14 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lehrwerkstatt und die damit verbundene gewerbliche Ausbildung
Keine Zeiterfassung
Keine Personalentwicklung
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter und der Leistung
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter
Zu extremes Hierachiedenken
Es sollte wieder mehr auf Qualität statt Quantität geachtet werden. Es gibt so viel Potenzial bei diversen Mitarbeitern, welches aber nicht genutzt wird. Lieber werden wieder neue Führungskräfte durch Headhunter eingestellt, statt Mitarbeiter aus den eigenen Reihen zu fördern. Den Mitarbeitern sollte wieder mehr Vertrauen geschenkt werden. Dies beinhaltet zb dass Ziele zwar vorgegeben werden, das Erreichen der Ziele aber jedem Mitarbeiter selbst überlassen wird. Zeiterfassung im kaufmännischen Bereich wäre auch sinnvoll.
Überstunden gehören zum täglichen Doing, ohne diese zu bezahlen oder die Mehrarbeit zu würdigen.
Aufstiegschancen gibt es nicht für diejenigen, die über Jahre hinweg Leistung gezeigt haben.
Gehalt ist gemäß Tarif und demnach vollkommen ok. Leider werden aber immer Ausnahmen gemacht und Mitarbeiter mit der gleichen Position unterschiedlich bezahlt, obwohl ERA eine Bezahlung nach Stelle und nicht nach Qualifikation oder Alter vorgibt. Die zusätzliche Leistungszulage wird rein subjektiv bewertet. Eine Gehaltserhöhung nach entsprechender Betriebszugehörigkeit oder aufgrund neuer Aufgabenbereiche gibt nicht. Leider muss man aber auf der anderen Seite als Mitarbeiter mit ansehen, welche teuren Firmenwagen die Führungskräfte bekommen.
Sozialbewusstsein gibt es nicht. Jeder Mitarbeiter ist nur eine Nummer und kann jederzeit ersetzt werden. Entsprechende Personalentwicklung gibt es nicht. Es wird nicht darüber nachgedacht, wie viel Knowhow dem Unternehmen verloren geht, wenn ein langjähriger Mitarbeiter das Unternehmen verlässt. Quantität statt Qualität.
Der Kollegenzusammenhalt funktioniert leider nur solange gut bis ein Schuldiger gesucht wird. Wenn "Feuer gelöscht" werden müssen, geht es nur um gegenseitige Schuldzuweisungen zwischen den einzelnen Fachbereichen. Dies liegt aber ganz klar an dem Führungsstil.
Kommunikation findet nur noch auf der jeweiligen Hierachieebene statt. Bei jeder Kleinigkeit wird der Vorgesetzte in den Mailverteiler genommen, damit die Mitarbeiter nachweisen können, ihren Job erledigt zu haben. Die Führungskräfte sorgen nicht für ein gutes Arbeitsklima, sondern üben dementsprechenden Druck auf die Mitarbeiter aus.
Die Kommunikation sowie der Informationsaustausch sind katastrophal. Unter den Kollegen auf einer Hierachieebene funktioniert der Austausch zwar ganz gut, aber von den Führungskräften werden wichtige Informationen vorenthalten und nicht weitergeben.
Gleichberechtigung gibt es nicht mehr. Wenn man jung ist, traut man einem nichts zu. Wenn man alt ist, wird einem unterstellt gegenüber Neuerungen nicht offen genug zu sein.
Interessante Aufgaben gibt es nicht mehr, da man die definierten Ziele nicht durch eigene Ideen/Vorstellungen erreichen kann. Man bekommt nicht nur die Ziele auferlegt, sondern auch den Weg die Ziele zu erreichen. Man ist nur noch ausführendes Organ.
Leider nichts.
Führungsstil.
35 Stunden Woche leider nur auf dem Papier, oft 40 Stunden auf der Tagesordnung ohne jegliche Ansprüche auf Gegenleistung.
Sehr hohe Fluktuation.
Viel Arbeit bei zu wenig Manpower.
Langjährige Mitarbeiter fördern.
Zeiterfassung einführen. Überstunden abfeiern.
Flexible Arbeitszeiten fehlen.
Homeoffice anbieten.
Kantine.
Auch andere Branchen bedienen, da zu 100 % Automotive beliefert wird.
Früher deutlich besser. Seit dem die TGF Unternehmen ist, deutlicher schlechter. Leider trägt Sie aufgrund Ihres autoritären Führungsstils positiv bei, dass langjährige und fachlich sehr gute Mitarbeiter(innen) das Unternehmen verlassen und dadurch viel Know-how verloren geht. Das spürt jeder im Unternehmen. Sie hört Ihren Mitarbeitern nicht zu, bis auf Ihre bevorzugten Mitarbeiter. Es herrscht in vielen Abteilungen Angst.
Sehr bekannt in Bezug auf eine Ausbildung. Bei OEMs und TIER Kunden immer schlechter.
Überstunden im kaufmännischen Bereich werden nicht bezahlt und können nicht durch Freizeitausgleich abgefeiert werden. Zeiterfassung nur im gewerblichen Bereich vorhanden. In vielen Bereichen werden die gesetzlichen Arbeitszeiten weit überschritten. Wertschätzung und Anerkennung nicht vorhanden. Alles wird als selbstverständlich gesehen.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Kein Entwicklungsplan vorhanden. Personalabteilung passiv.
IG Metall- und Elektroindustrie. Gehalt wird pünktlich gezahlt.
ISO 14001
Team = Toll ein anderer machts.
Sehr schlecht. Viel Desinteresse gegenüber seinen eigenen Mitarbeitern. Kein offenes Ohr. Herausforderung werden nicht aktiv angepackt.
Große Baustelle im neuen Verwaltungstrakt. Ansonsten Notebook, Firmenhandy und Firmenwagen, je nach Position und Inhalt vom Arbeitsvertrag.
Innerhalb den Abteilungen nicht gut. Zwischen den internen Schnittstellen kaum vorhanden. Wenn diese stattfindet, leider zumeist nicht lösungsorientiert. Besprechungen sind reinster Zeitverlust.
Viele operative Aufgaben und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, die oft nicht in den Bereich gehören, indem man arbeitet.
Lohn/ Gehalt pünktlich.
Siehe oben.
Auf allen Ebenen neue Vorgesetzte.
Total schlecht! Leistung wird überhaupt nicht anerkannt. Mitarbeiter lästern gegenseitig!
Je nach Schichtmodell.
Nach Tarif.
Cliquenbildung, Mitarbeier spielen sich gegenseitig aus.
„Vorgesetzte“ dürfte man so was nicht nennen! Teilweise sehr falsch und unqualifiziert!! Lügen ist Tagesgeschäft!
Ebenfalls, sehr schlecht. Anregungen werden kaum ernst genommen.
Wenn er schließen würden.
Alles was man sich vorstellen kann.
Neue Geschäftsführung.
Sehr schlecht, da ständig Führungskräfte ausgetauscht und ersetzt werden.
Kunden sind auch unzufrieden.
Kein Privatleben mehr, arbeiten bis man krank wird oder kündigt.
Am besten fern bleiben von diesem Unternehmen, Versprechungen werden nicht gehalten.
Viel Arbeit für wenig Geld.
Keine Zeiterfassung, dadurch sehr viele unbezahlte Überstunden.
Nicht vorhanden.
Eifersucht und Neid, mangelnde Arbeitsmoral der Mitarbeiter.
Kein Respekt vor erfahrenen Kollegen.
Eine Katastrophe, Mensch war einmal, nur noch funktionieren und auf Kommando abrufbereit sein.
Alte Rechner, alter Maschinenpark Presserei.
Wird sehr viel gelogen im Unternehmen.
Männer werden von der Geschäftsführung im warsten sinne niedergemacht.
Keine Interessanten Aufgaben, Kraut und Rüben, nur irgendwie überleben.