Ex-Praktikant/inHat bis 2015 im Bereich PR / Kommunikation bei Absolventa in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
dass ich von anfang an als vollwertiges Teammitglied angesehen wurde und gleich beim Tagesgeschäft mithelfen konnte dass man bei Fragen auf alle Kolleg_innen zugehen kann, und insgesamt unter den Leuten ein unglaublich positives Gemeinschaftsgefühl erlebbar ist und dass gute Arbeit auch belohnt wird
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Absolventa in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gerade als Berufseinsteiger hat man die Möglichkeit sich auszuprobieren und so seinen eigenen Weg zu finden. Es wird ein offenes, vertrauensvolles Verhältnis gelebt. Gerade die Möglichkeit bei Bedarf vom Home-Office zu arbeiten finde ich super.
Toll finde ich den Obstkorb jetzt zwei Mal pro Woche angeliefert wird :-)
Arbeitsatmosphäre
Sehr gut. Schönes Büro und nette Kollegen. Feste Arbeitsplätze, Steharbeitstische und Möglichkeit in Konferenzräumen zu arbeiten. Gerade am Anfang kann man sich ausprobieren um seinen Weg zu finden. Dabei ist es auch ausdrücklich erlaubt Fehler zu machen.
Work-Life-Balance
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Auf Familie und persönliche Belange wird Rücksicht genommen.
Karriere/Weiterbildung
Karrieremöglichkeiten sind gegeben. Hier noch ein kleiner Verbesserungsvorschlag: Karriereschritte und Entwicklungsmöglichkeiten im Vertrieb noch klarer aufzeigen. Sicherstellen, dass gute Leute im Unternehmen eine langfristige Perspektive haben.
Gehalt/Sozialleistungen
Vom Umsatz abhängig und steigert sich dementsprechend von Jahr zu Jahr.
Kollegenzusammenhalt
Guter Kollegenzusammenhalt und sympathische Charaktere lassen einen gerne zur Arbeit gehen. Man unterstützt sich gegenseitig und für eine Runde Dart oder Tischkicker ist zwischendurch immer Zeit.
Vorgesetztenverhalten
Offenes und vertrauensvolles Verhältnis. Die Vertriebsleitung lebt eine offene und transparente Kommunikation und wird hier immer besser. Dabei wird sich auch nicht gescheut Fehler zuzugeben, was mir persönlich sehr wichtig ist. Die Jahresziele werden am Anfang des Jahres gemeinsam festgelegt.
Interessante Aufgaben
Die eigenständige Arbeitsweise kommt mir gelegen. Home-Office und freie Einteilung des Arbeitstages sind hier ein Plus. Letztendlich ist im Vertrieb der Umsatz immer der entscheidende Faktor. Bis man sein eigenes Portfolio aufgebaut hat, nimmt die Akquise einen großen Teil ein, das wurde bei mir im Vorstellungsgespräch auch klar so kommuniziert. Wenn das eigene Portfolio steht, wird die Aufgbenvielfalt größer. Es geht bei ABSOLVENTA darum die beste Lösung für den Kunden zu finden. Berateransatz und kein "Drücker-Vertrieb".
Ich würde mich freuen, wenn es mehr Schulungen geben würde, z.B. zu SAP.
Arbeitsatmosphäre
Trotz Großraumbüro, angenehm- da es kleine Arbeitsinseln gibt.
Image
Gut! Durch das junge Team relativ nah an der Zielgruppe.
Work-Life-Balance
Durch Gleitzeit, kann man selbst entscheiden ob man früher oder später anfangen möchte.
Karriere/Weiterbildung
Es werden wenig Weiterbildungen, Schulungen oder Workshops angeboten.
Gehalt/Sozialleistungen
Absolventa hält sich bei der Ausbildungsvergütung an die durchschnittlichen Vorgaben. Könnte dennoch etwas mehr sein :)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Dieses Thema wird weniger behandelt.
Kollegenzusammenhalt
Sehr hilfsbereit und für Probleme findet man auch immer jemd. mit einem offenen Ohr.
Umgang mit älteren Kollegen
Da das Team sehr jung ist, gibt es wenig Mitarbeiter über 45. Doch auch diese werden genauso behandelt wie die jüngeren, es herscht ein lockerer Umgang.
Vorgesetztenverhalten
Super! Hier wird niemand "von oben herab" behandelt.
Arbeitsbedingungen
Die Technik ist auf dem neusten Stand (Apple Rechner und Laptops). Belüftung gibt es leider nicht, es müssen Fenster geöffnet werden. Beleuchtung ist in Ordnung, durch die Arbeitsplätze direkt am Fenster werden leider oft die Rollos runtergelassen. Der Lärmpegel ist Tagesabhängig, aber im Durchschnitt angenehm zu arbeiten.
Kommunikation
Gibt es ein Problem? Dann wird schnell nach einer Lösung gesucht.
Gleichberechtigung
Hier wird kein Unterschied gemacht, jeder wird gleich behandelt.
Interessante Aufgaben
Du hast die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen zu unterstützen. Spannend und vielseitig.
Selbstbild vs. Außenwahrnehmung: Hier gibt es noch viel zu tun!
2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 bei Absolventa in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Team ist super: Viele schlaue Köpfe mit guten Ideen!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es herrscht eine stetige Unklarheit, ob man nun ein Start-Up ist oder schon zum Mittelstand zählt. Nach Innen wird stets gepredigt, wie erfolgreich man ist. Die Mitarbeiter sollten daran teilhaben dürfen, z.B. in Form einer angemessenen Vergütung, durch eine professionelle Führung, Benefits wie Essenszulagen oder BVG-Tickets und letztlich: WERTSCHÄTZUNG des einzelnen.
Verbesserungsvorschläge
Das Management weiß oft nicht, was im Team schief läuft. Wer unzufrieden ist, sollte ernst genommen werden, sonst leidet die Qualität der Arbeit. Ihr wollt nicht, dass Absolventa nur ein 9-to-6-Job für eure Mitarbeiter ist? Dann ist es jetzt an der Zeit, zu handeln.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist stark abhängig von aktuellen Projekten und Erfolgen sowie den Launen des Managements (vorwiegend Vertrieb).
Grundsätzlich ist aber der Großteil gut gelaunt und es herrscht Macher-Mentalität. Hier muss aufgepasst werden, dass diese nicht verloren geht, z.B. durch Management-Entscheidungen, die nicht nachvollziehbar sind oder aus "Budgetgründen".
Image
In B2B-Kreisen ist das Image durchwachsen, wird aber durch Karriere-Events, professionelle Außenkommunikation etc. ausgebaut. Vorsicht: Letztlich zählt immernoch, was das Produkt kann. Und ob das in der aktuellen Form auch zukünftig bestehen kann, ist fraglich.
B2C besteht ein riesengroßer Handlungsbedarf. Absolventa ist nur wenigen Studenten ein Begriff - ein riesen Fail. Hier sollte Budget in die Hand genommen werden, um die Datenbank endlich mit qualifizierten Nachwuchkräften aufzufüllen.
Work-Life-Balance
Früher waren alle länger im Büro, als heute. Mittlerweile bleibt genügend Zeit für Freizeit. Bei Praktikanten im After Sales muss besser darauf geachtet werden, dass sie nicht zu lange im Büro sitzen.
Karriere/Weiterbildung
Im Vertrieb kann man aufsteigen, in anderen Abteilungen besteht wenig Entwicklungspotential. Für gewinnbringende Weiterbildungen muss man kämpfen, um das Budget dafür zu bekommen. Das ist schade, denn wenn das Gehalt schon nicht so hoch ist, sollte man seinen Mitarbeitern wenigstens die Chance zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung bieten - gerade dann, wenn man innovativ sein möchte.
Oft bezeichnet sich Absolventa selbst als Zielgruppenversteher, aber den eigenen Mitarbeitern wird nur wenig geboten.
Gehalt/Sozialleistungen
Wenige haben viel. Viele haben wenig. Das ganze Unternehmen sollte am Umsatz beteiligt werden - zumindest in Form von Bonuszahlungen am Jahresende. Es müssen ja keine riesigen Summen sein, aber schließlich arbeiten alle gemeinsam am Erfolg der Firma, nicht nur der Vertrieb.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt keine Mülltrennung, die Gemeinschaftsräume werden schlecht gepflegt, die Putzkräfte arbeiten liederlich.
Kollegenzusammenhalt
Die Mitarbeiter machen dieses Unternehmen liebenswert. Ein lockerer Umgang untereinander lässt einen über das ein oder andere Ärgernis hinwegsehen. Einige sind jedoch unzufrieden und tragen das auch immer häufiger nach Außen.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt nur einen und ich denke, er fühlt sich wohl.
Vorgesetztenverhalten
Bei der Bewertung der Vorgesetzten muss man klar zwischen den Abteilungen unterscheiden. Vorbild ist hier das Development - hier wurde ein stimmiges Team geschaffen, das motiviert bei der Arbeit ist, es gibt keine Machtkämpfe und keinen Neid.
Im Marketing fehlt ein wenig die klare Richtung. Es muss aufgepasst werden, dass man nicht ausschließlich der Handlanger des Vetriebs ist. Mehr Mut zum Offline-Marketing - vorallem in der Zielgruppe!
Die Doppelspitze im Vertrieb ist sehr engagiert, dreht sich dabei aber häufig im Kreis. Klare Ansagen werden schnell mal revidiert, somit büsen die Vorgesetzten an Glaubwürdigkeit ein. Beispiel: Plötzliche Degradierungen aufgrund von Umstrukturierungen wirken sich sehr negativ auf die Motivation einzelner aus. Hier besteht Handlungsbedarf, damit die Stimmung im Team wieder gehoben und das Zusammengehörigkeitsgefühl gefordert wird. Zudem sollten klare Beschlüsse energischer umgesetzt und nicht in Einzelfällen revidiert werden. Leidtragende sind hier meistens der After Sales und das Marketing, da sich an Prozesse nicht gehalten wird. Ein bisschen mehr Weitblick wäre fördernd.
Generell gilt für das Management: Predigt nicht nur Transparenz, lebt sie auch.
Arbeitsbedingungen
Das Büro ist hell und bietet viel Platz für alle Mitarbeiter. Im Vertrieb geht es manchmal etwas lauter zu, aber man hat auch die Gelegenheit, sich zurück zu ziehen.
Kommunikation
Es wird gesagt, dass man die Kommunikation untereinander und die Transparenz verbessern möchte. Leider gehen derartige Vorhaben oft im Arbeitsalltag unter. Wenn ihr die Meinungen von ALLEN haben möchtet, dann hört auch darauf, was die etwas leiseren Stimmen zu sagen haben. Dafür ist so eine Veranstaltung wie der "Company Tuesday" vielleicht nicht immer der geeignete Rahmen. Regelmäßige Feedbackgespräche, ein aufrichtiges Nachfragen und der Wille, Unzufriedenheit ernst zu nehmen - das sind die Dinge, die hier an mancher Stelle noch fehlen.
Für die interne Kommunikation gilt zudem: Der Ton macht die Musik. es wird oft gesagt, dass man keine Agentur sei, dennoch ist die Art der Kommunikation - vorallem ggü. dem After Sales - oft völlig unangebracht.
Gleichberechtigung
Es gibt klare Unterschiede zwischen denen, die sich zu verkaufen wissen und denen, die ihre Arbeit meistens sogar besser machen, sich aber damit nicht in den Vordergrund drängen.
Ein erster Ansatz wäre eine einheitliche Regelung zum Thema Homeoffice, Teilzeit etc. Zudem sollten im Vertrieb Leads fair verteilt werden, damit keine Unzufriedenheit aufkommt.
Interessante Aufgaben
Vor einigen Jahren hatte man noch das Gefühl, wirklich etwas voran zu bringen. Heute ist das leider nicht mehr so. Es gibt zwar gute Ansätze, aber die Entscheidungen werden häufig ausschließlich vom Management getroffen, sodass weiterführende Ideen im Keim erstickt werden. Das schlägt sich auf die Motivation der Mitarbeiter nieder.
Tipp: Mehr ernstgemeinte Wertschätzung, egal in welchem Bereich. Eine DANKE oder ein Lob bewirken wahre Wunder.
Wir möchten uns bei Dir für das ehrliche Feedback und die vielen Verbesserungsvorschläge bedanken.
Aktuell ist unsere Arbeit sehr stark auf das Wohlbefinden des Teams ausgerichtet. So fand beispielsweise vor einigen Tagen ein Unternehmenskulturtag statt, bei dem alle Mitarbeiter ihre Wünsche und Ideen zur Verbesserung der Unternehmenskultur einbringen konnten. Es ergaben sich daraus viele tolle Projekte, welche sofort gestartet wurden. Am Ende des Tages können nicht alle Ideen umgesetzt und realisiert werden. Wir achten jedoch darauf, dass die Projekte, welche von der Mehrheit der Mitarbeiter gewünscht sind, umgesetzt werden. So werden zusätzliche Zahlungen des Arbeitgebers bei uns in ein gemeinsames Montagsfrühstück und regelmäßige Teamevents (Pokern, Brauereibesichtigung, Wakeboarden, Klettergarten, etc.) investiert.
Bezüglich der Performance unserer Produkte und der Bekanntheit bei der jungen Zielgruppe möchten wir Folgendes sagen: Auszeichnungen, wie zum Beispiel die Auszeichnung des Focus Money zur besten Spezial-Jobbörse für Studenten, Absolventen & Young Professionals, und stetig wachsende Besucherzahlen auf unseren Portalen sprechen klar für unseren Erfolg. Deshalb können wir Deine Meinung bezüglich unseres Standings im Markt nicht teilen.
Wir wünschen Dir viel Erfolg in Deiner zukünftigen Tätigkeit und sind immer offen für ein weiterführendes Gespräch mit Dir.
Leider etwas schlechter als der gute Ruf
3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Absolventa in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Schöne Büroräume.
Viele gute Charaktere im Team.
Kicker-Tisch.
Gelegentliche Firmenevents.
0,5 l Mate für 0,5 € :)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vom Management wird immer wieder gefordert, dass die Mitarbeiter "die Extrameile" gehen sollen. Aber selbst wenn man die Extrameile geht und sich weit überdurchschnittlich engagiert, heißt das noch lange nicht, dass das auch honoriert wird. Das geht zu Lasten der Motivation der Mitarbeiter.
Nach außen präsentiert man sich als etabliertes, mittelständischen Unternehmen. Gegenüber den Mitarbeitern kommt immer wieder die Start-Up-Keule, wenn es um Dinge wie Gehaltserhöhungen oder sonstige Investitionen geht.
Verbesserungsvorschläge
Absolventa zehrt noch vom sehr guten Ruf aus der leiderschaftlichen Start-Up-Phase. Die Gegenwart ist weniger bunt. Motivation und Leidenschaft der Mitarbeiter sind eine wichtige Baustelle.
Sorgen und Nöte der Mitarbeiter ernst(er) nehmen.
Beteiligung aller Abteilungen am Umsatz, um den übergreifenden Teamgedanken wieder zu stärken.
Viele zum Teil sehr kompetente Mitarbeiter haben die Firma verlassen, es wird aber so gut wie nie gleichwertiger Ersatz geholt.
Vielen Dank für Dein ehrliches und offenes Feedback. Wir sind Dir besonders dankbar, dass Du nicht nur Kritik aussprichst, sondern selbst Lösungsvorschläge gibst. Denn nur so wissen wir auch, was sich unsere Mitarbeiter (in diesem Falle Du) sich wünschen. An den von Dir angesprochenen Punkten arbeiten wir aktuell schon sehr intensiv, jedoch dauert es einige Zeit bis die Ergebnisse sichtbar werden und das Team eine merkliche Änderung spürt.
Deiner Aussage, dass kompetente Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und nicht gleichwertig ersetzt werden, können wir jedoch nicht zustimmen. Wenn wir ausgetretene Mitarbeiter nicht nachbesetzen, dann liegt es in keinem Fall an einer Sparmaßnahme im Recruiting sondern vielmehr an einer Umstrukturierung der Aufgabenbereiche, die einhergeht mit dem Kompetenzausbau und einer fachlichen Weiterentwicklung bestehender Teammitglieder. Solltest Du aktuell ein Teammitglied von ABSOLVENTA sein, dann bieten wir Dir gerne an in einem persönlichen Gespräch über Deine Ideen und Wünsche zu sprechen und Deine Entwicklungsmöglichkeiten in unserem Unternehmen auszuloten.
Hoher Qualitätsanspruch bei zu wenigen Strukturen
2,1
Nicht empfohlen
Hat bis 2013 bei Absolventa in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Top Kollegenzusammenhalt und wirklich gutes Produkt, das ein sehr gutes Erscheinungsbild nach außen hat. In vielen Bereichen Experten, ob dorthin entwickelt oder von außen. Sehr gutes Produkt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Qualitätsanspruch, der gewollt ist, kann in den seltensten Fällen eingehalten werden, was dem Image der Firma wenig schadet, da es smarte Personen gibt, die wissen mit Fehlern umzugehen. Erhöht den Druck auf den Einzelnen unfassbar. Informationen sind nicht auf einer Stelle abgreifbar, dadurch keine Gewissheit, ob Infos vollständig sind.
Verbesserungsvorschläge
Kollegen sind Kollegen und nicht zwingend Freunde, das müssen alle mal verstehen. Wie man von einer Person denkt, sollte nicht die Bewertung der Arbeitsleistung beeinflussen. Objektive Bewertung der Arbeitsleitung fördert das Arbeitsklima, egal in welchem Verhältnis man zur Person steht Auch mal auf die leisen Stimmen hören. Die lauten haben nicht immer recht. Kritik zulassen, wenn man sie fördert, andernfalls "Ist so"-Kurs fahren Gesprächsergebnisse festhalten, Entwicklungsziele für Einzelpersonen definieren durch Einheitliche Strukturen zum angestrebten Qualitätsanspruch entwickeln durch feste Ablaufpläne, die von allen eingehalten werden. Verantwortung abgeben um einzelne Schultern zu entlasten. Coaching zu Personalführung für Führungskräfte anbieten
Arbeitsatmosphäre
Dank der Kollegen ertragbar, ansonsten herrscht hoher Druck
Image
Nach außen Topimage, starke Marke, leider mit wenig Reichweite und geringem Bekanntheitsgrad unter der Zielgruppe Studenten und Absolventen
Work-Life-Balance
Job wird oft zur Freizeit, hängt aber von der Person ab
Karriere/Weiterbildung
Coachings gibt/gab es, aber nicht von Experten. Expertenvorträge waren die Ausnahme. Karriere ist nur für Einzelne möglich.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen machen Absolventa liebenswert, die meisten Kollegen. Auch hier gilt: Man muss nicht mit jedem auskommen. Der Zusammenhalt ist sehr stark.
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt es kaum. Besser wäre Umgang mit Kollegen 35+
Vorgesetztenverhalten
In vielen Fällen gilt, wenn du es nicht selbst ansprichst, dann passiert es nicht oder hands on. Chefs sind Chefs und keine Freunden, auch wenn das Gegenteil oft gewünscht wird. In Stresssituationen zeigt sich dann wieder wie das wahre Verhältnis ist.
Arbeitsbedingungen
Bereiche sind geräumig, groß und wurde von den Kollegen selbst gestaltet.
Kommunikation
Kommunikation existiert, wird aber nicht richtig eingesetzt. Oft wird demjenigen Glaube geschenkt, der laut ist und nicht dem, der Recht hat. Bei Einzelgesprächen ist es wichtig zwischen den Zeilen zu lesen und am besten Notizen zu machen, da sich die Anforderungen und Ergebnisse aus Gesprächen schnell ändern können.
Gehalt/Sozialleistungen
Auch nach der Anpassung kein angemessenes Gehalt, aber es wurde etwas erhöht. Sozialleistungen sind da, aber nur das Minimum.
Gleichberechtigung
Alle dürfen etwas sagen, aber nur wenige werden gehört. Gleichberechtigung wird dadurch erschwert.
Interessante Aufgaben
Unterteilung: Anforderung: nicht hoch, durch viele Sonderregelungen unnötig kompliziert Druck: hoch
Katastrophale Arbeitsbedingungen, hoher Druck und unmenschlicher Umgang.
1,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Absolventa in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Lage an der Greifswalder ist ok.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Was hier als "Berater-Vertrieb" im Vorstellungsgespräch verkauft wird, ist Telefonverkauf mit ca. 80 % Kaltakquise am Tag. Klinkenputzen für ein mieses Gehalt und stetigem masivem Druck, wenn die Call-Zahlen und Umsatz nicht stimmen
Verbesserungsvorschläge
Kritik/Bitte um Hilfe Ernst nehmen. Events und fixe Meetings nicht als Jubelveranstaltungen und Propaganda missbrauchen, sondern professionell, sachlich und offen diskutieren: Was läuft gut? Was läuft schlecht? Warum performen viele Anzeigen unterirdisch? Der Vertriebsleitung fehlt es an einer adäquaten Ausbildung bzw. Wissen, wie Sales-Prozesse und Marketingmaßnahmen organisiert und controlled werden. Vielleicht doch mal ein Studium/Weiterbildung in die Richtung einschlagen.
Arbeitsatmosphäre
Schlimmer geht es nicht. Wenn im Sommer die Fenster bei gefühlten 40 Grad offen sind, versteht man die Kunden am Telefon nicht. Jeder schreit so laut er kann.
Image
In der eigentlichen Zielgruppe der Studenten und Hochschulabsolventen so gut wie nicht vorhanden. Wenn die Kunden wüssten, wie das Unternehmen, dass die Zielgruppe der Jungakademiker so gut verstehen will, seinen eigenen Jungakademiker behandelt, würden die Kunden hier nicht mehr buchen.
Work-Life-Balance
Nicht vorhanden oder im Unternehmen zu verbringen. Jeder arbeitet länger als er eigentlich nach ArbZG darf.
Karriere/Weiterbildung
Die "Coachings" im Vertrieb sind ein Witz. Absolut unprofessionell. Weiterbildungen dann nach Feierabend.
Gehalt/Sozialleistungen
Lächerliches, teilweise sittenwidriges Gehalt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht vorhanden
Kollegenzusammenhalt
Die Günstlinge des "Systems Absolventa" mobben und lästern. Privates wird immer mit beruflichem vermischt. Absolut unprofessionelles Verhalten bei Mitarbeitern und Vorgesetzten.
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt nur einen.
Vorgesetztenverhalten
Absolut unrealistische Zielsetzungen gepaart mit fachlicher Inkompetenz und hohem Druck, teilweise offen und direkt, teilweise hintenrum.
Arbeitsbedingungen
Uralt-Mac-Books, eine katastrophale Telefonanlage und Head-Sets aus dem Mittelalter.
Kommunikation
Nicht vorhanden. Wie in einem totalitären System darf nur abgenickt werden. Kritik, Verbesserungsvorschläge werden sofort im Keim erstickt.
Gleichberechtigung
Nur die Ja-Sager dürfen aufsteigen, egal welches Geschlecht.
Interessante Aufgaben
Im Vertrieb: Kaltakquise, Kaltakquise, schlimmstes Call-Center, bei einer Lautstärke, die psychisch und physisch krank macht.
wir probieren jedes Feedback zu nutzen, um daraus zu lernen und Herausforderungen zu identifizieren, die wir gemeinsam angehen möchten - In Deinem Fall fällt uns das leider schwer.
Deine Darstellung unseres Arbeitsalltags steht in einem sehr krassen Widerspruch zu dem, was wir jeden Tag mit dem ganzen Team leben und erleben. In vielen Fällen ist es schlicht und einfach unwahr.
Die Art und Weise des Feedbacks ist so weit weg von dem Umgang, den wir pflegen und uns wünschen, dass es die Annahme des selbigen zusätzlich erschwert.
Nichts desto trotz probieren wir aus Deinem Feedback das Beste zu ziehen.
Die Reaktion des gesamten Teams zeigt uns aber auch, dass die geteilte Wahrnehmung eine andere ist und wir uns von vielem klar distanzieren möchten.
Unternehmen in Kinderschuhen
2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Absolventa in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
"sanfter" Berufseinstieg
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
keine Struktur Lautstärke Karrierepush, wenn man mit den "richtigen" Kollegen verkehrt Gespielter Teamzusammenhalt Gehalt
Verbesserungsvorschläge
Struktur/Konzept in der Mitarbeiterentwicklung Karrieremodell Dass Vorgesetzte sich mehr mit den Mitarbeitern auseinandersetzen und verstehen was "unten" abgeht
Arbeitsatmosphäre
Sehr lautes Großraumbüro, jeder telefoniert.
Image
Anfangs toll, mit der Zeit desillusionierend
Work-Life-Balance
Private Angelegenheiten (Familie etc.) stehen an erster Stelle.
Karriere/Weiterbildung
Wenn man umsatztechnisch vom Junior Account Manager zum Account Manager aufsteigt, dann ist das bei ABSOLVENTA eine Karriere. Da wird aber nur auf den Umsatz geschaut, der wiederum damit zu tun hat, welche Kunden man in seinem Portfolio hat.
Gehalt/Sozialleistungen
Provisionsmodell
Umgang mit älteren Kollegen
Kaum vorhanden
Vorgesetztenverhalten
Unnahbar. Bekommen nicht mit, was beim Rest des Teams tatsächlich vorgeht.
Arbeitsbedingungen
Top EDV, doch die Lautstärke im Großraumbüro überwiegt
Kommunikation
Kommunikation untereinander klappt, meistens in internen Skype-Chats.
Gleichberechtigung
Kommt drauf an wie die Zahlen stimmen (Vertrieb halt)
Interessante Aufgaben
Callcenter-Atmosphäre. Stelle war als "Account Manager" ausgeschrieben. Letztendlich geht es darum so viel Kaltakquise wie möglich zu machen.
Zunächst möchten wir uns für Dein ehrliches Feedback bedanken und dazu gerne Stellung nehmen:
Es ist sehr schade, wenn Du bis jetzt nicht das Gefühl bekommen hast, dass unsere Vorgesetzten im Vertrieb jederzeit offen dafür sind Probleme zu besprechen oder einfach ein paar persönlichere Worte zu wechseln. Unseren Führungskräften ist Transparenz sowie offener und ehrlicher Austausch enorm wichtig – sie sind jederzeit sehr bemüht im engen Austausch mit den Kollegen zu stehen und jedem gleichermaßen und schnell Gesprächsmöglichkeiten anzubieten. Auch wir lernen nie aus und prüfen gerne, ob wir hier noch besser werden können!
Du hast vollkommen recht, wir arbeiten in einem Großraumbüro, in welchem es im täglichen Vertriebsgeschäft schon einmal etwas lauter werden kann. Deshalb versuchen wir durch ein überdurchschnittlich großes Büro und mehrere separate Räume eine angenehme Arbeitsatmosphäre für alle Mitarbeiter zu schaffen. ob Couch, Küche oder ruhiger Konferenzraum jeder unserer Mitarbeiter kann sich - neben seinem eigenen Tisch - mit seinem Headset frei einen Platz wählen, um dort in Ruhe zu arbeiten. Man sollte auch nicht vergessen, dass einige Kollegen sehr gerne im Großraumbüro arbeiten. Sie nutzen diese Möglichkeit, um von ihren Kollegen zu lernen und bei dem ein oder anderen Telefonat zu zuhören.
Die von Dir erwähnten Karriereschritte vom Junior Account Manager zum Account Manager sind nur der Anfang der Karriereleiter bei ABSOLVENTA. Wir geben jedem Bewerber schon im Vorstellungsgespräch einen Ausblick darauf, welche Karrierechancen wir ihm bieten. Mit kontinuierlichen Feedbackgesprächen und Coachings unterstützen wir alle Teammitglieder dabei, möglichst schnell die nächste Stufe der Karriereleiter zu erklimmen. Zudem versuchen wir Mitarbeiter mit besonderen Kompetenzen so zu fördern, dass sie neben der vorgesehenen Vertriebskarriere nach Möglichkeit auch Führungsverantwortung übernehmen oder spezielle Projekte verantworten dürfen. Jedoch ist ab einem gewissen Punkt jeder selbst dafür verantwortlich, wie er sich bei uns entwickelt.
Das bestehende Team gibt einen sehr aktuellen und schönen Eindruck, dass es viele Kollegen gibt, die sich sehr erfolgreich bei und mit uns weiter entwickelt haben.
Ich hoffe wir konnten einige von Dir angesprochene Kritikpunkte nachvollziehbar erklären und wünschen uns sehr, dass Du uns die Möglichkeit gibst Deinen Ärger in einem persönlichen Gespräch abzubauen. Das Management und die Teamleitung sind jederzeit offen für ein weiterführendes Gespräch mit Dir.
Lieber nicht
2,2
Nicht empfohlen
Hat bis 2014 bei Absolventa in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gutes Image.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlechter Kollegenzusammenhalt und es wird gemobbt, leider sogar von Vorgesetzten.
Verbesserungsvorschläge
Die charakterliche Eignung der Vorgesetzten sollte genauer überprüft werden.
Arbeitsatmosphäre
Es wird (auch von Vorgesetzten) gemobbt.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist schlecht. Es wird gegeneinander gearbeitet.
Wir danken dir für dein Feedback. Jedoch sind wir etwas betrübt, dass du so viel Negatives bei uns wahrgenommen hast. Denn gerade die Punkte, die du als Kritik ansprichst, liegen uns besonders am Herzen und wir sind sehr darauf bedacht, dass die Teamatmosphäre und auch die Kommunikation mit den Vorgesetzten positiv verläuft.
Wir hätten uns gewünscht, dass du in der Zeit das Gespräch suchst und eventuelle Probleme mit Kollegen oder Vorgesetzten ansprichst, denn nur so können wir darauf reagieren –was wir in jedem Fall auch getan hätten.
Im Nachhinein können wir dir nur anbieten bei Bedarf mit uns das Gespräch zu suchen um deine Enttäuschung etwas zu mildern und Unstimmigkeiten zu beseitigen. Kontaktiere gerne mich oder ein anderes Teammitglied für einen Termin.