21 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität top, Kollegen größtenteils super – ein paar Ausnahmen bestätigen die Regel.
Gehalt könnte besser sein, Flexibilität hat aber einiges ausgeglichen. Kommunikation bitte verbessern. Weniger Übertreibung wäre angenehm – insgesamt war es alles nicht so tiefgründig. Bei dem was einen Stört einfach mal kurz wegschauen - ist in einer Woche sowieso kein Thema mehr.
Mit den Kolleginnen und Kollegen lief alles bestens. Es gab zwar eine Handvoll Spezialisten für unnötige Herausforderungen, aber dafür doppelt so viele, die einem den Rücken freigehalten haben.
Bei der Work-Life-Balance gibt es nichts auszusetzen insbesondere für die Region. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und das Fitnessstudio direkt gegenüber – die größte Herausforderung bestand eigentlich darin, den inneren Schweinehund davon zu überzeugen, dass der Weg zum Training wirklich nur über die Straße führt.
Ignoriert man die Handvoll Spezialisten, die vermutlich in keinem Unternehmen fehlen dürfen, war der Zusammenhalt wirklich stark. Auf die anderen konnte man sich jederzeit verlassen.
Er war kein Vorgesetzter, der einem permanent über die Schulter geschaut hat. Wer viel Führung im Sinne von enger Begleitung sucht, hätte sich vermutlich etwas mehr Präsenz gewünscht. Gleichzeitig ließ er den Mitarbeitenden viele Freiheiten und ich habe ihn stets respektvoll erlebt. Für die gelegentlichen Irritationen im Arbeitsalltag gab es ohnehin andere, deutlich engagiertere Kandidaten.
Die Kommunikation war abwechslungsreich: Informationen erreichten einen über die unterschiedlichsten Wege, manchmal sogar über die vorgesehenen. Verbesserungspotenzial gibt es aber noch. Vor allem positives Feedback schien nach dem Motto „Gut Ding will Weile haben“ behandelt worden zu sein, während negatives meist rekordverdächtig schnell seinen Weg fand.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich – manchmal sogar so abwechslungsreich, dass man sich fragte, für welche der drei Positionen man gerade eigentlich arbeitet. Der Lerneffekt war dafür enorm und Monotonie ein völlig unbekanntes Konzept.
Sehr spannende Aufgaben und Kunden mit zukunftsorientierten Lösungen.
Noch ausbaufähige Kommunikation.
Den aktuell eingeschlagenen Weg weiter verfolgen und die Personalstrategie weiter optimieren.
Das kostenlose Fitnessstudio direkt gegenüber ist definitiv ein Pluspunkt – wer den Stress abbauen will, ist da bestens aufgehoben. Und wenn es mal Firmenevents gibt, sind diese top organisiert und großzügig. Außerdem gibt es interessante und große Kunden, mit denen zu arbeiten eine spannende Herausforderung ist.
Intransparenz ist hier leider Programm. Noch schlimmer ist das Herziehen über die eigenen Mitarbeiter – und das passiert auch schon mal vor Kunden. Und jemanden wochenlang zu ignorieren, sollte wirklich nicht als valide Kündigungsmethode durchgehen. Für den Rest, siehe oben! :-)
Es wäre mal an der Zeit, nicht nur über Dinge zu reden, sondern auch zu liefern. Parolen wie „Machen ist wie wollen, nur krasser“ sorgen mittlerweile nur noch für Augenrollen. Wirklich wichtig wäre mehr FAIRbindlichkeit, denn die einzige Währung, die hier zählt, ist Vertrauen. Und lasst doch bitte den Erklärbär zu – manchmal braucht man eben jemanden, der es wirklich erklärt.
Die Arbeitsatmosphäre ist wie ein Überraschungsei - man weiß nie was man bekommt. Der Inhalt des Ü-Eis ist sehr abhängig davon, ob der Chef im Hause rumgeistert oder nicht. Die extrem hohe Mitarbeiterfluktuation ist nicht erst seit gestern ein Problem. Dass viele Rollen unterbesetzt sind, merkt man spätestens, wenn man das Gefühl hat, zwei bis drei Jobs gleichzeitig zu machen. Neue Stellen sind zwar ausgeschrieben, aber ob jemand die Bewerbungen liest, bleibt ein Rätsel für sich.
Hier übernehme ich gerne das Zitat aus einer vorherigen Rezension:
Nenne den Namen des Inhabers und alle rollen mit den Augen
Die Homeofficeregelungen sind an sich recht fair, aber es scheint, als gäbe es bei den „Auserwählten“ auch die Möglichkeit, Workation zu machen. Im Homeoffice sollte man allerdings stets darauf achten, dass der Teams-Status nicht auf gelb wechselt.
Vor der Abgang des CFO/CHRO war das Gehalt katastrophal, inzwischen bewegt es sich am unteren Ende des Durchschnitts, wenn man bereit ist, dafür unmenschliche Konditionen zu akzeptieren. Interessanterweise wird lieber viel Geld für Messen ausgegeben, anstatt in die eigenen Mitarbeiter zu investieren. Der ehemalige CFO war übrigens ein Meister darin, Gehaltsverhandlungen so zu führen, dass man sich nach der dritten Runde zermürbt zurückzog – oder im Nachgang einfach ignoriert wurde. Einmal gab es sogar einen Bonus für Kollegen, die sich ein Jahr lang nicht krankgemeldet haben. Den haben aber nur sehr wenige bekommen.
Müll wird zumindest getrennt, und die Pflanzen im Büro werden auf ganz natürliche Art und Weise durch die Löcher im Dach bewässert – also gibt es auch hier umweltfreundliche Lösungen. Und wenn es um Recycling geht, sind die Sprüche aus der Chefetage immer wieder dieselben – auch das ist eine Art Nachhaltigkeit.
Der Kollegenzusammenhalt ist überwiegend gut - zumindest, wenn man die richtigen Leute um sich hat. Traumabonding wird hier groß geschrieben - gemeinsam leiden schweißt halt zusammen.
Wenn man Pech hat wird man jedoch auch schnell vor den Bus geworfen und alleine gelassen.
Gut, sie finden sogar auf interessanten Wegen in die Führungsetage.
Das Vorgesetztenverhalten lässt sich am besten mit einem Spiel beschreiben: BS Bingo. Feedback bekommt man nur zufällig mit, wenn man im Nebenraum das Geschrei hört, oder – in seltenen Fällen – auch mal persönlich. Es heißt ja, Menschen verlassen Menschen, nicht Unternehmen, und wenn der Chef einen langjährigen Mitarbeiter offen als „den Perversen“ bezeichnet, sagt das viel aus – sowohl über den Chef als auch über den Mitarbeiter.
Ganz gut, außer in den Räumen, die von Kameras überwacht und wo die Feeds/ Fingerabdrucksscanner regelmäßig kontrolliert wurden.
Wenn man in der Mittagspause gut aufpasst, erfährt man was Neues - aber außerhalb davon ist man entweder auf Glück angewiesen oder auf den gut ausgebauten Flurfunk. Das Wort "Absprachen" klingt nett, wird aber hier eher als grobe Richtlinie behandelt, die man auch gut mal ignorieren kann.
Über agiles Arbeiten wird nur gelabert, aber nicht geliefert.
Überwiegend interessante Projekte, jedoch leider viel verschwendetes Potential. Der Maschinenraum wäre vorhanden, jedoch ohne Kapitän.
Es gibt immer mal wieder echt gute Events, das war es aber auch schon.
Vorgesetzte, keine Innovationsbereitschaft (witzig, obwohl es Wortlaut der Unternehmensmarke ist).
Eigentlich ist ss hoffnungslos. Die Firma lebt von einigen namenhaften Großkunden, mehr nicht. Innovation findet kaum statt, echter Fortschritt wird stets dadurch gebremst, dass man sich im Micromanagement verläuft und sich für alles was man tut mehrfach rechtfertigen muss, wodurch der Antrieb abnimmt. Ich wüsste nicht, wie man hier langfristig noch etwas retten kann.
Bedrückend, ständig in der Angst, etwas falsch zu machen. Eigentlich "arbeiten" hier auch die wenigsten, die meiste Zeit geht für sinnlose Meetings drauf. Der Geschäftsführer ist speziell, reden kann er, aber zu 95% nur Floskeln.
Im Grunde genommen weiß eigentlich keiner in der Region, was die Firma macht. Wie das Image bei den Kunden ist, kann ich nicht beurteilen.
Wenn man weiß wie man es macht — was viele hier anscheinend wissen — kann man sich die ganz gut basteln.
Nein.
Das Gehalt ist eine Aufwandsentschädigung, es werden oft Versprechungen gemacht, aber selten eingehalten. Im Großen und Ganzen nicht konkurrenzfähig.
Umwelt ja, sozial eher wenig.
Aufgrund der starken Fluktuation kann sich eigentlich kaum nachhaltig ein "Team" bilden. Man arbeitet ständig mit neuen Menschen, und viele bleiben nicht lange.
Auch hier wurden alle gleich behandelt.
Geschäftsführung ist leider ungesund größenwahnsinnig und lässt sich von schönen Zahlen, Bildern und aufgemotzten Statistiken beeindrucken. Sonstige Vorgesetzte leben in ihrem eigenen Kosmus, wälzen alle Arbeit ab, haben vom Tagesgeschehen selten Ahnung und sind wenig innovativ.
Schönes Büro in Wittlich, mehr aber auch nicht.
Es gibt keine sinnvolle Kommunikation hier.
Konnte keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern finden.
Potenzial gibt es, leider ist man oft zu sehr eingeschränkt dieses auch zu auszunutzen.
die Eifeler-Kollegen waren teilweise ein Pfund
keine mehr gratis - wurden alle gepflegt ignoriert
Wenn Inhaber und Teile der Führung einen in Ruhe lassen erträglich.
Nenne den Namen des Inhabers und alle rollen mit den Augen
für WIL OK, für die Nähe zu Lux nicht attraktiv genug
Cholerischer Inhaber, im Micromanagement gefangener Controller und von Ahnungslosigkeit geplagte Führungsgruppe mit hoher Fluktuation - Lose-Lose-Situation
Equipment war gut, sollte aber für ein IT Unternehmen selbstverständlch sein
Man kann nicht nicht kommunizieren - bei AEINS schon...
Frauen haben es hier schwer...
gutes Kundenportfolio für Provinz, die sich aber nach und nach abwendet
Interessante Aufgaben, nette Kollegen, coole Kunden und innovative Produkte.
Hohe Mitarbeiterfluktuation, unprofessionelle Kommunikation, schlechtes Vorgesetztenverhalten, keine Wertschätzung, keine professionellen Grenzen zwischen Privat- und Berufsleben, chaotische Strukturen, hohe Arbeitslast, unterbesetzte Teams und Übernahme mehrerer Rollen und Aufgabenbereiche, unzureichende Gehälter, schlechtes Unternehmensimage.
Mit der aktuellen Geschäftsführung ist dem Unternehmen nicht mehr zu helfen.
Die hohe Mitarbeiterfluktuation führt dazu, dass viel Wissen verloren geht. Trotz netter Kollegen fehlt es an Wertschätzung. Die Frustration ist hoch, da es kein gutes Onboarding gibt und neue Mitarbeiter sich oft verloren fühlen.
Das Image des Unternehmens ist sehr schlecht. Kunden sind unzufrieden, weil sie die fehlende Struktur bemerken. Das Unternehmen wird nicht weiterempfohlen, da Kunden schlechte Erfahrungen machen.
Es gibt viel Flexibilität, aber auch eine hohe Arbeitslast aufgrund unterbesetzter Teams. Es fehlen klare Strukturen, sodass Mitarbeiter mehrere Rollen und Aufgabenbereiche übernehmen müssen.
Man muss um Fortbildungen betteln und dafür 50% Urlaub nehmen.
In Ordnung.
Die Kollegen sind nett und unterstützen sich gegenseitig. Alle sitzen im selben Boot und kämpfen mit den gleichen Herausforderungen.
In Ordnung.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist katastrophal. Es fehlen Kompetenzen und Führung, was zu Verwirrung führt. Täglich gibt es neue Projekte, die nach kurzer Zeit wieder eingestellt werden. Geld wird für unnötige Dinge ausgegeben und Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt. Nichts ist verlässlich, da sich ständig alles ändern kann.
Die Gehälter sind schlecht, aber es gibt nette Home-Office-Regelungen und individuelle Absprachen sind möglich.
Es gibt zu viele unnötige Meetings. Einige Mitarbeiter, besonders Vorgesetzte, pflegen einen zu "familiären" Umgang und erlauben sich zu viel, was unprofessionell wirkt. Der Geschäftsführer verhält sich extrem unangemessen und scheint erhebliche persönliche Probleme zu haben, die das Arbeitsklima stark belasten.
In Ordnung.
Die Aufgaben sind dank der interessanten Kunden vielfältig und spannend. Jedoch erzeugt das Fehlen von Strukturen unnötigen Aufwand.
Hunde können mitgebracht werden, es gibt öfters Firmen-Events und die Arbeitsatmosphäre untereinander im Team ist super!
Die Personalpolitik muss sich dringend ändern.
Ich habe mich bei AEINS ziemlich wohl gefühlt, die Arbeit gemeinsam in einem multikulturellen Team funktioniert super und man hilft sich, wo man kann.
Es gibt die Möglichkeit, im Mobile-Office zu arbeiten und Gleitzeit, was erst einmal absolut ok so ist. Jetzt kommt das große Aber: Bei Bedarf werden feste Arbeitszeiten (auch bis spät abends, etwa 18 Uhr) für eine unbestimmte Zeit, ohne hier eine Perspektive mitzuteilen, vorgeschrieben. In meinem Fall von ein auf den anderen Monat. Sowas geht überhaupt nicht. Daher grundsätzlich gut, aber man kann sich nicht darauf verlassen.
Das Team ist das absolute Highlight bei AEINS und war für mich auch der Grund, warum ich lange gezögert habe mit meiner Entscheidung, dass Unternehmen zu verlassen.
Hier gibt es keine Auffälligkeiten, alles ok.
Seitens der Vorgesetzten wird die geleistete Arbeit nicht wertgeschätzt. Teilweise wird man kontrolliert und bekommt Vorwürfe an den Kopf geworfen, die jeglicher Grundlage entbehren und ebenso sehr respektlos sind. Für mich der größte Schwachpunkt bei AEINS. Noch viel schlimmer: Man kann sich nicht auf Absprachen verlassen.
Die Kommunikation untereinander ist teamintern verbesserungswürdig, Richtung Kunde manchmal katastrophal und ausgehend von den Führungskräften genauso.
Gehaltssteigerungen sind sehr mühsam und das Grundgehalt entspricht nicht dem Anspruch an die Tätigkeit. Auf vereinbarte Provisionen kann man sich nicht verlassen. Ein großer Schwachpunkt.
Hier gibt es nichts auszusetzen. Das Team ist multikulturell, das wird auch gelebt und die Vielfalt und die Fülle an unterschiedlichen Charakteren ist eine Bereicherung für das Unternehmen.
Die Arbeit im Key-Account-Management ist sehr interessant und vielseitig. Hier habe ich nichts auszusetzen.
Tolles Team und großer Zusammenhalt der auch besonders von der GF gefördert wird. Vielfältiges Aufgabengebiet und Auftiegschancen.
Gleitzeit, genug Urlaubstage, Homeoffice Möglichkeiten, individuelle Lösungen möglich wenn nötig
Besonderer Teamspirit, den ich so nirgends anders erlebt habe. Dieser Team-Gedanke wird auch stark von der GF gefördert. Aus Kollegen sind Freunde geworden. Man hilft und unterstützt sich. Feiert Erfolge zusammen und wächst zusammen.
Klare und transparente Kommunikation. Emotionen dürfen gelebt werden.
Moderne Räume zum wohlfühlen, Technik auf dem neusten Stand, Extrabonus für Massagesessel :)
Kommunikation ist sicher ein Punkt der noch verbessert werden kann aber auch etwas das vom Mitarbeiter selbst auch umgesetzt werden muss!
Langweilig wird es nie! Man hat die Chance in verschiedene Projekte zu schnuppern und sich sich selbst auszuprobieren und neue Aufgabengebiete für sich zu finden!
- Einer der herausragenden, positiven Aspekte des Unternehmens ist zweifellos das Mitarbeiterteam. Jeder, der hier arbeitet, würde bestätigen, dass die Kollegialität und der Gemeinschaftssinn beispiellos sind. Tatsächlich habe ich mit einigen Kollegen über die Arbeit hinaus gerne etwas unternommen, die so zu Freundschaften geführt haben. Diese Zusammengehörigkeit ist sicherlich eine Stärke des Teams.
- Zudem bietet das Unternehmen eine Vielzahl von interessanten Projekten und Aufgaben. Natürlich gibt es Zeiten, in denen die Arbeit routinemäßiger und weniger inspirierend ist, wie beispielsweise Phasen des Bugfixing. Dennoch überwiegen in der Regel spannende, aufregende und intellektuell herausfordernde Projekte, die das Arbeitsleben bereichern.
- Eine weitere Stärke ist die ausgezeichnete Work-Life-Balance, die das Unternehmen bietet. Mitarbeiter, die weiter entfernt wohnen, können nach Absprache zusätzliche Tage im Homeoffice verbringen. Obwohl dies gelegentlich von der Situation abhängig ist, ist es im Allgemeinen ein positives Zeichen für die Flexibilität und das Verständnis des Unternehmens gegenüber seinen Mitarbeitern.
- Eines der dominierenden Probleme, das die Unternehmensstruktur beeinträchtigt, ist die unzureichende Vergütung. Obwohl das Arbeitsumfeld durch die erwähnten tollen Kollegen geprägt ist, zahlen diese eben nicht meine Miete. Die Gehaltsstruktur ist, insbesondere im Hinblick auf den regionalen Standard, unzureichend. Diese Problematik erstreckt sich auf das gesamte Unternehmen, wobei lediglich einige wenige Ausnahmen bestehen. Die generelle Unzufriedenheit mit der Vergütung stellt ein grundlegendes Problem dar und trägt vermutlich zur erhöhten Fluktuation innerhalb des Unternehmens bei.
- Ebenso problematisch ist das häufige Fehlen von Schlüsselpersonen bei entscheidenden Meetings oder Produkt-Releases. Unabhängig von den Gründen – ob Urlaub oder Krankheit – führt die Abwesenheit regelmäßig zu organisatorischen Schwierigkeiten. Es entsteht das Problem der Wissensmonopolisierung, da das Fehlen dieser Personen oft in Chaos mündet.
- Darüber hinaus ist die Unterbesetzung ein weiterer kritischer Punkt. Es gibt interessante Projekte und ausreichend Arbeit, doch die personellen Ressourcen sind für die Umsetzung dieser teilweise umfangreichen Projekte nicht ausreichend. Einige Projekte würden von einer Verdoppelung der Belegschaft profitieren, um eine angenehmere Arbeitslast zu gewährleisten. Daher ist es nicht überraschend, dass die Situation manchmal chaotisch und unorganisiert wirkt.
Bessere Kommunikation der Führungsebene – Monatliche Update Mails oder ähnliches.
Entgegenkommen von Mitarbeitergesprächen, gerade auch thema Gehalt.
Die Führungspersönlichkeit des Geschäftsführers ist durchaus bemerkenswert und inspirierend. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass er häufiger persönlich im Büro präsent gewesen wäre. Für viele ein Wegweiser.
Teils mehr vertrauen in seine Mitarbeiter haben.
Es ist schade aber man verdient hier weniger als ausgelernter Informatiker als jemand ungelerntes die Regale irgendwo auffüllt.
Teils hat man am selben Tag erfahren, dass ein neuer Mitarbeiter in der Firma ist. Stellte sich heraus, dass dieser sogar im gleichen Team arbeitet. Eine kurze Mail sucht man hier vergeblich für Updates.
AEINS ist keine 0815 Firma. Man nimmt nicht Teil um mitzulaufen sondern möchte ganz vorne mit dabei sein. Außerdem hat AEINS Charakter. Das ermöglicht es, sich selbst mit dem Unternehmen identifizieren zu können, mit Leidenschaft bei der Arbeit zu sein und seinem eigenen Leistungsanspruch gerecht zu werden. Über alle Kategorien hinweg ist AEINS weit vorne mit dabei und das muss ein anderes Unternehmen erstmal nachmachen. Daher sind die 1-Sterne Bewertungen, die hier teilweise auftauchen, natürlich absolut ungerechtfertigt und daher respektlos und unfair. Ich empfehle AEINS mit bestem Gewissen weiter und werde noch lange Teil dieses besonderen Unternehmens bleiben!
M. M. n. hat sich das Unternehmen seit ich dort arbeite gut und spürbar entwickelt. Dieser Kurs sollte beibehalten und weiterhin auf Vertrauen gesetzt werden. Der Status Quo ist gut und die Richtung stimmt.
Es herrscht eine gute und konstruktive Arbeitsatmosphäre. Man kommt gerne zur Arbeit. Die Büros sind modern, man fühlt sich wohl und die Wege sind kurz. Die Unternehmensführung lebt eine "Leinen los" Mentalität, sodass man Gestaltungsfreiraum in der Ausübung seiner Rolle bekommt. Zudem wurde vor knapp 1.5 Jahren durch ein Change-Management eine weitere Möglichkeit geschaffen auch global die Entwicklung des Unternehmens mitzugestalten. Natürlich wird Leistung erwartet, aber diesen Anspruch sollte jeder Arbeitnehmer ohnehin an sich selbst stellen. Moderne Einrichtung und unterstützende Tools helfen mehr vom eigenen Potential abrufen zu können.
Hier bemüht sich das Unternehmen ausgesprochen und bietet sehr viele Möglichkeiten. Es gibt bereits einen sehr ausgewogenen Standard und darüber hinaus wird die Lebenssituation jedes Einzelnen berücksichtigt. Die Geschäftsführung hat hier immer ein offenes Ohr und tut was möglich ist. Auch mehrere Monate Elternzeit als Mann werden ohne Kritik akzeptiert und unterstützt. Das Menschliche wird in diesem Unternehmen groß geschrieben. Das Entscheidende Wort ist hier "Balance", die in beide Richtungen diskutiert werden darf. Die Balance ist absolut gegeben.
Ein gutes Gesamtpaket. Es werden ausgesprochen viele Sozialleistungen geboten. Wie oben gesagt: kostenloser Kaffee, Tee, Milch, Küche, Kicker, Massagestuhl etc. Direkt gegenüber befindet sich ein hochwertiges Fitnessstudio, das von AEINS Mitarbeitern kostenlos genutzt werden kann. Nach einem Jahr bekommt man automatisch eine private Zusatzversicherung vom Unternehmen gestellt. Die Firmenevents sind genial und das Unternehmen zeigt sich sehr großzügig. Letztes Jahr gab es eine zweiwöchige Workation in Istanbul. Alles zusammen weit über Durchschnitt!
Viele verschiedene Charaktere - die einen etwas lauter, die anderen etwas leiser, aber alle sind integriert und man versteht sich sehr gut untereinander. Niemand wird ausgeschlossen und es gibt keine unkollegiale Ellbogen-Mentalität. Professionell könnte der ein oder andere noch ein wenig mehr "mitdenken" und Verbindlichkeit zeigen. Persönlich ist alles top!
AEINS wird von einer charakterstarken Geschäftsführung geleitet. Zudem ist das Unternehmen der Geschäftsführung eine Herzensangelegenheit, sodass Emotionen nicht ausbleiben. Es wird ehrlich und direkt kommuniziert. Die in der Work-Life-Balance gelebte Individualität wird auch professionell durchgezogen. Erfolge werden anerkannt und Misserfolge diskutiert. Fehler dürfen gemacht werden, solange man aus diesen auch lernt. Alles zusammen verstehe ich, dass Arbeitnehmer, die legitimerweise lieber dauerhaft unter dem Radar fliegen und ihre Arbeit eher leidenschaftslos mögen, sich auch mit der Geschäftsführung schwer tun. Ich persönlich erkenne äußerst viel Qualität in dieser Konstellation, die die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens sichert und durch die ich selbst für meiner persönliche Weiterentwicklung profitiere.
Wie oben bereits angesprochen: Die Büros sind modern, man fühlt sich wohl und die Wege sind kurz. Moderne Einrichtung und unterstützende Tools helfen mehr vom eigenen Potential abrufen zu können.
Die hohe Qualität der Räumlichkeiten sind der Unternehmensführung wichtig. Alles dort was man benötigt, inklusive kostenlosem Kaffee, Tee, Milch, Küche etc. Klar funktioniert mal was nicht, aber wo ist das nicht so? Bei Problemen wird Abhilfe geschaffen. Mir fehlt es an nichts.
Die Art und Qualität der businessrelevanten Kommunikation variiert. Das Unternehmen ist sehr bemüht diese Stellschraube zu verbessern. Die agile Arbeitsweise hat die Kommunikation innerhalb der Teams zuletzt deutlich verbessert. Teamübergreifend besteht noch Verbesserungspotential, allerdings darf der Wunsch nach "perfekter" Kommunikation nicht im Meeting-Marathon enden. Das Unternehmen ist dabei ein gesundes Mittelmaß zu finden, letztendlich hängt es auch ein wenig an dem Charakter des Einzelnen.
Durch die eigene Qualifikation und Stellenwahl sehr subjektiv zu bewerten. In jedem Bereich bekommt man die Möglichkeit sich zu entfalten und über den Tellerrand hinauszuschauen. Auch der Wechsel in ein anderes Projekt ist möglich. Ich persönlich gehe sehr motiviert zur Arbeit und habe Spaß bei dem was ich tue. Ein großer Faktor für mich ist dabei die Möglichkeit mit- und selbstgestalten zu können.
So verdient kununu Geld.