35 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Zertifizierungen
- Ausbildungsvergütung
- Den Kollegenzusammenhalt am Standort Freiburg
- Die Arbeitsmittelausstattung
- interne Kommunikation
- Das kaum vorhandene Interesse an den Auszubildenden
- Die mangelhafte Wissensvermittlung
- Die mangelhafte Organisation
- Azubis fühlen sich zum Teil oft im Stich gelassen
- Möglichkeit auf Homeoffice wurde gekippt – Azubis sitzen nun regelmäßig
mit anderen Azubis allein im Büro
- Mehr Interesse an den Azubis zeigen
- Unterstützung vor der Zwischenprüfung und Abschlussprüfung
- Die Azubis ernst nehmen
- Die Kommunikation in den Griff bekommen
- Aktiv ausbilden
Durch die Zertifizierungen hat man nach der Ausbildung definitiv gute Karrierechancen - aber nicht bei der abtis.
Hab gehört, im Support kann man dann richtig Karriere machen.
Im Vergleich mit anderen Azubis ordnet sich die Vergütung im oberen Mittelfeld an. Die Vergütung wurde in der Ausbildung 2-mal angepasst. Meiner Meinung nach ist das sehr fair.
Hängt stark vom Standort ab. Am Standort Freiburg sind die Ausbilder Top. Auf Feedback wird eingegangen und wenn ein Azubi Hilfe benötigt oder Probleme hat, wird einem vom Ausbilder weitergeholfen. Der Ausbilder geht auch aktiv auf die Azubis zu.
An anderen Standorten hört man oft sehr lange nichts von den Ausbildern. Nicht einmal, wenn es neue Informationen bezüglich der Ausbildung gibt. Da muss man halt das Glück haben, dass die anderen Azubis einem davon erzählen.
Bei der Vermittlung von Fachwissen sind die Ausbilder nicht beteiligt und interessiert.
Zu Beginn der Ausbildung, als es noch einen richtigen Ausbildungsplan gab, hat es echt Spaß gemacht. Corona-bedingt konnte dieser nicht umgesetzt werden, weshalb ein neuer Plan erstellt wurde – welcher dann auch über den Haufen geworfen wurde. Ab dem Zeitpunkt war die Ausbildung eigentlich nur noch frustrierend, da ich den Rest der Ausbildung in der selben Abteilung verbracht habe, in welcher ich mich absolut nicht wohlgefühlt habe. Ab dem Zeitpunkt habe ich eigentlich nur noch die Tage bis zum Wochenende oder Urlaub gezählt, und selbst am Wochenende und im Urlaub habe ich mich darüber aufgeregt, dass es danach so weiter geht. Hatte vorher noch nie so wenig Spaß im Leben.
Da wird selbst die Berufsschule zum Highlight.
Hängt davon ab, in welchem Team man aktuell beschäftigt ist. So wie die Ausbildung aktuell geplant ist, bildet man sich 2 Jahre im Prinzip selbst aus. Dafür muss man dann auch keine Ausbildung machen. Azubis werden in den Helpdesk und Support geworfen und lernen dann durch das Ticket bearbeiten. Vom Betrieb kam zu meiner Ausbildungszeit nichts.
Variation war in meiner Ausbildung wenig vorhanden. In den knapp 3 Jahren Ausbildung war ich über die hälfte der Zeit im selben Team, in dem ich mich nicht wohl gefühlt habe.
Zwischendurch durfte ich mal ein einem größeren Projekt mithelfen, dass hat direkt mehr spaß gemacht. Nach dem Projekt hat sich der Spaß dann sehr schnell wieder verflüchtigt.
Allzu viel Respekt darf mal als Azubi bei der abtis nicht erwarten.
Bei einem Feedback Gespräch mit den Ausbildern kommt es halt nicht so gut, wenn danach gefragt wird: „Kommt jetzt noch etwas wichtiges?“.
Wer hier arbeitet - lernt richtig was. Arbeitet in super Teams und ist wirklich immer vorne mit dabei! Ich würde obwohl ich dort nicht mehr arbeite - die Abtis GmbH meinen Freunden empfehlen.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Mehr Urlaub, eventuell ein System für Zeitausgleich / Gleitzeit. Gehalt etwas erhöhen.
Atmosphäre war gut.
Hier konnte ich nichts Negatives feststellen.
Paar Tage Urlaub mehr wären noch super.
Ansonsten war es bspw. kein Problem mal zum Arzt zu fahren oder mal früher zu gehen.
Feste Performancegespräche mit Mitarbeitern - Karrieremodel mit Aussicht auf die Zukunft! 5 Sterne!
Weiterbildung: Schulungen in modernsten Technologien und Themen, hier könnte man 6 Sterne geben!
Gehalt im Vergleich zu anderen eher im Mittel.
Volle vermögenswirksame Leistungen! Super!
Firmenwagen stand mir nicht direkt zur Verfügung leider.
Neutral.
Teils gut, teils weniger gut. Bei der Firmengröße aber wahrscheinlich normal. Damals leider ein Grund für mich zu gehen.
Hier konnte ich keine Unterschiede feststellen.
Vorgesetzte standen immer hinter dem Mitarbeiter und hatten immer ein offenes Ohr!
Ich hatte den besten Teamleiter den ich mit vorstellen konnte.
Modernstes Equipment - gute Büros - Kaffee und Getränke umsonst!
Super Kommunikation unter den Kollegen, dank vielen neuen Technologien auch über ganz einfache Wege!
Neutral.
Die Interessantesten Aufgaben die ich bisher hatte! Immer mit vorne am Ball mit dabei, volle 5 Sterne!
Puhhhh da bin ich echt am überlegen. Klar, nettes Büro, Kaffee, Wasser etc. (was aber bei anderen Arbeitgebern auch mehr als Standard ist)...
Tja, sagen wir mal so, ich bin auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Das sollte als Aussage ausreichen, oder
Auch wenn einem das Aussenbild was anderes suggeriert bzw. auch die Kommentare der Geschäftsleitung hier bei Kununu etwas anderes glauben lassen sollen, die Stimmung im Team ist sehr gedrückt.
Klar, die ist gut. Bekommt man angeboten und sollte man sich auch nehmen.
Hier kann man, wenn man möchte, einiges machen, aber einiges geht auch nur wenn man es nebenbei macht in seiner Freizeit. Dieses, vom Mitarbeiter aufgebaute Wissen, wird dann auch gerne nach außen, Markteing-Technisch, gut ausgeschlachtet (was natürlich der Leser nicht mitbekommen hat, wie und wann das Wissen in den Kopf des Mitarbeiters gekommen ist).
Der hat mittlerweile auch stark nachgelassen. Man hat mitbekommen wie schnell Kollegen auf einmal weg sind, ohne das man die wahren Gründe zu hören bekommen hat. Daraus resultiert dann doch eine gewisse Stimmung der Angst.
Da bin ich mir mittlerweile nicht mehr so sicher. Wenn man schon lange mit ihm abtis Boot (so "Mann der ersten Stunde") und darum schon etwas älter ist, wird man entsprechend behandelt. Ist man allerdings schon etwas älter und kommt neu und hat dann noch seinen eigenen Kopf bzw. Lebens- und Arbeitserfahrung.... könnte es unter Umständen eng werden (je nachdem mit welchem Vorgesetzten).
Na ja, sagen wir mal so, wenn man der Liebling ist ist das ganze ganz angenehm. Wenn nicht, ist man ganz schnell weg vom Fenster.
Auch hier erfährt man in den von oft gelobten offenen Meetings (Quartals-Meetings) nur Sachen die man a) eh schon weiß (Flurfunk) oder b) die so flach und Marketinggewaschen sind, dass es auch nicht wirklich ins Gewicht fällt.
Gut, aber jetzt auch nicht so, dass man vor Ehrfurcht auf die Knie gehen muss. Es wird auch einiges Verlangt und der eine oder andere hat auch schon für weniger Stress und KnowHow das gleiche verdient.
Wenn man Eigenmotivation hat, kann man sich interessante Aufgaben suchen und diese auch sicherlich finden.
Ich finde es super, das wir die Möglichkeit haben uns aktiv an der Unternehmensgestaltung zu beteiligen!
Ich arbeite gerne bei der nps und finde nichts schlecht.
Work-Life-Balance wird hier wirklich groß geschrieben und es wird alles dafür gegeben, dass es den Mitarbeitern gut geht!
Gute Ausstattung
Nichts
Alles
Alles
Arbeitsplatzausstattung.
Wer nicht so mitmacht wie gewünscht, der darf gehen. Das ganze wird dann für die anderen nett verpackt.
Es herrscht Angst
Muss man sich selber verschaffen. Man bekommt da leider nichts geschenkt.
Auch hier ganz klar Abteilungsabhängig. Da wird sehr stark differenziert.
Hier wird versucht ein Keil in die Teams zu treiben.
Die Räume sind vollgestopft und ja man kann sich HomeOffice nehmen, aber das wird leider (von der Abteilung abhängig) mit mißtrauen beäugt.
Vorgeschobene Kommunikation, über die wichtigen Dinge wird man nicht informiert
Es wird alles transparent Kommuniziert! Die Geschäftsführung ist sehr daran interessiert, wie mir als Person in der Situation gut geht.
Fällt mir nichts zu ein.
Ich bin sehr zufrieden. Wir arbeiten komplett aus dem HomeOffice.
Es wird viel Wert auf Eigenverantwortung gelegt, da kommt nicht jeder mit zurecht. Für mich ist das super.
Überstunden sollen nicht geleistet werden! Hier wird stark auf ausgeglichene Arbeitszeiten geachtet.
Geht natürlich immer mehr ;-)
Hier gibt es aktuell keinen Fokus
Ich musste erstmal ankommen, jetzt richtig gut!
Die Geschäftsführer sind sehr emphatisch
Es wird sehr viel Kommuniziert. Aktuell gibt es ein wöchentliches Meeting wo die Geschäftsführung alle Mitarbeiter über Themen des Unternehmens informiert. Hier werden auch direkt Fragen gestellt und beantwortet
Hohes Sozialbewusstsein, gerade für die Kollegen in der Kurzarbeit.
Reaktion auf den Markt.
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Ging nicht besser. Homeoffice war schon immer möglich und wurde auch gewährt.
Die Arbeitsatmosphäre und das Umfeld sind generell gut aber deutlich Ausbaufähig. Gerade im Consulting schlägt der permanente Zeitendruck auf die Motivation.
Die abtis erlaubt dank flexibler Arbeitszeiten sehr viel, jedoch machen andere Unternehmen hier mehr. Eine vernünftige Arbeiszeiterfassung wäre sinnvoll. Ein Ticketsystem liefert leider nicht immer eine Aussage über alle geleisteten Arbeiten und lässt schnell ein falsches Bild entstehen.
Gerade in der aktuellen Situation zeigt sich ein hohes Sozialbewusstsein. Defizite gibt es bei der Arbeitszeit und Work-Life-Balance.
Hier besteht Handlungsbedarf. Es darf nicht gefordert werden dass sich neue Technologien in der Freitzeit angeeignet werden. Auch die Vorbereitung auf eine Prüfung sollte während der Arbeitszeit stattfinden. Zeitbudgets werden zwar gewährt, sind jedoch im Tagesgeschäft kaum abrufbar.
Der Zusammenhalt der Kollegen war schon besser. Dieser hat aufgrund des schnellen Wachstums jedoch etwas gelitten. "Buschfunk",Gerüchte und Lästereien sind teilweise an der Tagesordnung.
Ist stark abhängig von der Frührungskraft oder dem Mitglied der Geschäftsleitung. Hier tat sich in den letzten Jahren einiges. Einige Personen sollten jedoch nach wie vor ihren Führungsstil überdenken.
Top.
Von Seiten der Geschäftsleitung wird viel kommuniziert. Die Kommunikation insgesamt im Unternehmen ist deutlich besser geworden.
Die abtis zahlt viele Zusatzleistungen, die mittlerweile jedoch von den meisten Arbeitgebern geboten werden. Das Grundgehalt eines IT-Consultants ist mittlerer bis unterer Durchschnitt. Andere Arbeitgeber zahlen hier um Längen mehr, gemessen an der Arbeitsleistung.
Gleichberechtigung bei der abtis wurde besser, jedoch bestehen deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Bereichen.
Die abtis ist immer am Puls der Zeit. Neues wird schnell angeschaut und vertieft. Leider entsteht der Eindruck, dass immer dieselben Personen sich mit neuem Beschäftigen. Der Rest droht im Tagesgeschäft unterzugehen.
Situativ und flexibel im Verlauf der Pandemie entschieden und Arbeitsweisen angepasst. Die Mitarbeiter frühzeitig über den aktuellen Stand und die Auswirkungen auf uns informiert. Präsenz-Veranstaltungen (für das ganze Jahr) abgesagt (interne wie externe), Konzept für webbasierte Kundenveranstaltungen auf den Weg gebracht. Kurzarbeit für im Zuge der Krise wenig ausgelastete Abteilungen auf den Weg gebracht (sozialverträglich, mit Übernahme von 2/3 des Nettogehaltsausfalls der betroffenen Mitarbeiter - toll!), etc.
ich habe keinen Kritikpunkt
keine Verbesserungsvorschläge nötig
Es macht einfach Spaß hier zu arbeiten.
"Reden die Mitarbeiter gut über ihre Firma" - wird mir hier als Infotext eingeblendet...
Uneingeschränkt: JA! (mit einer Ausnahme, wie es scheint - sorry, dass es dir bei uns nicht mehr gefällt!)
Ohne wenn und aber 5 Sterne. Natürlich muss darauf geachtet werden, dass nicht alle Mitarbeiter gleichzeitig Urlaub nehmen - sonst wäre ja keiner für unsere Kunden da ;-)
Im Rahmen von Vertrauensarbeitszeit und flexibler Homeoffice-Regelung (seit vielen Jahren möglich) hat jeder die Möglichkeit seine eigene Work-Life-Balance auszugestalten (inkl. auf Wunsch bezahltem Fitness-Studio)
Kriterien für berufliches Vorankommen wurden Abteilungsspezifisch in internen Arbeitskreisen (von Mitarbeitern) neu erarbeitet und mitgestaltet. Coachings, Weiterbildungen, Trainings intern wie extern möglich und sehr erwünscht.
Alles Top!
Inklusive Firmenwagen (wo benötigt), VL, Fitnessstudio, Smartphone, Givve-Sachbezug, Kindergartenbeitrag, Grippeimpfung,...
Papierloses Büro? Bei uns keine bloßer Traum, sondern gelebte Wirklichkeit. Interne Verträge, Kundenverträge, Reise- / Nebenkosten- und auch die Gehaltsabrechnung laufen bereits komplett digital - mit tollem Effekt für die Umwelt (und dem eigenen Papierchaos).
Team-Übergreifend ist ein tolles "Wir-Gefühl" entstanden. Ob und wie das gelebt wird, liegt ganz bei uns. Aus meiner Sicht hervorragend: Danke an die Kolleginnen und Kollegen!
Immer ein offenes Ohr - und immer ein faires Miteinander. Es gibt immer und jederzeit die Möglichkeit - für jeden einzelnen von uns - gehört zu werden (und: wenn es Sinn macht, dann folgen daraus auch entsprechend schnelle, nachhaltige und sinnhafte Handlungen - Danke!)
TOP! Jeder Office-Arbeitsplatz verfügt neben (technologisch aktuellem) Laptop über mindestens zwei externe Bildschirme und softwareseitig modernster Ausstattung - als mehrfacher Goldpartner natürlich von Microsoft. Alles was man fürs Homeoffice benötigt, Noise-Cancelling Headsets, Smartphones (für alle Mitarbeiter - wenn gewünscht), Konferenzräume mit Videoconferencing Lösung via Surface-Hubs an jedem, modern eingerichteten Standort, möchte ich beispielhaft nennen.
Wurde in der Vergangenheit kontinuierlich und auf Grund Rückmeldungen aus der Belegschaft optimiert.
Wir sind ein technologiebegeisteres Unternehmen. In dem Bestreben neue Technologien und Services für unsere Kunden nutzbar zu machen, dürfte es kaum jemandem langweilig werden ;-)
Und auch hier gilt: Fühlt sich jemand unter-/überfordert, oder schlecht eingesetzt - dann redet man darüber und findet Lösungen!
Danke, dass ihr es ermöglicht, Kinderbetreuung und Arbeit zumindest einigermaßen unter einen Hut zu bekommen!
Siehe erste Frage zu Corona.
Derzeit keine Verbesserungsvorschläge und wenn kommen sie direkt.
Kennt Ihr das, wenn sich Arbeiten nicht als "Arbeit" anfühlt, sondern wie eine Tätigkeit die Spaß macht und interessant ist. Bei der man oft nicht merkt, wie schnell die Arbeitszeit schon wieder "um" ist. Da ist Motivation, Energie, Freude für die täglichen Tätigkeiten.
Wer sich hier nicht wohl fühlt kann sich jederzeit mit seinen Problemen/Sorgen etc. an den Vorgesetzen und auch direkt an die GL wenden. Dieses direkte Angebot an die Mitarbeiter wird immer und immer wieder kommuniziert. Wer das nicht wahr nimmt - Entschuldigung, selbst Schuld. Man sollte schon für die eigenen Interessen auch einstehen können. Falls der/die Vorgesetze/r nicht die Vertrauensperson sein sollte, kann man sich ja auch immer eine eigene suchen, bei der man Unterstützung findet (Eigeninitiative).
Da darf sich jeder selbst ein Bild machen. Die Rückmeldungen die ich über das Bild der abtis erhalten habe sind durchweg positiv. Technologisch spitze, hipp, modern, bodenständig, familienfreundlich, nette Menschen…
Dass dieses Verhältnis ausgeglichen ist, dafür ist im Grunde jeder selbst verantwortlich, erstmal unabhängig des Arbeitgebers. Auch wird diese Balance von jedem unterschiedlich definiert.
Abtis versucht hierbei die Rahmenbedingungen zu schaffen und die Möglichkeiten zu geben, dass jeder dies individuell für sich und seine Bedürfnisse tun kann. Siehe hierzu auch die Ausführungen unter Arbeitsbedingungen.
Alles kann, nichts muss. Wir sind ein Dienstleister, heißt unser Knowhow ist das womit wir Geld verdienen, das ist der GL mehr als bewusst. Vergleichsweise hohes Fortbildungsbudget.
Gehalt ist dem Markt angepasst. Sozialleistungen sind super! Von Betrieblicher Altersvorsorge über VWL, KITA-Zuschuss und mehr.
Das Moderne Arbeiten kommt auch dem Umweltbewusstsein zugute. Projekte, Workshops, Meetings werden entsprechend ressourcenschonend geplant und durchgeführt. Wo immer möglich und sinnvoll werden diese digital/remote abgehalten.
Das Sozialbewusstsein ist meiner Meinung nach überdurchschnittlich ausgeprägt, man ist sich der Verantwortung den Mitarbeitern und deren Familien gegenüber bewusst, daher hat die Nachhaltigkeit des Unternehmens eine hohe Priorität.
Überwiegend sind die Kollegen offen und unterstützen sich gegenseitig. Wie immer, Ausnahmen bestätigen die Regel. Es ist ein kollegiales Umfeld bei dem auch einige private Freundschaften entstanden sind. Die Firmenveranstaltungen sind auch immer eine gute Gelegenheit Kollegen näher/besser kennenzulernen und sich damit im Unternehmen besser zu vernetzen, auch über die Standorte hinweg.
Auch hier gibt es keine Unterschiede oder Klassifizierungen.
Durch die immer mehr eingeführten agilen Strukturen würde ich hier bei vielen Vorgesetzten eher von Teamplayern sprechen. Es geht um die Projekte und Herausforderungen und darum diese mit den Kollegen zu bearbeiten die das Knowhow hierzu haben, egal in welcher "Hierarchie"-Ebene diese stehen.
GL und HR bieten immer ein offenes Ohr / eine offene Tür.
Modernes Arbeiten wurde hier schon vor mehreren Jahren eingeführt und praktiziert. Sehr hoher Digitalisierungsgrad und es ist kein Ende in Sicht ;). Arbeiten von jedem beliebigen Ort zu flexiblen Arbeitszeiten wird hier tagtäglich gelebt (und nicht erst seit Corona) - super und extrem hilfreich, wenn man eine Familie hat.
Ausstattung & Büros modern & auf dem Stand der Zeit.
Die Unternehmens-Kommunikation ist noch ausbaufähig, hat sich aber in einigen Bereichen schon stark verbessert. Art und Weise (Wie, Wortwahl, Deutlichkeit), Wann und was (Inhalte, zeitliche Aspekte, Kommunikationswege) dürfen gerne überdacht werden und stetig verbessert, ausgebaut werden.
Ich habe hierzu keine anderen Erfahrungen gemacht.
Wenn nicht hier dann weis ich nicht wo sonst - Technologisch immer ganz vorne dabei (daher auch der erste Teil der Überschrift über dieser Bewertung), daraus ergeben sich ganz automatisch immer neue und interessante Aufgaben. Man kann sich immer selbst einbringen, kann äußern was man gerne machen möchte und entweder den eigenen Tätigkeitsbereich erweitern oder auch wechseln, auch in andere Teams.
Technologisch immer vorne dabei zu sein bedeutet aber auch ein ständiger Veränderungsprozess (nichts ist so beständig wie der Wandel), dessen muss man sich bewusst sein, da nicht jeder hierfür gemacht ist.
So verdient kununu Geld.