14 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität top, Kollegen größtenteils super – ein paar Ausnahmen bestätigen die Regel.
Gehalt könnte besser sein, Flexibilität hat aber einiges ausgeglichen. Kommunikation bitte verbessern. Weniger Übertreibung wäre angenehm – insgesamt war es alles nicht so tiefgründig. Bei dem was einen Stört einfach mal kurz wegschauen - ist in einer Woche sowieso kein Thema mehr.
Mit den Kolleginnen und Kollegen lief alles bestens. Es gab zwar eine Handvoll Spezialisten für unnötige Herausforderungen, aber dafür doppelt so viele, die einem den Rücken freigehalten haben.
Bei der Work-Life-Balance gibt es nichts auszusetzen insbesondere für die Region. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und das Fitnessstudio direkt gegenüber – die größte Herausforderung bestand eigentlich darin, den inneren Schweinehund davon zu überzeugen, dass der Weg zum Training wirklich nur über die Straße führt.
Ignoriert man die Handvoll Spezialisten, die vermutlich in keinem Unternehmen fehlen dürfen, war der Zusammenhalt wirklich stark. Auf die anderen konnte man sich jederzeit verlassen.
Er war kein Vorgesetzter, der einem permanent über die Schulter geschaut hat. Wer viel Führung im Sinne von enger Begleitung sucht, hätte sich vermutlich etwas mehr Präsenz gewünscht. Gleichzeitig ließ er den Mitarbeitenden viele Freiheiten und ich habe ihn stets respektvoll erlebt. Für die gelegentlichen Irritationen im Arbeitsalltag gab es ohnehin andere, deutlich engagiertere Kandidaten.
Die Kommunikation war abwechslungsreich: Informationen erreichten einen über die unterschiedlichsten Wege, manchmal sogar über die vorgesehenen. Verbesserungspotenzial gibt es aber noch. Vor allem positives Feedback schien nach dem Motto „Gut Ding will Weile haben“ behandelt worden zu sein, während negatives meist rekordverdächtig schnell seinen Weg fand.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich – manchmal sogar so abwechslungsreich, dass man sich fragte, für welche der drei Positionen man gerade eigentlich arbeitet. Der Lerneffekt war dafür enorm und Monotonie ein völlig unbekanntes Konzept.
Sehr spannende Aufgaben und Kunden mit zukunftsorientierten Lösungen.
Noch ausbaufähige Kommunikation.
Den aktuell eingeschlagenen Weg weiter verfolgen und die Personalstrategie weiter optimieren.
Das kostenlose Fitnessstudio direkt gegenüber ist definitiv ein Pluspunkt – wer den Stress abbauen will, ist da bestens aufgehoben. Und wenn es mal Firmenevents gibt, sind diese top organisiert und großzügig. Außerdem gibt es interessante und große Kunden, mit denen zu arbeiten eine spannende Herausforderung ist.
Intransparenz ist hier leider Programm. Noch schlimmer ist das Herziehen über die eigenen Mitarbeiter – und das passiert auch schon mal vor Kunden. Und jemanden wochenlang zu ignorieren, sollte wirklich nicht als valide Kündigungsmethode durchgehen. Für den Rest, siehe oben! :-)
Es wäre mal an der Zeit, nicht nur über Dinge zu reden, sondern auch zu liefern. Parolen wie „Machen ist wie wollen, nur krasser“ sorgen mittlerweile nur noch für Augenrollen. Wirklich wichtig wäre mehr FAIRbindlichkeit, denn die einzige Währung, die hier zählt, ist Vertrauen. Und lasst doch bitte den Erklärbär zu – manchmal braucht man eben jemanden, der es wirklich erklärt.
Die Arbeitsatmosphäre ist wie ein Überraschungsei - man weiß nie was man bekommt. Der Inhalt des Ü-Eis ist sehr abhängig davon, ob der Chef im Hause rumgeistert oder nicht. Die extrem hohe Mitarbeiterfluktuation ist nicht erst seit gestern ein Problem. Dass viele Rollen unterbesetzt sind, merkt man spätestens, wenn man das Gefühl hat, zwei bis drei Jobs gleichzeitig zu machen. Neue Stellen sind zwar ausgeschrieben, aber ob jemand die Bewerbungen liest, bleibt ein Rätsel für sich.
Hier übernehme ich gerne das Zitat aus einer vorherigen Rezension:
Nenne den Namen des Inhabers und alle rollen mit den Augen
Die Homeofficeregelungen sind an sich recht fair, aber es scheint, als gäbe es bei den „Auserwählten“ auch die Möglichkeit, Workation zu machen. Im Homeoffice sollte man allerdings stets darauf achten, dass der Teams-Status nicht auf gelb wechselt.
Vor der Abgang des CFO/CHRO war das Gehalt katastrophal, inzwischen bewegt es sich am unteren Ende des Durchschnitts, wenn man bereit ist, dafür unmenschliche Konditionen zu akzeptieren. Interessanterweise wird lieber viel Geld für Messen ausgegeben, anstatt in die eigenen Mitarbeiter zu investieren. Der ehemalige CFO war übrigens ein Meister darin, Gehaltsverhandlungen so zu führen, dass man sich nach der dritten Runde zermürbt zurückzog – oder im Nachgang einfach ignoriert wurde. Einmal gab es sogar einen Bonus für Kollegen, die sich ein Jahr lang nicht krankgemeldet haben. Den haben aber nur sehr wenige bekommen.
Müll wird zumindest getrennt, und die Pflanzen im Büro werden auf ganz natürliche Art und Weise durch die Löcher im Dach bewässert – also gibt es auch hier umweltfreundliche Lösungen. Und wenn es um Recycling geht, sind die Sprüche aus der Chefetage immer wieder dieselben – auch das ist eine Art Nachhaltigkeit.
Der Kollegenzusammenhalt ist überwiegend gut - zumindest, wenn man die richtigen Leute um sich hat. Traumabonding wird hier groß geschrieben - gemeinsam leiden schweißt halt zusammen.
Wenn man Pech hat wird man jedoch auch schnell vor den Bus geworfen und alleine gelassen.
Gut, sie finden sogar auf interessanten Wegen in die Führungsetage.
Das Vorgesetztenverhalten lässt sich am besten mit einem Spiel beschreiben: BS Bingo. Feedback bekommt man nur zufällig mit, wenn man im Nebenraum das Geschrei hört, oder – in seltenen Fällen – auch mal persönlich. Es heißt ja, Menschen verlassen Menschen, nicht Unternehmen, und wenn der Chef einen langjährigen Mitarbeiter offen als „den Perversen“ bezeichnet, sagt das viel aus – sowohl über den Chef als auch über den Mitarbeiter.
Ganz gut, außer in den Räumen, die von Kameras überwacht und wo die Feeds/ Fingerabdrucksscanner regelmäßig kontrolliert wurden.
Wenn man in der Mittagspause gut aufpasst, erfährt man was Neues - aber außerhalb davon ist man entweder auf Glück angewiesen oder auf den gut ausgebauten Flurfunk. Das Wort "Absprachen" klingt nett, wird aber hier eher als grobe Richtlinie behandelt, die man auch gut mal ignorieren kann.
Über agiles Arbeiten wird nur gelabert, aber nicht geliefert.
Überwiegend interessante Projekte, jedoch leider viel verschwendetes Potential. Der Maschinenraum wäre vorhanden, jedoch ohne Kapitän.
Es gibt immer mal wieder echt gute Events, das war es aber auch schon.
Vorgesetzte, keine Innovationsbereitschaft (witzig, obwohl es Wortlaut der Unternehmensmarke ist).
Eigentlich ist ss hoffnungslos. Die Firma lebt von einigen namenhaften Großkunden, mehr nicht. Innovation findet kaum statt, echter Fortschritt wird stets dadurch gebremst, dass man sich im Micromanagement verläuft und sich für alles was man tut mehrfach rechtfertigen muss, wodurch der Antrieb abnimmt. Ich wüsste nicht, wie man hier langfristig noch etwas retten kann.
Bedrückend, ständig in der Angst, etwas falsch zu machen. Eigentlich "arbeiten" hier auch die wenigsten, die meiste Zeit geht für sinnlose Meetings drauf. Der Geschäftsführer ist speziell, reden kann er, aber zu 95% nur Floskeln.
Im Grunde genommen weiß eigentlich keiner in der Region, was die Firma macht. Wie das Image bei den Kunden ist, kann ich nicht beurteilen.
Wenn man weiß wie man es macht — was viele hier anscheinend wissen — kann man sich die ganz gut basteln.
Nein.
Das Gehalt ist eine Aufwandsentschädigung, es werden oft Versprechungen gemacht, aber selten eingehalten. Im Großen und Ganzen nicht konkurrenzfähig.
Umwelt ja, sozial eher wenig.
Aufgrund der starken Fluktuation kann sich eigentlich kaum nachhaltig ein "Team" bilden. Man arbeitet ständig mit neuen Menschen, und viele bleiben nicht lange.
Auch hier wurden alle gleich behandelt.
Geschäftsführung ist leider ungesund größenwahnsinnig und lässt sich von schönen Zahlen, Bildern und aufgemotzten Statistiken beeindrucken. Sonstige Vorgesetzte leben in ihrem eigenen Kosmus, wälzen alle Arbeit ab, haben vom Tagesgeschehen selten Ahnung und sind wenig innovativ.
Schönes Büro in Wittlich, mehr aber auch nicht.
Es gibt keine sinnvolle Kommunikation hier.
Konnte keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern finden.
Potenzial gibt es, leider ist man oft zu sehr eingeschränkt dieses auch zu auszunutzen.
Interessante Aufgaben, nette Kollegen, coole Kunden und innovative Produkte.
Hohe Mitarbeiterfluktuation, unprofessionelle Kommunikation, schlechtes Vorgesetztenverhalten, keine Wertschätzung, keine professionellen Grenzen zwischen Privat- und Berufsleben, chaotische Strukturen, hohe Arbeitslast, unterbesetzte Teams und Übernahme mehrerer Rollen und Aufgabenbereiche, unzureichende Gehälter, schlechtes Unternehmensimage.
Mit der aktuellen Geschäftsführung ist dem Unternehmen nicht mehr zu helfen.
Die hohe Mitarbeiterfluktuation führt dazu, dass viel Wissen verloren geht. Trotz netter Kollegen fehlt es an Wertschätzung. Die Frustration ist hoch, da es kein gutes Onboarding gibt und neue Mitarbeiter sich oft verloren fühlen.
Das Image des Unternehmens ist sehr schlecht. Kunden sind unzufrieden, weil sie die fehlende Struktur bemerken. Das Unternehmen wird nicht weiterempfohlen, da Kunden schlechte Erfahrungen machen.
Es gibt viel Flexibilität, aber auch eine hohe Arbeitslast aufgrund unterbesetzter Teams. Es fehlen klare Strukturen, sodass Mitarbeiter mehrere Rollen und Aufgabenbereiche übernehmen müssen.
Man muss um Fortbildungen betteln und dafür 50% Urlaub nehmen.
In Ordnung.
Die Kollegen sind nett und unterstützen sich gegenseitig. Alle sitzen im selben Boot und kämpfen mit den gleichen Herausforderungen.
In Ordnung.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist katastrophal. Es fehlen Kompetenzen und Führung, was zu Verwirrung führt. Täglich gibt es neue Projekte, die nach kurzer Zeit wieder eingestellt werden. Geld wird für unnötige Dinge ausgegeben und Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt. Nichts ist verlässlich, da sich ständig alles ändern kann.
Die Gehälter sind schlecht, aber es gibt nette Home-Office-Regelungen und individuelle Absprachen sind möglich.
Es gibt zu viele unnötige Meetings. Einige Mitarbeiter, besonders Vorgesetzte, pflegen einen zu "familiären" Umgang und erlauben sich zu viel, was unprofessionell wirkt. Der Geschäftsführer verhält sich extrem unangemessen und scheint erhebliche persönliche Probleme zu haben, die das Arbeitsklima stark belasten.
In Ordnung.
Die Aufgaben sind dank der interessanten Kunden vielfältig und spannend. Jedoch erzeugt das Fehlen von Strukturen unnötigen Aufwand.
- Einer der herausragenden, positiven Aspekte des Unternehmens ist zweifellos das Mitarbeiterteam. Jeder, der hier arbeitet, würde bestätigen, dass die Kollegialität und der Gemeinschaftssinn beispiellos sind. Tatsächlich habe ich mit einigen Kollegen über die Arbeit hinaus gerne etwas unternommen, die so zu Freundschaften geführt haben. Diese Zusammengehörigkeit ist sicherlich eine Stärke des Teams.
- Zudem bietet das Unternehmen eine Vielzahl von interessanten Projekten und Aufgaben. Natürlich gibt es Zeiten, in denen die Arbeit routinemäßiger und weniger inspirierend ist, wie beispielsweise Phasen des Bugfixing. Dennoch überwiegen in der Regel spannende, aufregende und intellektuell herausfordernde Projekte, die das Arbeitsleben bereichern.
- Eine weitere Stärke ist die ausgezeichnete Work-Life-Balance, die das Unternehmen bietet. Mitarbeiter, die weiter entfernt wohnen, können nach Absprache zusätzliche Tage im Homeoffice verbringen. Obwohl dies gelegentlich von der Situation abhängig ist, ist es im Allgemeinen ein positives Zeichen für die Flexibilität und das Verständnis des Unternehmens gegenüber seinen Mitarbeitern.
- Eines der dominierenden Probleme, das die Unternehmensstruktur beeinträchtigt, ist die unzureichende Vergütung. Obwohl das Arbeitsumfeld durch die erwähnten tollen Kollegen geprägt ist, zahlen diese eben nicht meine Miete. Die Gehaltsstruktur ist, insbesondere im Hinblick auf den regionalen Standard, unzureichend. Diese Problematik erstreckt sich auf das gesamte Unternehmen, wobei lediglich einige wenige Ausnahmen bestehen. Die generelle Unzufriedenheit mit der Vergütung stellt ein grundlegendes Problem dar und trägt vermutlich zur erhöhten Fluktuation innerhalb des Unternehmens bei.
- Ebenso problematisch ist das häufige Fehlen von Schlüsselpersonen bei entscheidenden Meetings oder Produkt-Releases. Unabhängig von den Gründen – ob Urlaub oder Krankheit – führt die Abwesenheit regelmäßig zu organisatorischen Schwierigkeiten. Es entsteht das Problem der Wissensmonopolisierung, da das Fehlen dieser Personen oft in Chaos mündet.
- Darüber hinaus ist die Unterbesetzung ein weiterer kritischer Punkt. Es gibt interessante Projekte und ausreichend Arbeit, doch die personellen Ressourcen sind für die Umsetzung dieser teilweise umfangreichen Projekte nicht ausreichend. Einige Projekte würden von einer Verdoppelung der Belegschaft profitieren, um eine angenehmere Arbeitslast zu gewährleisten. Daher ist es nicht überraschend, dass die Situation manchmal chaotisch und unorganisiert wirkt.
Bessere Kommunikation der Führungsebene – Monatliche Update Mails oder ähnliches.
Entgegenkommen von Mitarbeitergesprächen, gerade auch thema Gehalt.
Die Führungspersönlichkeit des Geschäftsführers ist durchaus bemerkenswert und inspirierend. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass er häufiger persönlich im Büro präsent gewesen wäre. Für viele ein Wegweiser.
Teils mehr vertrauen in seine Mitarbeiter haben.
Es ist schade aber man verdient hier weniger als ausgelernter Informatiker als jemand ungelerntes die Regale irgendwo auffüllt.
Teils hat man am selben Tag erfahren, dass ein neuer Mitarbeiter in der Firma ist. Stellte sich heraus, dass dieser sogar im gleichen Team arbeitet. Eine kurze Mail sucht man hier vergeblich für Updates.
Klare Erwartungshaltung vor Einstellung und Bereitschaft eine neue Rolle im Unternehmen finden zu dürfen, wenn man selbst erkennt, das Digital nicht nur bedeutet, wie man den Browser benutzt, sondern das es harte Arbeit ist. Diese „zweite Chance“ ist ehrlich, aufrichtig und wird gelebt.
Das Tempo was vorgelebt wird, ist schon sehr agil.
Jeder hat nicht nur das Recht, Atmosphäre zu konsumieren, sondern auch die Pflicht diese mit zu kreieren. Und es wird vor Tag 1 bereits sauber erklärt und in einem fast 50 seitigem Orga Handbuch schriftlich erklärt, wie man sich am besten „onboarden“ kann. Es gibt eine ehrliche Feedbackkultur, Kollegen die seit 20,10,5 Jahren im Haus sind, aber man muss sich ernsthaft mit der Materie befassen, da man ein B2B Digitalisierer ist.
Image ist für uns, der Erfolg des Kunden. Wir legen Wert auf nachhaltigen Erfolg.
Im Dialog werden seit Jahren gemeinsame Lösungen besprochen, gestaltet und sehr erfolgreich gelebt. Aber es wird auch darauf geachtet, das man persönliche Sonderlocken „reinvestiert“. Fair enough. Partnerschaftlich und ausgewogen. Für alle.
Wer gefördert werden will, wird gefördert. Gießkannenprinzip wird bewusst nicht angewendet.
Menschen arbeiten mit Menschen. Menschen verlassen Menschen. Mal passt man zusammen, mal nicht, aber auch hier gilt, MITmachen statt ZUgucken! Und der Chef erkennt halt sehr schnell wer sich taktisch verhält. Das Unternehmen hat Charakter und ist definitiv keine typische Spassgesellachaft.
Und die jungen Kollegen wie Azubis werden top ausgebildet.
Der Chef will konsequent Entscheider im Unternehmen fördern. Er will von Tag 1 an, das man Entscheidungen in seinem Bereich auch mal provoziert und diese aber auch durchzieht. Er nimmt einen nicht jeden Tag an der Hand, oder steht täglich für Meetings zur Verfügung. Er sucht die Nähe zu Menschen und Mitarbeitern die konsequent an Verbesserungen arbeiten. Stillsteher und Zugucker sind nicht seine Welt. Digitale Kulturen haben halt auch sehr transparente Kulturen und da muss man zu seinen (Miss) Erfolgen stehen, die NIE gegen den Mensch, sondern den Inhalt bewertet werden. Ergebnisorientiert heißt, hart in der Sache, aber fair in der Ausführung.
Es fehlt an NICHTS!
Hier gilt auch. Informationen sind nicht immer eine Bringschuld, sondern auch ein Holpflicht. An Tools mangelt es nicht. Alles da und top modern.
Projektgrössen können Respekt verursachen.
Keine erkennbare Führungsqualität.
Klare Linien, Klare Ansagen und Disziplin. Wohnzimmer-Atmosphäre kann schön sein aber professionelles Arbeiten darf davon nicht gefährdet sein.
Unsicherheit und Unklarheit dominiert die Atmosphäre
Das Image des Unternehmens und hauptsächlich der Geschäftsleitung ist denkbar schlecht. Erwähnt man den Namen, sieht man nur Augenrollen. Das ist sehr schade.
guter Zusammenhalt
Eine Selbstwahrnehmung die an Überheblichkeit Ihres Gleichen sucht. Viel wird versprochen, nichts davon gehalten. Der Umgang mit Menschen ist unter aller S**.
Alle wissen das, keiner sagt etwas.
praktisch nicht vorhanden
Eine Frechheit
Als Mann geht es einem gut, für Frauen ist es wohl schwieriger.
Work-Life-Balance.
Verantwortungsbereitschaft für Mitarbeiter und Kollegen.
Soziale Kompetenzen im Team fördern statt Fussabdrücke im Hintern der Kollegen. Evtl. mit externer Hilfe.
Zeitweise habe ich dort eine ausgeprägte Hire- and Fire Mentalität erlebt. Dadurch hatten Menschen Angst und dieser Zustand prägte die Arbeitsatmosphäre.
Arbeitszeiten und Pausen top. Es wurde auf Familie und Kinder Rücksicht genommen.
Ich habe die Zeit eher als Stillstand empfunden und auch bei anderen keine Weiterentwicklung beobachtet.
Kommt auf das Team an! Einerseits gab es sehr nette, qualifizierte und intelligente Kollegen. Auf der anderen Seite konnte die Zusammenarbeit auch sehr unangenehm werden. Ich hatte den Eindruck, dass Konkurrenzkampf, Beleidigungen und Lästereien durch den Führungsstil geprägt und gewollt waren.
So manch einer neigte zu Selbstüberschätzung!
Super Möbel, da wurde auf Aussehen und Gesundheit geachtet. Ein Teil arbeitet im Großraumbüro.
Sehr schwierig, insbesondere wenn man neu und auf Informationen angewiesen ist.
Tolle Betriebsausflüge und bombastische Weihnachtsfeiern. Ausserdem Einkaufsgutscheine. Gehalt wie oft hier in der Region schlecht, aber immer pünktlich und ordnungsgemäß.
Sicher Jobabhängig. Auf der Webseite (Achtung dato unverschlüsselt) und vor Ort kann man sich genau informieren und abschätzen, ob man Arbeit und Methodik zeitgemäß und interessant findet.
Nette Kollegen
GF ist vom Typ her nicht jedermanns Sache; es werden ständig neue Projekte an Land gezogen, ohne andere zu beenden, dies führt zu teilweise chaotischen Zuständen, Frustration und starker MA Fluktuation; geriniges Einstiegsgehalt; es werden Aufstiegschancen versprochen, dann aber Gründe gefunden, warum diese doch nicht wahrgenommen werden können, Schuld wird dann auch meistens Mitarbeiter in die Schuhe geschoben, somit auch geringe Chancen, sein Gehalt zu erhöhen; als Zielvereinbarung werden immer Anfang des Jahres hohe Mitarbeiter Boni in aussicht gestellt, aber irgendwie kam es in meiner Zeit nie zu einer Auszahlung am Ende des Jahres. Es gab immer wieder andere Gründe dafür.
Bessere Kommunikation, faireres Verhalten Mitarbeiter gegenüber
So verdient kununu Geld.