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14 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Machbarer Arbeitgeber – wenn man nicht alles auf die Goldwaage legt

3,4
Empfohlen
Hat bis 2024 im Bereich Design / Gestaltung in Wittlich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität top, Kollegen größtenteils super – ein paar Ausnahmen bestätigen die Regel.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt könnte besser sein, Flexibilität hat aber einiges ausgeglichen. Kommunikation bitte verbessern. Weniger Übertreibung wäre angenehm – insgesamt war es alles nicht so tiefgründig. Bei dem was einen Stört einfach mal kurz wegschauen - ist in einer Woche sowieso kein Thema mehr.

Arbeitsatmosphäre

Mit den Kolleginnen und Kollegen lief alles bestens. Es gab zwar eine Handvoll Spezialisten für unnötige Herausforderungen, aber dafür doppelt so viele, die einem den Rücken freigehalten haben.

Work-Life-Balance

Bei der Work-Life-Balance gibt es nichts auszusetzen insbesondere für die Region. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und das Fitnessstudio direkt gegenüber – die größte Herausforderung bestand eigentlich darin, den inneren Schweinehund davon zu überzeugen, dass der Weg zum Training wirklich nur über die Straße führt.

Kollegenzusammenhalt

Ignoriert man die Handvoll Spezialisten, die vermutlich in keinem Unternehmen fehlen dürfen, war der Zusammenhalt wirklich stark. Auf die anderen konnte man sich jederzeit verlassen.

Vorgesetztenverhalten

Er war kein Vorgesetzter, der einem permanent über die Schulter geschaut hat. Wer viel Führung im Sinne von enger Begleitung sucht, hätte sich vermutlich etwas mehr Präsenz gewünscht. Gleichzeitig ließ er den Mitarbeitenden viele Freiheiten und ich habe ihn stets respektvoll erlebt. Für die gelegentlichen Irritationen im Arbeitsalltag gab es ohnehin andere, deutlich engagiertere Kandidaten.

Kommunikation

Die Kommunikation war abwechslungsreich: Informationen erreichten einen über die unterschiedlichsten Wege, manchmal sogar über die vorgesehenen. Verbesserungspotenzial gibt es aber noch. Vor allem positives Feedback schien nach dem Motto „Gut Ding will Weile haben“ behandelt worden zu sein, während negatives meist rekordverdächtig schnell seinen Weg fand.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren abwechslungsreich – manchmal sogar so abwechslungsreich, dass man sich fragte, für welche der drei Positionen man gerade eigentlich arbeitet. Der Lerneffekt war dafür enorm und Monotonie ein völlig unbekanntes Konzept.


Image

Karriere/Weiterbildung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Arbeitgeber mit sehr guter Softwareentwicklungsabteilung.

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Wittlich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr spannende Aufgaben und Kunden mit zukunftsorientierten Lösungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Noch ausbaufähige Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Den aktuell eingeschlagenen Weg weiter verfolgen und die Personalstrategie weiter optimieren.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Andy AltmeyerGeschäftsführer/ Gründer

Stimmt, das ist es auch. Weiterhin viel Erfolg.

Durchlauferhitzer 4.0 - hier wird fairheizt

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2019 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Wittlich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das kostenlose Fitnessstudio direkt gegenüber ist definitiv ein Pluspunkt – wer den Stress abbauen will, ist da bestens aufgehoben. Und wenn es mal Firmenevents gibt, sind diese top organisiert und großzügig. Außerdem gibt es interessante und große Kunden, mit denen zu arbeiten eine spannende Herausforderung ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Intransparenz ist hier leider Programm. Noch schlimmer ist das Herziehen über die eigenen Mitarbeiter – und das passiert auch schon mal vor Kunden. Und jemanden wochenlang zu ignorieren, sollte wirklich nicht als valide Kündigungsmethode durchgehen. Für den Rest, siehe oben! :-)

Verbesserungsvorschläge

Es wäre mal an der Zeit, nicht nur über Dinge zu reden, sondern auch zu liefern. Parolen wie „Machen ist wie wollen, nur krasser“ sorgen mittlerweile nur noch für Augenrollen. Wirklich wichtig wäre mehr FAIRbindlichkeit, denn die einzige Währung, die hier zählt, ist Vertrauen. Und lasst doch bitte den Erklärbär zu – manchmal braucht man eben jemanden, der es wirklich erklärt.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist wie ein Überraschungsei - man weiß nie was man bekommt. Der Inhalt des Ü-Eis ist sehr abhängig davon, ob der Chef im Hause rumgeistert oder nicht. Die extrem hohe Mitarbeiterfluktuation ist nicht erst seit gestern ein Problem. Dass viele Rollen unterbesetzt sind, merkt man spätestens, wenn man das Gefühl hat, zwei bis drei Jobs gleichzeitig zu machen. Neue Stellen sind zwar ausgeschrieben, aber ob jemand die Bewerbungen liest, bleibt ein Rätsel für sich.

Image

Hier übernehme ich gerne das Zitat aus einer vorherigen Rezension:
Nenne den Namen des Inhabers und alle rollen mit den Augen

Work-Life-Balance

Die Homeofficeregelungen sind an sich recht fair, aber es scheint, als gäbe es bei den „Auserwählten“ auch die Möglichkeit, Workation zu machen. Im Homeoffice sollte man allerdings stets darauf achten, dass der Teams-Status nicht auf gelb wechselt.

Gehalt/Benefits

Vor der Abgang des CFO/CHRO war das Gehalt katastrophal, inzwischen bewegt es sich am unteren Ende des Durchschnitts, wenn man bereit ist, dafür unmenschliche Konditionen zu akzeptieren. Interessanterweise wird lieber viel Geld für Messen ausgegeben, anstatt in die eigenen Mitarbeiter zu investieren. Der ehemalige CFO war übrigens ein Meister darin, Gehaltsverhandlungen so zu führen, dass man sich nach der dritten Runde zermürbt zurückzog – oder im Nachgang einfach ignoriert wurde. Einmal gab es sogar einen Bonus für Kollegen, die sich ein Jahr lang nicht krankgemeldet haben. Den haben aber nur sehr wenige bekommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird zumindest getrennt, und die Pflanzen im Büro werden auf ganz natürliche Art und Weise durch die Löcher im Dach bewässert – also gibt es auch hier umweltfreundliche Lösungen. Und wenn es um Recycling geht, sind die Sprüche aus der Chefetage immer wieder dieselben – auch das ist eine Art Nachhaltigkeit.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist überwiegend gut - zumindest, wenn man die richtigen Leute um sich hat. Traumabonding wird hier groß geschrieben - gemeinsam leiden schweißt halt zusammen.
Wenn man Pech hat wird man jedoch auch schnell vor den Bus geworfen und alleine gelassen.

Umgang mit älteren Kollegen

Gut, sie finden sogar auf interessanten Wegen in die Führungsetage.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten lässt sich am besten mit einem Spiel beschreiben: BS Bingo. Feedback bekommt man nur zufällig mit, wenn man im Nebenraum das Geschrei hört, oder – in seltenen Fällen – auch mal persönlich. Es heißt ja, Menschen verlassen Menschen, nicht Unternehmen, und wenn der Chef einen langjährigen Mitarbeiter offen als „den Perversen“ bezeichnet, sagt das viel aus – sowohl über den Chef als auch über den Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Ganz gut, außer in den Räumen, die von Kameras überwacht und wo die Feeds/ Fingerabdrucksscanner regelmäßig kontrolliert wurden.

Kommunikation

Wenn man in der Mittagspause gut aufpasst, erfährt man was Neues - aber außerhalb davon ist man entweder auf Glück angewiesen oder auf den gut ausgebauten Flurfunk. Das Wort "Absprachen" klingt nett, wird aber hier eher als grobe Richtlinie behandelt, die man auch gut mal ignorieren kann.
Über agiles Arbeiten wird nur gelabert, aber nicht geliefert.

Interessante Aufgaben

Überwiegend interessante Projekte, jedoch leider viel verschwendetes Potential. Der Maschinenraum wäre vorhanden, jedoch ohne Kapitän.


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Andy AltmeyerGeschäftsführer/ Gründer

🫣🫣🫣 eieiei…da ist aber jemand betroffen. Ich hoffe es geht bald wieder bergauf. Auch hier galt, die Firma bleibt eine Arschlochfreie Zone. Die Kameras in den Büros sind leider in der Laptops verarbeitet, musste zukleben 🥳 und das bewässern unserer Blumen ist doch wirklich eine top Lösung 👌🏻 und das unsere Auszubildenden die Küchen sogar abschließen, wenn sie mal wieder „anders“ aussehen, ist absolut nachhaltig. By the way, es kann sogar sein, das die Toiletten mal abgeschlossen sind, wenn man sie entsprechend „hinterlässt“ und all das ist absolut klasse. Das Privatleben zeigt sich oft im Berufsleben, jedoch muss das nicht immer kompatibel sein…und daher gilt, neue Wege findet man immer auf neuen Landkarten. 🙋🏼‍♂️🍀 Weiterhin viel Erfolg. 2024 war das beste Jahr was ich je erlebt habe, es wurde noch nie soviel besenrein gekehrt und das Botschaften hinterlassen von Ex Kolleg:innen uns bestätigt, es hat genau diese Charaktere getroffen, die wir nicht akzeptieren. Du warst eine von denen, die bei MIR nie beruflich überleben werden. Und genau aus diesem Grunde, dürfen beide Parteien getrennte Wege gehen. Fair enough 🙋🏼‍♂️🤷🏼‍♂️ und ich weiß auch, das unser Arbeitsniveau hart ist, aber das ist von Tag 1 an klar kommuniziert. Entweder man schafft es, oder eben nicht. Du hast es halt nicht geschafft. Kann passieren, nimm es als Learning mit. Das Genöle das immer andere schuld sind, …hilft nicht. Fang an zu liefern, statt zu labern.

Gang klar: Durchlauferhitzer

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wittlich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt immer mal wieder echt gute Events, das war es aber auch schon.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetzte, keine Innovationsbereitschaft (witzig, obwohl es Wortlaut der Unternehmensmarke ist).

Verbesserungsvorschläge

Eigentlich ist ss hoffnungslos. Die Firma lebt von einigen namenhaften Großkunden, mehr nicht. Innovation findet kaum statt, echter Fortschritt wird stets dadurch gebremst, dass man sich im Micromanagement verläuft und sich für alles was man tut mehrfach rechtfertigen muss, wodurch der Antrieb abnimmt. Ich wüsste nicht, wie man hier langfristig noch etwas retten kann.

Arbeitsatmosphäre

Bedrückend, ständig in der Angst, etwas falsch zu machen. Eigentlich "arbeiten" hier auch die wenigsten, die meiste Zeit geht für sinnlose Meetings drauf. Der Geschäftsführer ist speziell, reden kann er, aber zu 95% nur Floskeln.

Image

Im Grunde genommen weiß eigentlich keiner in der Region, was die Firma macht. Wie das Image bei den Kunden ist, kann ich nicht beurteilen.

Work-Life-Balance

Wenn man weiß wie man es macht — was viele hier anscheinend wissen — kann man sich die ganz gut basteln.

Karriere/Weiterbildung

Nein.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist eine Aufwandsentschädigung, es werden oft Versprechungen gemacht, aber selten eingehalten. Im Großen und Ganzen nicht konkurrenzfähig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt ja, sozial eher wenig.

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund der starken Fluktuation kann sich eigentlich kaum nachhaltig ein "Team" bilden. Man arbeitet ständig mit neuen Menschen, und viele bleiben nicht lange.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier wurden alle gleich behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Geschäftsführung ist leider ungesund größenwahnsinnig und lässt sich von schönen Zahlen, Bildern und aufgemotzten Statistiken beeindrucken. Sonstige Vorgesetzte leben in ihrem eigenen Kosmus, wälzen alle Arbeit ab, haben vom Tagesgeschehen selten Ahnung und sind wenig innovativ.

Arbeitsbedingungen

Schönes Büro in Wittlich, mehr aber auch nicht.

Kommunikation

Es gibt keine sinnvolle Kommunikation hier.

Gleichberechtigung

Konnte keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern finden.

Interessante Aufgaben

Potenzial gibt es, leider ist man oft zu sehr eingeschränkt dieses auch zu auszunutzen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Andy AltmeyerGeschäftsführer/ Gründer

#liefernstattlabern 🤷🏼‍♂️🙋🏼‍♂️🍀

Unprofessionelle Führung und chaotische Strukturen trotz flexibler Arbeitsbedingungen und interessanter Aufgaben

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Wittlich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Aufgaben, nette Kollegen, coole Kunden und innovative Produkte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hohe Mitarbeiterfluktuation, unprofessionelle Kommunikation, schlechtes Vorgesetztenverhalten, keine Wertschätzung, keine professionellen Grenzen zwischen Privat- und Berufsleben, chaotische Strukturen, hohe Arbeitslast, unterbesetzte Teams und Übernahme mehrerer Rollen und Aufgabenbereiche, unzureichende Gehälter, schlechtes Unternehmensimage.

Verbesserungsvorschläge

Mit der aktuellen Geschäftsführung ist dem Unternehmen nicht mehr zu helfen.

Arbeitsatmosphäre

Die hohe Mitarbeiterfluktuation führt dazu, dass viel Wissen verloren geht. Trotz netter Kollegen fehlt es an Wertschätzung. Die Frustration ist hoch, da es kein gutes Onboarding gibt und neue Mitarbeiter sich oft verloren fühlen.

Image

Das Image des Unternehmens ist sehr schlecht. Kunden sind unzufrieden, weil sie die fehlende Struktur bemerken. Das Unternehmen wird nicht weiterempfohlen, da Kunden schlechte Erfahrungen machen.

Work-Life-Balance

Es gibt viel Flexibilität, aber auch eine hohe Arbeitslast aufgrund unterbesetzter Teams. Es fehlen klare Strukturen, sodass Mitarbeiter mehrere Rollen und Aufgabenbereiche übernehmen müssen.

Karriere/Weiterbildung

Man muss um Fortbildungen betteln und dafür 50% Urlaub nehmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In Ordnung.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind nett und unterstützen sich gegenseitig. Alle sitzen im selben Boot und kämpfen mit den gleichen Herausforderungen.

Umgang mit älteren Kollegen

In Ordnung.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist katastrophal. Es fehlen Kompetenzen und Führung, was zu Verwirrung führt. Täglich gibt es neue Projekte, die nach kurzer Zeit wieder eingestellt werden. Geld wird für unnötige Dinge ausgegeben und Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt. Nichts ist verlässlich, da sich ständig alles ändern kann.

Arbeitsbedingungen

Die Gehälter sind schlecht, aber es gibt nette Home-Office-Regelungen und individuelle Absprachen sind möglich.

Kommunikation

Es gibt zu viele unnötige Meetings. Einige Mitarbeiter, besonders Vorgesetzte, pflegen einen zu "familiären" Umgang und erlauben sich zu viel, was unprofessionell wirkt. Der Geschäftsführer verhält sich extrem unangemessen und scheint erhebliche persönliche Probleme zu haben, die das Arbeitsklima stark belasten.

Gleichberechtigung

In Ordnung.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind dank der interessanten Kunden vielfältig und spannend. Jedoch erzeugt das Fehlen von Strukturen unnötigen Aufwand.


Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

Andy AltmeyerGeschäftsführer/ Gründer

Führung braucht wer selbst führungslos ist und auch hier gilt, wir haben keine Hierarchie sondern bieten eigene Disziplin und Fokussierung durch sehr anspruchsvolle Projekte und Produkte und da ist Händchen halten nicht die zentrale Aufgabe. Ich habe jeden Einzelnen in den Teams und durch externe Tests bewerten lassen und dazu auch Kunden antworten lassen. Nach solchen Erkenntnissen wird dann entschieden, denn alles andere ist Bullshit. Ja, die Company finanziert sich durch die Erfolge und da ist es relativ einfach, hat deine Idee Erfolg und das auch in der Code Qualität Fairdienst du mehr, ist deine eigene Leistung wie sie bewertet wurde, trennt man sich. Leistung und Qualität bleibt die zentrale Kernkompetenz. Fortbildungen werden verrechnet, wie der Gesetzgeber es ermöglicht. Danke für das Lob das wir spannende Projekte umsetzen dürfen. Weiterhin viel Erfolg, aber lieber ab. Das ist die beste Antwort auf Alles. Im Business.

Tolle Kollegen, Luft nach oben in der Unternehmensorganisation und Führungsebene...

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich IT in Wittlich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Einer der herausragenden, positiven Aspekte des Unternehmens ist zweifellos das Mitarbeiterteam. Jeder, der hier arbeitet, würde bestätigen, dass die Kollegialität und der Gemeinschaftssinn beispiellos sind. Tatsächlich habe ich mit einigen Kollegen über die Arbeit hinaus gerne etwas unternommen, die so zu Freundschaften geführt haben. Diese Zusammengehörigkeit ist sicherlich eine Stärke des Teams.

- Zudem bietet das Unternehmen eine Vielzahl von interessanten Projekten und Aufgaben. Natürlich gibt es Zeiten, in denen die Arbeit routinemäßiger und weniger inspirierend ist, wie beispielsweise Phasen des Bugfixing. Dennoch überwiegen in der Regel spannende, aufregende und intellektuell herausfordernde Projekte, die das Arbeitsleben bereichern.

- Eine weitere Stärke ist die ausgezeichnete Work-Life-Balance, die das Unternehmen bietet. Mitarbeiter, die weiter entfernt wohnen, können nach Absprache zusätzliche Tage im Homeoffice verbringen. Obwohl dies gelegentlich von der Situation abhängig ist, ist es im Allgemeinen ein positives Zeichen für die Flexibilität und das Verständnis des Unternehmens gegenüber seinen Mitarbeitern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Eines der dominierenden Probleme, das die Unternehmensstruktur beeinträchtigt, ist die unzureichende Vergütung. Obwohl das Arbeitsumfeld durch die erwähnten tollen Kollegen geprägt ist, zahlen diese eben nicht meine Miete. Die Gehaltsstruktur ist, insbesondere im Hinblick auf den regionalen Standard, unzureichend. Diese Problematik erstreckt sich auf das gesamte Unternehmen, wobei lediglich einige wenige Ausnahmen bestehen. Die generelle Unzufriedenheit mit der Vergütung stellt ein grundlegendes Problem dar und trägt vermutlich zur erhöhten Fluktuation innerhalb des Unternehmens bei.

- Ebenso problematisch ist das häufige Fehlen von Schlüsselpersonen bei entscheidenden Meetings oder Produkt-Releases. Unabhängig von den Gründen – ob Urlaub oder Krankheit – führt die Abwesenheit regelmäßig zu organisatorischen Schwierigkeiten. Es entsteht das Problem der Wissensmonopolisierung, da das Fehlen dieser Personen oft in Chaos mündet.

- Darüber hinaus ist die Unterbesetzung ein weiterer kritischer Punkt. Es gibt interessante Projekte und ausreichend Arbeit, doch die personellen Ressourcen sind für die Umsetzung dieser teilweise umfangreichen Projekte nicht ausreichend. Einige Projekte würden von einer Verdoppelung der Belegschaft profitieren, um eine angenehmere Arbeitslast zu gewährleisten. Daher ist es nicht überraschend, dass die Situation manchmal chaotisch und unorganisiert wirkt.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation der Führungsebene – Monatliche Update Mails oder ähnliches.
Entgegenkommen von Mitarbeitergesprächen, gerade auch thema Gehalt.
Die Führungspersönlichkeit des Geschäftsführers ist durchaus bemerkenswert und inspirierend. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass er häufiger persönlich im Büro präsent gewesen wäre. Für viele ein Wegweiser.
Teils mehr vertrauen in seine Mitarbeiter haben.

Gehalt/Benefits

Es ist schade aber man verdient hier weniger als ausgelernter Informatiker als jemand ungelerntes die Regale irgendwo auffüllt.

Kommunikation

Teils hat man am selben Tag erfahren, dass ein neuer Mitarbeiter in der Firma ist. Stellte sich heraus, dass dieser sogar im gleichen Team arbeitet. Eine kurze Mail sucht man hier vergeblich für Updates.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Digitalisierung ist eine Chance um sich selbst finden und auch neu erfinden zu können.

4,4
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Geschäftsführung in Wittlich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Klare Erwartungshaltung vor Einstellung und Bereitschaft eine neue Rolle im Unternehmen finden zu dürfen, wenn man selbst erkennt, das Digital nicht nur bedeutet, wie man den Browser benutzt, sondern das es harte Arbeit ist. Diese „zweite Chance“ ist ehrlich, aufrichtig und wird gelebt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Tempo was vorgelebt wird, ist schon sehr agil.

Arbeitsatmosphäre

Jeder hat nicht nur das Recht, Atmosphäre zu konsumieren, sondern auch die Pflicht diese mit zu kreieren. Und es wird vor Tag 1 bereits sauber erklärt und in einem fast 50 seitigem Orga Handbuch schriftlich erklärt, wie man sich am besten „onboarden“ kann. Es gibt eine ehrliche Feedbackkultur, Kollegen die seit 20,10,5 Jahren im Haus sind, aber man muss sich ernsthaft mit der Materie befassen, da man ein B2B Digitalisierer ist.

Image

Image ist für uns, der Erfolg des Kunden. Wir legen Wert auf nachhaltigen Erfolg.

Work-Life-Balance

Im Dialog werden seit Jahren gemeinsame Lösungen besprochen, gestaltet und sehr erfolgreich gelebt. Aber es wird auch darauf geachtet, das man persönliche Sonderlocken „reinvestiert“. Fair enough. Partnerschaftlich und ausgewogen. Für alle.

Karriere/Weiterbildung

Wer gefördert werden will, wird gefördert. Gießkannenprinzip wird bewusst nicht angewendet.

Kollegenzusammenhalt

Menschen arbeiten mit Menschen. Menschen verlassen Menschen. Mal passt man zusammen, mal nicht, aber auch hier gilt, MITmachen statt ZUgucken! Und der Chef erkennt halt sehr schnell wer sich taktisch verhält. Das Unternehmen hat Charakter und ist definitiv keine typische Spassgesellachaft.

Umgang mit älteren Kollegen

Und die jungen Kollegen wie Azubis werden top ausgebildet.

Vorgesetztenverhalten

Der Chef will konsequent Entscheider im Unternehmen fördern. Er will von Tag 1 an, das man Entscheidungen in seinem Bereich auch mal provoziert und diese aber auch durchzieht. Er nimmt einen nicht jeden Tag an der Hand, oder steht täglich für Meetings zur Verfügung. Er sucht die Nähe zu Menschen und Mitarbeitern die konsequent an Verbesserungen arbeiten. Stillsteher und Zugucker sind nicht seine Welt. Digitale Kulturen haben halt auch sehr transparente Kulturen und da muss man zu seinen (Miss) Erfolgen stehen, die NIE gegen den Mensch, sondern den Inhalt bewertet werden. Ergebnisorientiert heißt, hart in der Sache, aber fair in der Ausführung.

Arbeitsbedingungen

Es fehlt an NICHTS!

Kommunikation

Hier gilt auch. Informationen sind nicht immer eine Bringschuld, sondern auch ein Holpflicht. An Tools mangelt es nicht. Alles da und top modern.

Interessante Aufgaben

Projektgrössen können Respekt verursachen.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Wittlich gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine erkennbare Führungsqualität.

Verbesserungsvorschläge

Klare Linien, Klare Ansagen und Disziplin. Wohnzimmer-Atmosphäre kann schön sein aber professionelles Arbeiten darf davon nicht gefährdet sein.

Arbeitsatmosphäre

Unsicherheit und Unklarheit dominiert die Atmosphäre

Image

Das Image des Unternehmens und hauptsächlich der Geschäftsleitung ist denkbar schlecht. Erwähnt man den Namen, sieht man nur Augenrollen. Das ist sehr schade.

Kollegenzusammenhalt

guter Zusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Eine Selbstwahrnehmung die an Überheblichkeit Ihres Gleichen sucht. Viel wird versprochen, nichts davon gehalten. Der Umgang mit Menschen ist unter aller S**.
Alle wissen das, keiner sagt etwas.

Kommunikation

praktisch nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Eine Frechheit

Gleichberechtigung

Als Mann geht es einem gut, für Frauen ist es wohl schwieriger.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Unternehmenskultur- und Miteinander sehr speziell!

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wittlich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work-Life-Balance.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verantwortungsbereitschaft für Mitarbeiter und Kollegen.

Verbesserungsvorschläge

Soziale Kompetenzen im Team fördern statt Fussabdrücke im Hintern der Kollegen. Evtl. mit externer Hilfe.

Arbeitsatmosphäre

Zeitweise habe ich dort eine ausgeprägte Hire- and Fire Mentalität erlebt. Dadurch hatten Menschen Angst und dieser Zustand prägte die Arbeitsatmosphäre.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten und Pausen top. Es wurde auf Familie und Kinder Rücksicht genommen.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe die Zeit eher als Stillstand empfunden und auch bei anderen keine Weiterentwicklung beobachtet.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf das Team an! Einerseits gab es sehr nette, qualifizierte und intelligente Kollegen. Auf der anderen Seite konnte die Zusammenarbeit auch sehr unangenehm werden. Ich hatte den Eindruck, dass Konkurrenzkampf, Beleidigungen und Lästereien durch den Führungsstil geprägt und gewollt waren.

Vorgesetztenverhalten

So manch einer neigte zu Selbstüberschätzung!

Arbeitsbedingungen

Super Möbel, da wurde auf Aussehen und Gesundheit geachtet. Ein Teil arbeitet im Großraumbüro.

Kommunikation

Sehr schwierig, insbesondere wenn man neu und auf Informationen angewiesen ist.

Gehalt/Benefits

Tolle Betriebsausflüge und bombastische Weihnachtsfeiern. Ausserdem Einkaufsgutscheine. Gehalt wie oft hier in der Region schlecht, aber immer pünktlich und ordnungsgemäß.

Interessante Aufgaben

Sicher Jobabhängig. Auf der Webseite (Achtung dato unverschlüsselt) und vor Ort kann man sich genau informieren und abschätzen, ob man Arbeit und Methodik zeitgemäß und interessant findet.

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Nette Kollegen, aber eine GF mit der nicht jeder klar kommt, starke Mitarbeiter Fluktuation

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 für dieses Unternehmen in Wittlich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

GF ist vom Typ her nicht jedermanns Sache; es werden ständig neue Projekte an Land gezogen, ohne andere zu beenden, dies führt zu teilweise chaotischen Zuständen, Frustration und starker MA Fluktuation; geriniges Einstiegsgehalt; es werden Aufstiegschancen versprochen, dann aber Gründe gefunden, warum diese doch nicht wahrgenommen werden können, Schuld wird dann auch meistens Mitarbeiter in die Schuhe geschoben, somit auch geringe Chancen, sein Gehalt zu erhöhen; als Zielvereinbarung werden immer Anfang des Jahres hohe Mitarbeiter Boni in aussicht gestellt, aber irgendwie kam es in meiner Zeit nie zu einer Auszahlung am Ende des Jahres. Es gab immer wieder andere Gründe dafür.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation, faireres Verhalten Mitarbeiter gegenüber


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.