59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pionier Geschichte.
Sehr Oberfläflich.
Richtige Investitionen.
Wir bekommen unseren Lohn pünktlich.
Von den wenigen die wir noch sind wird viel zu viel verlangt.
Man sollte seine Zulieferer etwas besser behandeln. Die Mitarbeiter nicht bis zum Limit arbeiten lassen. Versuchen unsere gewohnte Qualität beizubehalten.
Angespannte Atmosphäre durch die momentane Lage.
Manche Produkte sind nach wie vor sehr gut. Aber das Image dürfte in der letzten Zeit sehr gelitten haben.
Ich verbringe viel Zeit in der Arbeit. Zu viel Zeit.
In den Jahren die ich hier bin bekam ich mehrere Weiterbildungen. Manche gut, manche weniger.
Für das was ich Leisten soll empfinde ich es als etwas gering.
Das Unternehmen trennt seinen Abfall.
Im großen und ganzen halten wir zusammen.
Geschätzt werden sie sicherlich. Gefördert? Eher weniger. Können sie durch ihr alter nicht mehr ihren normalen Job ausüben wird schon nachgesehen ob sie anderweitig eingesetzt werden können.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten. Er ist Verständnisvoll, freundlich und man bekommt auch mal ein Lob von ihm.
Die Firma ist in die Jahre gekommen. Teilweise neue moderne Fertigungsanlagen. Das Gebäude ist durch. Es tropft überall. Die Gebäudetechnik ist in die Jahre gekommen und versagt daher gerne mal.
Von ganz oben hört man nur selten etwas. Unter Kollegen und direkten Vorgesetzten ist die Kommunikation besser.
Wir haben ein paar Damen in Führungspositionen und sie machen ihren Job sehr gut.
Mein Aufgabenbereich ist interessant und Abwechslungsreich. Leider auch sehr groß mittlerweile was mich an meine grenzen bringt.
Unter aller Sa....
Günstige und ausreichende Lademöglichkeiten für E-Fahrzeuge.
Die Kantine ist spitze.
Die aktuell missliche Lage
Prozesse vereinfachen und an die Realität und Mannschaftsstärke anpassen.
Generell etwas pragmatischeres arbeiten.
Direktvertrieb an Endkunden aufbauen.
Wege finden die verbleibenden Mitarbeiter zu motivieren auch wenn es nur Kleinigkeiten sind
Ich habe hier sehr gerne gearbeitet und war auch mit meinen Kollegen sehr zufrieden. Es ist aber leider auch wahr, dass die Stimmung in den vergangenen Monaten aufgrund der schwierigen Situation immer weiter abgestürzt ist.
Sehr viele Kollegen sind gegangen / mussten gehen und man spürt die Unsicherheit und den Druck der auf den verbleibenden Kollegen lastet deutlich.
Die Stimmung ist leider nicht gut. Das merkt man leider überall. Aufgrund der vielen Entlassungen / Kündigungen muss das aber niemanden wundern.
Hängt natürlich von der Stelle und der Abteilung ab. Ich hatte hier sehr große Flexibilität Home-Office zu machen.
Die in Lauf produzierten Produkte sind nicht nur Made in Germany sondern zusätzlich auch sehr lokal zugekauft wenn es um Komponenten geht.
Es wird bewusst auf Vermeidung von Einwegplastik geachtet.
Auch hier sehe ich in der aktuellen Lage wenig Optionen. Wenn man flexibel ist, kann man sich selbst neue Fähigkeiten aneignen. Weiterbildungen kosten am Ende des Tages Geld und das ist im Moment nicht vorhanden.
Das hängt natürlich von den Kollegen ab. Ich war hier sehr zufrieden mit meinen Kollegen insbesondere auch abteilungsübergreifend.
Mit meinen Vorgesetzten habe ich gute Erfahrungen gemacht. Mit Führungskräften aus anderen Abteilungen habe ich auch gute Erfahrungen gemacht. Die Wallboxer sind da etwas rabiater.
Unser Büro war sehr gut ausgestattet. Elektrisch verstellbare Tische, zwei Monitore, ein modernes Laptop, Jabra Headset Wireless und gute Stühle.
Besprechungsräume sind modern und gut ausgestattet.
Hübsch gestaltete Kaffeeküche und auch die Toilette waren immer sauber und in gutem Zustand.
Ich war ehrlich gesagt überrascht wie regelmäßig in diesen schwierigen Zeiten auch relativ detailliert in zahlreichen Mitarbeiterversammlungen über die aktuelle Lage informiert wurde.
Natürlich ist der Flurfunk (leider) immer etwas schnell und Gerüchte verbreiten sich dann auch schnell.
Gute Kommunikation heißt für mich aber nicht, jedem Mitarbeiter so schnell wie möglich alle Informationen zu geben sondern koordiniert und offen zu informieren, wenn Beschlüsse final sind.
Ich war mit meinen Konditionen zufrieden. Allerdings sind aufgrund der finanziellen Lage tarifliche Sonderzahlungen ausgefallen und auch erst mal nicht mehr in Sicht.
Es ist aktuell einfach kein Geld für Benefits da. Das ist nachvollziehbar aber dennoch sehr schade.
Ich hatte das Gefühl, dass hier Wert auf Vielfalt gelegt wurde und bin seinerzeit in eine bunt gemischte Gruppe gekommen.
Es wird auch versucht inklusive Sprach*innen zu verwenden (wovon ich aber kein Fan bin)
Meine Stelle war immer sehr spezifisch. Trotzdem habe ich in den knapp zwei Jahren sehr viel Neues lernen können. Einiges davon aus eigener Initiative andere Dinge kamen aufgrund des Mitarbeiterschwunds von selbst.
Nichts mehr
Die oberste Etage wirtschaftet die Firma runter aber sie geben die Schuld den Mitarbeitern.
Außer Schlutius Senior war keiner in der Lage eine Firma zu leiten. wie man in der Vergangenheit gesehen hat.
einen Menschen wie einen Menschen behandeln.
unter aller S..
Toller Teamzusammenhalt trotz der Umgebungsbedingungen
Der Wahrheit ins Gesicht blicken und die Hinhaltetaktik durch die Realität ersetzen.
Eure Mitarbeiter:innen sind euer höchstes Gut - bindet Sie ein!
Das bedeutet aber nicht, ihnen nur die Schuld für die aktuelle Situation in die Schuhe zu schieben, sondern diese erstmal mit Ihren Sorgen und Nöten ernst zu nehmen und respektvoll zu behandeln.
Die Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen im direkten Umfeld funktioniert gut. Ansonsten herrscht hier klares Silo-Denken. Es gibt auch eine deutliche Differenzierung zwischen Mitarbeiter:innnen im Angestellten- und Arbeiterverhältnis - diese Differenzierung wirkt auch aus Sicht der GF getrieben. So genießen Angestellte Vorzüge bei den Zeitmodellen, der finanziellen Entlohnung, bei den Betriebsvereinbarungen und den sozialen Einrichtungen.
Die aktuelle Situation (seit Juni '23) sorgt auch aufgrund mangelnden Informationsflusses und gefühlter Planlosigkeit in der Unternehmensführung für eine bedrückende Arbeitsatmosphäre.
AG ist im näheren Raum bekannt, da erst eine Waldrodung (welche von öffentlichen Protesten begleitet wurden) und ein Neubau geplant waren. Im Juni '23 wurde dann die Insolvenz bekannt gemacht und auch in der hiesigen Presse darüber berichtet. Der Umgang mit den Mitarbeiter:innen und die allgemeine Unternehmensführung werden u.a. auch von den Mitarbeiter:innen in dem jeweiligen persönlichen Umfeld kommuniziert - dies verbessert das Image nicht unbedingt.
Als es wirtschaftlich besser lief hat man sich auch an sozialen Projekten beteiligt - derzeit ist es natürlich schwieriger sich finanziell an Projekten zu beteiligen. Auf die Einhaltung von umweltrechtlichen Fragestellungen wird geachtet.
Derzeit sind aufgrund der wirtschaftlichen Lage Weiterbildungen schlecht realisierbar. Zuvor war aber, in Abhängigkeit vom jeweiligen Vorgesetzten, eine arbeitsplatzbezogene Weiterbildung durchaus möglich.
Bei internen Bewerbungen von Mitarbeiter:innen wird sehr unprofessionell agiert - hier werden Mitarbeiter:innen lange hingehalten und erhalten erst nach mehrmaliger Nachfrage eine Auskunft über den Stand der Bewerbung. Es ergeben sich sehr selten Chancen zum internen Wechsel und der beruflichen Weiterentwicklung.
Altgediente und erfahrene Mitarbeiter:innen erfahren keine besondere Wertschätzung
Abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten
Die Betriebsversammlungen und interne Kommunikationsveranstaltungen sollten theoretisch ausreichend Informationen liefern. In Wahrheit kann man sich diese Veranstaltungen auch sparen, da die wirklich wichtigen Informationen unter der Hand verteilt werden. Fragen die in diesen Runden von Mitarbeiter:innen gestellt werden, können entweder kompetenzbedingt nicht beantwortet werden oder wollen einfach nicht beantwortet werden. Die Fragesteller sammeln mit Ihren Fragen eher Minuspunkte im Unternehmen.
Durchschnittliches Einkommen möglich.
Die mit dem BR vertraglich vereinbarte Anpassungen im Gehalts- und Lohngefüge steht bereits seit einiger Zeit aus und mussten erst eingeklagt werden. Hier werden Verträge und Unterlagen seitens des AG "nicht mehr gefunden".
Die Anzahl an Aufgaben steigt mit jeder weiteren Kündigungswelle. Bei der Vielzahl an Aufgaben sind auch Interessante dabei.
Tolles Produkt (eM4/Schuko) aber zu wenig verschiedene Produkte um bei den Marktschwankungen flexibel reagieren zu können
Alles wird schön geredet obwohl die Firma mehr wie am Ende ist
Einsehen wenn es nichts mehr wird und die Firma aufgeben
Wer jahrelang die Firma am laufen gehalten hat ist plötzlich nichts mehr Wert
War mal eine tolle Firma aber die letzten Jahre nur noch Schein
Tariferhöhung Fehlanzeige
Jeder schaut das er weg kommt
Die Story das der Markt am Boden ist aber in 2 Monaten alles besser wird, gibt es schon Jahre. Die Welt wartet nur auf ABL Produkte ;-)
Ergebnis sieht man an den laufenden Kündigungen
Nur noch verwalten und kosten sparen
Arbeitsplätze Aufgaben und Interessant Produktion
Atmosphäre ist sehr wichtig
Derzeit leider nichts.
Fehlende Standortstrategie. Daher nach wie vor große Unsicherheit, ob der Produktionsstandort Lauf weiterhin Zukunft hat.
Zukunftsstrategie (die nächsten 5 Jahre) für den Standort in Lauf kommunizieren, sofern es überhaupt eine gibt.
Geprägt von großer Unsicherheit trotz Investor. Keine langfristige Standortstrategie vorhanden. Was kommt nach der eM4? Man hat nicht den Eindruck, dass Investor längerfristig mit dem Standort Lauf plant.
So verdient kununu Geld.