23 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man sich gut zu verkaufen weiß kann man es weit bringen. Muss man mögen.
S. oben. Was falsch läuft, an welchen Stellen und Personen es hängt ist eigentlich jedem im Unternehmen klar, aber Mut zu echter Veränderung fehlt. Gut gemeint ist eben nicht gut gemacht.
Sich nicht nur eingestehen wenn Fehler gemacht wurden, sondern auch etwas ãndern. Eine bessere Firmenstrategie entwickeln als "schauen wir mal".
Lässt nach.
Trends setzen geht anders.
Die wenigsten überarbeiten sich hier.
Wirklich investiert wird nicht in Weiterbildung. Manche bekommen Trainings, aber ein Gesamtkonzept fehlt. Manager bilden sich selbst selten bis nie weiter.
Goodys wie Obstkorb und Getränke sind da.
In einigen Abteilungen und v.a. wenn man sich mit den richtigen Leuten gutstellt, kann man mit wenig Aufwand gutes Geld machen.
Mir fallen keine besonderen Umweltaktionen ein
Die meisten Kollegen sind super und wollen etwas leisten, werden aber von ständigen Richtungswechseln ausgebremst.
Es gibt wenig ältere Kollegen. Die werden aber genauso behandelt wie alle anderen.
Management wirkt oft planlos und überfordert. Langfristige Unternehmensstrategie ist nicht erkennbar, Entscheidungen werden teilweise alle paar Wochen geändert. Durch Uneinigkeiten variieren Bedingungen zwischen den Abteilungen teilweise stark. Ellbogen werden ausgefahren.
Büro ist modern und zentral. Seit Zusammenzug mit Trendence ziemlich eng und laut. Nicht jeder hat einen festen Arbeitsplatz.
Entscheidungen erfährt man meist zuerst über den Flurfunk. Hintergründe werden selten schlüssig erläutert.
Keine einzige Frau im Top-Management.
Kommt auf die Abteilung an. Fokus auf Vertrieb statt Produktentwicklung. Bestimmte Abteilungen und Rollen werden nicht wertgeschätzt.
Top Work-Life Balance, sehr familienfreundlich. Gute Ausstattung, Home-Office erlaubt und erwünscht. Vertrauensarbeitszeit. Ich kann Absolventa als Arbeitgeber 100%ig weiterempfehlen. :)
Wirklich schlecht finde ich nichts. (siehe Verbesserungsvorschläge)
Ein Top Arbeitgeber aber an der Kommunikation muss gearbeitet werden. Ich denke da wäre auch viel Coaching für die Führungskräfte notwendig. Bürosituation (Arbeitsplätze) optimieren.
Großraumbüro, man wird oft aus der Arbeit gerissen. Aber glücklicherweise gibt es die Home-Office Möglichkeit. An der Büro- und Arbeitsplatzsituation muss aber gearbeitet werden (Flexplätze bedeuten Stress für die MitarbeiterInnen).
Keine Klagen gehört. Web-Auftritt ist super.
Top! Man darf Home-Office machen, Vertrauensarbeitszeit, keine unnötigen Überstunden, sehr familienfreundlich. Ein ganz großer Pluspunkt. Bitte so bleiben.
Wird unterstützt.
Guter Durchschnitt. Man sollte gut verhandeln können.
Ausbaufähig aber auf einem guten Weg.
Durchschnitt. Im Team hatte ich wenig Bezugspunkte, sowohl fachlich als auch zwischenmenschlich. Alles nette Menschen, keine Frage aber ich fühlte mich eher wie ein Fremdkörper. Sehr viel emotionale Distanz zwischen den KollegenInnen, vereinzelt aber auch viel Empathie. Ein bisschen mehr "auf einander zugehen" darf es auch im Beruf sein (Berufsempathie und so).
Vorbildlich!
Ich habe das freundlichste und relaxste Management erlebt in meiner beruflichen Laufbahn vom CEO bis zum Teamlead! Sehr vorbildlich.
Top Hardware! Gute Lage! 1 Punkt Abzug wegen Großraumbüro (muss man mögen oder nicht).
Ein großer Schwachpunkt! "Wenn ich nichts sage ist alles okay!" sollte keine Leitlinie sein. Sehr viel Flurfunk. Natürlich auch Bereichs-abhängig. Montagsmeeting macht aber viel wett.
Come as you are and be friendly :)
Für EntwicklerInnen ein Paradies. Für mich leider nicht. Ich hab deswegen auch aus rein fachlichen Gründen gekündigt. Mit einem weinenden Auge, war schon toll bei Absolventa aber fachlich war ich unterfordert.
Neben den tollen Kollegen die zu der guten Stimmung im Büro beitragen wird wirklich einiges unternommen, damit Mitarbeiter sich wohl fühlen. Sei es die vielen Events, das moderne Büro, Home Office, flexible Arbeitszeiten... Auch die Urlaubstage wurden auf 30 erhöht.
Es sollten mehr Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden (es durften allerdings auch schon Vorschläge gemacht werden, welche Weiterbildungen gewünscht sind - der erste Schritt ist hier also schon gemacht).
Die Arbeitsatmosphäre ist aufgrund des Teams und das Einbringen von Meinungen, Ideen und Wünschen sehr angenehm. Es wird viel eigenverantwortlich gearbeitet. Gute Arbeit wird oftmals auch hervorgehoben, was sehr motivierend ist.
Die ist innerhalb der Unternehmung teils unterschiedlich. Es gibt einige, die sehr viel arbeiten und andere, die sich über Arbeitszeiten und Work-Life-Balance keinesfalls beschweren können. Auch Angebote wie Home Office tragen zu einer besseren Work Life Balance bei.
Intern werden mittlerweile "Schulungen" angeboten. Es könnten aber definitiv noch mehr Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden.
Karriere Perspektiven sind nicht für alle gegeben. Steigt man vom Junior zum Senior auf wird es langfristig gesehen schwierig noch weiter aufzusteigen.
Das Gehalt könnte noch attraktiver gestaltet werden. Mitarbeiter mit der gleichen Stellenbeschreibung bekommen i.d.R. auch das gleiche Gehalt - ausgenommen von bisherigen Berufserfahrungen.
Es herrscht größtenteils eine große Hilfsbereitschaft unter den Kollegen und es wird sich gegenseitig unterstützt. Team Events verstärken den Zusammenhalt und sind immer ein absolutes Highlight. Auch außerhalb der Arbeitszeiten wird etwas zusammen unternommen.
Bis auf wenige Ausnahmen gut - Generell wird Wert auf eine offene Kommunikation gelegt. Entscheidungen werden teilweise zu spät kommuniziert.
Die Kommunikation könnte Abteilungsübergeifend teils noch verbessert werden. Innerhalb der Abteilungen findet eine gute Kommunikation und ein regelmäßiger Austausch statt.
- die Kollegen und damit die gute Arbeitsatmosphäre
- die Entwicklungsmöglichkeiten
- das Vorgesetztenverhalten
- die Ausstattung
- die abteilungsübergreifende Kommunikation kann noch optimiert werden
Sehr nette und humorvolle Kollegen, die immer hilfsbereit und offen für Fragen sind.
In meinem Fall ist das Projektabhängig, wobei ich das auch bewusst steuern kann und zufrieden mit meinen Arbeitspensum bin.
Es könnte mehr Weiterbildungsmöglichkeiten geben, wobei ich "on the Job" schon so sehr viel lerne. Eine Karriere bei Absolventa kann ich mir vorstellen.
Alle sind nett zueinander, Team-Events sind immer ein Highlight.
Alles Top, auch ältere Kollegen sind hoch angesehen.
Alle Vorgesetzte, mit denen ich zu tun hatte haben mich in meiner persönlichen Weiterentwicklung sehr unterstützt. Die Charaktere sind hier unterschiedlich aber immer professionell. Meetings und Diskussionen werden auf Augenhöhe geführt und für Verbesserungsvorschläge gibt es immer ein offenes Ohr.
Gut ausgestattetes Großraumbüro
Könnte insbesondere zwischen den Abteilungen besser laufen, jedoch erkenne ich einen guten Willen und auch Verbesserungen in diesem Bereich.
Niemand wird für seine Attribute in irgendeiner Weise benachteiligt, jedenfalls konnte ich das bisher noch nicht beobachten.
Regelmäßig konnte ich die Gestaltung meiner Aufgaben mitbestimmen und, was mir als Werkstudent wichtig ist, ich habe das Gefühl die Aufgaben stiften einen Mehrwert für Absolventa. Für mich aber auch, weil ich hier bis heute viel lerne.
Gutes Produkt, intelligente Mitarbeiter mit großem Engagement und Fachwissen in allen Fachabteilungen.
Erwartungshaltung und Bedinungen stehen zum Teil nicht im Verhältnis.
Ein gutes Produkt und sehr gute Mitarbeiter: mit guter Führung (weniger Emotionalität, sondern mehr Professionalität) und Wertschätzung/Lob der Mitarbeiter sollte dem Wachstum nichts mehr im Weg stehen.
Lob und Wertschätzung fördern die intrinsische Motivation und Arbeitseffizienz, was zum Teil fehlte.
Trotz klarer Mitarbeiterwünsche gibt es keine Weiterbildung, die vom Unternehmen gefördert wird, da der volle Fokus nur auf das Operative liegt.
Professionelle KAM, SAM und AM, die die Bedürfnisse ihrer Kunden verstehen und sehr gut umsetzen. Sehr gute Zusammenarbeit, hohe Hilfsbereitschaft und Unterstützung! Jeder einzelne macht seinen Job sehr gut, mit Persönlichkeit, Wissen und Menschlichkeit.
Nachvollziehbare Entscheidungen, die leider zum Teil zu spät kommuniziert wurden.
Lärmpegel sollte optimiert werden, so dass das Arbeiten effizienter und konzentrierter ist.
Positiv hervorzuheben ist das selbstständige Arbeiten.
Viele tolle Leute, solide Geschäftsausrichtung, nettes Produkt, faires Miteinander. Als Berufseinstieger viel mitgenommen, auch im Vertrieb.
Bei Aufstiegschancen und Gehalt derzeit noch mit Luft nach oben (allerdings immer wieder auch Sprünge bei Kollegen).
Lockere Atmosphäre, Spaß miteinander und bei der Arbeit.
Arbeitszeiten sehr ok für den Vertrieb. Auch in der Firma gute Möglichkeiten (Kicker, Leinwand, etc.)
Karrierechancen durchaus für Einzelne, viele Positionen aber erstmal fix besetzt. Weiterbildung könnte noch etwas Fahrt gewinnen.
Super Teamatmosphäre, tolle Kollegen.
Gutes bis sehr gutes Backup von den Vorgesetzten. Sauberes, faires Miteinander.
Weite Räume (Großraum), sehr gut gelegen, schöne Gemeinschaftsräume
Weitestgehend gute Kommunikation von Entscheidungen. Bis zur Entscheidungsfindung tw. mehr Einbeziehung wünschenswert.
Einstiegsgehalt überschaubar, hinten raus (längerfristig) höhere Provisionen möglich.
Im Vertrieb natürlich ein klares, überschaubares Aufgabenprofil. In diesem Rahmen weitestgehend freie Gestaltung.
Gerade als Berufseinsteiger hat man die Möglichkeit sich auszuprobieren und so seinen eigenen Weg zu finden. Es wird ein offenes, vertrauensvolles Verhältnis gelebt. Gerade die Möglichkeit bei Bedarf vom Home-Office zu arbeiten finde ich super.
Toll finde ich den Obstkorb jetzt zwei Mal pro Woche angeliefert wird :-)
Sehr gut. Schönes Büro und nette Kollegen. Feste Arbeitsplätze, Steharbeitstische und Möglichkeit in Konferenzräumen zu arbeiten. Gerade am Anfang kann man sich ausprobieren um seinen Weg zu finden. Dabei ist es auch ausdrücklich erlaubt Fehler zu machen.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Auf Familie und persönliche Belange wird Rücksicht genommen.
Karrieremöglichkeiten sind gegeben. Hier noch ein kleiner Verbesserungsvorschlag: Karriereschritte und Entwicklungsmöglichkeiten im Vertrieb noch klarer aufzeigen. Sicherstellen, dass gute Leute im Unternehmen eine langfristige Perspektive haben.
Vom Umsatz abhängig und steigert sich dementsprechend von Jahr zu Jahr.
Guter Kollegenzusammenhalt und sympathische Charaktere lassen einen gerne zur Arbeit gehen. Man unterstützt sich gegenseitig und für eine Runde Dart oder Tischkicker ist zwischendurch immer Zeit.
Offenes und vertrauensvolles Verhältnis. Die Vertriebsleitung lebt eine offene und transparente Kommunikation und wird hier immer besser. Dabei wird sich auch nicht gescheut Fehler zuzugeben, was mir persönlich sehr wichtig ist. Die Jahresziele werden am Anfang des Jahres gemeinsam festgelegt.
Die eigenständige Arbeitsweise kommt mir gelegen. Home-Office und freie Einteilung des Arbeitstages sind hier ein Plus. Letztendlich ist im Vertrieb der Umsatz immer der entscheidende Faktor. Bis man sein eigenes Portfolio aufgebaut hat, nimmt die Akquise einen großen Teil ein, das wurde bei mir im Vorstellungsgespräch auch klar so kommuniziert. Wenn das eigene Portfolio steht, wird die Aufgbenvielfalt größer. Es geht bei ABSOLVENTA darum die beste Lösung für den Kunden zu finden. Berateransatz und kein "Drücker-Vertrieb".
Junges Team, abwechslungsreiche Aufgaben, eigenständiges Arbeiten, lockerer Umgang untereinander- egal welcher Position.
Ich würde mich freuen, wenn es mehr Schulungen geben würde, z.B. zu SAP.
Trotz Großraumbüro, angenehm- da es kleine Arbeitsinseln gibt.
Gut! Durch das junge Team relativ nah an der Zielgruppe.
Durch Gleitzeit, kann man selbst entscheiden ob man früher oder später anfangen möchte.
Es werden wenig Weiterbildungen, Schulungen oder Workshops angeboten.
Absolventa hält sich bei der Ausbildungsvergütung an die durchschnittlichen Vorgaben. Könnte dennoch etwas mehr sein :)
Dieses Thema wird weniger behandelt.
Sehr hilfsbereit und für Probleme findet man auch immer jemd. mit einem offenen Ohr.
Da das Team sehr jung ist, gibt es wenig Mitarbeiter über 45. Doch auch diese werden genauso behandelt wie die jüngeren, es herscht ein lockerer Umgang.
Super! Hier wird niemand "von oben herab" behandelt.
Die Technik ist auf dem neusten Stand (Apple Rechner und Laptops).
Belüftung gibt es leider nicht, es müssen Fenster geöffnet werden.
Beleuchtung ist in Ordnung, durch die Arbeitsplätze direkt am Fenster werden leider oft die Rollos runtergelassen.
Der Lärmpegel ist Tagesabhängig, aber im Durchschnitt angenehm zu arbeiten.
Gibt es ein Problem? Dann wird schnell nach einer Lösung gesucht.
Hier wird kein Unterschied gemacht, jeder wird gleich behandelt.
Du hast die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen zu unterstützen. Spannend und vielseitig.
Das Team ist super: Viele schlaue Köpfe mit guten Ideen!
Es herrscht eine stetige Unklarheit, ob man nun ein Start-Up ist oder schon zum Mittelstand zählt. Nach Innen wird stets gepredigt, wie erfolgreich man ist. Die Mitarbeiter sollten daran teilhaben dürfen, z.B. in Form einer angemessenen Vergütung, durch eine professionelle Führung, Benefits wie Essenszulagen oder BVG-Tickets und letztlich: WERTSCHÄTZUNG des einzelnen.
Das Management weiß oft nicht, was im Team schief läuft. Wer unzufrieden ist, sollte ernst genommen werden, sonst leidet die Qualität der Arbeit. Ihr wollt nicht, dass Absolventa nur ein 9-to-6-Job für eure Mitarbeiter ist? Dann ist es jetzt an der Zeit, zu handeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark abhängig von aktuellen Projekten und Erfolgen sowie den Launen des Managements (vorwiegend Vertrieb).
Grundsätzlich ist aber der Großteil gut gelaunt und es herrscht Macher-Mentalität. Hier muss aufgepasst werden, dass diese nicht verloren geht, z.B. durch Management-Entscheidungen, die nicht nachvollziehbar sind oder aus "Budgetgründen".
In B2B-Kreisen ist das Image durchwachsen, wird aber durch Karriere-Events, professionelle Außenkommunikation etc. ausgebaut. Vorsicht: Letztlich zählt immernoch, was das Produkt kann. Und ob das in der aktuellen Form auch zukünftig bestehen kann, ist fraglich.
B2C besteht ein riesengroßer Handlungsbedarf. Absolventa ist nur wenigen Studenten ein Begriff - ein riesen Fail. Hier sollte Budget in die Hand genommen werden, um die Datenbank endlich mit qualifizierten Nachwuchkräften aufzufüllen.
Früher waren alle länger im Büro, als heute. Mittlerweile bleibt genügend Zeit für Freizeit. Bei Praktikanten im After Sales muss besser darauf geachtet werden, dass sie nicht zu lange im Büro sitzen.
Im Vertrieb kann man aufsteigen, in anderen Abteilungen besteht wenig Entwicklungspotential. Für gewinnbringende Weiterbildungen muss man kämpfen, um das Budget dafür zu bekommen. Das ist schade, denn wenn das Gehalt schon nicht so hoch ist, sollte man seinen Mitarbeitern wenigstens die Chance zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung bieten - gerade dann, wenn man innovativ sein möchte.
Oft bezeichnet sich Absolventa selbst als Zielgruppenversteher, aber den eigenen Mitarbeitern wird nur wenig geboten.
Wenige haben viel. Viele haben wenig. Das ganze Unternehmen sollte am Umsatz beteiligt werden - zumindest in Form von Bonuszahlungen am Jahresende. Es müssen ja keine riesigen Summen sein, aber schließlich arbeiten alle gemeinsam am Erfolg der Firma, nicht nur der Vertrieb.
Es gibt keine Mülltrennung, die Gemeinschaftsräume werden schlecht gepflegt, die Putzkräfte arbeiten liederlich.
Die Mitarbeiter machen dieses Unternehmen liebenswert. Ein lockerer Umgang untereinander lässt einen über das ein oder andere Ärgernis hinwegsehen. Einige sind jedoch unzufrieden und tragen das auch immer häufiger nach Außen.
Es gibt nur einen und ich denke, er fühlt sich wohl.
Bei der Bewertung der Vorgesetzten muss man klar zwischen den Abteilungen unterscheiden. Vorbild ist hier das Development - hier wurde ein stimmiges Team geschaffen, das motiviert bei der Arbeit ist, es gibt keine Machtkämpfe und keinen Neid.
Im Marketing fehlt ein wenig die klare Richtung. Es muss aufgepasst werden, dass man nicht ausschließlich der Handlanger des Vetriebs ist. Mehr Mut zum Offline-Marketing - vorallem in der Zielgruppe!
Die Doppelspitze im Vertrieb ist sehr engagiert, dreht sich dabei aber häufig im Kreis. Klare Ansagen werden schnell mal revidiert, somit büsen die Vorgesetzten an Glaubwürdigkeit ein. Beispiel: Plötzliche Degradierungen aufgrund von Umstrukturierungen wirken sich sehr negativ auf die Motivation einzelner aus. Hier besteht Handlungsbedarf, damit die Stimmung im Team wieder gehoben und das Zusammengehörigkeitsgefühl gefordert wird. Zudem sollten klare Beschlüsse energischer umgesetzt und nicht in Einzelfällen revidiert werden. Leidtragende sind hier meistens der After Sales und das Marketing, da sich an Prozesse nicht gehalten wird. Ein bisschen mehr Weitblick wäre fördernd.
Generell gilt für das Management: Predigt nicht nur Transparenz, lebt sie auch.
Das Büro ist hell und bietet viel Platz für alle Mitarbeiter. Im Vertrieb geht es manchmal etwas lauter zu, aber man hat auch die Gelegenheit, sich zurück zu ziehen.
Es wird gesagt, dass man die Kommunikation untereinander und die Transparenz verbessern möchte. Leider gehen derartige Vorhaben oft im Arbeitsalltag unter. Wenn ihr die Meinungen von ALLEN haben möchtet, dann hört auch darauf, was die etwas leiseren Stimmen zu sagen haben. Dafür ist so eine Veranstaltung wie der "Company Tuesday" vielleicht nicht immer der geeignete Rahmen. Regelmäßige Feedbackgespräche, ein aufrichtiges Nachfragen und der Wille, Unzufriedenheit ernst zu nehmen - das sind die Dinge, die hier an mancher Stelle noch fehlen.
Für die interne Kommunikation gilt zudem: Der Ton macht die Musik. es wird oft gesagt, dass man keine Agentur sei, dennoch ist die Art der Kommunikation - vorallem ggü. dem After Sales - oft völlig unangebracht.
Es gibt klare Unterschiede zwischen denen, die sich zu verkaufen wissen und denen, die ihre Arbeit meistens sogar besser machen, sich aber damit nicht in den Vordergrund drängen.
Ein erster Ansatz wäre eine einheitliche Regelung zum Thema Homeoffice, Teilzeit etc. Zudem sollten im Vertrieb Leads fair verteilt werden, damit keine Unzufriedenheit aufkommt.
Vor einigen Jahren hatte man noch das Gefühl, wirklich etwas voran zu bringen. Heute ist das leider nicht mehr so. Es gibt zwar gute Ansätze, aber die Entscheidungen werden häufig ausschließlich vom Management getroffen, sodass weiterführende Ideen im Keim erstickt werden. Das schlägt sich auf die Motivation der Mitarbeiter nieder.
Tipp: Mehr ernstgemeinte Wertschätzung, egal in welchem Bereich. Eine DANKE oder ein Lob bewirken wahre Wunder.
Top Kollegenzusammenhalt und wirklich gutes Produkt, das ein sehr gutes Erscheinungsbild nach außen hat. In vielen Bereichen Experten, ob dorthin entwickelt oder von außen. Sehr gutes Produkt.
Der Qualitätsanspruch, der gewollt ist, kann in den seltensten Fällen eingehalten werden, was dem Image der Firma wenig schadet, da es smarte Personen gibt, die wissen mit Fehlern umzugehen. Erhöht den Druck auf den Einzelnen unfassbar. Informationen sind nicht auf einer Stelle abgreifbar, dadurch keine Gewissheit, ob Infos vollständig sind.
Kollegen sind Kollegen und nicht zwingend Freunde, das müssen alle mal verstehen. Wie man von einer Person denkt, sollte nicht die Bewertung der Arbeitsleistung beeinflussen.
Objektive Bewertung der Arbeitsleitung fördert das Arbeitsklima, egal in welchem Verhältnis man zur Person steht
Auch mal auf die leisen Stimmen hören. Die lauten haben nicht immer recht.
Kritik zulassen, wenn man sie fördert, andernfalls "Ist so"-Kurs fahren
Gesprächsergebnisse festhalten, Entwicklungsziele für Einzelpersonen definieren durch
Einheitliche Strukturen zum angestrebten Qualitätsanspruch entwickeln durch feste Ablaufpläne, die von allen eingehalten werden.
Verantwortung abgeben um einzelne Schultern zu entlasten.
Coaching zu Personalführung für Führungskräfte anbieten
Dank der Kollegen ertragbar, ansonsten herrscht hoher Druck
Nach außen Topimage, starke Marke, leider mit wenig Reichweite und geringem Bekanntheitsgrad unter der Zielgruppe Studenten und Absolventen
Job wird oft zur Freizeit, hängt aber von der Person ab
Coachings gibt/gab es, aber nicht von Experten. Expertenvorträge waren die Ausnahme. Karriere ist nur für Einzelne möglich.
Die Kollegen machen Absolventa liebenswert, die meisten Kollegen. Auch hier gilt: Man muss nicht mit jedem auskommen. Der Zusammenhalt ist sehr stark.
Gibt es kaum. Besser wäre Umgang mit Kollegen 35+
In vielen Fällen gilt, wenn du es nicht selbst ansprichst, dann passiert es nicht oder hands on.
Chefs sind Chefs und keine Freunden, auch wenn das Gegenteil oft gewünscht wird. In Stresssituationen zeigt sich dann wieder wie das wahre Verhältnis ist.
Bereiche sind geräumig, groß und wurde von den Kollegen selbst gestaltet.
Kommunikation existiert, wird aber nicht richtig eingesetzt. Oft wird demjenigen Glaube geschenkt, der laut ist und nicht dem, der Recht hat.
Bei Einzelgesprächen ist es wichtig zwischen den Zeilen zu lesen und am besten Notizen zu machen, da sich die Anforderungen und Ergebnisse aus Gesprächen schnell ändern können.
Auch nach der Anpassung kein angemessenes Gehalt, aber es wurde etwas erhöht. Sozialleistungen sind da, aber nur das Minimum.
Alle dürfen etwas sagen, aber nur wenige werden gehört. Gleichberechtigung wird dadurch erschwert.
Unterteilung:
Anforderung: nicht hoch, durch viele Sonderregelungen unnötig kompliziert
Druck: hoch
So verdient kununu Geld.