7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man sie 24/7 erreicht. Egal wegen der arbeit, oder Privat. Sie setzt alles daran das es uns gut geht
Die 1% oder 0,25% Regelung da man sich nur zwischen bereits verfügbaren Fahrzeugen entscheiden kann. Da ich das Fahrzeug ja mitbezahle sollte man da auch mitentscheiden dürfen.
Die Möglichkeit bei einer 1% oder 0,25% Regelung sich sein Fahrzeug selbst zu konfigurieren
Entspanntes Miteinander, man arbeitet im Team aber als Fahrlehrer bleibt man sein eigener Chef.
Sehr bekannt, Kunden wissen was sie bekommen.
Ich kann mich nicht beklagen. Habe für mich als Fahrlehrer ziemlich schnell einen guten Rhythmus gefunden wonach arbeit, Familie und Freizeit gut gestalten kann
Die Geschäftsführung ist immer offen gegenüber uns Angestellten und versucht alles daran das wir uns weiterbilden können
Weit über dem Durchschnittlichen Lohn in der Branche
Wir könnten mehr im Automatikbereich auf E-Fahrzeuge setzen.
Eigentlich richtig gut. Es gibt den ein oder anderen der gerne tratscht
Super. Man bekommt Hilfe und Tipps
Sehr lockeres Verhältnis man arneizet gemeinsam an Lösungen und diese werden auch gemeinsam angegangen.
Für mich perfekt. Andere mögen etwas anderes behaupten.
Top Kommunikation, ob Büro oder Geschäftsführung. Gibt es Probleme findet man schnell Lösungen
Ob Frau oder Mann, Divers ob jung oder alt, ob Anfänger oder erfahren, alle werden gleich gestellt. Führt bei den älteren Kollegen oft zu Unverständnis aber das ist die Generation
Weiterbildungen fast immer möglich als Fahrlehrer, fehlt eine Fahrerlaubnisklasse kann man diese auch im Betrieb erwerben
Es gibt teilweise nette Kollegen.
Modernität der Standorte. Lästereien und aufhetzen der Mitarbeiter gegeneinander. Arbeitszeiten etc.
Es ist an der Zeit moderner zu werden Arbeitsprozesse zu optimieren und aus der Steinzeit zu kommen. Junger frischer Wind würde gut tun. Es wäre Potential aber es werden lieber die guten Mitarbeiter vergrault statt sich drum bemüht das sie bleiben. Ändert die Öffnungszeiten zwischen 17:30 - 19:00 Uhr kommt kein Mensch mehr zudem wäre für die Jugend eine digitale Beratung mit coolen gadgets tausendmal spannender und würde die Mitarbeiter mit den Arbeitszeiten entlasten und besseres Klima und Freude schaffen.
Ist soweit in Ordnung, allerdings wird in den Stellenausschreibungen mit 7 modernen Standorten geworben…
Außer 2 sind alles Standorte kurz vorm Verfall und eine wirkliche Zumutung zwischen Schimmel, Mäusen sowie verschlissenen altertümlichen Möbeln kaputter Elektrik und heruntergekommenem Mobiliar ist alles dabei…
Von außen betrachtet gut aber innen nicht mehr Fahrschule ist irgendwo in der Vergangenheit stecken geblieben.
Gibt es nicht Arbeitszeiten sind fest von 10:30 Uhr - 19:00 Uhr Mittagspause ist kaum möglich zu machen da die Filiale ja schon um 13:00 Uhr geöffnet hat, außerdem ist nicht mehr wie eine halbe Stunde Mittagspause möglich. Selbst am Freitag muss die Filiale bis um 17:30 Uhr geöffnet sein. Man verliert vollkommen den Bezug zum Privatleben und fühlt sich dauerhaft arbeitend. Zu den schrecklichen Arbeitszeiten kommt zudem kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld. Es gibt keine Möglichkeiten der Weiterbildung außer du willst Fahrlehrer werden aber für das Büro gibt es nichts.
Wie bereits erwähnt gibt es diese nur für Fahrlehrer.
Gehalt für die Arbeitszeiten viel zu wenig. Außer Hansefit und Jobrad gibt es nichts.
Daher alles alt ist wird im
Winter der Ort mitgeheitzt und im Sommer gekühlt.
Ist Okey leider wird viel gelästert und gegenseitig aufgehetzt leider ist auch die Chefin daran sehr beteiligt.
Der eine weiß nicht was der andere tut. Chefin leider auch mittlerweile viel zu alt und Unternehmen bleibt in der Vergangenheit stecken.
Mobiliar ist alt und heruntergekommen. In den Filialen zieht es unheimlich durch altertümliche Türen und Fenster. Eine Filiale ist von Schimmel und Mäusen geplackt was gekonnt ignoriert wird. Parkmöglichkeiten sind katastrophal. Die Böden sind teilweise kaputt und alt. Das Mobiliar für die Fahrschüler im Theorieunterricht ist zum Fremdschämen.
Der Chef weiß nicht was die Chefin sagt und umgekehrt. Absolute Uneinigkeit in der Geschäftsleitung.
Jeder hat einen anderen Gehalt wie dieser vereinbart wird weiß man nicht. Zudem hat jeder eine andere Anzahl an Urlaubstagen. Manche haben das Privileg auf einen schönen dauerhaften Arbeitsplatz andere werden von Filiale zu Filiale geschickt also Achtung kein PKW zu haben ist definitiv von Vorteil.
Wenn es irgendwo (bei der Arbeit und auch privat) brennt, ist jemand von der Geschäftsführung da. Bedinungslos. In vielen Punkten handelt die Geschäftsführung sehr großzügig. Jeder der möchte kann die Firmenphilosophie und Ziele mitgestalten.
Manchmal wird getratscht.
Für die Umsetzung eigener Ideen erfordert es ein hohes Maß an Eigeninitiative. Veränderung wird häufig von unten angestoßen. Das wird auch stark eingefordert, aber selten klar kommuniziert.
Modernisierung. Sowohl räumlich als auch technisch. Mehr Team-Zusammenhalt wäre auch schön.
Schlechte Tage gibt es bei allen, an sich ok.
Wer Zeit anbietet, dem wird immer mehr zugemutet. Das hat Positives wie auch Negatives an sich. Letzteres wirkt sich stark auf die Work-Life-Balance aus.
Hier muss zwischen Büro und Fahrlehrern differenziert werden. Ersteres ist eher schlecht, zweiteres nach Bedarf möglich.
Gehalt definitiv über dem Durchschnitt der Branche. Jobrad möglich.
Ein Bewusstsein für soziale Belange ist vorhanden, die Umsetzung ist eher konservativ, ohne hierauf einen Schwerpunkt zu setzen. Im Bereich des Umweltbewusstseins gibt es sehr viel Potential nach oben.
In schweren Zeiten ist auf die Geschäftsführung immer Verlass. Ein Stern Abzug gibt es für wenig klare Ziele für das gesamte Unternehmen.
Alle Vorgaben werden in jedem Fall bestmöglich eingehalten. Aber zwischen Mindeststandard und Feelgood-Atmosphäre liegen auch Welten.
Es gibt seit einigen Monaten "regelmäßige" Team-Meetings. Wovon die Protokolle sehr sinnvoll sind. Was zwischen den Meetings passiert wird leider auf zu vielen Kanälen kommuniziert, auf welche nicht immer alle Zugriff haben...
Wer möchte, kann sich im Rahmen des Themenfeldes verwirklichen.