13 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Die Einarbeitung, keine Geduld, der Umgang zueinander
Behandelt Mitarbeiter mit Respekt und kommuniziert Probleme offen!
Am Anfang war es ganz gut, danach hat man sich absolut nicht mehr wohlgefühlt aufgrund der älteren Mitarbeiter.
Dazu kann ich nicht viel sagen
Gab keine soweit ich weiß
Unter den älteren ja, jüngere werden nicht gerne gesehen bzw. komische Atmosphäre wenn man neu dazu kommt
Wie gesagt untereinander verstehen sie sich.
Man könnte ja mal mit den Aushilfen auf Augenhöhe sprechen…
Am liebsten 0 Sterne… Hauptsache jemanden ins Homeoffice versetzen aber keine Arbeit mehr geben. Über mehrere Monate kam keine Rückmeldung mehr und bei Fragen wann man denn weiter arbeiten könnte hieß es immer:“Wir melden uns!“ danach kam die Kündigung… unglaublich
Nope
Ne. Jeden Tag dasselbe, kaum Abwechslung
Mit Angestellte sich sehr gut findet
Hatte ich hier nicht
Alles top
Top
Top
Sehr gut
Möglich
Sehr gerecht
Super
Sehr warm
Beide gleich
Familie Gefühl
Top
Super
Immer wie es sein sollte
kostenloses trinken, frisches Obst, Süßigkeiten, Arbeitsklima, die Kolleginnen und Kollegen.
unternehmensinterne Regelungen werden nicht Abteilungsübergreifend durchgesetzt.
Gleitzeit wäre schön.
- Getränke und Kaffee gratis
- Hunde erlaubt
- Nette kleine Geschenke wie Kalender, T-Shirts, Blöcke
- Aussicht auf den Phoenix See
Keine ergonomische Ausstattungen, die Bildschirme hingen auf halb Acht. Aber schön Apple, das muss sein. Keine ergonomischen, bequemen Stühle oder ergonomischen Mäuse. Home Office (als es wegen Corona per Gesetz sein musste) wieder ohne Zuschüsse.
Es gab die Möglichkeit einen Parkschein für das nahegelegene Parkhaus zu erhalten (80€ monatlich), davon übernahm acardo die Hälfte. Meiner Meinung nach sehr teuer. Die höheren Positionen hatten einen Parkplatz direkt im Gebäude.
- Hybride Remote Modelle einführen oder zumindest eine Gleitzeit einführen.
Statt 40 Stunden Arbeitswoche mal 38 Stunden, ich kann diese Ausbeute der Arbeitnehmer nicht verstehen.
- Pause auf 45 min erhöhen
- Mitarbeiterwünsche ernst nehmen und nicht mit Ausreden vertrösten
- Hinterfragen, ob die Mitarbeiter glücklich sind und warum so viele gegangen sind?
Abteilungsabhängig und teilweise sehr gespaltet. Es gab kaum "echten" Team-Zusammenhalt. Events fanden kaum statt. Das Weihnachtsevent hat nicht stattgefunden und anstatt den Mitarbeitern eine Kleinigkeit als Entschädigung zu bieten, kam nichts.
Keine vorhanden?!
Arbeitszeiten 9-18 Uhr jeden Tag. Am Freitag 9-15:30 Uhr. Home Office war Tabu Thema. Wem Freizeit wichtig ist, der sollte nicht hier anfangen. Ab und an gab es Ausnahmen (wenn der Handwerker kam), jedoch wurde das überhaupt nicht gerne gesehen. Vertrauen an den Mitarbeitern? Nicht vorhanden. Bei manchen wurden Ausnahmen gemacht, aber das machte es doch nur schlimmer, wenn eben einige kam und gehen wann sie wollten und andere wurden schief angeguckt, wenn man mal eher nach Hause wollte.
Mülltrennung nicht wirklich vorhanden.
Es gibt keine Weiterbildungen.
Abteilunsgabhängig und schwierig zu sagen, da auf monatlicher Basis Kollegen kamen und gehen. Ständig gab es Ein- und Ausstand.
Im Sommer gab es teilweise keine funktionierenden Klimaanlagen und man war gezwungen bei 29 Grad im Büro zu bleiben. 30 Minuten Pause bei 9 Stunden Arbeit ist ebenfalls ziemlich frech.
Mit den Vorgesetzten war die Kommunikation miserabel. Teilweise kamen freche Kommentare und die launische Art wurde an Mitarbeitern ausgelassen. Oftmals wurde stundenlang an einem Projekt gearbeitet und dann landete dieses in der Tonne. Hurra. Nicht selten sind Arbeitnehmer wegen der mangelhaften Kommunikation gegangen. Aber die hohe Fluktuationsrate wurde leider nicht hinterfragt. Zumindest hatte sich nichts verändert zu meiner Zeit.
Das Einstiegsgehalt kann in Ordnung sein, das kommt selbstverständlich darauf an, wie die Verhandlungsbasis ausschaut. Allerdings werden Gehaltsanpassungen zB nach 2 Jahren im Unternehmen nicht freigegeben. Traurig. Vermögenswirksame Leistungen gibt es nicht. Kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld.
Während der Corona Pandemie gab es nicht einmal einen Bonus oä. Selbst bei den gestiegenen Preisen war mit keinen Leistungen zu rechnen.
Es gab auch spannende Projekte, die Spaß gemacht haben. Alles in allem war das daily Business nicht super interessant, aber auch nicht super langweilig.
Je nach Team erhalten Mitarbeiter durchaus gescheite Arbeitsplatz-Ausstattung.
Massive Überbelastung der Mitarbeiter und miserable Behandlung eines Teils der Azubis.
Lieber etwas weniger teure Arbeitsplatzausstattung, dafür fairere Löhne. Die massive Unterbesetzung könnte man mit besseren Gehältern ebenfalls beheben.
Es gibt super liebe und nette Kollegen und es gibt ein paar massive Nervensägen, die einem das Leben schwer machen. Jede Entscheidung muss diskutiert werden, auch wenn das gar nicht in deren Verantwortungs- geschweige denn Kompetenzbereich fällt. Das beeinträchtigt leider massiv die Arbeitsatmosphäre.
Die Firma bzw. dessen Führung ist von sich überzeugt. Über die Außenwirkung kann ich nicht viel sagen.
Massive Überforderung des Teams aufgrund massiver Unterbesetzung.
Schulungen werden angeboten, allerdings nur, wenn man explizit danach fragt. Diese erhöhte Qualifikation wird aber keineswegs gerecht entlohnt.
Massive Unterbezahlung. Verantwortung wird miserabel, wenn überhaupt, bezahlt. Kleinere Benefits gibt es zwar, diese wiegen das Gehalt aber keineswegs auf. Parkplätze im 200 Meter entfernten Parkhaus müssen vom Mitarbeitenden bezahlt werden. Andere Parkmöglichkeiten gibt es nicht.
Umwelt: Viel klappt digital, aber einige Baustellen sind noch da.
Sozial: Definitiv ausbaufähig.
Innerhalb des Teams super, darüber hinaus situationsabhängig. Es gibt ein paar Quertreiber, aber wenn man die außer Acht lässt, hält man es gut aus.
Klar haben "alte Hasen" mehr zu melden, allerdings werden auch diese zum Teil nicht gut behandelt. Wenn man das als Bewertungsgrundlage für gleiche Behandlung nimmt, passt es.
Kämpft alleine auf weiter Flur und versucht es jedem Recht zu machen. Damit macht er es seinem Team nicht unbedingt leichter. An sich aber super nett.
Große Büros mit viel zu vielen Schreibtischen. Sehr laut, vor allem, wenn mehrere gleichzeitig telefonieren. Viele Mitarbeiter halten sich nicht an definierte Prozesse, wodurch einem das Arbeitsleben deutlich erschwert wird und die Frustrationsschwelle schnell überschritten wird.
Kommunikation ist eine Katastrophe. Absprachen werden nicht eingehalten oder stillschweigend ausgesessen. Gründe dafür werden nicht oder nur sehr begrenzt mitgeteilt.
Meiner Beobachtung nach werden kompetente Frauen zum Teil kleingeredet.
Interessant könnte es sein, wenn nicht alles auf einmal auf einen einprasseln würde. Man kann sich nicht in eine Aufgabe vertiefen, weil dann 3 andere liegen bleiben.
Obstkorb
Obstkorb
Aufgaben werden von oben herab deligiert. Eigene Ideen und Vorschläge werden nur berücksichtig, wenn sie der Meinung der Vorgestezten entspricht.
Mehr Work als Life.
Absolut unterdurchschnittlich. Fast jeder Kollege der woanders anfängt, bekommt deutlich mehr Gehalt als hier.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man ist oder mit wem man sich gut versteht. Ein bisschen so wie in der Schule früher.
Geht so. Ziele werden häufig nicht vorgegeben bzw. kommuniziert oder ändern sich je nach dem, wen man aus der Geschäftsführung fragt. Fehlerkultur gibt es nicht. "Wenn das nicht läuft, rollen Köpfe".
Sehr volle Büros, teilweise extrem laut.
Heute so, morgen so.
Seit 21 Jahren keine Frau in der Fürhungsetage.
Nein. Man befasst sich mit einem Nieschenprodukt, dass zwar einige Kunden generiert, aber im deutschen Lebensmitteleinzelhandel eigentlich keine besondere Rolle spielt.
Die regelmäßigen Mitarbeiterevents und dass man nicht nur einseitiges Feedback erhält, sondern auch eigene Ideen einbringen kann. Leistung wird belohnt und wertgeschätzt. Familienfreundlich.
Eigentlich nichts - vielleicht, dass Hunde nicht mitgebracht werden dürfen. Die sind nämlich toll für's Arbeitsklima.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist toll.
Das sich etwas zum Positiven verändert und man wieder gerne zur Arbeit geht.
Das die Veränderungen noch nicht von allen getragen werden. Es gibt sich immer noch, die Leute "das war früher so und deswegen machen wir das auch so" oder aber die, die sich für etwas besseres halten.
Mit Hochdruck weiter an der Entwicklung arbeiten, alle ins Boot holen und noch mehr darauf achten, dass alle Mitarbeiter Eigenverantwortung entwickeln.
Mitarbeiter gerade in Entscheidungen, die das Wohlgefühl und die Gemeinschaft anbelangen, intensiv einbinden. Ihnen nicht das Gefühl geben, Menschen zweiter Klasse zu sein.
Es fehlt noch einiges. Ein Anfang ist gemacht, aber irgendwie geht es nicht weiter. Die Führungskräft denken das Image ist mittlerweile gut. Aber wenn man die Kollegen reden hört, weiß man es besser.
Anwesenheitspflicht wird immer noch groß geschrieben. Es fehlen kreative Freiräume, beispielsweise Home Office, etc..
Es wurde in Weiterbildung investiert, manchmal wahllos. Kann man besser machen. Es fehlt an einem Plan. Jetzt wurde auch alles gestrichen.
Sehr pünktliche Zahlung! Gehälter auf einem sehr niedrigem Niveau. Wenn man dann mal nach mehr Geld fragt, wird das ignoriert oder es gibt irgendwelche Ausreden.
da ist noch nicht wirklich was zu erkennen, vielleicht liegt es daran, dass es noch so viel zu tun gibt
Leider noch nicht in allen Abteilungen perfekt, aber manchmal glaubt man, es bewegt sich etwas
Es gibt Vorgesetzte, die sind vielleicht bemüht, aber nicht fähig. Richtige Führung sieht anders aus, viel Luft nach oben.
Da gibt es noch jede Menge Luft nach oben.
Kommunikation ist von den handelnden Personen abhängig. Es ziehen immer wieder nicht alle mit.
Alle haben augenscheinlich gleiche Chancen, aber wenn man genau hinsieht, sieht man die Unterschiede.
jeden Tag aufs Neue
Den Ausblick auf den Phönix-See.
Vorstand/"Führungskräfte "
Sinnvolle Personalauswahl
Die Arbeitsatmosphäre ist leider von Misstrauen und Missgunst geprägt. Engagement und (Verbesserungs)Ideen werden nicht an- bzw. ernstgenommen.
Es wird zwar kommuniziert, dass es individuelle Lösungen für jeden Mitarbeiter gibt, jedoch wird es nur selten auch so gehandhabt.
Keine Aufstiegs- bzw. Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Verhältnis von netten und angenehmen Kollegen zum absoluten Gegenteil liegt bei etwa 50:50.
Die Vorgesetzten haben leider nur in den seltensten Fällen entsprechende Kompetenzen um Kolflikte oder arbeitsspezifische Probleme zu lösen.
Das Schönste ist der Blick aus dem Fenster auf den See.
Kommunikation wird klein geschrieben.
Der Großteil der Kollegen bekommt ein kleines Gehalt, damit einige wenige ein sehr hohes Gehalt bekommen können.
Ungerechte Verteilung der Arbeitsaufgaben.
Den Standort der Firma.
Das was versprochen wird und nicht eingehalten wird. Ältere Mitarbeiter verhalten sich meist arrogant und man fühlt sich nicht als Teil des Teams. Man zieht sich zurück und wird schnell zum Eigenbrödler. Es herscht unter den Mitarbeiter eine Herachie.
Vorgesetzte sollten mehr Kontakt zum Mitarbeiter haben. Menschlichkeit würde helfen . Mitarbeiter Herachien direkt im Keim ersticken. Das würde das Arbeitsklima verbessern.
Könnte besser sein.
Wirkt von aussen besser als es aussieht.
Es ist schwierig den Ansprüchen gerecht zu werden.
Mindestlohn als Einstieg
Der Zusammenhalt der Kollegen ist stark verbesserungswürdig. Einige meinen sie wären es, nur weil sie länger in der Firma tätig sind. Schrecklich!!! Zusammenhalt gibt es da wenig, da es kaum jemand gibt der bereit ist vernünftig zu erklären was man machen muss. Wenn dann ehr genervt. Man fühlt sich nicht willkommen.
Vorgesetzte der abteilungen könnten etwas nähr am Mitarbeiter sein.
PC leider alle veraltet. Im Sommer sehr warme Räumlichkeiten. Keine guten Arbeitsbedingungen.
Wer nicht fragt verliert....
Die Aufgabe ist sehr interessant gerade im Bereich der verschiedenen Aktionen
So verdient kununu Geld.