23 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Gehalt
Gute soziale Leistungen
Firma erkennt nicht wer alles Firma stört und schädigt.
Zuverlässige Arbeiter unterstützen
Leider momentan nichts.
Leider bis auf das der Lohn pünktlich kommt, nichts.
Wertschätzung lernen, Führungsebene ersetzen, Umgang mit Mitarbeitern, Weiterbildungsmöglichkeiten, Organisation,....................
Sehr hoher Druck, jeder hat Angst um seinen Arbeitsplatz.
Nur noch nach außen gut.
Am Besten in die Firma rein, seine Arbeit irgendwie erledigen, nach Schichtende raus und nicht mehr drüber nachdenken.
Keine internen Möglichkeiten sich weiterzubilden oder aufzusteigen. Gute Leute mit Grips die ihre Arbeit gut machen werden jahrzehntelang auf ihrem Arbeitsplatz festgenagelt da wenn man ihn fördert er ja dann nicht mehr an diesem Arbeitsplatz ist. Also werden lernfähige und lernwillige Mitarbeiter demotiviert und klein gehalten.
Kommt pünktlich.
Umwelt: Katastrophe, Hydraulikleitungen seit Jahren undicht, Beschichtungsanlagen blasen die ganze Farbpalette rauf und runter in Rauch in die Luft, u.v.m.
Soziales: du hast keinen Namen mehr, bist nur noch eine Nummer.
Kommt auf die Abteilung und die einzelnen Schichten an. Schichten die gut zusammenhalten und was bewirken wollen, stehen gegen Schichten die zu allem ja und Amen sagen.
Wird sich eher nicht drum gekümmert um zu sehen wie man sie ans absehbare Ende ihres Arbeitslebens führt.
Gibt gute aber auch sehr schlechte. 50/50
Wird erst was getan wenn seit Wochen oder Monaten nichts mehr geht.
Vorhanden, aber absolut falsch.
Alle werden wenn nur möglich klein gehalten und zum Teil auch fertig gemacht.
Absolut monoton und langweilig, man wird als Mitarbeiter nicht mehr mit eingebunden.
er verspricht viel und erhält viel
er hält seine versprechen nicht
mehr zu seinem wort stehen und mitarbeitern nicht vor den kopf schlagen
Interessantes Arbeitsumfeld, Mitgestaltungsmöglichkeiten, Wachstumspotential
Starres Arbeitszeitfenster
Schnittstellenprozesse optimieren; bereits erkannt und in Umsetzung.
Wohl lesend, welche Meinungen auf dieser Plattform existieren, möchte ich meine Zufriedenheit äußern und kann davon berichten, dass die Arbeit Freude macht. Eine Arbeitsatmosphäre wird oft nur so wahr genommen wird, wie man selbst eingestellt ist. Ich habe stets nur positive Arbeitsabläufe erlebt und sehe positive Teamergebnisse; wenn man Teil des Teams sein will.. Natürlich sind die Anforderungen nicht immer ein Kinderspiel, die Automobilindustrie ist dieses nicht, jedoch liegt es an jedem, seiner Verantwortung nachzukommen. Innerhalb dieser habe ich Gestaltungsspielraum sowie erlebe ich konstruktives Feedback, das am Ende zu einem gemeinsamen Arbeiten beiträgt, das Spaß macht und natürlich dabei aber auch Unternehmensziele verfolgen muss.
Diverse Meinungen. Meinungen sind i.d.R. subjektiv. Ein Gesamtbild muss sich jeder für sich machen, jedoch sollten man dabei stets Augen für "alle Seiten der Medaille" haben statt sich auf "Puzzleeinzelteile" zu konzentrieren.
Hohes Arbeitsaufkommen, was zum Bestehen auf dem Automobilmarkt
nichts Ungewöhnliches ist. Persönliche Belange werden jedoch dabei nicht ignoriert. Auch hier zeigt meine Erfahrung, dass ein Nehmen und Geben herrscht.
Für mich und meine Kollegen gibt es Möglichkeiten, die aktiv genutzt werden. Eigene Wünsche sowie Vorschläge aus der Organisation kommen zum Tragen.
Entspricht meiner Erwartung, Leistung und Entlohnung muss zusammenpassen, was hier in meinen Augen der Fall ist. Auszahlungen stets überpünktlich
zertifiziert
Meist sehr stark. Die Belegschaft hält zusammen. Wenn es bröckelt, ist oft ein zu hoher Arbeitsdruck empfunden. Dieser kann meinerseits auch oft nachvollzogen werden, jedoch wird auch niemand mit diesem alleine gelassen, stellt meine Erfahrung dar.
Erkenne keine Unterschiede in der Behandlung von unterschiedlichen Altersklassen.
Erlebe Vorgesetzte mit klaren Erwartungshaltungen, klare Aufgabendefinitionen, Respekt und Vertrauen. Habe Vertrauen und erhalte Vertrauen.
Alles vorhanden an Equipmennt wie Büroausstattung . Keine äusseren Belastungen wie Lärm o.Ä.
Unternehmensziele sind bekannt und transparent kommuniziert. Das tägliche Doing ist geprägt von einer offenen Kommunikationskultur. Meine Erfahrung zeigt, dass Kommunikation funktioniert, wenn sie beidseitig aufgebaut ist. Es gibt genügend Gesprächspartner, die auch vermitteln, wenn Kommunikation mal nicht funktioniert. Man wird fachlich erhört, es gibt stets eine Grundlage, um Vorgänge fachgerecht zu besprechen. Schnittstellenthematiken sind erkannt und werden nach und nach optimiert.
Erkenne keine Unterschiede in der Behandlung von Männern und Frauen.
Zahlreich vorhanden.
Nichts
Es wird erwartet rund um die Uhr verfügbar zu sein, im Urlaub und während der Freizeit muss man immer erreichbar sein. Man steht permanent unter Kontrolle. Sehr hohe Fluktuation bei den Führungskräften.
Austausch der GL.
Menschenunwürdig
Das Image der ABC UT wird ausschließlich noch durch die Lehrwerkstatt aufrecht erhalten. Diese ist der ABC UT nicht direkt unterstellt, deshalb sind hier die Arbeitsbedingungen auch noch sehr gut.
Work Life Ballance und Wertschätzung gibt es nicht. Es wird erwartet im Urlaub und während der Freizeit permanent erreichbar zu sein und unmögliche Leistungen jederzeit zu erbringen.
In Schulungen und Weiterbildung wird nicht investiert.
Aufgrund der perfiden Führungskultur gibt es keinen Zusammenhalt, jeder ist sich selbst der Nächste. Die Kultur ist geprägt durch Lügen, Intrigen, Fehler- und Schuldzuweisungen, vorgelebt durch die Unternehmensführung.
Ältere Arbeitnehmer werden besonders gerne eingestellt, da diese das Unternehmen aufgrund geringerer Jobchancen auf dem Markt vermeintlich nicht so schnell verlassen können.
Alle Entscheidungen der Führungskräfte werden durch Mikromanagement vorgegeben. Es ist nicht möglich die Bereiche eigenständig zu gestalten und zu führen. Fürungskräfte sind lediglich Befehlsempfänger.
Da man augfrund der infamen Führungskultur permanent damit beschäftigt ist sich zu verteidigen und zu schützen, können die eigentlichen Arbeitsaufgaben nicht bewältigt werden. Der Sog der Niedertracht ist so groß, dass man auf Dauer krank wird.
Worte werden einem im Mund umgedreht und Kollegen gegeneinander ausgespielt. Lügen und Diskeditierung sind an der Tagesordnung.
Die Bezahlung ist gut, die Zahlungsmoral dagegen eher schlecht.
Männer werden besonders stark entwertet bis hin zu psychischen Zusammenbrüchen.
Die Aufgaben sind sehr interessant. Es gibt sehr viel Potenzial das Unternehmen signifikant zu verbessern, aber dies ist anscheinend nicht gewollt.
Gute Produkte
Zuverlässig
Mehr motivieren.
Führung, alle, soll sich auch mehr in Produktion zeigen, Interesse an Produktion zeigen.
Die Leute die viel Jammern und immer unzufrieden sind mal abholen und motivieren.
Arbeiten macht Spaß wenn man auch selbst Spaß daran hat
Gut. Lehr Werkstatt super
Liegt an jeden selbst wieviel er gibt.
Wenn man selbst will und für die Arbeit wichtig bekommt man Schulungen. Daran wird nicht gespart.
Karriere möglich wenn Plätze dafür da sind.
Man hat was man braucht, Geld kommt pünktlich nach Tarif. Viele andere Vorteile, Fahrgeldzuschuß, gibt es nicht überall
Umwelt wird wichtig gesehen.
Soziales ist ok. Für gesundheitliche Geschädigten werden Arbeitsplätze gut eingerichtet.
Überwiegend gut, weniger Jammern kann helfen.
Gibt leichtere Arbeitsplätze für ältere. Altersteilezeit gibt es.
Überwiegend gut. Einige sehr gute Vorgesetzten. Einige können sich aber auch gerne verbessern.
Man hat einen sicheren Arbeitsplatz, das ist heute schon viel Wert.
Was man für seine Arbeit braucht ist da.
Ziele werden mitgeteilt. Daran kann man sich gut orientieren. Die Erwartungen sind klar vorgegeben.
Schwer zu sagen. Gute Leistung bringen sollte nicht von Geschlecht, Herkunft, Alter abhängen.
Seine Arbeit sucht man sich selbst aus und also auch die Aufgaben.
Die Lehrwerkstatt und die damit verbundene gewerbliche Ausbildung
Keine Zeiterfassung
Keine Personalentwicklung
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter und der Leistung
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter
Zu extremes Hierachiedenken
Es sollte wieder mehr auf Qualität statt Quantität geachtet werden. Es gibt so viel Potenzial bei diversen Mitarbeitern, welches aber nicht genutzt wird. Lieber werden wieder neue Führungskräfte durch Headhunter eingestellt, statt Mitarbeiter aus den eigenen Reihen zu fördern. Den Mitarbeitern sollte wieder mehr Vertrauen geschenkt werden. Dies beinhaltet zb dass Ziele zwar vorgegeben werden, das Erreichen der Ziele aber jedem Mitarbeiter selbst überlassen wird. Zeiterfassung im kaufmännischen Bereich wäre auch sinnvoll.
Überstunden gehören zum täglichen Doing, ohne diese zu bezahlen oder die Mehrarbeit zu würdigen.
Aufstiegschancen gibt es nicht für diejenigen, die über Jahre hinweg Leistung gezeigt haben.
Gehalt ist gemäß Tarif und demnach vollkommen ok. Leider werden aber immer Ausnahmen gemacht und Mitarbeiter mit der gleichen Position unterschiedlich bezahlt, obwohl ERA eine Bezahlung nach Stelle und nicht nach Qualifikation oder Alter vorgibt. Die zusätzliche Leistungszulage wird rein subjektiv bewertet. Eine Gehaltserhöhung nach entsprechender Betriebszugehörigkeit oder aufgrund neuer Aufgabenbereiche gibt nicht. Leider muss man aber auf der anderen Seite als Mitarbeiter mit ansehen, welche teuren Firmenwagen die Führungskräfte bekommen.
Sozialbewusstsein gibt es nicht. Jeder Mitarbeiter ist nur eine Nummer und kann jederzeit ersetzt werden. Entsprechende Personalentwicklung gibt es nicht. Es wird nicht darüber nachgedacht, wie viel Knowhow dem Unternehmen verloren geht, wenn ein langjähriger Mitarbeiter das Unternehmen verlässt. Quantität statt Qualität.
Der Kollegenzusammenhalt funktioniert leider nur solange gut bis ein Schuldiger gesucht wird. Wenn "Feuer gelöscht" werden müssen, geht es nur um gegenseitige Schuldzuweisungen zwischen den einzelnen Fachbereichen. Dies liegt aber ganz klar an dem Führungsstil.
Kommunikation findet nur noch auf der jeweiligen Hierachieebene statt. Bei jeder Kleinigkeit wird der Vorgesetzte in den Mailverteiler genommen, damit die Mitarbeiter nachweisen können, ihren Job erledigt zu haben. Die Führungskräfte sorgen nicht für ein gutes Arbeitsklima, sondern üben dementsprechenden Druck auf die Mitarbeiter aus.
Die Kommunikation sowie der Informationsaustausch sind katastrophal. Unter den Kollegen auf einer Hierachieebene funktioniert der Austausch zwar ganz gut, aber von den Führungskräften werden wichtige Informationen vorenthalten und nicht weitergeben.
Gleichberechtigung gibt es nicht mehr. Wenn man jung ist, traut man einem nichts zu. Wenn man alt ist, wird einem unterstellt gegenüber Neuerungen nicht offen genug zu sein.
Interessante Aufgaben gibt es nicht mehr, da man die definierten Ziele nicht durch eigene Ideen/Vorstellungen erreichen kann. Man bekommt nicht nur die Ziele auferlegt, sondern auch den Weg die Ziele zu erreichen. Man ist nur noch ausführendes Organ.
Derzeit nichts.
Das ist die modernste überwachen von Mitarbeiter, wie physischen druck aufbauen durch Maschienenlaufzeit überwachen, die jeden morgen ins Pausenraum aufgehangen werden. So wie Soll und Ist Stückzahl bewertung. Und Nutzungsgraden der Anlage. Diese werden auch mündlich jeden Tag den Mitarbeitern bei einem Shopflour vorgelesen.
Viele Mitarbeiter sind derzeit erschöpft und suchen nach Ruhe, aber dies wird von den Führungskräften nicht zugelassen durch nebenaufgaben.
Die Mitarbeiter werden durch ein Punktesystem beurteilt. Dies geschecht aber meist Unfair, wie z.B. wenn ein Mitarbeiter nicht freiwillig zu einer Mehrarbeit zustimmt werden Punkte abgezogen oder wenn ein Mitarbeiter nicht freiwillig auf Überstunden zustimmt werden Punkte abgezogen.
Mitarbeiter werden von Führungskräften angesehen als ob Sie dumm wären, keine Ahnung von nix haben und die Mitarbeiter werden von nichts infomiert z.B. über Optimierung der Anlagen.
Bei Verbesserungsvorschlägen werden den Mitarbeiter Prämien versprochen aber dies ist nicht der fall. Vorschlge werden bearbeitet aber den Mitarbeitern wird nichts ausgezahlt.
Es werden keine frohe Ostern gewünscht. Es wird nicht gefragt, wie es den Mitarbeitern geht
Mitarbeiter besser Pflegen. Nicht nur ans Materialle denken, wie z.b. Stückzahlen oder das unmögliche von Mitarbeitern verlangen
Das Image, die Familienfreundlichkeit, die Produkte
Alte Strukturen könnten verbessert und aufgebrochen werden
Die alten Strukturen etwas anzupassen und zu modernisieren - die Kollegen müssen da natürlich mitmachen.
Überwiegend gut - teilweise unberechtigte Nörgeleien
Es wird viel in Weiterbildung und Schulung investiert
Gute Bezahlung nach Tarif Metall - Gehalt kommt immer pünktlich
Leider nichts.
Führungsstil.
35 Stunden Woche leider nur auf dem Papier, oft 40 Stunden auf der Tagesordnung ohne jegliche Ansprüche auf Gegenleistung.
Sehr hohe Fluktuation.
Viel Arbeit bei zu wenig Manpower.
Langjährige Mitarbeiter fördern.
Zeiterfassung einführen. Überstunden abfeiern.
Flexible Arbeitszeiten fehlen.
Homeoffice anbieten.
Kantine.
Auch andere Branchen bedienen, da zu 100 % Automotive beliefert wird.
Früher deutlich besser. Seit dem die TGF Unternehmen ist, deutlicher schlechter. Leider trägt Sie aufgrund Ihres autoritären Führungsstils positiv bei, dass langjährige und fachlich sehr gute Mitarbeiter(innen) das Unternehmen verlassen und dadurch viel Know-how verloren geht. Das spürt jeder im Unternehmen. Sie hört Ihren Mitarbeitern nicht zu, bis auf Ihre bevorzugten Mitarbeiter. Es herrscht in vielen Abteilungen Angst.
Sehr bekannt in Bezug auf eine Ausbildung. Bei OEMs und TIER Kunden immer schlechter.
Überstunden im kaufmännischen Bereich werden nicht bezahlt und können nicht durch Freizeitausgleich abgefeiert werden. Zeiterfassung nur im gewerblichen Bereich vorhanden. In vielen Bereichen werden die gesetzlichen Arbeitszeiten weit überschritten. Wertschätzung und Anerkennung nicht vorhanden. Alles wird als selbstverständlich gesehen.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Kein Entwicklungsplan vorhanden. Personalabteilung passiv.
IG Metall- und Elektroindustrie. Gehalt wird pünktlich gezahlt.
ISO 14001
Team = Toll ein anderer machts.
Sehr schlecht. Viel Desinteresse gegenüber seinen eigenen Mitarbeitern. Kein offenes Ohr. Herausforderung werden nicht aktiv angepackt.
Große Baustelle im neuen Verwaltungstrakt. Ansonsten Notebook, Firmenhandy und Firmenwagen, je nach Position und Inhalt vom Arbeitsvertrag.
Innerhalb den Abteilungen nicht gut. Zwischen den internen Schnittstellen kaum vorhanden. Wenn diese stattfindet, leider zumeist nicht lösungsorientiert. Besprechungen sind reinster Zeitverlust.
Viele operative Aufgaben und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, die oft nicht in den Bereich gehören, indem man arbeitet.
So verdient kununu Geld.