür.
Die Vorgesetzten sind fair, sachlich und lösungsorientiert. Wenn Kritik angebracht ist, steht die Lösung im Mittelpunkt. Ich muss allerdings auch erwähnen, dass das ein Lernprozess war und die Bewertung erst seit 2-3 Jahren so gut ausfällt.
Das Arbeitsmaterial ist super. Vor allem die ergonomischen Bürostühle sind mega wichtig für mich.
Grade in letzter Zeit haben wir unsere Kommunikationsprozesse massiv verbessert und genießen grade die Früchte unserer gemeinsamen Arbeit!
Wir haben sehr coole Partner und Kunden, die wir mit Projekten und Produkten in ihrem daily business unterstützen.
Ein unserer coolsten Produkte derzeit ist eine Smart City Lösung, bei der auch jeder der Kollegen direkt einen Mehrwert erlebt. Es ist toll an Dingen mitwirken zu können, die man "anfassen" und erleben kann!
Klare Erwartungshaltung vor Einstellung und Bereitschaft eine neue Rolle im Unternehmen finden zu dürfen, wenn man selbst erkennt, das Digital nicht nur bedeutet, wie man den Browser benutzt, sondern das es harte Arbeit ist. Diese „zweite Chance“ ist ehrlich, aufrichtig und wird gelebt.
Das Tempo was vorgelebt wird, ist schon sehr agil.
Jeder hat nicht nur das Recht, Atmosphäre zu konsumieren, sondern auch die Pflicht diese mit zu kreieren. Und es wird vor Tag 1 bereits sauber erklärt und in einem fast 50 seitigem Orga Handbuch schriftlich erklärt, wie man sich am besten „onboarden“ kann. Es gibt eine ehrliche Feedbackkultur, Kollegen die seit 20,10,5 Jahren im Haus sind, aber man muss sich ernsthaft mit der Materie befassen, da man ein B2B Digitalisierer ist.
Image ist für uns, der Erfolg des Kunden. Wir legen Wert auf nachhaltigen Erfolg.
Im Dialog werden seit Jahren gemeinsame Lösungen besprochen, gestaltet und sehr erfolgreich gelebt. Aber es wird auch darauf geachtet, das man persönliche Sonderlocken „reinvestiert“. Fair enough. Partnerschaftlich und ausgewogen. Für alle.
Wer gefördert werden will, wird gefördert. Gießkannenprinzip wird bewusst nicht angewendet.
Menschen arbeiten mit Menschen. Menschen verlassen Menschen. Mal passt man zusammen, mal nicht, aber auch hier gilt, MITmachen statt ZUgucken! Und der Chef erkennt halt sehr schnell wer sich taktisch verhält. Das Unternehmen hat Charakter und ist definitiv keine typische Spassgesellachaft.
Und die jungen Kollegen wie Azubis werden top ausgebildet.
Der Chef will konsequent Entscheider im Unternehmen fördern. Er will von Tag 1 an, das man Entscheidungen in seinem Bereich auch mal provoziert und diese aber auch durchzieht. Er nimmt einen nicht jeden Tag an der Hand, oder steht täglich für Meetings zur Verfügung. Er sucht die Nähe zu Menschen und Mitarbeitern die konsequent an Verbesserungen arbeiten. Stillsteher und Zugucker sind nicht seine Welt. Digitale Kulturen haben halt auch sehr transparente Kulturen und da muss man zu seinen (Miss) Erfolgen stehen, die NIE gegen den Mensch, sondern den Inhalt bewertet werden. Ergebnisorientiert heißt, hart in der Sache, aber fair in der Ausführung.
Es fehlt an NICHTS!
Hier gilt auch. Informationen sind nicht immer eine Bringschuld, sondern auch ein Holpflicht. An Tools mangelt es nicht. Alles da und top modern.
Projektgrössen können Respekt verursachen.
Unter den Kollegen meistens sehr gut.
siehe oben...
Durchschnittlich.
dito.
Mehr Schein als Sein.
Geht meistens gut.
Kann man auch null Sterne vergeben? Keine Informationen, Druck und Ablenken von eigenen Fehlern. Hauptsache, einer ist Schuld. Übrigens wurden mindestens zwei der Rezensionen hier vom Geschäftsführer persönlich erstellt. Kann sich ja jeder was zu denken.
Von oben nach unten nur ein Stern.
Meistens ok.
Work-Life-Balance.
Verantwortungsbereitschaft für Mitarbeiter und Kollegen.
Soziale Kompetenzen im Team fördern statt Fussabdrücke im Hintern der Kollegen. Evtl. mit externer Hilfe.
Zeitweise habe ich dort eine ausgeprägte Hire- and Fire Mentalität erlebt. Dadurch hatten Menschen Angst und dieser Zustand prägte die Arbeitsatmosphäre.
Arbeitszeiten und Pausen top. Es wurde auf Familie und Kinder Rücksicht genommen.
Ich habe die Zeit eher als Stillstand empfunden und auch bei anderen keine Weiterentwicklung beobachtet.
Kommt auf das Team an! Einerseits gab es sehr nette, qualifizierte und intelligente Kollegen. Auf der anderen Seite konnte die Zusammenarbeit auch sehr unangenehm werden. Ich hatte den Eindruck, dass Konkurrenzkampf, Beleidigungen und Lästereien durch den Führungsstil geprägt und gewollt waren.
So manch einer neigte zu Selbstüberschätzung!
Super Möbel, da wurde auf Aussehen und Gesundheit geachtet. Ein Teil arbeitet im Großraumbüro.
Sehr schwierig, insbesondere wenn man neu und auf Informationen angewiesen ist.
Tolle Betriebsausflüge und bombastische Weihnachtsfeiern. Ausserdem Einkaufsgutscheine. Gehalt wie oft hier in der Region schlecht, aber immer pünktlich und ordnungsgemäß.
Sicher Jobabhängig. Auf der Webseite (Achtung dato unverschlüsselt) und vor Ort kann man sich genau informieren und abschätzen, ob man Arbeit und Methodik zeitgemäß und interessant findet.
So verdient kununu Geld.