36 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pionier Geschichte.
Sehr Oberfläflich.
Richtige Investitionen.
Wir bekommen unseren Lohn pünktlich.
Von den wenigen die wir noch sind wird viel zu viel verlangt.
Man sollte seine Zulieferer etwas besser behandeln. Die Mitarbeiter nicht bis zum Limit arbeiten lassen. Versuchen unsere gewohnte Qualität beizubehalten.
Angespannte Atmosphäre durch die momentane Lage.
Manche Produkte sind nach wie vor sehr gut. Aber das Image dürfte in der letzten Zeit sehr gelitten haben.
Ich verbringe viel Zeit in der Arbeit. Zu viel Zeit.
In den Jahren die ich hier bin bekam ich mehrere Weiterbildungen. Manche gut, manche weniger.
Für das was ich Leisten soll empfinde ich es als etwas gering.
Das Unternehmen trennt seinen Abfall.
Im großen und ganzen halten wir zusammen.
Geschätzt werden sie sicherlich. Gefördert? Eher weniger. Können sie durch ihr alter nicht mehr ihren normalen Job ausüben wird schon nachgesehen ob sie anderweitig eingesetzt werden können.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten. Er ist Verständnisvoll, freundlich und man bekommt auch mal ein Lob von ihm.
Die Firma ist in die Jahre gekommen. Teilweise neue moderne Fertigungsanlagen. Das Gebäude ist durch. Es tropft überall. Die Gebäudetechnik ist in die Jahre gekommen und versagt daher gerne mal.
Von ganz oben hört man nur selten etwas. Unter Kollegen und direkten Vorgesetzten ist die Kommunikation besser.
Wir haben ein paar Damen in Führungspositionen und sie machen ihren Job sehr gut.
Mein Aufgabenbereich ist interessant und Abwechslungsreich. Leider auch sehr groß mittlerweile was mich an meine grenzen bringt.
Günstige und ausreichende Lademöglichkeiten für E-Fahrzeuge.
Die Kantine ist spitze.
Die aktuell missliche Lage
Prozesse vereinfachen und an die Realität und Mannschaftsstärke anpassen.
Generell etwas pragmatischeres arbeiten.
Direktvertrieb an Endkunden aufbauen.
Wege finden die verbleibenden Mitarbeiter zu motivieren auch wenn es nur Kleinigkeiten sind
Ich habe hier sehr gerne gearbeitet und war auch mit meinen Kollegen sehr zufrieden. Es ist aber leider auch wahr, dass die Stimmung in den vergangenen Monaten aufgrund der schwierigen Situation immer weiter abgestürzt ist.
Sehr viele Kollegen sind gegangen / mussten gehen und man spürt die Unsicherheit und den Druck der auf den verbleibenden Kollegen lastet deutlich.
Die Stimmung ist leider nicht gut. Das merkt man leider überall. Aufgrund der vielen Entlassungen / Kündigungen muss das aber niemanden wundern.
Hängt natürlich von der Stelle und der Abteilung ab. Ich hatte hier sehr große Flexibilität Home-Office zu machen.
Die in Lauf produzierten Produkte sind nicht nur Made in Germany sondern zusätzlich auch sehr lokal zugekauft wenn es um Komponenten geht.
Es wird bewusst auf Vermeidung von Einwegplastik geachtet.
Auch hier sehe ich in der aktuellen Lage wenig Optionen. Wenn man flexibel ist, kann man sich selbst neue Fähigkeiten aneignen. Weiterbildungen kosten am Ende des Tages Geld und das ist im Moment nicht vorhanden.
Das hängt natürlich von den Kollegen ab. Ich war hier sehr zufrieden mit meinen Kollegen insbesondere auch abteilungsübergreifend.
Mit meinen Vorgesetzten habe ich gute Erfahrungen gemacht. Mit Führungskräften aus anderen Abteilungen habe ich auch gute Erfahrungen gemacht. Die Wallboxer sind da etwas rabiater.
Unser Büro war sehr gut ausgestattet. Elektrisch verstellbare Tische, zwei Monitore, ein modernes Laptop, Jabra Headset Wireless und gute Stühle.
Besprechungsräume sind modern und gut ausgestattet.
Hübsch gestaltete Kaffeeküche und auch die Toilette waren immer sauber und in gutem Zustand.
Ich war ehrlich gesagt überrascht wie regelmäßig in diesen schwierigen Zeiten auch relativ detailliert in zahlreichen Mitarbeiterversammlungen über die aktuelle Lage informiert wurde.
Natürlich ist der Flurfunk (leider) immer etwas schnell und Gerüchte verbreiten sich dann auch schnell.
Gute Kommunikation heißt für mich aber nicht, jedem Mitarbeiter so schnell wie möglich alle Informationen zu geben sondern koordiniert und offen zu informieren, wenn Beschlüsse final sind.
Ich war mit meinen Konditionen zufrieden. Allerdings sind aufgrund der finanziellen Lage tarifliche Sonderzahlungen ausgefallen und auch erst mal nicht mehr in Sicht.
Es ist aktuell einfach kein Geld für Benefits da. Das ist nachvollziehbar aber dennoch sehr schade.
Ich hatte das Gefühl, dass hier Wert auf Vielfalt gelegt wurde und bin seinerzeit in eine bunt gemischte Gruppe gekommen.
Es wird auch versucht inklusive Sprach*innen zu verwenden (wovon ich aber kein Fan bin)
Meine Stelle war immer sehr spezifisch. Trotzdem habe ich in den knapp zwei Jahren sehr viel Neues lernen können. Einiges davon aus eigener Initiative andere Dinge kamen aufgrund des Mitarbeiterschwunds von selbst.
Nichts mehr
Die oberste Etage wirtschaftet die Firma runter aber sie geben die Schuld den Mitarbeitern.
Außer Schlutius Senior war keiner in der Lage eine Firma zu leiten. wie man in der Vergangenheit gesehen hat.
einen Menschen wie einen Menschen behandeln.
unter aller S..
Toller Teamzusammenhalt trotz der Umgebungsbedingungen
Der Wahrheit ins Gesicht blicken und die Hinhaltetaktik durch die Realität ersetzen.
Tolles Produkt (eM4/Schuko) aber zu wenig verschiedene Produkte um bei den Marktschwankungen flexibel reagieren zu können
Alles wird schön geredet obwohl die Firma mehr wie am Ende ist
Einsehen wenn es nichts mehr wird und die Firma aufgeben
Wer jahrelang die Firma am laufen gehalten hat ist plötzlich nichts mehr Wert
War mal eine tolle Firma aber die letzten Jahre nur noch Schein
Tariferhöhung Fehlanzeige
Jeder schaut das er weg kommt
Die Story das der Markt am Boden ist aber in 2 Monaten alles besser wird, gibt es schon Jahre. Die Welt wartet nur auf ABL Produkte ;-)
Ergebnis sieht man an den laufenden Kündigungen
Nur noch verwalten und kosten sparen
Arbeitsplätze Aufgaben und Interessant Produktion
Atmosphäre ist sehr wichtig
Derzeit leider nichts.
Fehlende Standortstrategie. Daher nach wie vor große Unsicherheit, ob der Produktionsstandort Lauf weiterhin Zukunft hat.
Zukunftsstrategie (die nächsten 5 Jahre) für den Standort in Lauf kommunizieren, sofern es überhaupt eine gibt.
Geprägt von großer Unsicherheit trotz Investor. Keine langfristige Standortstrategie vorhanden. Was kommt nach der eM4? Man hat nicht den Eindruck, dass Investor längerfristig mit dem Standort Lauf plant.
Kurze Entscheidungswege (auch wenn die Entscheidungen leider zu oft nicht durchgehalten werden)
Sehr guter Zusammenhalt in der Belegschaft. Spannendes Themenfeld e-Mobility. Alle Unternehmensbereiche an einem Standort konzentriert. Ladestationen mit vergünstigtem Strom für Mitarbeiter vorhanden.
Zu viel (Entscheidungs-)Kompetenz in der Geschäftsführung anstatt in den Fachbereichen / bei den Expert(inn)en. Es wird bei Präsentationen vor der Geschäftsführung oft mehr Wert auf Rechtschreibfehler als auf den Inhalt gelegt. Gerade jüngeren Mitarbeitenden wird zu wenig Vertrauen entgegen gebracht, sodass sie oftmals unter ihren Möglichkeiten bleiben. Zu starker Fokus auf Vertrieb bei zu wenig Fokus auf Technologie / Produkt was dazu führt, dass die Produkte nicht ausreichend wettbewerbsfähig sind und der Umsatz trotz großer Vertriebsmannschaft nicht zufriedenstellend ist.
Mehr Fokus auf die technologische Weiterentwicklung der Produkte legen und Innovation durch entsprechende Investitionen fördern. Wertschätzung für alle Unternehmensbereiche Leben. Das Image eines modernen familiär geprägten Unternehmens auch wirklich leben. Betriebliche Altersvorsoge über den gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen hinaus anbieten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr unterschiedlich im Unternehmen. Auf Team- und Abteilungsebene kann sie sehr gut sein - desto näher man an die Geschäftsführung kommt umso unangenehmer wird die Atmosphäre.
Hierbei kommt es sehr auf den Vorgesetzten an. Im Mittelstand ist man tendenziell mehr gefordert.
Es gibt durchaus viele Beförderungen allerdings sind die beförderten Personen oftmals nicht als Führungskräfte qualifiziert bzw. geeignet. Generell müssen qualitativ hochwertige Weiterbildungen außerhalb des Vertriebsbereichs erkämpft werden.
Im tariflichen Bereich unterdurchschnittlich, u.a. leider nicht tarifgebunden. Im außertariflichen Bereich gute Gehälter. bAV wird im Mindestrahmen angeboten. Leider keine Corporate Benefits, Jobrad o.ä.
Es war für mich immer beeindrucken wie hoch der Zusammenhalt in der Belegschaft war, obwohl die äußeren Rahmenbedingung doch eher unterdurchschnittlich waren.
Leider werden getroffene Entscheidungen häufig revidiert, ohne dies explizit zu verbalisieren. In die strategische Ausrichtung des Unternehmens (falls diese überhaupt definiert ist) wird wenig Einblick gewährt wodurch man wenig zur deren Umsetzung beitragen kann.
In dem Bereich in dem ich arbeitete war die Ausstattung sehr gut - jedoch an vielen anderen Arbeitsplätzen doch in die Jahre gekommen und im Sommer sehr heiß.
Regelmäßig wird zur Unternehmenslage hauptsächlich in Krisensituationen kommuniziert. Leider werden Rückfragen eher abgewiegelt oder die fragende Person sogar im Plenum diskreditiert. Dadurch werden generell kaum Fragen gestellt.
Die Aufgaben speziell im Bereich e-Mobility sind sehr interessant und durch die mittelständische Struktur auch vielseitig.
Die Atmosphäre unter den Angestellten.
Die Kommunikation der höchsten Führungsebene.
Sehr durchwachsen. Einige wenige sehr gute Führungskräfte. Der Großteil leider mangelhaft. Vor allem GF.
Durch das Verhalten vor der Insolvenz und währenddessen leider ungenügend. Keinen Stern.
Man auf durch Corona auf einem guten Weg. Anschließend eher wieder Rückschritte.
Gut.
Kollegen meist überdurchschnittlich positiv.
Mittelmaß, da es beide Extreme gibt. Extrem gut und extrem schlecht. Ingesamt allerdings eher schlecht.
Standard.
Informationsfluss an die Belegschaft = 0.
Gehalt in Ordnung, aber keine Eingliederung in IG Metal.
Weder positiv noch besonders negativ. Mittelmaß.
Leider starker Rückgang nach dem Boom durch KfW. Sehr einseitige Strategie mittlerweile.
So verdient kununu Geld.