11 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man einbezogen wird. Geachtet wird, dass man sich wohl fühlt
Gibt keine Punkte
Gibt es keine
Hatte noch nie so ein gutes Klima
Stimmt alles
Wird immer ermöglicht
Kann man viel machen
Klappt immer prima
Darauf wird geachtet
Bestens
Super
Immer super
Bestens
Auf Augenhöhe
Gegeben
Immer ausgewogen
Sehr angenehm, man kann mit allen kommunizieren und sich verständigen.
Meiner Meinung hat man bei Abass eine Chance einzusteigen egal aus welchem Stand man kommt und extrem gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Somit stimmt das Image mit der Realität überein.
Gehälte kommen pünktlich und Sozialleistungen werden ebenso geboten.
Sozialbewusstsein steht wohl an oberster Stelle.
Die Kollegen sind einfach spitze! Alle nett und freundlich und man fühlt sich einfach nur wohl!
TOP!
Mit den Vorgesetzten kann man gut kommunizieren und sind sehr freundliche Arbeitgeber vorallem mit Herz. Jeder hat hier eine Chance.
Räume sind nun neu und geläufig. Jeder hat seinen eigenen Platz und es gibt immer kalte Getränke. Corona-Regeln wurden auch gut umgesetzt.
Kommunikation ist einwandfrei, man kann in Meetings gut miteinander sprechen.
Jeder ist willkommen. Frauen und Männer werden gleichberechtigt und auch alle weiteren Menschen jeder Herkunft und jeder Art.
Für die schnelle Reaktion und den ständigen Informationen zur Situation.
Es wird für alle Kollegen versucht den optimalen Schutz zu finden. Von Masken und Desinfektionsmittel bis hin zum Home Office.
Im Außendienst nicht immer leicht zu beurteilen. Im Ganzen habe ich die Stimmung im Ganzen als sehr angenehm empfunden.
Bei den Bestandskunden ist abass ein gern gesehener Dienstleister. Neukunden sind stehts über die Flexibilität begeistert.
Zum einen besteht die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten, zum anderen kann man auch Überstunden abfeiern. Private Termine können, wenn nichts außergewöhnliches passiert, auch ohne Probleme wahrgenommen werden.
Durch die Dienstleister Situation kommt es auch mal häufiger vor, dass man länger als geplant beim Kunden vor Ort ist.
Karriere ist innerhalb der Unternehmensgröße beschränkt, aber möglich.
Die letzten Weiterbildungen war leider nicht so von Erfolg gekrönt, aber auch das wurde erkannt. Aktuell wird dies aufgearbeitet.
Innerhalb des Teams und auch Teamübergreifend ist der Zusammenhalt sowohl bei den internen Kollegen als auch den Außendienstlern sehr gut. Jeder versucht zu helfen wo er nur kann.
Egal ob Jung oder Alt, alle Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Es besteht immer die Möglichkeit ein Gespräch mit den Vorgesetzten / Geschäftsleitung zu suchen. Bisher wurde immer eine passende Lösungen für beide Seiten gefunden.
Mit dem anstehenden Umzug wird das Platzangebot erweitert. Im Technik Bereich kommt es selten vor, dass alle Kollegen gleichzeitig anwesend sind. Im Innendienst ist es ab und an etwas voller. Dies wurde aber erkannt und gehandelt.
Neben Team Meetings gibt es auch regelmäßige Updates der Geschäftsleitung. Bei sehr relevanten Themen werden die Mitarbeiter zusätzlich per E-Mail informiert.
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Überstunden können ausbezahlt oder abgefeiert werden. Die Rufbereitschaftsregelung ist gut gelöst. Neben der pauschalen Vergütung besteht die Möglichkeit die geleistete Zeit innerhalb der Rufbereitschaft auszubezahlen oder abzufeiern.
Sozialleistungen wie z.B. Betriebsrente oder Gutscheine zur Geburt des Kindes - gibt es.
Das Gehalt wird entsprechend den Qualifikationen und der Berufserfahrung gezahlt.
Es werden alle egal welcher Hautfarbe, Alter, Religion oder Geschlecht gleich behandelt. Hier wird nicht unterschieden.
Interessante Aufgaben sind sehr subjektiv. Es wird auf die Stärken und Interessen geachtet und man bekommt gezielt die Chance diese auch einzusetzen. Manchmal sind es halt auch Aufgaben die einfach erledigt werden müssen - das hat man aber immer.
Ich bin seit 22 Jahren bei abass angestellt und fühle mich hier sehr wohl und aus meiner Sicht ist hier eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Auch als ältere Mitarbeiterin werde ich von allen Kollegen und Kolleginnen geschätzt und integriert.
Es gibt die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten. Bei der Urlaubs-planung wird versucht auf die Wünsche der Mitarbeiter einzugehen, aber es muss natürlich in den einzelnen Abteilungen abgesprochen werden.
Ich bin das beste Beispiel für die Unterstützung in der Weiterbildung und Karriere. Ich fing als Mädchen für alles an, dann war ich viele Jahre in der Rechnungsstellung und Buchhaltung tätig. Später übernahm ich noch das Personalwesen. Nachdem ich meine Stunden aus persönlichen Gründen reduzieren musste, wurde mir mit fast 60 Jahren eine Fortbildung im Controlling angeboten und wurde zur Prokuristin ernannt. Nun bin ich für die Finanzen und das Controlling verantwortlich.
Die Gehaltszahlungen werden immer pünktlich überwiesen.
Die Geschäftsleitung legt großen Wert darauf das sich die Mitarbeiter wohl fühlen und es wird vieles angeboten:
- Vertrag mit einem Fitnessstudio, da dürfen "ALLE" Mitarbeiter kostenfrei trainieren oder an Kursen teilnehmen.
- Bei Eheschließung oder bei Geburt eines Kindes bekommen die Mitarbeiter Sonderzahlung in Form von Gutscheinen.
- Ab zwei Jahre Betriebszugehörigkeit gibt es eine Unterstützung für die Altersvorsorge.
- Bei langjähriger Betriebszugehörigkeit erhalten die Mitarbeiter eine Sonderzahlung.
- Bei der Anschaffung von Bürostühle wird darauf geachtet das diese ergonomisch geformt sind, es gibt teilweise höhenverstellbare Schreibtische.
- Es werden kostenfrei eine Auswahl an Softgetränken angeboten, Kaffee,Tee und wöchentlich gibt es eine Obstkorb wo "ALLE" sich bedienen dürfen.
Die meisten Kollegen haben ein sehr gutes Verhältnis unter einander und sind füreinander da. Bei personellen Problemen gibt es immer ein offenes Ohr von der Geschäftsleitung oder der Personalabteilung.
Ich bin seit 22 Jahren bei abass angestellt und fühle mich hier nach wie vor sehr wohl.
Es gibt mehrere ältere Mitarbeiter in der Verwaltung, Hauswirtschaft und auch in der Technik.
Die Erfahrung der älteren Mitarbeiter wird sehr geschätzt und anerkannt.
Wenn sich Kollegen bei der Aufgabenstellung nicht wohl fühlen, dann versucht die Geschäftsleitung immer eine Lösung zu finden und führen Gespräche auch mit den Teamleitern um dem Mitarbeiter ein passendes Angebot zu unterbreiten.
Im Frühjahr 2020 wird die Firma abass umziehen und da ist geplant alles auf den neuesten Stand zu bringen.
In regelmäßigen Abständen gibt es die "News aus der Geschäftsleitung", da werden alle Mitarbeiter über den aktuellen Stand, Veränderungen und Planungen von der Geschäftsleitung und den Abteilungsleitern informiert.
Bei kurzfristigen Änderungen oder Neuigkeiten werden die Mitarbeit per Mail informiert.
Es werden alle Kollegen und Kolleginnen egal welcher Hautfarbe, Religion oder Geschlecht . Bei Firmenfeiern wird immer darauf geachtet das für alle das passende Essen gibt!
Das Obst und die Getränke was aber mehr und mehr von anderen Unternehmen auch angeboten wird. Die Kollegen sind recht freundlich und bereit zu helfen wenn Die Zeit es zulässt und das tut sie leider selten durch Srändige Kontrollen.
Schaut euch die Bewertung von mir an habe schon alles in den anderen Punkten gesagt. Ihr könnt euch gerne eine neutrale Meinung holen und die anderen 5 Sterne Bewertungen anschauen die wahrscheinlich selbst von der Geschäftsführung kommen. Man sieht such die überaus konstruktive Bewertungen die also positiv erfasst wurden. Es gibt ja laut den Positiven Bewertungen gar keine Einwände.
Viel Spaß und viel Glück für die jenigen die es versuchen wollen. Hast du ein Familien leben mit Verantwortung und möchtest einen sicheren Arbeitsplatz so spiele ruhig Russisches Roulette mit seiner Zukunft
Unternhemskultur sollte sich stark ändern vorallem die Geschäftsführung. Es ist ein Witz wie innerbetrieblich aufgetreten wird. In jedem Unternehmen ist es nicht immer mehr Schein als sein doch hier spreche ich von einem großen extrem. Angestellte werden durch Routiert wie Unterwäsche es haben bestimmt ein Dutzend Angestellte das Unernhemen verlassen innerhalb von 12 Monaten. Azubis werden sehr viel zu tollen Projekten eingebunden man gibt ihn das Gefühl das sie zur Familie gehören um ihn am Ende zu sagend as sie leider nicht übernommen werden finde ich auch etwas Krass. Es ist bestimmt kein Untenehmen wo man alt werden möchte geschweige denn Karriere.
Sehr sehr angespannt wegen Überforderung in jedem Bereich. Siehe Details bei weiteren Punkten.
Wer von euch kennt abass? Das beantwortet die frage glaub ich am besten. Wenn man es kennt bringt man es leider mit nicht so vielen positiven Dingen innerbetriebliche in Verbindung
Arbeitszeit auf Vertrauensbasis was sehr oft zu unbezahlten Überstunden führt.
Wird gestattet aber nicht gefördert zumindest nicht für alle Mitarbeiter sondern nur einem gezielten Kreis.
Bezahlung muss man gut verhandeln bzw argumentieren. Dann lohnt es sich aber.
Okay man achtet bei Firmenfahrzeugen darauf Umweltbewusst zu sein obwohl man es beim Papier verbrauch leider wieder zur nichte macht.
Durch die Spannung ist der Zusammenhalt der Kollegen gereizt. Trotz alle dem versteht man sich mit den meisten gut.
Gibt ja nicht viele außerhalb der Geschäftsführung . Sind wahrscheinlich zu teuer oder wissen auf was sie dich sonst einlassen würden.
Überhhebliches Managment oftmals überfordert. In einem Moment sehr freundlich in einem anderen Moment wieder hysterisch. Man merkt die Überforderung. Leider merkt man oftmals die Kriese der Familie im Betrieb was sich dann auf die Mitarbeiter auswirkt.
Nicht wirklich neumodische Geschäftsräume . Was sich laut Geschäftsführung aber ändern soll.
Sehr unstrukturiert und keine wirklich festen Arbeitsprozesse an die man sich halten kann.
Hier muss man volle Punkte geben da jeder egal welcher Kultur Herkunft Relgion gleich behandelt wird.
Abwechslungsreich ist es alle mal.
Kaffee und Getränke frei
Gleichberechtigung
Umgang in Diskussionen (niemand will den Satz von der GF hören: wem es net passt der soll gehen) das sorgt für Unmut und hat nichts mit Wertschätzung zu tun.
Angesetzte Termine für Besprechungen werden sehr oft verschoben oder finden erst garnicht statt und man wird spät oder garnicht darüber informiert.
Sich vorab über Einstellungen gedanken machen bevor Leute ihren sicheren Job aufgeben um dort anzufangen weil sie auf das vertrauen was sie versprochen bekommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr abhängig von der Stimmung innerhalb des Unternehmens. Ist die höchste Ebene nicht gut drauf merkt man es sehr schnell an der gesammten Stimmung in allen Ebenen.
Nach außen hin sehr darauf bedacht einen guten Eindruck als förderndes Unternehmen zu hinterlassen.
Als Mama in Teilzeit habe ich generell die Arbeitszeiten so festgelegt wie ich alles gut unter einen Hut bekomme und auch Überstunden abdecken kann.
Überstunden werden nicht vergütet, da keine Zeiterfassung.
Seminare und Weiterbildungen können beantragt werden. Werden aber sehr in frage gestellt und sollten sich bei den Kosten sehr im Rahmen halten.
Führungspositionen sind fast alle durch Familienmitglieder belegt und somit sind die Aufstiegsmöglickeiten sehr begrenzt.
Viele nette Kollegen. Zum Zusammenhalt kann ich nicht so viel sagen, da eine sehr kleine Abteilung. Man sollte aber schnell lernen bei wem man mal was loswerden kann ohne das es weitergetratscht wird und bei wem man lieber seinen Mund hält.
Einwandfrei
Hier von mir nur 2 Sterne, liegt wahrscheinlich auch an der persönlichen Enttäuschung.
Das Feedback zu meiner Person und Arbeit war von der GF durchweg positiv wurde mit mir auch so kommuniziert und trotzdem hat man mich kurz danach in der Probezeit entlassen aufgrund von Fehlentscheidungen der GF. Die "Verabschiedung" empfand ich als sehr unangebracht. Mir ist es noch nie passiert, dass ich das Gefühl hatte als Staatsfeind No.1 einen Arbeitsplatz zu verlassen, wiederspricht auch dem Kündigungsgespräch, dass es nicht an mir oder meiner Arbeit liegen würde. Beim vorherigen Arbeitgeber werde ich immernoch herzlich begrüßt.
In Diskussionen wird sich manchmal in Wortwahl oder Ton vergriffen, hier braucht man schon ein dickeres Fell um das nicht zu persönlich zu nehmen.
Kleine und recht volle Büros.
Es wird viel kommuniziert innerhalb GF und den Abteilungen.
Oftmals aber fehlt die Einigkeit innerhalb der Führungsebene und man bekommt unterschiedliche aussagen. Macht es nicht einfach ein gutes Ergebnis abzuliefern.
Die meisten Kollegen sind hilfsbereit wenn es um Fragen geht.
Gehalt ist durchschnittlich. Sozialleistungen nicht für alle gleich und auch erst ab einem Jahr Zugehörigkeit.
Kaffee und kalte Getränke stehen allen zur Verfügung.
Hier gibt es nur wenig defizite.
Vorschläge werden gut angenommen und zum Teil auch umgesetzt. Fachwissen wird sehr geschätzt und gut angenommen. Jedoch tut man sich mit Veränderungen schwer (weils schon immer so gemacht wurde).
Durch die netten Kollegen erträglich
Früher gehen gibt es nicht. Wenn man pünktlich geht wird einem noch angekreidet man geht zu früh. Wenn man länger bleibt, bekommt man die Stunden nicht angerechnet.
Unterdurchschnittlich
Unterstützt werden nur Vereine im Ort, bei der sich die Geschäftsführung dann brillieren kann.
Die meisten Kollegen halten eng zusammen.
Es gibt ältere Kollegen.
Unprofessionell, es wird auch mal geschrieben und Türen geknallt. Auch so dass es jeder andere mitbekommt. Willkürliches rumgemeckere über nichtige Dinge. Die einen Mitarbeiter werden wegen allem angemeckert oder mit einer Abmahnung bedroht, die anderen dürfen sich im Prinzip alles erlauben.
Für ein IT-Unternehmen könnte man mit besserer Hardware ausgestattet werden, allerdings sind ein paar € in die eigenen Mitarbeiter zu investieren schon zu viel ;-)
Die Teamleitung verlangt A, die Geschäftsführung verlangt B. Nachdem man angemeckert wird wieso man etwas so und so gemacht hat und nach dem man doppelte Arbeit hatte wird die Meinung dann doch noch drei mal geändert. Würde vielleicht helfen wenn sich Geschäftsführung und Teamleiter vorher absprechen, was wie gemacht werden soll.
Die einen Mitarbeiter werden wegen allem angemeckert oder mit einer Abmahnung bedroht, die anderen dürfen sich im Prinzip alles erlauben.
Mein Studium nebenberuflich wird voll finanziert.
Ich studiere nebenher und verdiene für eine Studentin überdurchschnittlich.
((Dies motiviert mich natürlich mein Studium gut abzuschließen. ))
Ich bin im Einkauf tätig und kann sagen, dass wir sehr darauf achten sollen.
(z.B. bei Kaffeeverpackungen, eine große anstatt kleine praktische),
Es wird keiner ausgeschlossen. Ich bin froh darüber, da ich in der Vergangenheit bereits andere Erfahrungen gemacht habe.
Wir haben erst kürzlich jemanden eingestellt, die älter vom Alter war, jedoch super offen für etwas ganz neues ist.
Meine Vorgesetzten binden mich in wichtige Themen ein die mich betreffen und berücksichtigen meine Meinung. Wenn etwas vorab entschieden wird, erläutert man uns dies sachlich.
Dadurch dass ich im Einkauf sitze, sehe ich was bestellt wird und für wen.
Und JA es wird darauf geachtet.
Natürlich kann es sein, dass man sich neben einem Kollegen der ein lauteres Organ hat gestört fühlt, aber wir haben genug andere Räume und können den Laptop mitnehmen und von dort aus arbeiten.
Problem=Lösung
Wir haben wöchentlich ein Einkaufsmeeting in denen aktuelle Themen, Vorschläge oder auch Probleme angesprochen werden.
Die Mitarbeiter bzw. Techniker die ein besseres Know-How haben helfen einem.
Ich bin eine Frau und wurde wie bereits erwähnt nach 6 Monaten befördert.
(in einem IT-Unternehmen)
Aufgaben können nicht immer gleich verteilt werden. Jeder hat seine Stärken und Schwächen. Dennoch wird es fair aufgeteilt und falls jemand eher fertig ist, hilft man sich gegenseitig.
Man kommt immer gerne auf die Arbeit. Es werden einem viele Benefits angeboten und die Kollegen haben immer ein offenes Ohr für einen.
Macht weiter so :-)
Man kommt sehr gerne auf die Arbeit.
Bisher nur positives gehört und wahrgenommen! Hier werden noch Weihnachts- und Sommerfest gefeiert!
Es werden einem viele Benefits angeboten, welche die Work-Life-Balance fördern. Darunter fallen: Fitnessstudio-Mitgliedschaft, freie Getränke (nicht nur Wasser und Kaffee), Bezuschussung zur Betriebsrente, Obstkorb etc.
Es werden für alle Mitarbeiter maßgeschneiderte Weiterbildungen angeboten. Die Mitarbeiter können ihre Weiterbildungen selbst planen.
Absolut fair !
Es werden viele soziale Einrichtungen gefördert- auch die Mitarbeiter dürfen hierzu Vorschläge machen.
Es sind Kollegen in allen Altersstufen angestellt.
Sowohl der Teamleiter, als auch die Geschäftsführung verhalten sich einwandfrei und versuchen stets fair und gerecht zu bleiben.
Sehr gut. Es ist immer jemand für einen ansprechbar - zeitnahes Feedback
Man bekommt viele Aufgaben und auch Verantwortung übertragen
Vielfältigkeit der Aufgaben und Herausforderungen. Gute Erreichbarkeit. Freie Getränke.
Umgang mit den Mitarbeitern, geringe Weitererentwicklungschancen, Work-Life-Balance.
Weniger Schein, mehr Sein! Den Mitarbeiter mehr in den Focus, nicht nur den Kunden. Glückliche Mitarbeiter bedeutet glückliche Kunden.
Immer in Abhängigkeit der Launen der Geschäftsführung. Hat diese ein schlechten Tag, dann du auch...
Hierfür wird alles getan. Vor allem auf dem Rücken der Mitarbeiter.
Wenn man sich nicht das Recht raus nimmt, gibt es das nicht. Wenn man sich das Recht raus nimmt oder andere darauf hinweist wir man gegangen.
Keine bis wenige Aufstiegschancen, da Familienintern alle wichtigen Positionen besetzt werden. Pseudo Titel bekommt fasst jeder Mitarbeiter. "Echte" Weiterbildungen werden abgelehnt, dafür darf man auf Lehrgänge gehen.
Keine Allgemeine Einschätzung möglich, persönlich: Sehr schlecht - 3 Jahre Anstellung + Kind waren nötig um auf das gleiche Niveau wie ein ausgelernter Technikazubi zu kommen. Sozialleistungen wurden erst eingeführt nach meinem Verlassen. Also keine Bewertung möglich.
Mülltrennung und regelmäßige Spenden gibt es. Kein Fair Trade.
Bis auf ein paar wenige, vorne herum alles super, wird es mal schwierig ist jeder sein eigener bester Freund.
Ohne Beanstandung.
Emotional, Willkürlich und unprofessionell. Teamleitung und Geschäftsführung oft gegensätzliche Meinungen, keine klare Linie.
Beim Innendienst wird an der Technik gespart.
Häufig läuft man der Antwort wortwörtlich hinterher.
Jeder wird anders behandelt - Indikator Sympathie . Absolute Klassengesellschaft.
Im Bereich Technik vielfältig und abwechslungsreiche Aufgaben - von außen Betrachtet - führt aber auch zur mangelnden Work-Life-Balance.
So verdient kununu Geld.