47 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass der GF sich inzwischen Selbstständig gemacht hat und mit seiner Inkompetenz nicht mehr auf den ... geht.
fast alles
Miserabel
Mies
Geht so.
Was ist das?
Nichts Besonderes
Ist mir nichts aufgefallen.
Geht so.
Ist mir nichts Negatives aufgefallen.
Miserabel. Zum Glück ist der GF weg.
Man bekommt, was man braucht.
Miserabel
Ok.
Geht so.
-Technisch super aufgestellt. Experten mit tiefem Know-how in allen Bereichen existieren.
-Firmenevents waren immer sehr schön. Gute Locations mit gutem Essen.
-Homeoffice mit optionalem Büroarbeitsplatz. Die freie Wahl, ob man gehen will oder nicht. Arbeitsplätze in den Büros sind super ausgestattet.
-Benefits sind mehr als fair und es wird aktiv an diesem Punkt weiterentwickelt.
-Mangelnde Kommunikation
-GL lässt sich sehr selten in den Büros blicken. Termine sind schwer zu bekommen.
-Zusammenhalt als Firma nicht wirklich vorhanden. Jeder macht sein eigenes Ding.
-Ehrliche und transparente Kommunikation auf allen Ebenen. Diese muss nicht voreilig erfolgen, aber es sollte alles ehrlich kommuniziert werden.
-Mitarbeiterförderung durch Talentanalyse und gezielte Weiterentwicklung ist ausbaufähig.
-Gehaltsstrukturen sollten mehr nach Skilllevel und nicht nach Alter/Berufserfahrung angepasst werden. Es wurde aktiv an diesem Punkt gearbeitet, aber wer jung ist hat meistens trotz ähnlichen Skilllevels nicht so viel verdient.
Die Arbeitsatmosphäre variiert sehr stark von Team zu Team. Da sich die meisten Kollegen im Homeoffice befinden, gibt es hier wenig, das man aktiv bewerten kann. Die Atmosphäre im Pforzheimer Büro ist meist gut gewesen.
Work-Life-Balance durchaus befriedigend, wenn man selbst gutes Zeitmanagement und eine gute Arbeitsaufteilung mitbringt.
Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Microsoft sind quasi unbegrenzt. Wer sich fortbilden will, kann dies tun. Einen aktiven Plan gab es jedoch zu meiner Zeit nicht. Regelmäßige Entwicklungsgespräche wurden zwar geführt, jedoch waren die Motivation und Zielsetzung ausbaufähig. Budget für sonstige Zertifizierungen war vorhanden.
Karriere wurde durch die Stufung in den Titeln durchgeführt, nach dem Junior-/Senior-Prinzip. Ob man das wirklich Karriere nennen kann, weiß ich nicht. Differenzen im Skill-Level sind oft nicht vorhanden, da das allgemeine Skill-Level bereits sehr hoch ist.
In den meisten Teams gut, jedoch im Gesamtbild der Firma eher ausbaufähig. Ich hatte kaum Kontakt zu Kollegen aus anderen Teams, und das trotz regelmäßiger Bürobesuche. Von HR organisierte, regelmäßige freiwillige Treffen im Büro hätten unterstützt.
Innerhalb meines Teams gab es hier keine Probleme. Es wurden Ziele definiert sowie Probleme angesprochen und angegangen. Das Problem war eher die GL und deren mangelndes Feedback. Ich brauche keinen Chef, der regelmäßig Lob verteilt, aber gelegentliche Gespräche und Treffen im Büro wären durchaus erwünscht gewesen.
Arbeitsplätze in der Regel voll ausgestattet und die Hardware fürs Homeoffice war immer super. Sonderwünsche wurden evaluiert und berücksichtigt, falls es notwendig war.
Die Kommunikation auf Teamebene funktioniert meistens recht gut. Jedoch ist die Kommunikation von der GL sehr mangelhaft und oft sehr oberflächlich gewesen. Es gab regelmäßige AMA-Calls, bei denen Zahlen, Daten und Fakten präsentiert wurden, jedoch wurde hier nur sehr wenig auf aktuelle Probleme eingegangen.
Das Gehalt war ausbaufähig, aber durchaus akzeptabel. Loyalität wurde belohnt, und wer gut verhandeln konnte, konnte das Tempo beschleunigen. Ansonsten gab es regelmäßige Erhöhungen.
Man konnte sich an der Formung des Services und der Weiterentwicklung beteiligen. Aufgaben wurden definiert und anschließend verteilt. Man hatte immer Einfluss auf die Aufgaben, die man erhalten hat.
Technologisch ist abtis sehr gut aufgestellt und nimmt eine führende Position in Deutschland ein.
Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren negativ entwickelt. Der menschliche Umgang und die Kommunikation lassen nach, und das Wohl der Mitarbeiter scheint keine Priorität mehr zu haben. Die HR-Abteilung möchte ich hier außenvornehmen, sie arbeiten daran, die Lage zumindest teilweise zu stabilisieren.
Hierzu habe ich nichts zu sagen, Verbesserungsvorschläge wurden nie gehört.
In den Teams war die Stimmung überwiegend kollegial und unterstützend.
Das nach außen kommunizierte Image steht in deutlichem Widerspruch zur internen Realität.
Trotz Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice gelingt es aufgrund des dauerhaften Drucks nicht mehr, eine ausgewogene Work-Life-Balance zu erreichen.
ist OK
Innerhalb des Teams besteht auch in dieser schwierigen Zeit ein unterstützendes Miteinander.
Darauf gehe ich nicht näher ein.
Die Kommunikation seitens der Führungsebene ist unzureichend.
Es ist wirklich ein Plus, Freiheiten zu haben, was die Arbeit angeht, denn unterm Strich zählt das Ergebnis - wenn es gesehen wird!!!
Jedoch bringt einem die Freiheit nichts, wenn die Stimmung intern sehr angespannt ist, der Vorteil ist Homeoffice, man muss nicht alle Kollegen sehen und vor allem die GF nicht.
Die ganze Art und Weise, wie mit den Mitarbeitern umgegangen wurde - es hat mich geschockt. Aber mir hat es gezeigt, das es Zeit war, weiterzuziehen.
Auch finde ich schlecht, das wenn eine ehrliche Bewertung abgegeben wird, das gleich 3 neue positive hinterher geschickt werden, damit die negativen nicht auffallen.
Steht bitte einfach mal dazu, das es Mitarbeiter gibt, die ihre ehrliche Meinung und Erfahrung teilen, dafür ist diese Plattform auch da. Top Company kann man auch mit gefakten Bewertungen werden!!!
Versucht es bitte mit mehr Ehrlichkeit, schätzt die Kollegen, die noch nicht weggelaufen sind nach der ersten Kündigungswelle und versucht einfach mal Euch in die Personen zu versetzen. Menschlichkeit ist in der heutigen Zeit sehr wichtig, auch als Arbeitgeber - es ist ein geben und nehmen. Hört auf Mitarbeiter und schaut einfach genauer hin.
es wurde in den letzten 12 Monate immer schwieriger
Das Image hat sehr im letzten Jahr gelitten, zumindest was ich so von langjährigen Kunden und Partnern gehört habe. Es ist sehr schade, denn die abtis hat Potenzial, aber die ganze Art und Weise, wie mit Kunden und Mitarbeitern umgegangen wird, ist in meinen Augen unglaublich. Ich habe schon viel in meinem Leben erlebt, aber das toppt wirklich alles.
war das einzig positive und hat Kraft gegeben, den Wahnsinn irgendwie zu überstehen.
das hat für mich gepasst
Der war am Anfang noch sehr gut, nur leider fing es nach der ersten Umstrukturierung an zu bröckeln, es wurde mehr und mehr zur Ellenbogengesellschaft - "teamabtis" -> nichts mehr zu spüren davon, stattdessen kochte jeder nur noch seine eigene Suppe um nicht aufzufallen, oder am Ende gar auf der Kündigungsliste zu stehen. Angst unter Kollegen hemmte auch hier den Zusammenhalt.
hierzu möchte ich nicht wirklich etwas sagen - außer ... ich hätte von Euch wirklich mehr erwartet, sorry, das ist total daneben!!!
Eure Mitarbeiter bringen das Geld rein und ihr tretet diese mit Füßen!!!
Unterirdisch - es gab vorher schon keine wirkliche, offene und ehrliche Kommunikation, nach dem Verkauf der Firma wurde noch mehr verschwiegen und gelogen, was das ganze Arbeitsumfeld schwierig machte. Ich erwarte von einem Unternehmen Ehrlichkeit, es wird auch von uns Mitarbeitern verlangt - schade nur, das es immer einseitig ist.
man musste sich schon etwas einfallen lassen, damit es interessant wurde, seitens der Firma wird täglich im gleichen Teich geschwommen.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als gut. Natürlich bringen Veränderung und Wachstum manchmal Unsicherheiten mit sich, was sich auch auf die Stimmung auswirken kann. Das ist jedoch verständlich und gehört in einer dynamischen Umgebung dazu. Wichtig ist, dass jeder Einzelne gefragt ist, aktiv beizutragen und offen mit den Veränderungen umzugehen, um gemeinsam eine positive Atmosphäre zu bewahren.
Es gibt definitiv Freiheiten, die helfen, Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren. Außerdem wird hier erkannt, dass wir allesamt Menschen mit individuellen Herausforderungen außerhalb der Arbeit sind.
Fortbildungen, die zielführend sind, gibt es immer und werden auch aktiv gefördert. In unserem dynamischen Umfeld gilt aber auch: Von nichts kommt nichts. Eigeninitiative ist hier definitiv gefragt und wird geschätzt.
Der Kollegenzusammenhalt steht natürlich auch im Kontext von Wachstum und Veränderung. Aber alles in allem spürt man, dass wir im gleichen Boot sitzen und gemeinsam an einem Strang ziehen. Hier und da kommt es natürlich zu Reibungen, was ich persönlich aber nicht allzu negativ empfinde.
Wo Menschen zusammenarbeiten spielen immer unterschiedliche Faktoren eine Rolle wie man deren Verhalten und die Zusammenarbeit bewertet. Ich persönlich könnte es mir nicht besser vorstellen.
Die Räumlichkeiten sind hell, freundlich und schaffen eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Gerade am Standort Pforzheim hat sich durch die Modernisierung nochmal viel getan. Man merkt, dass hier auf eine gute Ausstattung geachtet wird, was auch für die Notebooks etc. gilt.
Kommunikation ist ein echter Alltime Favorite – und in einem Unternehmen dieser Größe kann man es natürlich nicht jedem gleichermaßen recht machen, was Umfang und Art der Kommunikation angeht. Aber eines ist sicher: Wenn man selbst aktiv wird und nachfragt, bekommt man auch Antworten.
Es gibt regelmäßige Runden, in denen evaluiert wird, wie die Gehälter in Relation zur Rolle und zum Markt liegen. Ich persönlich empfinde dies als absolut fair. Die Bonusleistungen wie z.B. Übernahme bzw. Zuschüsse zur Kinderbetreuung, Fitnesscenter und die Givve Karte runden das ganze ab.
Ich kann mich nicht beschweren.
100% HomeOffice Möglichkeit, Freie Tagesplanung um z.B. Private Termine wahrzunehmen. Es könnte nicht besser sein.
Fortbildungen werden immer wenn betrieblich sinnvoll bezahlt und gefördert.
Förderung von E-Autos, Mülltrennung, Spenden an Weihnachten.
Definitiv großteils vorhanden. Schwärze Schafe gibt es natürlich wie überall.
Ich kann nichts negatives finden.
Ich kann natürlich nur für meinen Bereich sprechen, aber alles was kommuniziert werden kann wird Zeitnah kommuniziert.
Wir arbeiten permanent am Zahn der Zeit und mit den neuesten Technologien. Es könnte kaum spannender sein.
Wer motiviert ist, kann hier richtig Spaß haben. Die Benefits sind sehr gut.
Das Klima ist durch zu viel negative Gespräche und Flurfunk schlechter geworden.
Die Wandelprozesse brauchen etwas mehr Aufmerksamkeit bzw. Geduld
Aktuelle Wandelprozesse verunsichern hier und da. Ansonsten alle hilfsbereit, freundlich und gut drauf. Teamevents und Firmenfeiern.
Ob Office oder Homeoffice - hier findet jeder das passende Modell
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten. Regelmäßige Entwicklungsgespräche.
Spendenaktionen und Trend zu E-Autos
Hier und da lohnt es sich selbst die Initiative zu ergreifen und auf die Personen zuzugehen. Dann folgen durchweg positive Überraschungen.
Immer ansprechbar und lösungsorientiert. Das schnelle Wachstum der letzten Jahre hat die vertraute, heimelige Atmosphäre allerdings hinter sich gelassen. Da wird gerne nostalgisch zurückgeschaut.
Das Thema ist ein Dauerbrenner. Ich finde die regelmäßigen Gesamtmeeting mit Updates sehr hilfreich.
Viel Abwechslung. Die Menschen werden nach ihren Stärken eingesetzt.
kommunikation
Von oben herab
OK
Man muss genug schleimen
Ein guter Zwischenstopp, sicher nichts für länger
"Oben" gönnt man sich - wie ich meine Miete zahle interessiert niemand
Leidensgenossen trifft es eher
Es gibt einige gute Chefs, der Rest eher nicht so
Die Geschäftsführung ist nur im Home Office
Jeder will wissen wie viel jetzt Your.Cloud an Einfluss auf abtis hat. Traut sich keiner zu fragen und diese fragen sind auch nicht gewünscht. So viel zu offener kommunikation
Gehalt und Work-Life Balance sind super!
Die Führungskultur und das Management
Wenig Gestaltungsspielraum und eher bottom-down Entscheidungen ohne Sinn und Verstand
Weniger Impulsives Handeln, mehr Ehrlichkeit und auch Nachvollziehbarkeit. Vor allem bei Entscheidungen in den letzten 3 Monaten seit der "strategischen Partnerschaft".
Wenig Lob. Man muss sich stets selbst motivieren. Es wird aber versucht, daran zu arbeiten.
Hat sicherlich etwas nachgelassen.
Ist wirklich in Ordnung, man steht nicht unter Stress.
Training on the Job.
Fair und durchaus überpünktlich.
Vorhanden. Ist aber noch Luft nach oben.
Vereinzelt in Ordnung. Trotzdem viel Ellbogen und Silo-Denken. Ein richtiges Wir-Gefühl kommt hier definitiv nicht auf.
Eher nicht vorhanden. Unnachvollziehbare und impulsive Entscheidungen. Diskussionen werden im Keim erstickt. Man benötigt mehr Integrität.
Im HomeOffice ist alles gut. Die Büros sind auch gut ausgestattet.
Es gibt im Quartal Informationen. Oder wenn sich etwas geändert hat.
Es kommt drauf an.
Kollegenzusammenhalt
GF, Führungskräfte, Kommunikation
Wertschätzung den MA gegenüber.
Kollegenzusammenhalt ist in der eigenen Abteilung stark. Die Führungskräfte sind jedoch entweder nicht präsent oder unprofessionell und heillos überfordert.
Beispiel: Kurz vor Weihnachten wurde ein "Head Of" von der GF gekündigt. Nach innen kommuniziert wurde, dass die Trennung einvernehmlich war. Sehr unanständig!!
In der Branche noch gut. Fokuspartne von Microsoft. Viel Know-How in den Teams. Nach dem Verkauf wird sich zeigen in welche Richtung es sich entwickelt.
Top. Remote-Vertrag
Für die Techniker gibt es Plattformen, um sich fortzubilden. Der Rest schaut in die Röhre.
Verhandlungssache, es gibt Kollegen die weit über 100k verdienen und andere die bei der Hälfte sind.
Im eigenen Team super. Abteilungsübergreifend kann es sehr schwierig werden, da nicht kundenorientiert gearbeitet wird.
Keine Führungskraft besitzt die Integrität sich den abstrusen Anweisungen der GF zu widersetzen.
Der Verkauf der Firma wurde als strategische Partnerschaft gelabelt. Wen will die GF hinters Licht führen. Ansonsten Flurfunk at its best.
Superspannende Projekte im Microsoft Umfeld. Leider fehlen aktuell die Aufträge, weil die Sales Organisation in 2024 mehrfach umstrukturiert und personell neu besetzt wurde.
So verdient kununu Geld.