13 von 147 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abteilungsübergreifend schwierig
Wird nicht gefördert.
Einige Vorgesetzte erfahren, Personenbedingt schwankend
S.o.
Top! Aufgabenfelder teils selbst bestimmen
Tolle Kolleginnen und Kollegen; Möglichkeit zur Mitgestaltung
Leistung und Veränderungsbereitschaft werden teilweise als Bedrohung wahrgenommen. Wille zur Veränderung ist nicht überall vorhanden.
Mehr Mut zum Wandel, weniger starre Strukturen und Hierarchien.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut jedoch geprägt durch sehr traditionelle und hierarchische Strukturen, die sich nur langsam öffnen.
Sehr gut! Flexible Arbeitszeiten und auch Verständnis bei Führungskräften in Bezug auf Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Gefühlt schwieriger als in anderen Unternehmen
Gut! Nette Kolleginnen und Kollegen auf allen Ebenen.
Im Spannungsfeld zwischen Tradition und Wandel.
In Teilen noch sehr restriktiv und hierarchisch.
Ja, aber man muss auch dafür kämpfen.
Besser kommunizieren.
Mit den richtigen Kollegen, eine angenehme Arbeit.
Man bekommt keine Weiterbildungen auch nach mehrfachen Nachfragen.
Manche Kollegen haben es zu gut.
Man bekommt keine Infos, egal von wo.
Das Geld und die freie Gestaltung der Arbeitszeit.
Die oben genannten Punkte fassen alles gut zusammen.
Führungskräfte häufiger Schulen und ihnen den Weg mehr weisen wenn es um Weiterbildungsmöglichkeiten geht. Der Chef sollte auch von sich auf den Mitarbeiter zukommen und Weiterbildungen anbieten.
Ein Stern Abzug da ich das Gefühl habe das manche Mitarbeiter sich einfach gerne querstellen.
Viel Home Office wenn man den richtigen Chef hat und all zu viel arbeiten muss man auch nicht.
Wenn man sich drum kümmert wird man auch eine Weiterbildung bekommen. Leider hat’s nichts gereicht um mich bei meinem privaten Studium zu unterstützen.
Das Gehalt ist definitiv im oberen Bereich im vergleich zu anderen Firmen/Markt.
Kann man nichts gegen sagen. Wenn es nicht gerade um die eigene Zukunft geht ist der Zusammenhalt sehr gut!
Könnte besser sein aber kommt auch sehr auf den Chef drauf an.
Es wird ansich gut kommuniziert außer wenn es zu Themen kommt über die niemand sprechen will.
Bereichsabhängig aber ansich interessant da es immer neue Probleme gibt.
Bezahlung
Es ist eine Behörde, besonders der KBR sperrt sich erstmal gegen alles. sind nicht erlaubt.
Langzeitmitarbeiter sind nicht immer positiv für ein Unternehmen. Mitarbeiter, die auf einen PKW angewiesen sind, werden benachteiligt.
Die Muss-Bürotage für einen Job, der komplett Remote erledigt werden könnte, zeigt die Unsicherheit der Führungskräfte. Kernzeiten von 9 bis 15 Uhr ist KEINE flexible Arbeitszeit!
Man bemüht sich …
Die Bindungsangebote sind sehr gut. Mitnehmen was geht, andere sind da nicht so großzügig.
Mal so - Mal so
Es wird sehr viel Kommuniziert, die Hälfte ist unnötig und ohne Inhalt. Politik.
Das Gehalt ist sehr gut, Prämien stark Vorgesetztenabhängig
Die Motivation und das Engagement von Mitarbeitern ist ein wesentlicher Baustein ein Unternehmen effizient aufzustellen. Ich würde mir wünschen, dass diese Faktoren einen höheren Stellenwert bei den Entscheidungen und Maßnahmen einnehmen, als dies aktuell wahrgenommen wird.
"Trägt die Firma dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht?", so lautet aktuell eine Beispielfrage im Informationsfenster zu dieser Kategorie. Nach meinem Empfinden ist hier sogar ein Stern zu viel und spiegelt nicht ansatzweise meine Wahrnehmung wieder. Ich finde, dass sich die Arbeitsatmosphäre in den letzten Jahren sehr stark ins Negative gewandelt hat. Das belastet auch vielerorts massiv das Betriebsklima der Kolleg*innen untereinander. Das Gefühl von Misstrauen, Missgunst und Frust über den neuen Kurs und dessen Auswirkungen prägen den neuen Arbeitsalltag. Gespräche hierzu werden von den Führungsebenen zwar angeboten, in meiner Wahrnehmung jedoch zielgerichtet gesteuert und abgetan. Zwischen dem Kommuniziertem und dem, was gesehen und registriert wird, sind leider deutliche Unterschiede.
Ich finde, dass vielerorts sehr große Unzufriedenheit herrscht und die Firma sehr viel von ihrem Image als Top-Arbeitgeber in der Belegschaft einbüßen musste.
Arbeit, Familie und Freizeit lässt sich, bis auf einige Ausnahmen, gut vereinbaren.
Ich habe den Eindruck, dass Schulungen und Entwicklungsmöglichkeiten nach "Nasenfaktor" und "Marschrichtung" vergeben werden. Schade..
Vor ein paar Jahren noch war ein Kollegenzusammenhalt spürbar, der seinesgleichen suchte. Mittlerweile hat dies vielerorts stark nachgelassen.
Viele Entscheidungen werden für mich nicht nachvollziehbar getroffen oder nicht erklärt. Das ist meiner Ansicht nach aber entscheidend die Mitarbeiter motiviert mit "im Boot" und dadurch als Mannschaft Kurs zu halten.
Geräte und Technik sowie Räumlichkeiten sind angemessen und man ist bemüht diese in Schuss zu halten, teilweise jedoch in die Jahre gekommen.
Eine gute Kommunikation ist von vielen Faktoren abhängig und kann wahrscheinlich immer verbessert werden. Wenn jedoch das Gefühl vermittelt wird, dass einem Informationen vorenthalten werden, belastet dies sehr die Motivation und das Verhältnis.
Ich empfinde die Tariflandschaft leider als vielfältig und manchmal undurchsichtig. Man sollte genau schauen, welcher Tarifvertrag für die einzelnen Stellen gilt. Grundsätzlich empfinde ich das Gehalt und die Bedingungen jedoch als gut.
Mein Eindruck ist, dass wir uns oft selbst mit unseren vorgegebenen Rahmenbedingungen im Weg stehen. Vielerorts wird nur darauf geschaut, dass der eigene Tisch sauber bleibt, ohne zu berücksichtigen, was das an anderer Stelle auslöst. Schade...
Das vertrauensvolle Miteinander bis zum ersten Streik. Danach ist vieles zerbrochen. Gehörte aber alles anscheinend zur arbeitnehmerunfreundlichen Verhandlungstaktik
Der Mensch sollte nicht nur als Ressource/Kostenfaktor gesehen werden. Jeder Arbeitnehmer behandelt seine Firma so wie er von ihr auch behandelt wird. HHLA Technik GmbH sollte man aufhören die Leute hinters Licht zu führen. Jeder merkt schnell wenn man ihm "die Katze im Sack" verkaufen möchte. So eine Dichte an gut ausgebildeten Facharbeitern, Meistern, Technikern und Ingenieuren wird man mit schlechteren Arbeitsbedingungen bestimmt nicht ewig bei Laune halten können. Ich wünsche viel Glück bei der Umsetzung von JEP und CTX.
Informationen (Zukunft) gibt es immer nur Häppchenweise, die Mitarbeiter im Ungewissen lassen ist mittlerweile Methode. Unternehmensberater tun alles um die Belegschaft für die alle paar Jahre wechselnden Ziele zu begeistern. Kontinuität ist ein Fremdwort. Hauptziel ist jederzeit alles muss billiger und schneller werden. Um dies zu erreichen kann man nie genug Leute einstellen die am Umschlag nicht beteiligt sind.
Oft wird am Wochenende gearbeitet mit guter Bezahlung. Zumindest noch. Es wird nicht so bleiben.
Es wird in den Büros Strom gespart für das gute ökologische Bewusstsein um während der Mittagszeit das Flutlicht auf dem Terminal einzuschalten. Mindestmengen beim Stromtarif müssen für den niedrigen Kwh Preis erreicht werden. Doppelmoral in meinen Augen
Interessiert niemanden wenn man sich weiterbilden möchte. Das ist für die Firma eine reine private Angelegenheit. Mit Glück wird man von Schichten freigestellt. Mehr ist aber nicht drin.
Diverse Streiks haben gezeigt wie man zusammen hält. Kollegiales miteinander.
Einzelfallabhängig
Gute Vorgesetzte kennen nicht nur die Pflichten ihrer Untergeordneten sondern auch deren Rechte. Das muss in beide Richtungen funktionieren. Wird immer schlechter mit fortschreitenden CTX-Themen ( HHLA Technik GmBH) Menschlich nicht gut ausgebildete Führungskräfte.
Marode Anlagen, es wird kaum investiert. Pfofit steht über allem. Mensch ist nur kostenfaktor.
Siehe oben...Informationsveranstaltungen empfinde ich als gescheitert und irreführend. Da viel beruhigt wird mit Halbwissen und dadurch unglaubhaft für mich.
Gehalt ist nur durch extra Wochenendschichten außerordentlich.
Absolut
Aufgaben sind interessant.
Dynamisches Umfeld, Abwechslung
Manchmal zu viel: das haben wir schon immer so gemacht
Interne Prozesse digitalisieren, interne Kommunikation verbessern
Top
Eingehalten was versprochen wurde
Corona hat hier viel zum Besserem ermöglicht
Liegt auch an jedem selbst etwas daraus zu machen
Nahezu überall Tarifverträge
Vorbildlich
Niemand ist perfekt
Wie bei jedem Arbeitgeber kann man hier daran arbeiten
Unterhalb vom Vorstand fehlen weibliche Führungskräfte
Tatsächlich sehr vielfältig über Jahre
Gute Sozialleistungen
Die HHLA wird mittlerweile als Durchreisestop für aufstrebende Manager*innen genutzt. Hier kann man sich fabelhaft 'die Taschen vollmachen'. Strukturen werden auf biegen und brechen verändert, ohne wirkliche Konzepte oder humaner Vorlaufzeit/Testphase. Die Führungsebene verändert sich gefühlt alle 4 Jahre, die Belegschaft bleibt und wird mit ständig neuen Ideen und Ansätzen konfrontiert. Im gleichen Atemzug wächst die Menge an Arbeit, allerdings nicht das Personal. Bei Lohntarifverhandlungen und Soforthilfen (Corona) gibt es Nullrunden während sich die Vorstände Lohnerhöhungen und Boni auszahlen. Den Aktionären*innen werden Dividenden versprochen, es wird massiv investiert, aber Geld wird angeblich nicht mehr verdient. Von daher muss die Belegschaft noch produktiver und flexibler werden. Mittlerweile hat man das Gefühl, der Burchardkai wird systematisch und gezielt 'gegen die Wand gefahren', um dann 2025 (die Deadline für den Bu'Kai wieder Gewinne zu erzielen) rigorosen Stellenabbau und Automatisierung durchzuziehen.
- Vernünftig und intelligent Strukturieren
- Kommunikation deutlich verbessern
- Transparenz an den Tag legen
- Vorstandsgehälter DEUTLICH verringern
Weiterbildungen oder vorherige Qualifikationen werden vom Unternehmen nicht gefördert oder berücksichtigt
Das Unternehmen könnte weit mehr für die Umwelt tun und handelt weit unter seinen Möglichkeiten
Schlüsselpositionen sind mit absolut ungeeigneten Menschen besetzt. Keine Kommunikation, kein Verantwortungsbewusstsein, kein klarer Führungsstil, keine Autorität
Durch ständige Rationalisierungsmaßnahmen wird immer mehr Last auf weniger Mitarbeiter verteilt
Gute Sozialleistungen.
Es fehlt der HHLA an einer gesunden Unternehmenskultur. Diese wurde nach dem Gang an die Börse systematisch abgeschafft. Nach der Einführung einer neuen Aufbau-Organisation sollten durch einen autoritären Führungsstil eine weitere Gewinnmaximierung erfolgen, das Gegenteil war der Fall. Mitarbeiter welche die Säule des Unternehmens darstellen und für den Aufstieg der HHLA einen großen Teil beigetragen haben sind für den Unternehmer mittlerweile nur noch Personalnummern.
Außerdem krankt das Unternehmen an einer ungenügenden Informationspolitik.
Das Management wechselt alle paar Jahre und das Vertrauen in die Geschäftsführung schwindet aufgrund der jährlichen Rationalisierungenvorhaben um die Gewinne des Managements und die Dividenden zu maximieren.
- Verbesserung der Arbeitsklimas
- Verbesserung der Informationspolitik
- Verbesserung der Mitarbeitermotivation
Es gibt zusätzliche freie Tage, welche durch Mehrarbeit generiert werden.
Das Unternehmen bietet verschiedene Betriebssportarten an.
Keine Angebote Richtung sabbaticals oder Ähnliches.
Weiterbildungen oder vorherige Qualifikationen werden vom Unternehmen nicht gefördert oder berücksichtigt.
Das Unternehmen könnte weit mehr für die Umwelt tun und handelt meiner Ansicht nach weit unter seinen Möglichkeiten.
Durch ständige Rationalisierungsmaßnahmen wird immer mehr Last auf wenige Mitarbeiter verteilt.
Gleiche Arbeit, gleicher Lohn durch einen Tarifvertrag.
So verdient kununu Geld.