11 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man einbezogen wird. Geachtet wird, dass man sich wohl fühlt
Gibt keine Punkte
Gibt es keine
Hatte noch nie so ein gutes Klima
Stimmt alles
Wird immer ermöglicht
Kann man viel machen
Klappt immer prima
Darauf wird geachtet
Bestens
Super
Immer super
Bestens
Auf Augenhöhe
Gegeben
Immer ausgewogen
Die Ausstattung
Wie oben beschrieben.
KPIs und OKRs setzen. Eine richtige Marketingstrategie planen und durchführen. Provisionsvereinbarung für mehr Motivation der Mitarbeiter. Gehälter mit der aktuellen Marktlage prüfen (Gleicher Job bei anderen IT-Unternehmen 30-50% höher). Vorgesetzten und Management Schulung, Umgang mit Mitarbeiter stärken und vertrauen aufbauen.
Aufgrund der Kontrollsucht der oberen Etage steht ständig einer hinter dir und schaut dir auf die Finger
Leider nur negatives mitbekommen
Keine Familienfreundlichen Arbeitszeiten. Überstunden sind gerne gesehen werden aber nicht aufgeschrieben und wenn die ausgleichen will kann man sich auf Diskussion einstellen
Nur ausgewählte haben so ein Privileg, welche sich auch vieles gefallen lassen.
Leider sind die Gehälter im unteren Durchschnitt. Keine Provisionsregelung mehr Aufwand lohnt sich nicht, hier sollte mehr gemacht werden
Kollegenzusammenhalt ist super
Ganz okay, aber auch etwas planlos. Es werden weder KPIs noch OKRs gesetzt und neue Ideen werden nur zur Kenntnis genommen.
Regelmäßige Status-Quo, indem nur möglichst positive Mitteilungen ausgesprochen werden.
IT-Vertrieb von standard Produkten und Dienstleistung. Neue Technologien oder Lösung werden mit Aufwand verbunden und gleich abgeblockt.
Erreichbar mit Öffentlichen Verkehrsmitteln
Ungleichbehandlung, Umgang mit Mitarbeitern wie mit unmündigen Kindern
Gleichbehandlung abteilungsübergreifend.
Coaching für alle Führungspersonen.
Zu meiner Zeit durften keine Überstunden abgefeiert werden. Das Fitness-Studio wurde zwar bezahlt, aber wann soll man da hingehen, wenn man ständig länger arbeitet und auch noch ein Privatleben hat? Homeoffice gab es nur für ausgewählte Mitarbeiter, betriebliche Altersvorsorge gar nicht.
Abhängig von der Stimmung und der Auftragslage. Hat die Leitung einen schlechten Tag, hast du auch einen schlechten Tag.
Wer zu oft Kritik übt, darf gehen. Also sagt man es besser nicht laut.
Man muss halt stur heim gehen, dann passt es. Ist nur leider oft nicht möglich. Es wird kommentiert, dass Überstunden abgefeiert werden dürfen. Durfte ich nicht. Ich durfte nur länger bleiben.
Als ich nach einer Fortbildung gefragt habe, gab man mir zusätzliche Aufgaben...
Gehalt wurde pünktlich bezahlt, aber da Überstunden verfielen, war es keine leistungsbezogene Bezahlung.
Weder noch
Leider nicht abteilungsübergreifend. Wird auch nicht gefördert. Einigen Mitarbeitern wird bei Differenzen vorbehaltlos geglaubt. Andere werden nicht einmal angehört.
Tip: Alles schriftlich fixieren.
Der Schuster trägt doch immer die schlechtesten Schuhe...
Es wird viel geredet, nicht so viel gehandelt. Daher sollte man sich alles schriftlich geben lassen.
Sehr abhängig davon, in welcher Abteilung man ist und ob man verwandt ist. Es wird mit sehr verschiedenem Maß gemessen.
Immer das selbe nur mit wechselnd viel Druck. Abwechslung geht anders.
Das Obst und die Getränke was aber mehr und mehr von anderen Unternehmen auch angeboten wird. Die Kollegen sind recht freundlich und bereit zu helfen wenn Die Zeit es zulässt und das tut sie leider selten durch Srändige Kontrollen.
Schaut euch die Bewertung von mir an habe schon alles in den anderen Punkten gesagt. Ihr könnt euch gerne eine neutrale Meinung holen und die anderen 5 Sterne Bewertungen anschauen die wahrscheinlich selbst von der Geschäftsführung kommen. Man sieht such die überaus konstruktive Bewertungen die also positiv erfasst wurden. Es gibt ja laut den Positiven Bewertungen gar keine Einwände.
Viel Spaß und viel Glück für die jenigen die es versuchen wollen. Hast du ein Familien leben mit Verantwortung und möchtest einen sicheren Arbeitsplatz so spiele ruhig Russisches Roulette mit seiner Zukunft
Unternhemskultur sollte sich stark ändern vorallem die Geschäftsführung. Es ist ein Witz wie innerbetrieblich aufgetreten wird. In jedem Unternehmen ist es nicht immer mehr Schein als sein doch hier spreche ich von einem großen extrem. Angestellte werden durch Routiert wie Unterwäsche es haben bestimmt ein Dutzend Angestellte das Unernhemen verlassen innerhalb von 12 Monaten. Azubis werden sehr viel zu tollen Projekten eingebunden man gibt ihn das Gefühl das sie zur Familie gehören um ihn am Ende zu sagend as sie leider nicht übernommen werden finde ich auch etwas Krass. Es ist bestimmt kein Untenehmen wo man alt werden möchte geschweige denn Karriere.
Sehr sehr angespannt wegen Überforderung in jedem Bereich. Siehe Details bei weiteren Punkten.
Wer von euch kennt abass? Das beantwortet die frage glaub ich am besten. Wenn man es kennt bringt man es leider mit nicht so vielen positiven Dingen innerbetriebliche in Verbindung
Arbeitszeit auf Vertrauensbasis was sehr oft zu unbezahlten Überstunden führt.
Wird gestattet aber nicht gefördert zumindest nicht für alle Mitarbeiter sondern nur einem gezielten Kreis.
Bezahlung muss man gut verhandeln bzw argumentieren. Dann lohnt es sich aber.
Okay man achtet bei Firmenfahrzeugen darauf Umweltbewusst zu sein obwohl man es beim Papier verbrauch leider wieder zur nichte macht.
Durch die Spannung ist der Zusammenhalt der Kollegen gereizt. Trotz alle dem versteht man sich mit den meisten gut.
Gibt ja nicht viele außerhalb der Geschäftsführung . Sind wahrscheinlich zu teuer oder wissen auf was sie dich sonst einlassen würden.
Überhhebliches Managment oftmals überfordert. In einem Moment sehr freundlich in einem anderen Moment wieder hysterisch. Man merkt die Überforderung. Leider merkt man oftmals die Kriese der Familie im Betrieb was sich dann auf die Mitarbeiter auswirkt.
Nicht wirklich neumodische Geschäftsräume . Was sich laut Geschäftsführung aber ändern soll.
Sehr unstrukturiert und keine wirklich festen Arbeitsprozesse an die man sich halten kann.
Hier muss man volle Punkte geben da jeder egal welcher Kultur Herkunft Relgion gleich behandelt wird.
Abwechslungsreich ist es alle mal.
Tolles Team und die Kollegen/innen denken mit.
praktisch nichts
Es passt einfach.
Kaffee und Getränke frei
Gleichberechtigung
Umgang in Diskussionen (niemand will den Satz von der GF hören: wem es net passt der soll gehen) das sorgt für Unmut und hat nichts mit Wertschätzung zu tun.
Angesetzte Termine für Besprechungen werden sehr oft verschoben oder finden erst garnicht statt und man wird spät oder garnicht darüber informiert.
Sich vorab über Einstellungen gedanken machen bevor Leute ihren sicheren Job aufgeben um dort anzufangen weil sie auf das vertrauen was sie versprochen bekommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr abhängig von der Stimmung innerhalb des Unternehmens. Ist die höchste Ebene nicht gut drauf merkt man es sehr schnell an der gesammten Stimmung in allen Ebenen.
Nach außen hin sehr darauf bedacht einen guten Eindruck als förderndes Unternehmen zu hinterlassen.
Als Mama in Teilzeit habe ich generell die Arbeitszeiten so festgelegt wie ich alles gut unter einen Hut bekomme und auch Überstunden abdecken kann.
Überstunden werden nicht vergütet, da keine Zeiterfassung.
Seminare und Weiterbildungen können beantragt werden. Werden aber sehr in frage gestellt und sollten sich bei den Kosten sehr im Rahmen halten.
Führungspositionen sind fast alle durch Familienmitglieder belegt und somit sind die Aufstiegsmöglickeiten sehr begrenzt.
Viele nette Kollegen. Zum Zusammenhalt kann ich nicht so viel sagen, da eine sehr kleine Abteilung. Man sollte aber schnell lernen bei wem man mal was loswerden kann ohne das es weitergetratscht wird und bei wem man lieber seinen Mund hält.
Einwandfrei
Hier von mir nur 2 Sterne, liegt wahrscheinlich auch an der persönlichen Enttäuschung.
Das Feedback zu meiner Person und Arbeit war von der GF durchweg positiv wurde mit mir auch so kommuniziert und trotzdem hat man mich kurz danach in der Probezeit entlassen aufgrund von Fehlentscheidungen der GF. Die "Verabschiedung" empfand ich als sehr unangebracht. Mir ist es noch nie passiert, dass ich das Gefühl hatte als Staatsfeind No.1 einen Arbeitsplatz zu verlassen, wiederspricht auch dem Kündigungsgespräch, dass es nicht an mir oder meiner Arbeit liegen würde. Beim vorherigen Arbeitgeber werde ich immernoch herzlich begrüßt.
In Diskussionen wird sich manchmal in Wortwahl oder Ton vergriffen, hier braucht man schon ein dickeres Fell um das nicht zu persönlich zu nehmen.
Kleine und recht volle Büros.
Es wird viel kommuniziert innerhalb GF und den Abteilungen.
Oftmals aber fehlt die Einigkeit innerhalb der Führungsebene und man bekommt unterschiedliche aussagen. Macht es nicht einfach ein gutes Ergebnis abzuliefern.
Die meisten Kollegen sind hilfsbereit wenn es um Fragen geht.
Gehalt ist durchschnittlich. Sozialleistungen nicht für alle gleich und auch erst ab einem Jahr Zugehörigkeit.
Kaffee und kalte Getränke stehen allen zur Verfügung.
Hier gibt es nur wenig defizite.
Vorschläge werden gut angenommen und zum Teil auch umgesetzt. Fachwissen wird sehr geschätzt und gut angenommen. Jedoch tut man sich mit Veränderungen schwer (weils schon immer so gemacht wurde).
In meiner Zeit: Nichts
Die Art und Weise mit Mitarbeitern umzugehen ist unterste Schublade. Die Chefs- und Vorgesetztenabteilung ist sich sehr oft in ihren Angaben nicht einig, was die Mitarbeiter nur noch mehr verwirrt.
Sich vor der Einstellung von Mitarbeitern darüber im Klaren sein, ob man diese überhaupt benötigt und/oder länger anstellen möchte.
Schlechte / alte Arbeitsmittel (Beispiel: Laptop mit kaputtem Akku....)
Viel zu viele Menschen, in kleinen Büros.
Man ist in der Außendarstellung extrem darum bemüht wie ein Heiliger dazustehen.
Samstags-/Sonntags Arbeit wird mit einem freien Tag als Ausgleich vergütet.
Überstunden werden jede Menge geleistet, abfeiern konnte ich davon keine einzige.
Da ich nach vier Monaten bereits wieder aus der Firma entfernt wurde, kann ich hierzu keine Angaben machen.
Durch das nicht vergüten der geleisteten Überstunden eher unterdurchschnittlich.
Nie etwas mitbekommen.
Habe ich nichts davon mitbekommen. Meist wird noch über eine Person gesprochen, die gerade nicht anwesend ist.
Extrem schlecht.
Vorgesetzte und Chefs sind meist nur einige wenige Stunden in der Woche anwesend. Deren Arbeit muss natürlich (zum Teil) mit erledigt werden.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Es werden viele Besprechungen durchgeführt, meist so viele, dass man mit seiner Arbeit Probleme bekommt.
Keine.
der Kollegenzusammenhalt
mangelnde Kommunikation der einzelnen Abteilungen
Vollzeitstellen kann man auch in Teilzeitstellen umwandeln
Wenn es eng wird, rückt man zusammen
Interessante Aufgaben werden solange gesplittet, bis nichts mehr übrig bleibt
Vielfältigkeit der Aufgaben und Herausforderungen. Gute Erreichbarkeit. Freie Getränke.
Umgang mit den Mitarbeitern, geringe Weitererentwicklungschancen, Work-Life-Balance.
Weniger Schein, mehr Sein! Den Mitarbeiter mehr in den Focus, nicht nur den Kunden. Glückliche Mitarbeiter bedeutet glückliche Kunden.
Immer in Abhängigkeit der Launen der Geschäftsführung. Hat diese ein schlechten Tag, dann du auch...
Hierfür wird alles getan. Vor allem auf dem Rücken der Mitarbeiter.
Wenn man sich nicht das Recht raus nimmt, gibt es das nicht. Wenn man sich das Recht raus nimmt oder andere darauf hinweist wir man gegangen.
Keine bis wenige Aufstiegschancen, da Familienintern alle wichtigen Positionen besetzt werden. Pseudo Titel bekommt fasst jeder Mitarbeiter. "Echte" Weiterbildungen werden abgelehnt, dafür darf man auf Lehrgänge gehen.
Keine Allgemeine Einschätzung möglich, persönlich: Sehr schlecht - 3 Jahre Anstellung + Kind waren nötig um auf das gleiche Niveau wie ein ausgelernter Technikazubi zu kommen. Sozialleistungen wurden erst eingeführt nach meinem Verlassen. Also keine Bewertung möglich.
Mülltrennung und regelmäßige Spenden gibt es. Kein Fair Trade.
Bis auf ein paar wenige, vorne herum alles super, wird es mal schwierig ist jeder sein eigener bester Freund.
Ohne Beanstandung.
Emotional, Willkürlich und unprofessionell. Teamleitung und Geschäftsführung oft gegensätzliche Meinungen, keine klare Linie.
Beim Innendienst wird an der Technik gespart.
Häufig läuft man der Antwort wortwörtlich hinterher.
Jeder wird anders behandelt - Indikator Sympathie . Absolute Klassengesellschaft.
Im Bereich Technik vielfältig und abwechslungsreiche Aufgaben - von außen Betrachtet - führt aber auch zur mangelnden Work-Life-Balance.
Keine Überstunden, 40h Woche wurde fast nie eingehalten!
Mitarbeiter besser behandeln!
Viel Arbeit, auch an Wochenenden. Überstunden wurden keine gewährt. Vertrauensarbeitszeit
Hilfe könnte man immer erhalten unter den Kollegen.
Es gab wenig Kommunikation seitens der Unternehmensleitung.
So verdient kununu Geld.