7 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass er tatsächlich dicht gemacht wurde.
Dass er sich mit der Abwicklung so lange Zeit gelassen hat. Dass Vorstand und HR Leitung bei den Abfindungspaketen gefühlt in der Manier von Kleinherrschern ohne moralischen Kompass mit der Belegschaft um jeden Cent feilschten, als ginge es bei dem Geld, das die LVM als Mutterkonzern zur Verfügung gestellt hat, um ihr persönliches Vermögen.
Den Laden dicht machen.
Typisch deutsche, spießige, detailverliebte, bedenkentragende und behäbige Mittelstandskultur, die sich aber als "Bank von Welt" fühlt..
Außen hui, innen pfui, absolutes Blenderimage
Die Lowperformer hatten ohnehin einen Tarifvertrag und saßen teils ihre Zeit bloß ab, der Rest...
Mehr als Versprechen war leider nicht drin
Wenigstens das Schmerzensgeld war okay
Pseudo-Sozialbewusstsein durch Gendern, aber sonst eher ohne Moral
Muss gut sein, wenn man sich den Altersdurchschnitt anschaut.
Überwiegend ineffizient, ahnungslos, im letzten Jahrhundert stecken geblieben, fehlte nur noch Zylinder und Zigarre, um das Bild zu komplettieren
Vorzeigegebäude und Foyer. Aber außerhalb der klimatisierten Vorstandsetage bloß dunkle Gänge, enge Küchen ohne Tageslicht, veraltete Büros und Hardware, keinerlei Kühlung (im Sommer komplett unerträglich).
Viel zu spät kommuniziert, dass der Laden abgewickelt werden soll. Kein klarer Zeitplan wurde dabei herausgegeben. Vermutlich, damit die Leute freiwillig vorher gehen.
"Langweilig" wurde es in diesem Chaos nicht
Wenig bis kaum Interesse an den Mitarbeitern
Faule Mitarbeiter erwartet keine Konsequenzen
Auf die Mitarbeiter mehr eingehen, warum 3 Vorstände?
Liegt viel an der Führungskraft
Achtung. Diese Bank ist nicht im Tarifverbund und zahlt nach einem Haustarif der schlechter ist. Kein 13. Gehalt fix vereinbart (wird als Bonus verpackt und nicht vertraglich fixiert, somit jedes Jahr neue Überraschung) sowie 40 Wochenstunden
Es gibt wenig wirklich ältere Kollegen
Uralte PC's und Büroausstattung
Bonusurlaub
Teils verbesserungswürdige Technik
Ausgeglichene Work Life-Balance
Sehr soziale Einstellung und hohes Verantwortungsbewusstsein ggü. seinen Mitarbeitern
Vertrauensarbeitszeit und hohes Vertrauen in die eigene Arbeit
Man wird oft an der langen Leine gelassen.
Streitkultur und offenes Feedback unter Kollegen könnte besser sein
Kontinuierliche Weiterbildungsmöglichkeiten sollten angeboten werden.
Familienfreundlich, Work-Life-Balance
Technische Ausrüstung, mangelhaftes Weiterbildungsangebot
Bessere technische Ausrüstung
Keine Zielproduktvorgaben, flache Hierachien, flexible Arbeitszeiten
Hoher Bürokratieaufwand, wenige Kompetenzen, keine wirklichen Aufstiegsmöglichkeiten (gehaltlich oder Aufstieg in Leitungsfunktion)
Die Bank ist ein fairer und zuverlässiger Arbeitgeber ohne viel drumrum. Eigene Ideen werden gefördert und der Umgang untereinander ist freundlich und nett. Die Bank ist sehr konservativ, kein Hire- und Fire- Unternehmen.
Manchmal zu konservativ und eingefahren.
Ich würde es JEDEM Kunden empfehlen, zur Augsburger Aktienbank zu kommen. Hier wird TATSÄCHLICH (!!!) noch bedarfsgerecht beraten und NICHT verkauft. Es gibt keine Zielvorgaben und keine Gesellschaften, deren "Produkte" man verkaufen muss. Für Mitarbeiter ist es ein toller und sicherer Arbeitgeber, ich könnte mich an keine betriebsbedingte Kündigung erinnern. Das Klima ist gut, die Vorgesetzten in der Regel fair und der Umgang sehr offen.
Zweischneidig. Der Mitarbeiter hat in der Regel eine 40 Stunden Woche, bei größeren Projekten oder Viel Arbeitsaufkommen kann dies gerne mal ansteigen. In der Regel können aber alle Überstunden auch wieder "abgefeiert" werden. Bei "Land unter" kümmert man sich schnell um zusätzliches Personal. Leider stecken Themen wie zum Beispiel Homeoffice noch in den Kinderschuhen.
Es gibt einen Förderkreis junger Mitarbeiter, der allerdings noch zu verbessern ist. Es gibt regelmäßig Schulungen und Fortbildungen für die, die auch Interesse daran haben. Fortbildungen wie zum Beispiel ein Fachwirt werden durch den Arbeitgeber bezahlt. Die Aufstiegschancen sind vorhanden, allerdings gilt das gleiche wie überall: Aufsteigen kann man nur dahin, wo auch ein Platz frei wird. Das kann unter Umständen dauern
Das Gehalt ist angemessen, die Sozialleistungen ebenfalls: VL, Betriebliche Altersvorsorge, Essenschecks und noch einiges mehr. Keine Alleinstellungsmerkmale, aber im Prinzip ein Rundum-Okay-Paket. Beim Gehalt muss man ggf. Abschläge zu anderen Privatbanken hinnehmen, da keine Tarifbindung vorherrscht.
Gute Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb der Teams
Guter Umgang mit Kollegen jedweder Altersstufe. Hier freut man sich sehr, über die Leute, die schon lange im Unternehmen sind.
Vorgesetzte kommunizieren klar Ihre Wünsche und Vorstellungen, interessieren sich für Ihre Mitarbeiter
Normaler Arbeitsplatz ohne Schnickschnack
Inzwischen sehr offene Kommunikation durch alle (flache) Hirarchien. Regelmäßige Informationen durch Versammlungen oder Interne Informationsmails.
Hohe Frauenquote, aber nicht in Führungspositionen. Ansonsten habe ich nicht das Gefühl, das einzelne Mitarbeiter bevorzugt werden.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Zum Teil ist der Tagt durchgetaktet, in anderen Abteilungen lässt man den Mitarbeitern jedoch sehr freie Hand.