55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
So einiges...
Mehr Menschlichkeit
Angespannt
Keine
Schwierig, eigentlich nur Kampf unter einander
Nicht vorhanden
Auch nach der Probezeit kann man nur so viel Urlaub beantragen wie man ,,erarbeitet hat”. Also pro Monat zwei Tage, den vollen Urlaubsanspruch geben Sie nicht da man ja zu viel genommen haben könnte wenn man das unternehmen im laufe des Jahres verlässt.
Man kann einiges schnell über WhatsApp klären.
Es gab aber auch schon Telefonate, bei den man nie den versprochen Rückruf bekommt.
Schnelle Vermittlung
Keine Betreuung in der Einsatzzeit , Zahlung des Gehaltes sehr spät
Bessere Betreuung in der Einsatzzeit, Längere Kündigungsfristen
Total schlecht
die Perspektive mich weiterzuentwickeln und zu verbessern, regelmäßiges Feedback
alles eingehalten, für mich eingesetzt
ehrlich und offen alles besprochen
Weiter so
kann ich noch net beurteilen
immer direct gemeldet und alle Fragen geantwortet
sehr interessant
Ich habe lange bei Abax gearbeitet und ich kann die Firma jedem nur empfehlen. Es ist ein sehr modernes Unternehmen und es wird sehr viel getan, die Kollegen kontinuierlich weiterzubilden. In der Zeitarbeit hat man es fast ausschließlich mit Menschen zu tun. Respekt und Unterstützung ist ganz wichtig, hier zählt wirklich noch der Mensch !
am Anfang hatte ich Schwierigkeiten, die Erwartungshaltung die an mich gehalten wird, einzuschätzen, da es keine konkreten Vorgaben gibt.
es macht immer spaß herzukommen, tolles Büro und tolle Kollegen
Es ist sicherlich noch ausbaufähig aber auf einem guten Weg.
Die Arbeitszeiten hielten sich immer im normalen Rahmen. Einen spontanen Tag Urlaub wurde auch problemlos genehmigt.
man unterstütz sich gegenseitig auch wenn man seine eigenen Aufgabenbereiche hat. Bei Fragen wurde mir immer geholfen
jung und alt, da wird kein Unterschied gemacht
ich durfte immer selbständig arbeiten und wenn man Verbesserungsvorschläge hat oder etwas ansprechen möchte, war dies immer möglich
Die Arbeitszeiten hielten sich immer im normalen Rahmen. Einen spontanen Tag Urlaub wurde auch problemlos genehmigt.
offen und ehrlich, auch wenn das nicht immer jedem passt
verschiedene Nationalitäten und Charaktere
das familiäre Umfeld, das Vertrauen in meine Arbeit und die Möglichkeit mich einzubringen
man hat viel Freiraum und kann seinen Arbeitsalltag frei gestalten. Es gibt keinen strengen KPIs. Die Arbeitsplätze und Büros sind modern und die Tools neu.
Homeoffice und frei einteilbare Arbeitszeiten
Ich verstehe mich gut mit meinen Kollegen, der Umgang ist offen, fair und ehrlich, manchmal etwas sehr direkt, aber das gefällt mir
alle werden gleich behandelt
Absprachen werden eingehalten, man hat viel Freiraum
Technik ist auf dem neuesten stand, man hat alles was man braucht
direkte Ansprachen, man kann mit Probleme auf den Chef zugehen und bekommt Unterstützung
die zuverlässigkeit und Freudnlichkeit
freundlicher Zusammenhalt
alle Absprtachen wurden eingehalten
immer driekt und zuverlässig
Ich habe in der Ausbildung viel gelernt, nicht nur fachlich sondern durch die ganzen Respektlosigkeiten mich auch persönlich weiterentwickelt und an meiner Resilienz gearbeitet.
Es herrscht insgesamt keine gute Atmosphäre, weshalb auch so viele interne Kolleg:innen nach kurzer Zeit bereits wieder gekündigt haben.
Teamgeist gibt es quasi nicht, jeder kämpft für sich und leider nicht immer mit fairen Mitteln.
Empathie, vertrauen, Respekt gegenüber Mitarbeitern und Frauen.
Einfach mehr Struktur, eine bessere Kommunikation wäre auch gut. Werte nicht nur aufstellen sondern auch mal anfangen selbst zu leben.
Durchwachsen, mal besser mal schlechter. Es herrscht leider eine starke Ellenbogenmentalität, auch wenn dies immer bestritten wird. Vor allem zwischen den Niederlassungen wird sehr viel gekämpft und sich sehr oft über andere Kolleg:innen beschwert.
Nur bedingt gegeben. Nach der Ausbildung ist eine Übernahme grundsätzlich möglich, dann allerdings gibt es kaum noch Aufstiegsmöglichkeiten.
Grundsätzlich Gleitzeit, auch Home Office ist möglich, aber immer nur in Absprache mit den Kolleg:innen der jeweiligen Niederlassung. Grundsätzlich hat man also eine gewisse Flexibilität, jedoch wird alles überwacht.
Wenn man am Ende des Monats in Summe nur 15 Minuten zu wenig gearbeitet hat, bekommt man direkt einen Anruf. Wenn man im Home Office ist, wird man regelmäßig angerufen oder angeschrieben was man denn gerade machen würde.
Wenn man allerdings zu viel arbeitet, bekommt man keinen Anruf (aber mit 5 Überstunden im
Monat kann man sich einen Penny Gutschein beantragen)
Unter der BAP Empfehlung.
Es kommt sehr auf die Kollegen an. In der Niederlassung, in der ich gelernt habe, kann ich nur sagen, dass ich überwiegend eine gute Zeit hatte. Ich habe in den 2,5 Jahren Ausbildung sehr viele interne Kollegen und Kolleginnen kommen und gehen sehen, aber ich habe mich mit den meisten gut verstanden.
Die Aufgaben der Azubis sind je nach Niederlassung sehr verschieden. Es gibt sehr große Unterschiede in den Aufgabenfeldern.
Für die Berufsschule mussten wir natürlich in unserer Freizeit lernen, da wurde leider keine Zeit während der Arbeitszeit zur Verfügung gestellt.
Meist wird man mit fast allen Aufgaben, die die Personaldienstleistungsbranche zu bieten hat, konfrontiert. Manchmal kam die Einarbeitung zu kurz, manchmal wurde sie sehr extrem ausgedehnt.
Es mangelt sehr an Respekt seitens der Geschäftsführung und einiger Kolleginnen. Unter anderem wurde ich von einer Kollegin regelmäßig angeschrien und schlecht geredet wird und später dann komplett ignoriert werde. Alle Probleme dürfen natürlich bei der Geschäftsführung angesprochen werden, ernstgenommen wird man leider nicht, geschweige denn, dass ernsthafte Konsequenzen oder Veränderungen im Prozess erfolgen. Zu oft habe ich den Satz „klärt das unter euch“ gehört und zu oft ist nichts passiert.
Leider bestätigt sich auch hier, dass man nicht als Führungskraft geboren wird.
So verdient kununu Geld.