19 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir bekommen unseren Lohn pünktlich.
Von den wenigen die wir noch sind wird viel zu viel verlangt.
Man sollte seine Zulieferer etwas besser behandeln. Die Mitarbeiter nicht bis zum Limit arbeiten lassen. Versuchen unsere gewohnte Qualität beizubehalten.
Angespannte Atmosphäre durch die momentane Lage.
Manche Produkte sind nach wie vor sehr gut. Aber das Image dürfte in der letzten Zeit sehr gelitten haben.
Ich verbringe viel Zeit in der Arbeit. Zu viel Zeit.
In den Jahren die ich hier bin bekam ich mehrere Weiterbildungen. Manche gut, manche weniger.
Für das was ich Leisten soll empfinde ich es als etwas gering.
Das Unternehmen trennt seinen Abfall.
Im großen und ganzen halten wir zusammen.
Geschätzt werden sie sicherlich. Gefördert? Eher weniger. Können sie durch ihr alter nicht mehr ihren normalen Job ausüben wird schon nachgesehen ob sie anderweitig eingesetzt werden können.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten. Er ist Verständnisvoll, freundlich und man bekommt auch mal ein Lob von ihm.
Die Firma ist in die Jahre gekommen. Teilweise neue moderne Fertigungsanlagen. Das Gebäude ist durch. Es tropft überall. Die Gebäudetechnik ist in die Jahre gekommen und versagt daher gerne mal.
Von ganz oben hört man nur selten etwas. Unter Kollegen und direkten Vorgesetzten ist die Kommunikation besser.
Wir haben ein paar Damen in Führungspositionen und sie machen ihren Job sehr gut.
Mein Aufgabenbereich ist interessant und Abwechslungsreich. Leider auch sehr groß mittlerweile was mich an meine grenzen bringt.
Günstige und ausreichende Lademöglichkeiten für E-Fahrzeuge.
Die Kantine ist spitze.
Die aktuell missliche Lage
Prozesse vereinfachen und an die Realität und Mannschaftsstärke anpassen.
Generell etwas pragmatischeres arbeiten.
Direktvertrieb an Endkunden aufbauen.
Wege finden die verbleibenden Mitarbeiter zu motivieren auch wenn es nur Kleinigkeiten sind
Ich habe hier sehr gerne gearbeitet und war auch mit meinen Kollegen sehr zufrieden. Es ist aber leider auch wahr, dass die Stimmung in den vergangenen Monaten aufgrund der schwierigen Situation immer weiter abgestürzt ist.
Sehr viele Kollegen sind gegangen / mussten gehen und man spürt die Unsicherheit und den Druck der auf den verbleibenden Kollegen lastet deutlich.
Die Stimmung ist leider nicht gut. Das merkt man leider überall. Aufgrund der vielen Entlassungen / Kündigungen muss das aber niemanden wundern.
Hängt natürlich von der Stelle und der Abteilung ab. Ich hatte hier sehr große Flexibilität Home-Office zu machen.
Die in Lauf produzierten Produkte sind nicht nur Made in Germany sondern zusätzlich auch sehr lokal zugekauft wenn es um Komponenten geht.
Es wird bewusst auf Vermeidung von Einwegplastik geachtet.
Auch hier sehe ich in der aktuellen Lage wenig Optionen. Wenn man flexibel ist, kann man sich selbst neue Fähigkeiten aneignen. Weiterbildungen kosten am Ende des Tages Geld und das ist im Moment nicht vorhanden.
Das hängt natürlich von den Kollegen ab. Ich war hier sehr zufrieden mit meinen Kollegen insbesondere auch abteilungsübergreifend.
Mit meinen Vorgesetzten habe ich gute Erfahrungen gemacht. Mit Führungskräften aus anderen Abteilungen habe ich auch gute Erfahrungen gemacht. Die Wallboxer sind da etwas rabiater.
Unser Büro war sehr gut ausgestattet. Elektrisch verstellbare Tische, zwei Monitore, ein modernes Laptop, Jabra Headset Wireless und gute Stühle.
Besprechungsräume sind modern und gut ausgestattet.
Hübsch gestaltete Kaffeeküche und auch die Toilette waren immer sauber und in gutem Zustand.
Ich war ehrlich gesagt überrascht wie regelmäßig in diesen schwierigen Zeiten auch relativ detailliert in zahlreichen Mitarbeiterversammlungen über die aktuelle Lage informiert wurde.
Natürlich ist der Flurfunk (leider) immer etwas schnell und Gerüchte verbreiten sich dann auch schnell.
Gute Kommunikation heißt für mich aber nicht, jedem Mitarbeiter so schnell wie möglich alle Informationen zu geben sondern koordiniert und offen zu informieren, wenn Beschlüsse final sind.
Ich war mit meinen Konditionen zufrieden. Allerdings sind aufgrund der finanziellen Lage tarifliche Sonderzahlungen ausgefallen und auch erst mal nicht mehr in Sicht.
Es ist aktuell einfach kein Geld für Benefits da. Das ist nachvollziehbar aber dennoch sehr schade.
Ich hatte das Gefühl, dass hier Wert auf Vielfalt gelegt wurde und bin seinerzeit in eine bunt gemischte Gruppe gekommen.
Es wird auch versucht inklusive Sprach*innen zu verwenden (wovon ich aber kein Fan bin)
Meine Stelle war immer sehr spezifisch. Trotzdem habe ich in den knapp zwei Jahren sehr viel Neues lernen können. Einiges davon aus eigener Initiative andere Dinge kamen aufgrund des Mitarbeiterschwunds von selbst.
Eure Mitarbeiter:innen sind euer höchstes Gut - bindet Sie ein!
Das bedeutet aber nicht, ihnen nur die Schuld für die aktuelle Situation in die Schuhe zu schieben, sondern diese erstmal mit Ihren Sorgen und Nöten ernst zu nehmen und respektvoll zu behandeln.
Die Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen im direkten Umfeld funktioniert gut. Ansonsten herrscht hier klares Silo-Denken. Es gibt auch eine deutliche Differenzierung zwischen Mitarbeiter:innnen im Angestellten- und Arbeiterverhältnis - diese Differenzierung wirkt auch aus Sicht der GF getrieben. So genießen Angestellte Vorzüge bei den Zeitmodellen, der finanziellen Entlohnung, bei den Betriebsvereinbarungen und den sozialen Einrichtungen.
Die aktuelle Situation (seit Juni '23) sorgt auch aufgrund mangelnden Informationsflusses und gefühlter Planlosigkeit in der Unternehmensführung für eine bedrückende Arbeitsatmosphäre.
AG ist im näheren Raum bekannt, da erst eine Waldrodung (welche von öffentlichen Protesten begleitet wurden) und ein Neubau geplant waren. Im Juni '23 wurde dann die Insolvenz bekannt gemacht und auch in der hiesigen Presse darüber berichtet. Der Umgang mit den Mitarbeiter:innen und die allgemeine Unternehmensführung werden u.a. auch von den Mitarbeiter:innen in dem jeweiligen persönlichen Umfeld kommuniziert - dies verbessert das Image nicht unbedingt.
Als es wirtschaftlich besser lief hat man sich auch an sozialen Projekten beteiligt - derzeit ist es natürlich schwieriger sich finanziell an Projekten zu beteiligen. Auf die Einhaltung von umweltrechtlichen Fragestellungen wird geachtet.
Derzeit sind aufgrund der wirtschaftlichen Lage Weiterbildungen schlecht realisierbar. Zuvor war aber, in Abhängigkeit vom jeweiligen Vorgesetzten, eine arbeitsplatzbezogene Weiterbildung durchaus möglich.
Bei internen Bewerbungen von Mitarbeiter:innen wird sehr unprofessionell agiert - hier werden Mitarbeiter:innen lange hingehalten und erhalten erst nach mehrmaliger Nachfrage eine Auskunft über den Stand der Bewerbung. Es ergeben sich sehr selten Chancen zum internen Wechsel und der beruflichen Weiterentwicklung.
Altgediente und erfahrene Mitarbeiter:innen erfahren keine besondere Wertschätzung
Abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten
Die Betriebsversammlungen und interne Kommunikationsveranstaltungen sollten theoretisch ausreichend Informationen liefern. In Wahrheit kann man sich diese Veranstaltungen auch sparen, da die wirklich wichtigen Informationen unter der Hand verteilt werden. Fragen die in diesen Runden von Mitarbeiter:innen gestellt werden, können entweder kompetenzbedingt nicht beantwortet werden oder wollen einfach nicht beantwortet werden. Die Fragesteller sammeln mit Ihren Fragen eher Minuspunkte im Unternehmen.
Durchschnittliches Einkommen möglich.
Die mit dem BR vertraglich vereinbarte Anpassungen im Gehalts- und Lohngefüge steht bereits seit einiger Zeit aus und mussten erst eingeklagt werden. Hier werden Verträge und Unterlagen seitens des AG "nicht mehr gefunden".
Die Anzahl an Aufgaben steigt mit jeder weiteren Kündigungswelle. Bei der Vielzahl an Aufgaben sind auch Interessante dabei.
Tolles Produkt (eM4/Schuko) aber zu wenig verschiedene Produkte um bei den Marktschwankungen flexibel reagieren zu können
Alles wird schön geredet obwohl die Firma mehr wie am Ende ist
Einsehen wenn es nichts mehr wird und die Firma aufgeben
Wer jahrelang die Firma am laufen gehalten hat ist plötzlich nichts mehr Wert
War mal eine tolle Firma aber die letzten Jahre nur noch Schein
Tariferhöhung Fehlanzeige
Jeder schaut das er weg kommt
Die Story das der Markt am Boden ist aber in 2 Monaten alles besser wird, gibt es schon Jahre. Die Welt wartet nur auf ABL Produkte ;-)
Ergebnis sieht man an den laufenden Kündigungen
Nur noch verwalten und kosten sparen
Die Atmosphäre unter den Angestellten.
Die Kommunikation der höchsten Führungsebene.
Sehr durchwachsen. Einige wenige sehr gute Führungskräfte. Der Großteil leider mangelhaft. Vor allem GF.
Durch das Verhalten vor der Insolvenz und währenddessen leider ungenügend. Keinen Stern.
Man auf durch Corona auf einem guten Weg. Anschließend eher wieder Rückschritte.
Gut.
Kollegen meist überdurchschnittlich positiv.
Mittelmaß, da es beide Extreme gibt. Extrem gut und extrem schlecht. Ingesamt allerdings eher schlecht.
Standard.
Informationsfluss an die Belegschaft = 0.
Gehalt in Ordnung, aber keine Eingliederung in IG Metal.
Weder positiv noch besonders negativ. Mittelmaß.
Leider starker Rückgang nach dem Boom durch KfW. Sehr einseitige Strategie mittlerweile.
Mittlerweile??? Nichts mehr. Zum Glück sind meine Tage gezählt.
Das würde den Rahmen sprengen !!
Dem wenigen verblieben Mitarbeitern offen und ehrlich sagen wie es weiter gehen wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist nur noch schlecht. Unternehmen zahlt keine Tariflichen Lohnerhöhung oder Urlaubsgeld. Nach der Übernahme durch die investoren ändert sich daran auch nichts!!! Den Betriebsrat unternimmt diesbezüglich auch nichts und unterschreibt einen sogenannten Sozialplan der langjährige und Schwerbehinderte Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit schickt!!!!!! Die achso tolle IGM schaut noch untätig zu.
Nicht mehr vorhanden. ABL= Absteiger Betrieb Lauf !!!
Nicht vorhanden. Jahrelang darf man Überstunden machen die einem mit der Insolvenz dann gestrichen werden.
Versprochen wird viel gehalten wird nichts.
Jahrelang unter dem Tarif. Keine Zahlung von Eeihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Und nach einem kurzen hoch wird dem Mitarbeitern wieder alles genommen.
Pioneer der Elekromobilität. So sehen Sie sich gerne. Aber nicht mal eine Solaranlage auf dem Dach
War mal richtig gut. Seit der Insolvenz geht es stetig bergab
Die werden ja zum Großteil alle entlassen. 40 Jahre im Unternehmen und alle schlechten Zeiten mitgemacht. Zum Dank werden sie jetzt gekündigt und abserviert Dank der Insolvenz.
Kommt auf die Abteilung an !!! Aber was nützt der beste Vorgesetzte wenn es im absoluten Führungskreis nur ewig gestrige gibt.
Mittlerweile einfach nur noch schlecht. Null Infos zur zukünftigen Ausrichtung. Null Interesse den Mitarbeitern offen und ehrlich zu sagen wie es weitergehen soll.
Nicht vorhanden. Lapidare informationen per Teams die null Informationen enthalten.
Wenigstens hier ist es okay.
Stupide bis öde. Geht ja eh nichts mehr!!
Traditionsbetrieb... leider fällt mir nicht mehr ein!
Der Betriebsrat hat vom BetrVG keine Ahnung - leider!
Entscheidungen der GL werden einfach so mitgetragen, die Infos die man bekommen könnte über Wirtschaftsausschuss, oder streng per Gesetz etc. werden nicht vollständig ausgeschöpft. Bei gewissen Fragen stößt man nur auf sich selbst fragende Gesichter...
Weniger Ellenbogengesellschaft... Das fängt bei der Cheffin an, geht weiter über das mittlere Management... Die Meister und Vorarbeiter sind nur die Leidtragenden!
Mehr die Kollegen einbinden, Transparenz walten lassen und das Miteinander fördern.
Nach außen hin (innerhalb Laufs) hat ABL einen recht guten Ruf sich erarbeitet, der aber weit in die Vergangenheit reicht. Die vergangenen Jahre verwässern allerdings stark das Image.
Im Vergleich zu anderen Laufer Firmen - absolut unterdurchschnittlich!
Aktuell nichts...ich hoffe das bessert sich wieder.
Die aktuelle Situation hätte vermutlich verhindert werden können. Es gab schon länger Anzeichen und Trends, auf die man hätte reagieren können. Aber wenn alles nur noch durch die rosarote Brille sieht und Warnzeichen ignoriert, dann musste es ja so kommen.
Mitarbeiter sind das Kapital jeder Firma ! Vertrauen muss man sich verdienen und das fängt ganz oben an !
Hat in der letzten Zeit doch stark gelitten. Die Beschäftigten sind frustriert und demotiviert.
War mal gut....hat aber durch die Insolvenz und den Umgang mit Kunden/Lieferanten sehr gelitten.
In der Produktion quasi nicht vorhanden. Wenn man dann doch mal krankheitsbedingt länger ausfällt, dann muss man sich in einen „Krankenrückkehrgespräch“ auch noch dafür rechtfertigen.
Wird nichts angeboten.
Es wird unter Tarif bezahlt ! Tarifabschlüsse der Fläche, die lt. unseres Haustarifvertrags übernommen werden müssen, werden ignoriert und nicht bezahlt.
Ist noch Luft nach oben !
War früher mal besser, jetzt wo alles auseinander bricht, leidet auch der Zusammenhalt sehr darunter.
Erfahrung und Wissen wird absolut nicht wertgeschätzt. Nachgefragt wird eh nicht und wenn ein verdienter Kollege mal was sagt, wird das meist ignoriert.
Die meisten Vorgesetzten entziehen sich ihrer Führungsverantwortung und schauen bei Problemen gerne mal weg. Somit bleibt dem Beschäftigten nur noch der Weg zum Betriebsrat, was aber auch nicht gewünscht ist.
Sind ok. . Seit der Insolvenz gibt es keine Möglichkeit mehr, sich mit Essen zu versorgen.
Von oben herab wird ständig gepredigt: „wir sind eine Familie“, „kommen Sie zu uns, wenn Sie Probleme haben“ und „wir müssen zusammenhalten, nur zusammen schaffen wir das“. Am Ende des Tages wird nur genommen und nix gegeben, betrifft die Kommunikation genauso wie alles Andere.
Naja…einige Frauen haben es in Führungspositionen geschafft. Es dominieren aber nach wie vor die Männer.
Kaum Abwechslung bei der Arbeit. Da auch keine Weiterqualifizierungen angeboten werden, hat man kaum Chancen sich weiter zu entwickeln und neue/andere Aufgaben zu bekommen.
Nichts mehr
Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitern die Jahre auf Weihnachtsgeld verzichtet haben, dei 12 Stunden pro Woche ohne Bezahlung arbeiten,
die sich auf Versprechen verlassen die nie umgesetzt wurden.
Die nach erreichen der 100 Mio. einen Essensgutschein für die Kantine bekommen haben.
Sich einfach mal darauf verlassen was Mitarbeiter die 30 - 40 Jahre auf dem Arbeitsmarkt tätig sind meinen und nicht auf irgendwelche Leute hören die nichts anderes kennen als die Schulbank.
Fehlentscheidungen durch fehlende Erfahrungen haben ABLda hin gebracht wo Sie heute ist. In die Insolvenz
Innerhalb der Abteilung alles super. Nach oben hin kann keiner die Probleme amn Arbeitsplatz nachvollziehen da vollkommen Weltfremd
Möchte nach aussen hin ein Global Player sein ist intern aber nicht fähig eine Kommunikation aufzubauen
Die erwartung auch im Urlaub oder nach Feierabend erreichbar zu sein ist vollkommen daneben.
Nur für ausgesuchtes Personal und nur auf Anfrage.
Die Kollegen in der Abteilung halten zusammen und bilden ein Team. Durch die aktuelle Situation entstehen Spannungen. Verständlicherweise.
von vielen nahe dem Renteneintrittsalter wird das gleiche verlangt wie von einem 25 jährigen. Dank für Jahrzehnte Leistung existiert nicht
umso weiter oben man steht um so unsympathischer muss man sein.
willkommen in der 2 Klassen Gesellschaft.
Existiert nicht. Abgesehen von irgendwelchern Terminen an denen auf einem Flipchart über nebensächliches geredet wird.
Was für eine Gleichberechtigung??? Existiert nur auf dem Papier.
Keinesfalls. Delegieren und sinnfreie Entscheidungen weitergeben weil Entscheidungsträger keine Ahnung haben von der Arbeit
alles hat ein ende...
fast jeder ma hat einen firmenwagen
das management scheint eine andere wahrnehmung zu haben.
jeder will nur noch weg
sorry, mieser als aktuell geht es fast nicht mehr
mülltrennung könnte man mal einführen
stellenabbau trifft überwiegend altgediente ma
unlogische entscheidungen mit unlogischen begründungen. auf gezielte nachfragen gibt es unlogische begründungsversuche.
man verhält sich wie im großkonzern, ist in realität nur noch ein kleiner laden kurz vor der pleite.
ansage war, tariferhöhung oder absenkung auf 35 wochenstaunden. es gab weder noch, dafür einen insolvenzantrag inkl. kassierung aller überstunden
So verdient kununu Geld.